Leo XIV. beugt sich vor illegalen Einwanderern
Heute reiste Papst Leo XIV. auf die spanischen Kanarischen Inseln, einen der wichtigsten Migrationsknotenpunkte Europas, um dort eine sehr emotionale und moralisierende Ansprache zu halten.
Am Hafen traf er sich mit Nichtregierungsorganisationen und Einrichtungen, die de facto Menschenhandel betreiben. Der Papst verbreitete deren Berichte, wonach sie „rund 20.000 Migranten gerettet hätten“.
Leo XIV. warf einen Blumenkranz ins Meer, um den afrikanischen Migranten zu gedenken, die bei dem Versuch, in die Europäische Union zu gelangen, ums Leben gekommen waren.
In einem, wie er es nannte, „Appell an das Gewissen“ der Politiker sagte er, dass „die Menschenwürde keinen Pass hat und ihren Wert nicht verliert, wenn sie eine Grenze überschreitet“.
Er warnte davor, „sich daran zu gewöhnen, dass das Mittelmeer und der Atlantik zu anonymen Gräbern werden“.
Leo XIV. sagte außerdem: „Liebe Migranten, bevor ich Ihnen noch etwas anderes sage, möchte ich mich vor Ihrer Würde verneigen. Sie sind nicht …More
Warum unterscheidet Leo XIV. wie schon sein von ihm verehrtes Vorbild Franziskus ("Nehmt alle auf, Gute und Böse") offenbar nicht zwischen illegalen und legalen Migranten? Weil er wohl in einem Boot mit jenen sitzt, die die illegale Migration ganz bestimmt nicht aus christlicher Nächstenliebe (oder eigentlich "Fernstenliebe") in Gang gebracht haben..... .
Josefa wie willst du jemals verantworten was du hier ohne Überlegung herumspeist?
Christine J., wenn man liest was Josefa schreibt, kann man nur mit unverständnis den Kopf über Ihre Chr. J. eigene Aussage schütteln. Josefa schreibt doch das was wir sehen und hören !! Wo bitte hören und schauen SIE hin ?
Der linke NGO-Anführer Prevost verbreitet ein falsches Evangelium: "auf den Schrei der muslimischen Illegalen Massenmigration" hören, welche die europäischen Völker, samt ihrer Kultur, vernichten. Prevost steckt unter einer Decke mit UN-Migrationschefin Amy Pope. Sie führen ein kalkuliertes Migrationsprogramm mit offenen Grenzen, das darauf abzielt, westliche Nationen unter dem Deckmantel des Humanismus zu destabilisieren.
Prevost schwitzt falsche Demut durch die Poren, genau wie Bergoglio. "Er verneigt sich vor der Würde der illegalen Migranten", aber nicht vor der Miterlöserin und Mittlerin aller Gnaden und der katholischen Tradition, wie er sollte.
Er Prevost tut dasselbe wie Bergo, halt nur viel ruhiger sowie listiger, halt entsprechend eines Dieners seines Herrn
Erneut wird heuchlerisch die falsche Demut und falsche Bsrmherzigkeit von einem Usurpator zelebriert
Er ist ein Gesandter des Globalismus wie Bergoglio. Hat also mit katholischer Kirche nichts zu tun bzw. mißbraucht sie als Verkleidung, als Tarnschild, als Trojanisches Pferd.
Wen wundert's, katholische Illegale, dh in schwerer Sünde Verharrende finden ja auch bei ihm Zuspruch.
Der linke Aktivist Prevost, der ganz eng mit der UN Arbeitet, verteidigt die politische Korrektheit und NICHT Jesus Christus und Seine Hl katholische überlieferte Lehre.
Für die Schwarzköpfigen, die mir Enlil geschenkt hat, deren Hütung Marduk mir verliehen hat, war ich nicht müde und legte meine Hände nicht in den Schoß. Friedliche Stätten suchte ich ihnen, gewaltige Schwierigkeiten löste ich. Licht ließ ich ihnen erscheinen.
KI heiratete ihren Sohn Enlil,
und aus dieser Verbindung entstand
alles pflanzliche und tierische Leben auf der Erde.
Ki (goddess) - Wikipedia
Wann verbeugt sich Leo XIV. öffentlich vor den Opfern migrantischer Gewalt? Wieso fordert er die Migranten nicht auf. ihren Heimatländern mit ihrer Arbeit zu dienen?
Klaus Elmar Müller: Was Ihren ersten Wunsch anbelangt: man sollte den Papst darauf aufmerksam machen. - Dann: Arbeit der Migranten in deren Heimat. Denke ich an Migranten aus Afrika, den Riesenkontinent: ich weiß aus eigener Anschauung: es ist manchmal kaum etwas zu machen bzgl. Arbeit: über einen afrikan. Priester, den ich gut kenne, konnte ich mehrere junge Leute in ihrer Heimat studieren lassen in unterschiedlichen Berufen. Das Ergebnis ist kärglich: Bis auf 1 Person, der einfach die Begabung fehlte, haben sie alle sehr gute Studienabschlüsse. Arbeit finden, ist aber ein anderes Thema! Richard z. B. hat IT-Technik studiert, wollte einen winzigen Laden aufmachen für Reparaturarbeiten, Verkauf und was so möglich ist: er fand nicht mal ein primitives Zimmer, um damit anzufangen, obwohl ihm finanziell geholfen werden sollte. - Jetzt sucht er seit 1 Jahr in einem anderen ostafrikan. Nachbarland sein Glück. Bislang erfolglos. Dann kam ein Angebot aus Polen. Es sollte in Daressalam ein Vorstellungsgespräch stattfinden für evtl. Arbeit in Polen. Doch dann: Funkstille! Es kam zu keinem Treffen. Vielleicht ist man in Polen skeptisch wegen der Situation in der Ukraine und Russland? Afrikaner, soweit ich sie kennengelernt habe, sind allgemein sehr willig und bereit für jede kleine Chance, aber oft sind die Schwierigkeiten einfach enorm hoch, auch wegen korrupter Regierungen. -
Anstatt IT vielleicht fürs Land nützliche Sachen lernen - Landwirtschaft auf Vordermann bringen z,B.?