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Papst Johannes Paul II. und die anderen Religionen

Zum Originalartikel: hier

Weiterer Lebenslauf Wojtylas

1980 – Zelebration der Messe in Nairobi in Affenfellornat mit Federschmuck und Amuletten der Stammeszauberer bekleidet.
25.5.1982 – Teilnahme an einem anglikanischen Kult zusammen mit dem Hochgrad Erzb. Runcie in der Kathedrale von Canterburry, wobei er zusammen mit dem anglikanischen „Erzbischof“ die Menge segnet.
27.11.1983 – Die Exkommunikation der Freimaurer wird im Codex gestrichen.
11.12.1983 – Predigt in der lutherischen Kirche in Rom, wobei er sagte, man müsse „Luthers Prozess auf objektivere Weise wiederaufrollen.“
10.5.1984 – Besuch bei den höchsten buddhistischen Priestern mit tiefer Verbeugung vor dem auf einem Thron sitzenden Oberpriester
11.12.1984 – Entsendung eines offiz. Vertreters zur Grundsteinlegung der größten Mosche Europas in Rom
24.6. 1985 – Teilnahme an heidnischen u. satanischen Riten bei Lome (Togo), in Kara und Togovolle
19.8.1985 – Bestätigt öffentlich in Marokko vor Moslems: „Wir haben den gleichen Gott“.
2. 2. 1986 – Empfang des Tilak-Zeichens in vollem Ornat im Stadion Neudelhis durch eine Shiva-Priesterin
13.4.1986 – Besuch der Synagoge in Rom und gemeinsames Zitieren von Psalmen mit dem Oberrabbiner
27.10.1986 – Tag der Weltökumene in Assisi unter der Regie der B’nai B’rith Loge
6.11.1986 – Als Dank für Assisi Verleihung des Kompturkreuzes des päpstl. Gregoriusordens an Josef Lichten, ital. Leiter von B’nai B’rith
1992 – Rehabilitierung von Galileo Galilei
15.6.1994 – Der Vatikan und Israel nehmen diplomatische Beziehungen auf.
1998 – Der Papst erkennt die Mitschuld von Christen am Holocaust an und bedauert diese zutiefst.
3.2000 – Johannes Paul II. bittet im „Mea Culpa“ um Vergebung für die Sünden, die Christen in der Kirchengeschichte an Juden, Frauen und Urvölkern verschuldet haben.
2000 – Die Reise nach Israel und ins Westjordanland hat ihre Höhepunkte in den Besuchen der Klagemauer und der Holocaust-Gedenkstätte.
6.5.2001 – Johannes Paul II. betritt als erster „Papst“ ein islamisches Gotteshaus, die Omajaden-Moschee in Damaskus.
8.2004 – Johannes Paul II. unternimmt seine letzte von 104 Auslandsreisen, und zwar nach Lourdes.

Johannes Paul II. und die anderen Religionen

Nachdem wir die theologische Grundlage des Gebetstreffens von Assisi ein wenig nachgezeichnet haben, verwundert es uns auch nicht mehr, daß Johannes Paul II. alias Karol Wojtyla keinerlei Probleme gesehen hat, Riten anderer Religionen zu vollziehen.

Nach der Lehre der Kirche ist dies freilich nicht ohne den Abfall vom eigenen Glauben möglich. In Assisi ging es um das erste Gebot. Es standen sich der Eine Dreifaltige Gott der Offenbarung und die Götter der vielen Religionen gegenüber – kommt es zur Konfrontation oder etwa zur Versöhnung der Götter?

1. Johannes Paul II. und das Judentum

„Die erste Ebene dieses Dialogs, also die Begegnung zwischen den Angehörigen des Alten Bundes, der von Gott nie widerrufen wurde, und des Neuen Bundes ist zugleich ein Dialog innerhalb unserer Kirche, das heißt zwischen dem ersten und dem zweiten Teil ihrer Bibel. Juden und Christen sind als Kinder Abrahams aufgerufen, ein Segen für die Welt zu sein [vgl. Genesis 12,2], indem sie sich gemeinsam dem Frieden und der Gerechtigkeit zwischen allen Menschen und Völkern verpflichten … Im Lichte dieses Versprechens und dieser Aufforderung Abrahams blicke ich gemeinsam mit Ihnen auf das Schicksal und die Rolle Ihres Volkes unter den Völkern. Ich bete freudig gemeinsam mit Ihnen für die Vollständigkeit des Schalom für all Ihre Brüder in der Nationalität und im Glauben, und auch für das Land, auf das die Juden mit besonderer Ehrfurcht blicken … Mögen alle Völker in Jerusalem schon bald versöhnt und gesegnet sein in Abraham!“

Johannes Paul II. gab vor den Juden obige recht ungewöhnliche Erklärung ab. Er behauptet darin, der Alte Bund, Gottes Bestimmung der Juden als auserwähltes Volk, wurde nie widerrufen. Damit wird natürlich das Ziel, die Juden zu bekehren, aufgegeben und ihre Erlösung als Volk akzeptiert, wodurch die Ansicht, daß ihre Taufe zum Heil erforderlich sei, aufgegeben wird. Damit stellt sich die Kirche Wojtylas in Widerspruch zu anderen christlichen Konfessionen, welche die Taufe noch als notwendig für das Heil betrachten.

Zudem behauptet Wojtyla, die „Katholiken“ müßten die Gleichwertigkeit der hebräischen Bibel, das heißt des Alten Testaments, mit dem Neuen Testament anerkennen. Diese Äußerung widerspricht der traditionellen Lehre, daß der katholische Glaube eine Religion des Neuen, nicht des Alten Testaments sei. Johannes Paul II. dagegen betont, beide – der Alte wie der Neue Bund – behielten ihre Gültigkeit. Ein andermal sagt er zu den Juden: „Indem die Christen über das Geheimnis Israels und seiner ‚unwiderruflichen Berufung‘ nachdenken, erforschen sie auch das Geheimnis ihrer Wurzeln.“

2. Johannes Paul II. und der Islam

Johannes Paul II. sagte in der Omaijadenmoschee in Damaskus, am 6. Mai 2001 folgendes: „Während wir unseren Weg durchs Leben und auf unsere himmlische Bestimmung zugehen, spüren die Christen die Gegenwart Marias, der Mutter Jesu; auch der Islam verehrt Maria und preist sie als »vor den Frauen aller Welt erwählt« (Koran, III, 42). Die Jungfrau von Nazaret, Unsere Liebe Frau von Saydnaya, hat uns gelehrt, daß Gott die Demütigen beschützt und die »zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind« (Lk 1,51). Mögen sich die Herzen von Christen und Muslimen mit Empfindungen der Brüderlichkeit und Freundschaft einander zuwenden, damit uns der Allmächtige mit dem Frieden segnet, den allein der Himmel geben kann. Dem einen, erbarmungsvollen Gott sei allezeit Preis und Ehre. Amen.“ Er geht also fraglos davon aus, daß wir unseren Weg durchs Leben und auf unsere himmlische Bestimmung zugehen – wir, Christen und Mohammedaner – und daß der Gott der Mohammedaner auch der Gott der Christen sei, dem allezeit Preis und Ehre sei.

Am 14. Mai 1999 küßte Johannes Paul II. den Koran, das Gesetzbuch des Islam, in dem unter anderem geschrieben steht:
„Wer Allah (einen Sohn) beistellt, dem verwehrt Allah das Paradies. Seine Heimstätte ist das Feuer“ (Sure 5:72).
„Und es sprechen die Nazarener: Der Messias ist Gottes Sohn. Solches Wort ist das Wort ihres Mundes. Allah schlage sie tot! Wie sind sie ohne Verstand!“ (Sure 9:30).
„Tötet diejenigen, die nicht an Allah glauben und nicht an den letzten Tag und nicht verbieten, was Allah und sein Gesandter verboten haben, und die nicht die Religion der Wahrheit befolgen – von denjenigen, denen die Schrift gegeben wurde.“
Und: „Die den Glauben verweigert haben, sind gleich denen, die der Schrift anhängen und denen, die weitere Götter machen“ (Sure 98:1). „Glaubensverweigerer“ (Lebensunwürdige), denen die Schrift gegeben wurde, sind also die Leute der Bibel, Juden und Christen.
„Und die Juden haben gesagt: Uzair ist der Sohn Allahs und die Christen haben gesagt: Der Messias ist der Sohn Allahs. Das ist ihr Wort mit ihren Mündern. Sie entsprechen dem Wort derjenigen, die vorher den Glauben verweigert haben. Allah tötet sie, weil sie als Glaubensverweigerer die Muslime betrogen haben“ (Sure 9:30).
„Tötet die Götzendiener (andere Übersetzung: die Trinitarier = die an die Dreieinigkeit glauben), wo ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf“ (Sure 9:5). „Bestimmt haben schon diejenigen den Glauben verweigert, die sagten: Allah ist ja ein Dritter von Dreien, und es gibt keinen Gott außer einem einzigen Gott, und wenn sie nicht aufhören mit dem, was sie sagen, bestimmt trifft diejenigen von ihnen, die den Glauben verweigert haben, schmerzhafte Strafe“ (Sure 5:73).

Abschließend noch zwei Suren, damit man die islamischen Terroristen versteht: In Sure 4:66, sagt Allah: „Und wenn wir ihnen vorgeschrieben hätten, dass sie sich selber töten oder aus ihrer Heimat ausziehen sollten, sie würden es nicht getan haben, außer einigen wenigen von ihnen, und wenn sie es tun würden, wozu sie ermahnt wurden, wäre es besser für sie gewesen und sie hätten eine große Belohnung bekommen.“ Siehe auch Sure 8:74. Dazu noch Sure 8:12-14: „Ich werde in die Herzen der Kufar (der Lebensunwürdigen) den Schrecken werfen, darum schlagt ihnen die Köpfe und alle Fingerkuppen ab, weil sie Allah und seinen Gesandten abgelehnt haben.“ Nochmals: Das Buch, in dem dies steht und noch vieles mehr, küßte Johannes Paul II. am 14. Mai 1999 in Rom.

3. Johannes Paul II. und der Hinduismus

Auf seiner Indienreise vom 1. bis zum 10. Februar 1986 empfing Johannes Paul II. aus freien Stücken von einer Shiva-„Priesterin“ eine Schminke aus rotem Pulver, die den Namen „Tilak“ trägt und als „das Zeichen der Dankbarkeit der Anhänger Shivas“ bezeichnet wird. Es ist dies ein Einweihungsritus zur Erinnerung an den großen Verbreiter der Hauptreligion Indiens. Das rote Pulver wird hergestellt aus der Asche aus dem Dung einer „heiligen“ Kuh! Dabei sollte man wissen, die „Shiva“ genannte Gottheit steht in Verbindung mit dem Tantrismus, einer grauenhaften Anhäufung „heiliger Ausschweifungen“.

Über den Sinn dieser sog. „großen shivaistischen Einweihung“, die Karol Wojtyla in voller Amtstracht und Mitra vor Tausenden von Zuschauern aus den Händen einer „Priesterin“ oder auch „heiligen Dirne“ des Hinduismus empfing, schreibt Pater Fillion in seinem Kommentar zur Offenbarung des Johannes 13, 16: „Und es [das Tier] brachte alle dazu, die Kleinen und Großen, die Reichen und Armen, die Freien und die Sklaven, sich ein Malzeichen zu machen auf ihrer rechten Hand oder auf ihrer Stirn.“ Dazu erklärt P. Fillion: „Die Heiden ließen sich bisweilen auf solche Weise mit einem Zeichen ihres Lieblingsgottes markieren, um anzuzeigen, daß sie ihm mit Leib und Seele gehörten … Durch dieses auf der Stirn getragene götzenhafte Malzeichen werden die Christen somit dazu genötigt, vom Glauben abzufallen oder sich selbst preiszugeben.“ Für die Hindus bedeutet dieser Einweihungsritus, den Karol Wojtyla vollzogen hat, den öffentlichen Abfall von seinem Glauben!

Manche traditionelle Konzilskatholiken, aber auch sog. Traditionalisten wenden hier ein, Johannes Paul II., der Theologieprofessor und Papst ihrer Kirche, habe nicht gewußt, was er tat. Bekanntlich hat die französische Schlagersängerin, Mireille Mathieu – unwissend wie sie sein müßte, wenn schon ein Theologieprofessor und Papst nichts davon weiß – sich geweigert, diesen Ritus zu vollziehen, weil sie Katholikin bleiben wollte! Eine Schlagersängerin wußte also Bescheid – Johannes Paul II. dagegen nicht!
Welche Wirkung hat ein solch heidnisches Ritual? In dem Buch von Charles Nicoullaud „Die Einweihung in die Geheimgesellschaften – die maurerische Einweihung“ kann man lesen: „Die Sakramente des Bösen wirken, wie jene der Heiligen Kirche, in gewissem Sinne ‚ex opere operato‘ (also durch sich selbst), sogar ohne das Wissen des Adepten, der, oft ohne es zu ahnen, einen regelrechten Pakt mit dem Satan abgeschlossen hat. Die Folgen dieses Paktes beeinflussen sein ganzes Leben, außer wenn eine ehrliche Rückkehr zur Kirche seine Auswirkungen zunichte macht, was aber manchmal nur unter schmerzhaften Opfern, Kasteiungen und Sühnegebeten möglich ist. Obschon die Materie, aus der Satans Sakramente bestehen, lächerlich ist (beispielsweise Staub), sind diese nichtsdestoweniger die Zeichen eines – mehr oder weniger stillschweigenden – Paktes zwischen Satan und einem mit Vernunft begabten Menschen, der sie aus freiem Willen und ohne Zwang empfängt. Der unheilvolle Zauber wirkt, mag sich das Opfer dessen auch nicht bewußt sein.“ In den magischen Riten ahmt Satan die Sakramente der Kirche nach, und Gott läßt es zu, daß diese Riten, ähnlich den Sakramenten der Kirche, eine Wirkung haben, die jedoch nicht Segen, sondern Fluch ist. Deswegen ist es durchaus nicht harmlos, solche Riten zu vollziehen – wissentlich oder unwissentlich! Auch das sollte ein Papst doch eigentlich wissen.

4. Johannes Paul II. und der Voodoo-Kult

Im Tagesspiegel vom 26.03.2012 schreibt Roman Rhode über die „Göttin der Liebe und Erotik – Der Voodoo-Kult der Santería auf Kuba“ über den anstehenden Papstbesuch: „Eine (der verschiedenen Wahrheiten über Kuba) davon vertritt Yanisleidi, die unbedingt an der päpstlichen Messe teilnehmen will, um so dem in Weiß gekleideten Friedensbringer Obatalá zu huldigen. Zuvor aber wird sie den Geburtstag des Schutzheiligen ihrer Patin feiern. Dort ruft man, wie jedes Jahr, die Ahnen mit geweihten Trommeln und gesungener Yoruba-Litanei herbei. Neben dem geschmückten Altar, auf einem kleinen weiß gedeckten Tisch, stehen fünf Gläser mit Wasser, eine Vase mit roten Nelken, ein Kruzifix und ein Flacon mit billigem Parfüm: Spiritismus, Christentum und Ahnenkult zusammen auf engem Raum. Der betörenden Perkussion, aber auch Rum und reichlich Essen, bleiben selbst überirdische Wesen nicht lange fern. Irgendwann, wenn sich die Tropfen des Weihwassers mit dem Schweiß der Tanzenden vermischt haben, wird ein ‘Toter’ – so heißen die Ahnen – in jemandes Körper fahren. Was folgt, ist ein Taumel zwischen Ekstase und Epilepsie: der Besessene verdreht die Augen, setzt in seinem zuckenden Tanz ungeahnte Kräfte frei, manchmal trifft er sogar Weissagungen mit der Stimme des Verstorbenen. Die Präsenz der vergöttlichten Ahnen, der Rausch des Sonderbaren, schließlich die selige Erschöpfung – all das wirkt wie ein Akt kollektiver Befreiung.“

Johannes Paul II. hat sich mit verschiedenen Vertretern des Voodoo-Kults getroffen. In seiner Ansprache erklärte er: „Daher kommt unsere respektvolle Einstellung gegenüber den wahren Werten, wer immer sie vertreten mag, unser Respekt vor allem für den Menschen, der aus diesen Werten zu leben versucht, welche ihm helfen, die Furcht zu bannen. Sie sind stark mit den Traditionen verbunden, welche Sie von Ihren Ahnen übernommen haben. Es ist legitim, Dankbarkeit gegenüber seinen Vorfahren an den Tag zu legen, welche einem den Sinn für das Heilige, den Glauben an einen einzigen und gütigen Gott, die Freude an der Feier, die Wertschätzung für das moralische Leben sowie die Harmonie in der Gesellschaft vermittelt haben.“

Jeder, der auch nur eine rudimentäre Ahnung über den Voodoo-Kult hat, kann sich nur wundern über so viel Weltfremdheit – oder ist diese zur Schau gestellte Naivität Absicht? Jedenfalls ist der Gott des Voodoo-Kult etwa auf Haiti oder Kuba oder Afrika nicht der einzige und gütige Gott, sondern dieser Kult scheint vielmehr „Gott“ mit den Pythonschlangen zu identifizieren. Die Voodoo-Anhänger verehren nämlich den vermeintlich „einzigen und gütigen Gott“ im Tempel der Python. Dort thront eine Statue aus grauem Stein, welche eine äußerst korpulente Eingeborenenfrau mit nacktem Oberkörper und einer Python als Halsband darstellt. Im Tempel gibt es auch lebende Pythonschlangen, die nachts gemächlich durch die Stadt kriechen und beim ersten Tageslicht sich wieder in ihre Behausung zurückziehen. Welcher Gott die Schlange ist, dürfte jedem auch nur einigermaßen bibelfesten Christen klar sein.

Johannes Paul II. macht sich darüber keine weiteren Gedanken, sondern er respektiert sogar die Rituale des Voodoo-Kultes – wir haben in dem einleitenden Text einen kleinen Vorgeschmack davon bekommen – lassen wir uns noch etwas mehr über die wahren Werte dieser Religion aufklären. In dem Heft “Sodalitium“, Nr. 32, Mai 1993, S. 44 war zu lesen:

„Am 16. Februar 1993 wurde in der Sendung ‘Geo’ im italienischen Fernsehkanal RAI 3 ein Dokumentarfilm über den Voodoo-Kult in Haiti ausgestrahlt. Die ‘Freude an der Feier’ nimmt dort die Gestalt eines rituellen Tanzes nackter Männer und Frauen an, die sich im Schlamm wälzen. Was nun den ‘Sinn für das Heilige’ anbelangt, so konnte man in diesem Film bewundern, wie ein Voodoo-Priester ein Mädchen unter Drogen setzte, bis es scheintot war, worauf er es begrub, ‘auferstehen’ ließ und es seinen Befehlen unterwarf (d.h. zum Zombie machte), ehe er es in einer psychiatrischen Klinik in Port-au-Prince ablieferte.
Ein wahrhaft einzigartiger Ausdruck der ‘Wertschätzung für das menschliche Leben sowie die Harmonie in der Gesellschaft’, die Wojtyla dem Voodoo-Kult zuschreibt! Noch ein letztes Detail: ‘Ein erheblicher Teil der Voodoo-Anhänger sind katholische Christen. Dies gilt selbst für ihre Priester’, sagt mit mißbilligender Miene Pater Raymond Dornas, Rektor der Basilika der Unbefleckten direkt gegenüber dem Pythontempel (Marco Tosatti).
Johannes Paul II. hat somit nicht nur Zauberer, sondern – was noch schlimmer ist – Abtrünnige von der christlichen Religion empfangen.“

Der Schlangenkult kommt in vielen heidnischen Religionen vor. Msgr. Gaume schreibt in seinem „Traktat über den Heiligen Geist“ über dessen Verbreitung in den verschiedenen Ländern:

„Heben wir hervor, daß Satans Wahl, sich vor der Versuchung Evas in eine Schlange zu verwandeln, gerechtfertigt war. Schlange ist er durch seine List, Schlange ist er durch sein Gift, Schlange ist er durch seine Kraft, Schlange ist er durch seine Faszinationsgabe. Solcher Art ist die Macht, die verführt. Findet sich der Kult dieses Dämons in Schlangengestalt denn nicht rund um den Globus und in allen Zivilisationen?…
Die ältesten Traditionen lehren uns, daß im Orient, in Persien, in Phönizien, in Ägypten, in allen Orten nahe dem irdischen Paradies sich der Dämon in Schlangengestalt nicht nur als oberster Gott, sondern auch als Fürst der Gesetzgeber, als Quelle von Recht und Gerechtigkeit anbeten ließ.
Schon zur Zeit Daniels stand der Schlangenkult in voller Blüte. Der berühmte Tempel Baals, der im Zentrum von Babylon prangte, diente einer gewaltigen Schlange als Heimstatt, welcher die Babylonier Anbetung erwiesen. Auf dem First dieses riesenhaften Tempels stand eine Statue Rheas. Die Göttin saß auf einem goldenen Wagen, an ihre Knie schmiegten sich zwei Löwen, und ihr zur Seite befanden sich zwei gewaltige silberne Schlangen. Diese monströsen Figuren ließen schon von weitem die Gegenwart der lebendigen Riesenschlange sowie den massiven Götzenkult erkennen, der um sie getrieben wurde.
Da das westliche Heidentum bekanntlich vom östlichen abstammt, verwundert es nicht, daß wir den feierlichen Schlangenkult auch in Griechenland, in Italien, ja sogar bei den Völkern des Nordens antreffen. Bei den bacchantischen Kulthandlungen steht eine durch geheime Riten geweihte Schlange im Zentrum.
Wir erwähnen diese Schändlichkeiten hier, um an die unsägliche Entartung zu erinnern, in welche Satan die heidnische Welt geführt hatte, aber auch an die unendliche Dankbarkeit, die wir dem erlösenden Wort [= Christus; vgl. Joh. 1, 1-18] schulden, sowie an die tiefe Weisheit der Kirche in ihren Erlassen gegen die Dämonen. Das ekelhafte Reptil erfreute sich bei den Griechen solcher Verehrung, daß Alexander der Große sich rühmte, es zum Vater zu haben! Deshalb ist er auf den Medaillen, die ihn darstellen, auch in Gestalt eines Kindes zu sehen, das aus dem Rachen einer Schlange kriecht.
Kein Tier wurde bei den Griechen als Gott verehrt außer der Schlange.
Die Voodoo-Priester, die es an Unmoral mühelos mit den Mormonen aufnehmen können, ja diese noch übertreffen, verbreiten Furcht und Schrecken. Man hält sie für die Hüter wichtiger Geheimnisse, die es ihnen erlaubten, entsetzliche Frevel zu begehen, deren Wirkungen höchst unterschiedlicher Art sind. Die einen töten wie der Blitz, die anderen trüben den Verstand oder zerstören ihn völlig.
Voodoo-Priester versammeln sich stets bei Nacht, in abgelegenen Gebäuden, in den Bergen oder inmitten dichter Wälder, und beten dort die Schlange an.
Was den Schlangenkult betrifft, so zeigt die Erfahrung, daß er bei fast allen Völkern, die ihn betreiben, Hand in Hand mit Menschenopfern geht. Ist dies etwa kein klarer Beweis dafür, daß die Schlangenverehrung nichts anderes als die Vergötterung des Großen Menschenmörders ist?“

Der wahre Gott von Assisi

In der Sondernummer von Chiesa viva „Wer ist Don Luigi Villa?“ Herausgegeben von Ing. Franco Adessa, wird am Ende die Frage nach der geplanten Heiligsprechung Johannes Paul II. angesprochen, gegen die Don Villa 2010 eine eigene Nummer der Zeitschrift zusammengestellt hatte – „96 Seiten mit 217 Fotografien, einschließlich einer kurzen Biographie Karol Wojtylas, seiner internationalen Reisen, seiner Ideen, seiner Philosophie, seiner Theologie, seiner Beziehungen zur Freimaurerei und zum Kommunismus, seiner ‘Fakten’ und ‘Sprüche’, seiner ‘Marienlehre’, seiner Stellung zum Primat des Petrus und seiner ‘Theologie des Leibes’ mit einer Reihe von, um es gelinde auszudrücken, peinlichen Fotos. Auf der Rückseite des Buchumschlags ist ein Foto abgebildet, ein ganzseitiges Bild des Papstes in Flammen, aufgenommen in seiner Heimatstadt, genau ein Jahr nach seinem Tod“, – die leider nicht in Deutsch erhältlich ist. Der Autor bringt in Zusammenhang mit Johannes Paul II. einen Gedanken, der unsere kurze Darstellung über das Denken und Schreiben und Leben Karol Wotylas abschließen soll. Dieser Gedanke gibt auch die Antwort, wer denn nun eigentlich der Gott von Assisi sein muß.

„Aber Don Villa war bereits tätig geworden, um eine Sonderausgabe der ‘Chiesa viva’ über Johannes Paul II. zu produzieren. Es sollte ein vollständiges und für die breite Öffentlichkeit zugängliches Werk werden, und sollte alle dunklen und verstörenden Seiten dieses ‘wandernden’ Papstes offenbaren, der die meiste Zeit seines Pontifikats damit verbrachte, dem Trugbild der Vereinigung aller Religionen zu einer einzigen Weltreligion nachzujagen.
Aber um diese Absicht, welche das höchste Ziel ist, wonach die Köpfe der weltweiten Freimaurerei trachten, um ihren Traum von der Weltherrschaft zu verwirklichen, umzusetzen, muss man Jesus Christus als den einzigen Erlöser und Retter der Menschheit eliminieren, muss man die Wahrheit ignorieren und mit Füßen treten, muss man den Primat des Petrus neu interpretieren, muss man die katholischen Tugenden verderben, muss man die katholische Morallehre verändern, muss man eine neue katholische Obrigkeit bilden, um sie in den Dienst und unter die Macht des Antichristen zu stellen.
Aber Luzifer hat die absolute Macht verloren, die er über die Menschheit hatte, dank dem Opfer Christi am Kreuz, das er selbst mit dem GÖTTERMORD verursachte. Seine höllische Wut ist also ganz auf diesen Akt der Erlösung Jesus gerichtet und konzentriert, und auf seine ‘unblutige Erneuerung’ im Opfer der heiligen katholischen Messe!
Es gibt jedoch eine radikale Lösung für dieses Problem: die Göttlichkeit Jesu Christi zu leugnen. Diese schreckliche Gotteslästerung beseitigt das Opfer Christi am Kreuz an seiner Wurzel und öffnet die Tür für all die ‘Neuheiten’ und all die ‘Aktualisierungen’, die notwendig sind, um die Kirche Christi ‘in den Schatten zu stellen’ und eine ‘Neue Kirche’ zu erschaffen, damit sie zur ‘Hure von Babylon’ werde!
Dann kann das Opfer Christi am Kreuz, das Jesus dem Vater anbot, durch das priesterliche Ministeramt, das uns die Erlösung und das Heil der Seele anbietet, zur Erneuerung des Gottesmordes werden durch den priesterlichen Dienst des Freimaurers, der ihn einem anderen ‘Gott-Vater’ anbietet: Luzifer. Der, indem er sich als Vater des Tempels des universellen Friedens unter den Menschen darstellt, uns seine gnostische Erlösung anbietet und, mit einer diabolischen Täuschung, den universellen Frieden unter den Menschen.
Aber dieser ‘Gott-Vater’ ist nichts anderes als der ‘Gott’ der Freimaurerei, und sein Name ist BAPHOMET, der auf Hebräisch geschrieben zum TEMpli, Omnium, Hominum, Pacis, ABbas, (Vater des Tempels des universellen Friedens unter den Menschen) wird“ (S 59f).

Johannes Paul II. ein Heiliger?

Am Samstag, den 2. April 2005, starb Johannes Paul II. im Vatikan. „Santo subito“, so war auf vielen Transparenten bei der Beerdigung zu lesen und in manchen Sprechchören zu hören, wodurch die gläubigen Konzilschristen dokumentierten, daß die Bewußtseinsveränderung im Kirchenvolk Erfolg gehabt hatte. Die gläubigen Konzilschristen sahen in Johannes Paul II. alias Karol Wojtyla einen heiligmäßigen Mann. Die Menge war gerührt von einem Leben, das die Kirche ruinierte. „An der Begräbnisfeier in Rom waren höchste Verantwortliche der Weltpolitik, der Weltreligionen und der christlichen Kirchen und Gemeinschaften gemeinsam mit Millionen von Menschen aller Lebensalter, zumal mit unzähligen Jugendlichen, beteiligt… Auf dem schmucklosen, aus Zedernholz gefertigten Sarg des Papstes lag ein schmales Evangelienbuch. Ein immer wieder aufkommender Wind blätterte in dessen Seiten. Schließlich hob ein starker Windstoß die rechte Hälfte des heiligen Buches auf, ließ sie auf den anderen Teil fallen und verschloss es auf diese Weise. Das erschien vielen als ein Symbol für ein abschließendes Amen Gottes als Siegel auf ein langes Leben in unermüdlichem Einsatz für das Evangelium. Es wurde auch berichtet, aber nicht offiziell bestätigt, dass der Papst sein Leben mit einem letzten, fast unhörbar gehauchten Amen beendet habe“ (Aus: Egon Kapellari, Und dann der Tod… ?Sterbe-Bilder, Verlag Styria, 2005).

Eigentlich hätte jeder Katholik, der Augen hat zu sehen, es sehen müssen: Karol Wojtyla hat die Verwandlung der Konzilskirche in eine Menschenmachwerkskirche vollendet. Und diese neue Kirche dient durchaus nicht mehr dem wahren Gott, sondern dem Frieden in der Welt und dem Menschen und damit dem „Vater des Tempels des universellen Friedens unter den Menschen“. Die Allerlösungslehre Karol Wojtylas, die letztlich der modernen Gnosis entspringt, entpuppt sich als eine alles verwandelnde, oder man könnte auch sagen zerstörende Kraft. Der übernatürliche Glaube wird hinweggefegt, die göttliche Kirche in die Katakomben vertrieben. Wie es Johannes Dörmann in wenigen Sätzen umschreibt, vereinnahmte Johannes Paul II. die „alte“ Kirche, um sie im Sinne der modernen Gnosis umzugestalten: „Das Hineinlesen der «Lehre des Konzils» in die bisherige Lehre der Kirche führt jedoch in Wirklichkeit zu einer tiefgreifenden Sinn-Mutation des gesamten überlieferten Glaubens im Sinne der Allerlösungsthese, und weil es sich «nur» um die Ausweitung der objektiven auf die subjektive Universalität der Erlösung handelt, zu einer schillernden Doppeldeutigkeit zahlreicher Texte. Nach dieser sublimen Sinn-Mutation macht es keine Schwierigkeit, ‚die gesamte frühere Lehre der Kirche in der Lehre des letzten Konzils wieder(zu)erkennen‘“ (Dörmann II/3, S 39).

Das mag auch ein Grund dafür sein, weshalb die allermeisten „Katholiken“ nicht einmal merkten, was eigentlich mit ihnen geschehen ist – und diesen Mann bald als Heiligen ihrer Kirche verehren werden. Wir jedoch legen dagegen Protest ein, der freilich nur von den wenigsten gehört werden und deswegen sicher nicht viel bewirken wird, außer womöglich bei der kleine Herde, die bereit ist, dem Herrn auch in die Wüste zu folgen.

Internet-Quelle:
www.antimodernist.org/…/2
www.antimodernist.org/…/3
Papst Alexander VI. war, was er war, aber er zerstörte nicht den katholischen Glauben und Kult, wie die deuterovatikanischen Päpste es tun.
Laie
MisterX, Sie wollen doch nicht auch noch Papst Alexander VI. verteidigen, der in meinen Augen der schlechteste Pontifex auf dem Stuhle Petri war. Der sich einen Dreck um den Zölibat geschert hat, der offen zu seinen Kinder gestanden ist, seine Tochter politisch günstig verheiratet hat, dem Protektionismus gefrönt hat und Orgien mit nackt tanzenden Frauen mitten im Vatikan veranstaltet hat. So …More
MisterX, Sie wollen doch nicht auch noch Papst Alexander VI. verteidigen, der in meinen Augen der schlechteste Pontifex auf dem Stuhle Petri war. Der sich einen Dreck um den Zölibat geschert hat, der offen zu seinen Kinder gestanden ist, seine Tochter politisch günstig verheiratet hat, dem Protektionismus gefrönt hat und Orgien mit nackt tanzenden Frauen mitten im Vatikan veranstaltet hat. So einen Mann wollen Sie verteidigen????
Adam Woelki
Sind alle Hindus Freimaurer? Der Text klingt so.
Laie
@a.t.m.: Weil Sie so auf eine Antwort wegen der Ereignisse in Assisi 1986 warten: Es war wohl tatsächlich nicht die beste Entscheidung, den Buddhisten in der Kirche Santa Maria degli Angeli ihren Kult ausüben zu lassen. Ich hätte das VOR der Kirche zugelassen, aber nicht IN der Kirche. Das war zugegeben ein Fehler.

Aber es war bei weitem nicht der schwerste Fehler in der Kirchengeschichte. Da …More
@a.t.m.: Weil Sie so auf eine Antwort wegen der Ereignisse in Assisi 1986 warten: Es war wohl tatsächlich nicht die beste Entscheidung, den Buddhisten in der Kirche Santa Maria degli Angeli ihren Kult ausüben zu lassen. Ich hätte das VOR der Kirche zugelassen, aber nicht IN der Kirche. Das war zugegeben ein Fehler.

Aber es war bei weitem nicht der schwerste Fehler in der Kirchengeschichte. Da gab es ganz andere, weit schwerwiegendere Dinge: denken Sie nur einmal an die Verbrennungen von Hexen und "Ketzern" auf den Scheiterhaufen, an absolut unwürdige Päpste wie z.B. Alexander VI. (Borgia) ....
Dagegen ist die Sache in Assisi 1986 ein Klacks.
Jomel
Das ist noch härter atm:
Alles was wir für gut erkannt haben, und sogar alles was wir nur meinen als gut erkannt zu haben und nicht befolgen, trennt uns mehr oder weniger von Gott.
a.t.m
Jomel sie haben Recht ich hätte es genauer formulieren sollen, ungefähr so. Jeder der über die Existenz der Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche informiert wurde, und sich weigert dieser anzugehören, stellt sich offen gegen Gott den Herrn. Und wenn sie den obigen Artikel lesen, dann werden auch sie erkennen das JP II völlig den Großen Auftrag der von Gott den Herrn an die …More
Jomel sie haben Recht ich hätte es genauer formulieren sollen, ungefähr so. Jeder der über die Existenz der Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche informiert wurde, und sich weigert dieser anzugehören, stellt sich offen gegen Gott den Herrn. Und wenn sie den obigen Artikel lesen, dann werden auch sie erkennen das JP II völlig den Großen Auftrag der von Gott den Herrn an die Apostel ergangen ist, zuwiderhandelte. Aber in einer Zeit in der es mehr Katholiken gibt die Gott den Herrn, seinen Heiligen Willen, die Glaubenslehre und die Heilige Tradition der Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche ablehnen als diese annehmen, so wird sich an der Glaubens- Gotteskrise nicht das geringste ändern. Daher wo katholisches draufsteht , sollte auch katholisches drinnen sein.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Jomel
Jomel: Und nun wollen sie auch noch behaupten das Muslime, Juden, Buddhisten usw. von Gott den Herrn und seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche noch nie etwas gehört haben?? Aber das genaue Gegenteil ist der Fall, diese Wissen sehr wohl um Gott den Herrn, seiner Kirche und deren Heilswirkung, nur werden sie von antikatholischen Menschenfürchtigen Mietlingen (eben so einen …More
Jomel: Und nun wollen sie auch noch behaupten das Muslime, Juden, Buddhisten usw. von Gott den Herrn und seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche noch nie etwas gehört haben?? Aber das genaue Gegenteil ist der Fall, diese Wissen sehr wohl um Gott den Herrn, seiner Kirche und deren Heilswirkung, nur werden sie von antikatholischen Menschenfürchtigen Mietlingen (eben so einen wie JP II) daran gehindert mehr zu erfahren und zu dieser zu konvertieren, weil sie eben im Sinne des Widersacher Gottes unseres Herrn angelogen werden und in ihren Irrglauben verharren sollen.

@ atm
Dies haben sie geschrieben, die Andersgläubigen würden vom Heil durch die Kirche wissen, aber es würde ihnen nur ausgeredet werden.
a.t.m
Jomel habe ich geschrieben das ALLE Nichtkatholiken über Gott den Herrn und seiner Kirche Wissen? Es gibt ja schon genug die behaupten katholisch zu sein, es geistig aber schon lange nicht mehr sind. Auf die Juden und fasst alle Muslime trifft sehr wohl zu, das diese sich bewusst gegen Gott den Herrn und seine Kirche entscheiden. Lesen sie was ich schreibe und nicht das was sie zu lesen hoffen.

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Jomel habe ich geschrieben das ALLE Nichtkatholiken über Gott den Herrn und seiner Kirche Wissen? Es gibt ja schon genug die behaupten katholisch zu sein, es geistig aber schon lange nicht mehr sind. Auf die Juden und fasst alle Muslime trifft sehr wohl zu, das diese sich bewusst gegen Gott den Herrn und seine Kirche entscheiden. Lesen sie was ich schreibe und nicht das was sie zu lesen hoffen.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Jomel
@ atm
Wollen sie etwa behaupten, jeder Nichtkatholik wäre bewusst Nichtkatholik und hätte sich bewusst gegen Gott entschieden?
Mission gibt es immer noch und vor dem Konzil war Mission auch nicht immer richtig.
Die Kirche hat viele Sünden durch arroganter Zwangsmission auf sich geladen, falsche Traditionen den Heidenvölkern übergestülpt und auch Wahrheiten der Heiden verschütt gehen lassen.
a.t.m
Jomel: Und nun wollen sie auch noch behaupten das Muslime, Juden, Buddhisten usw. von Gott den Herrn und seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche noch nie etwas gehört haben?? Aber das genaue Gegenteil ist der Fall, diese Wissen sehr wohl um Gott den Herrn, seiner Kirche und deren Heilswirkung, nur werden sie von antikatholischen Menschenfürchtigen Mietlingen (eben so einen …More
Jomel: Und nun wollen sie auch noch behaupten das Muslime, Juden, Buddhisten usw. von Gott den Herrn und seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche noch nie etwas gehört haben?? Aber das genaue Gegenteil ist der Fall, diese Wissen sehr wohl um Gott den Herrn, seiner Kirche und deren Heilswirkung, nur werden sie von antikatholischen Menschenfürchtigen Mietlingen (eben so einen wie JP II) daran gehindert mehr zu erfahren und zu dieser zu konvertieren, weil sie eben im Sinne des Widersacher Gottes unseres Herrn angelogen werden und in ihren Irrglauben verharren sollen. Und das VK II war der Anfang vom Ende der Missionstätigkeit der Kirche Gottes unseres Herrn und ein Verrat am großen Auftrag der dereinst an die Apostel ergangen ist.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Paul M.
Dass der arme, schon alte, Papst Johannes Paul II. den Koran küsste,
kann ich nur durch seine altersbedingten Krankheiten erklären.
Er war wohl schon müde und wusste nicht, was er tat....
Jomel
@Monique85
Sie vergessen dabei, es gibt Menschen, die meinen nur katholisch zu sein, und es gibt Menschen, die wissen garnicht wie katholisch sie sind.

@ atm
Sehen sie, man kann in jeder Religion das Heil erlangen und in jeder Religion das Heil verlieren.
a.t.m
Jomel: Selbstverständlich erkennen sie das Problem ihrer eigenen Wörter nicht, sie sind ja genau das was sie Glauben. Aber Glauben sie an die EINE, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche und das
- Die Zugehörigkeit zur Kirche für alle Menschen heilsnotwendig ist ??

Und die Kirche lehrt:

„Außerhalb der Kirche kein Heil"

846 Wie ist diese von den Kirchenvätern oft wiederholte Aussage zu …More
Jomel: Selbstverständlich erkennen sie das Problem ihrer eigenen Wörter nicht, sie sind ja genau das was sie Glauben. Aber Glauben sie an die EINE, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche und das
- Die Zugehörigkeit zur Kirche für alle Menschen heilsnotwendig ist ??

Und die Kirche lehrt:

„Außerhalb der Kirche kein Heil"

846 Wie ist diese von den Kirchenvätern oft wiederholte Aussage zu verstehen? Positiv formuliert, besagt sie, daß alles Heil durch die Kirche, die sein Leib ist, von Christus dem Haupt herkommt:

„Gestützt auf die Heilige Schrift und die Überlieferung lehrt [das Konzil], daß diese pilgernde Kirche zum Heile notwendig sei. Der eine Christus nämlich ist Mittler und Weg zum Heil, der in seinem Leib, der die Kirche ist, uns gegenwärtig wird; indem er aber selbst mit ausdrücklichen Worten die Notwendigkeit des Glaubens und der Taufe betont hat, hat er zugleich die Notwendigkeit der Kirche, in die Menschen durch die Taufe wie durch eine Tür eintreten, bekräftigt. Darum können jene Menschen nicht gerettet werden, die sehr wohl wissen, daß die katholische Kirche von Gott durch Jesus Christus als eine notwendige gegründet wurde, jedoch nicht in sie eintreten oder in ihr ausharren wollen" (LG 14).

847 Diese Feststellung bezieht sich nicht auf solche, die ohne ihre Schuld Christus und seine Kirche nicht kennen:

„Wer nämlich das Evangelium Christi und seine Kirche ohne Schuld nicht kennt, Gott jedoch aufrichtigen Herzens sucht und seinen durch den Anruf des Gewissens erkannten Willen unter dem Einfluß der Gnade in den Taten zu erfüllen versucht, kann das ewige Heil erlangen" (LG 16) [Vgl. DS 3866-3872].

848 „Wenngleich Gott Menschen, die das Evangelium ohne ihre Schuld nicht kennen, auf Wegen, die er weiß, zum Glauben führen kann, ohne den es ‚unmöglich‘ ist, ihm ‚zu gefallen‘ (Hebr 11,6), so liegt doch auf der Kirche die Notwendigkeit und zugleich das heilige Recht der Verkündigung der Frohbotschaft" (AG 7) an alle Menschen.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Monique85
UNAM SANCTAM Ecclesiam catholicam et ipsam apostolicam urgente fide credere cogimur et tenere, nosque hanc firmiter credimus et simpliciter confitemur, extra quam nec salus est, nec remissio peccatorum ...“ (DS 870)

„Eine heilige katholische und ebenso apostolische Kirche müssen wir im Gehorsam des Glaubens annehmen und an ihr festhalten, und wir glauben diese fest und bekennen aufrichtig, More
UNAM SANCTAM Ecclesiam catholicam et ipsam apostolicam urgente fide credere cogimur et tenere, nosque hanc firmiter credimus et simpliciter confitemur, extra quam nec salus est, nec remissio peccatorum ...“ (DS 870)

„Eine heilige katholische und ebenso apostolische Kirche müssen wir im Gehorsam des Glaubens annehmen und an ihr festhalten, und wir glauben diese fest und bekennen aufrichtig, außer ihr gibt es kein Heil und keine Vergebung der Sünden. Sie stellt den einen mystischen Leib dar, und das Haupt dieses Leibes ist Christus, Christus aber ist Gott. In ihr ist „ein Herr, ein Glaube und eine Taufe“ [Eph 4,5].“

Das ist das Dogma.

Papst Pius IX. verurteilte folgerichtig in seinem berühmten Syllabus Errorum jene, die das Dogma leugnen, daß nur durch die Kirche Heil erlangt werden könne. Geächtete 16. These: „Die Menschen können bei der Ausübung einer jeden beliebigen Religion den Weg des ewigen Heiles finden und die ewige Seligkeit erlangen.“ Geächtete 17. These: „Es darf völlig auf die ewige Seligkeit aller Menschen gehofft werden, welche nicht in der wahren Kirche Christi leben.“
Jomel
Man kann in so gut wie allen Religionen das Heil finden, aber natürlich nicht gleichermaßend.
Wenn sie diese Aussage für falsch halten, bitte ich um eine Erläuterung.
Monique85
Ich denke nicht, dass ich ein Problem habe - zumindest nicht hier und jetzt.

Sie haben gesagt, dass die Menschen in allen Religionen das Heil finden können. Ob mit dem Wörtchen "gleichermaßen" oder nicht - das ist im Prinzip kein Prädikat, weil die Aussage an sich schon falsch ist. Noch falscher kann sie nicht werden.
Jomel
@Monique
Doch, das habe ich so gemeint, ich verstehe ihr Problem nicht.
Monique85
Gesagt haben Sie es auf jeden Fall:

Jomel 28.4.2014 11:35:38

Natürlich kann man im Judentum das Heil finden, oder auch nicht, oder auch verlieren. Dies gilt übrigens für alle Religionen, auch für Katholiken.


Wenn Sie es aber nicht so gemeint haben, dann müssten Sie jetzt klarstellen, wie Sie das gemeint haben.
Jomel
@ atm
Im Grunde gebe ich ihnen Recht, nur ich finde sie vernachlässigen etwas, dass Gott beim Endgericht auch die Vorraussetzungen, die ein Mensch hatte, berücksichtigen wird.

@Monique85
Das man in allen Religionen gleichermassend das Heil finden kann, habe ich weder gemeint, noch gesagt.
Die Religion ist nur das Werkzeug zum Heil und weder Eintrittskarte noch Freifahrtschein.
Man kann mit …More
@ atm
Im Grunde gebe ich ihnen Recht, nur ich finde sie vernachlässigen etwas, dass Gott beim Endgericht auch die Vorraussetzungen, die ein Mensch hatte, berücksichtigen wird.

@Monique85
Das man in allen Religionen gleichermassend das Heil finden kann, habe ich weder gemeint, noch gesagt.
Die Religion ist nur das Werkzeug zum Heil und weder Eintrittskarte noch Freifahrtschein.
Man kann mit viel Liebe und Geduld mit einem schlechten Werkzeug Kunstwerke schaffen und mit den besten Werkzeugen garnichts, oder nur Murx herstellen.
Monique85
Jomel, der Mensch hat weiterhin die Freiheit zu sündigen und falsche Auffassungen zu verbreiten, aber er kann nicht erwarten, dass er deswegen in den Himmel kommt. Er kommt nur dann zum Vater, wenn er den Sohn anerkennt und sich an die Gebote hält.

Wenn alle Menschen in allen Religionen gleichermaßen das Heil finden würden - so wie Sie es die ganze Zeit sagen - dann stehen viele Fragen im Raum, …More
Jomel, der Mensch hat weiterhin die Freiheit zu sündigen und falsche Auffassungen zu verbreiten, aber er kann nicht erwarten, dass er deswegen in den Himmel kommt. Er kommt nur dann zum Vater, wenn er den Sohn anerkennt und sich an die Gebote hält.

Wenn alle Menschen in allen Religionen gleichermaßen das Heil finden würden - so wie Sie es die ganze Zeit sagen - dann stehen viele Fragen im Raum, die Sie jetzt nicht mehr beantworten können, ohne das Werk Christi herabzuwürdigen. Weswegen der Herr seine Kirche auf Petrus, den Felsen, erbaute. Warum er die Apostel dazu aufrief, jedem das Evangelium zu verkündigen und umzukehren... warum es die Taufe gibt... warum Sünden gegen den Hl. Geist nicht vergeben werden... warum und abermals warum. Das Sterben der Martyrer ist dann also auch umsonst.
Sehen Sie denn nicht, dass Ihre Anhänglichkeit an die Allerlösungslehre den Verdacht erweckt, dass Sie die Bedeutung des Erlösungswerkes unseres Heilandes schmälern, ja gar negieren?

Es kommt nicht jeder in den Himmel, damit müssen Sie leben. Für Gott ist das eine schlimmere Tatsache, denn niemand hat mehr Liebe für sein Geschöpf übrig, als eben unser dreifaltiger Gott. Doch den freien Willen des Menschen tastet er trotzdem nicht an, sonst wären wir Marionetten und alles Leid, das die gefallene Natur weiterhin mit sich bringt, quasi sinnlos. Das wäre grausam, doch Gott ist nicht grausam, sondern er ist die Liebe. Und Gott ist gerecht.

Daher wäre es besser, die wahren Werke der Barmherzigkeit zu üben, anstatt die falsche Mildtätigkeit über Verirrte auszustreuen, wie Puderzucker über den verbrannten Sonntagskuchen.
Wenn man erkannt hat, dass die katholische Religion die einzig richtige ist, dann kann man nicht sagen: "ach naja, für mich ist das so, für andere ist das wieder anders". Nein, das geht nicht. Entweder die Wahrheit ist für alle gleich wahr oder es ist keine Wahrheit. Die Wahrheit ist nicht fehlerhaft, beliebig oder austauschbar. Leider denken viele in diesem Punkt zu völkisch, auch wenn Sie mir das bestimmt nicht glauben werden, aber dieses Denken ist ganz typisch bei Leuten zu finden, die meinen, dass sie nur deswegen Christen sind, weil sie in einem christlichen Land sozialisiert wurden. Das allein reicht aber nicht aus. In Europa sieht man das ja besonders gut.
a.t.m
Jomel: Jeder Mensch ist ein geliebtes Kind Gottes unseres Herrn, und Gott der Herr hat jeden Menschen den Freien Willen geschenkt so das sich jeder Mensch eben für Gott den Herrn und seine Kirche, oder eben gegen Gott dem Herrn und für eine Götzenreligion entscheidet. Und jeder Mensch findet den wahren Weg der zu Gott den Herrn führt, er muss nur auf das hören was ihm Gott der Heilige Geist …More
Jomel: Jeder Mensch ist ein geliebtes Kind Gottes unseres Herrn, und Gott der Herr hat jeden Menschen den Freien Willen geschenkt so das sich jeder Mensch eben für Gott den Herrn und seine Kirche, oder eben gegen Gott dem Herrn und für eine Götzenreligion entscheidet. Und jeder Mensch findet den wahren Weg der zu Gott den Herrn führt, er muss nur auf das hören was ihm Gott der Heilige Geist einflüstert.

»Jesus spricht zu ihm Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater denn durch mich.«

Johannes 14,6

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
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Jomel
@Monique 85
So gut wie jedes Volk ist, oder war irgendwofür auserwählt, die Griechen, Römer etc. hatten, oder haben eine ganz besondere Erwählung!
Jede irdische Einteilung meinem Gott in die Schuhe schieben zu wollen, empfinde ich schon fast als Einschnitt in die uns von Gott geschenkte Freiheit.
Im Jahr 2003 hat der damalige Glaubenspräfekt Joseph Kardinal Ratzinger die interreligösen Lehren Papst Johannes Pauls VI. in einem Vortrag wie folgt zusammengefasst (siehe aktuellen kath.net-Artikel Das Lehramt des heiligen Johannes Pauls II. in seinen 14 Enzykliken):

"Das andere Beziehungsfeld ist die Zuwendung zu den Menschen, die in nichtchristlichen Religionen oder ohne Religion leben, um …More
Im Jahr 2003 hat der damalige Glaubenspräfekt Joseph Kardinal Ratzinger die interreligösen Lehren Papst Johannes Pauls VI. in einem Vortrag wie folgt zusammengefasst (siehe aktuellen kath.net-Artikel Das Lehramt des heiligen Johannes Pauls II. in seinen 14 Enzykliken):

"Das andere Beziehungsfeld ist die Zuwendung zu den Menschen, die in nichtchristlichen Religionen oder ohne Religion leben, um ihnen Jesus zu verkünden, von dem Petrus zu den versammelten Pharisäern des jüdischen Volkes gesagt hatte: »In keinem anderen ist das Heil zu finden. Denn es ist uns Menschen kein anderer Name unter dem Himmel gegeben, durch den wir gerettet werden sollen« (Apg 4,12). Der Papst klärt in diesem Text die Beziehung von Dialog und Verkündigung. Er zeigt, dass Mission, die Verkündigung Christi an alle, die Christus nicht kennen, immer geboten bleibt, weil jeder Mensch von innen auf den wartet, in dem Gott und Mensch geeint sind – auf den »Erlöser der Menschen«."

Ist das nicht feinsinnig? Ist das nicht süß?
Was der hl. Petrus unter Gefahr für Leib und Leben den Mitgliedern des Hohen Rates sagte (Apg 4,12), ist ja gerade das, was die heutigen Päpste den Juden n i c h t mehr sagen.
Und auch auf der Assisi-III-Veranstaltung Papst Benedikts XVI. im Jahre 2011 durfte ein heidnischer Priester in der Basilika des hl. Franziskus einen Hymnus auf den Götzen Olokun singen. Hier:
www.youtube.com/watch
Wer ist Olokun?
Olokun ist eine Gottheit in der Religion der Yoruba, nämlich Orisha der Tiefen des Ozeans, des Wohlstands und der Fruchtbarkeit. Olokun wird, abhängig von der Region, als männlich oder weiblich angesehen.
In der Religion der Yoruba hatte der Schöpfergott Obatala Probleme, Festland zu schaffen, weil Olokun es immer wieder verschlang. Deshalb bändigte Orunmila, der Orisha der Weisheit, sie/ihn mit goldenen Ketten. Olokun ist verantwortlich für Fluten und Schiffbrüche, gibt aber auch Stärke und Zuversicht und ist mit dem Schlammfisch, Spiegeln, Korallen und Muscheln ikonographisch verbunden.[1]
In der Religion der Edo ist er der Sohn des Schöpfergottes Osanobua und gilt als eng verknüpft mit der übernatürlichen Macht des Oba, dem politischen und rituellen Oberhaupt des Königreichs Benin[2].
In der Santería ist er verbunden mit Yemayá, der Orisha des Meeres und der Mutterschaft und wird ebenfalls mit der katholischen heiligen Virgen de Regla synkretisiert.
(de.wikipedia.org/wiki/Olokun)
Und so sieht Olokun aus:
agolaroye.com/…/olokun3-tyrone.…
Manchmal auch so:
goddessinspired.files.wordpress.com/2012/04/olokun-yemaya.jpg
a.t.m
Laie: Ich warte auf ihre Beweise das in Assisi nicht gegen das 1 Gebot verstoßen wurde und kein Synkretismus stattgefunden hat!!!!! Assisi 1986 - Greuel der Verwüstung

Und demnächst wird wohl auch noch versucht, uns einzureden das Gott der Sohn sich alleine gegeißelt hat, sich alleine mit Dornen gekrönt hat, sich alleine ans Kreuz genagelt hat und sich alleine am Kreuzesstamm geopfert hat. Um …More
Laie: Ich warte auf ihre Beweise das in Assisi nicht gegen das 1 Gebot verstoßen wurde und kein Synkretismus stattgefunden hat!!!!! Assisi 1986 - Greuel der Verwüstung

Und demnächst wird wohl auch noch versucht, uns einzureden das Gott der Sohn sich alleine gegeißelt hat, sich alleine mit Dornen gekrönt hat, sich alleine ans Kreuz genagelt hat und sich alleine am Kreuzesstamm geopfert hat. Um ja das zu leugnen was in der Heiligen Bibel geschrieben steht und das nur um denen einen satanisch angehauchten Freibrief auszustellen, die dafür wahrlich Verantwortlich sind das in der heutigen Zeit Gott den Herrn und seiner Kirche in ungeheuerlicher Art und Weise gelästert wird.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Monique85
@Jomel

So? Die Juden aus dem alten Bund waren aber auserwählt. Sie waren Volk, sie waren auserwählt. Nicht die Griechen, nicht die Römer, nicht die Azteken... sondern die Juden. Das Alte Testament gilt uns doch ebenso als heilig, oder nicht? Das sagten Sie ja schließlich selbst.

Das Volk des neuen Bundes ist neben seinem Ursprung aus dem jüdischen Volk zusätzlich freilich aus vielen Völkern …More
@Jomel

So? Die Juden aus dem alten Bund waren aber auserwählt. Sie waren Volk, sie waren auserwählt. Nicht die Griechen, nicht die Römer, nicht die Azteken... sondern die Juden. Das Alte Testament gilt uns doch ebenso als heilig, oder nicht? Das sagten Sie ja schließlich selbst.

Das Volk des neuen Bundes ist neben seinem Ursprung aus dem jüdischen Volk zusätzlich freilich aus vielen Völkern heraus gewachsen, aber genau das zeigt, dass Gott an alles gedacht hat - an jedes Volk hat ER gedacht. Oder meinen Sie, Gott hat die Menschen in der Welt umsonst, aus Jux und Tollerei, so eingeteilt, wie sie nun mal sind? Die größten Widersacher Gottes wollen ja gerade diese Einteilung seit Jahrhunderten auflösen und sind heute beinahe fertig mit ihrem Werk.

Ja, das Heil kann jedem zuteil werden, egal aus welchem Volk. Das mindert den Gedanken des Volkes übrigens kein bisschen. Aber das Heil kann nicht durch eine falsche oder nicht existierende Religion zu den Menschen kommen, sondern viel mehr trotz dieser schlechten Voraussetzungen! Ein Moslem in einem islamischen Land hat eine denkbar schlechte Voraussetzung um das Heil zu erlangen - er kann es trotzdem erlangen. Nicht wegen dem Islam, sondern weil Christus ihn anzieht und ihn in die wahre Religion führt. All dies geschieht nicht durch diesen falschen Religionen, sondern trotz ihrer Existenz. Diese Religionen sind ein großes Hindernis, das man nicht auch noch fördern oder gar bewundern sollte.
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Jomel
@Monique 85
Ich bin überzeugt, dass man mit Gottes Gnade überall das Heil finden und erlangen kann. Ich bin auch überzeugt, dass niemand aufgrund seiner Religions-, oder Nationalzugehörigkeit automatisch erlöst und/oder auserwählt ist.

@Laie
Danke für die netten, zustimmenden Worte
Laie
@Jomel: Bravo, das haben Sie ganz treffend gesagt, genauso sehe ich das auch. So manche von den Pharisäern, die glauben die Wahrheit für sich gepachtet zu haben, werden am Jüngsten Tag ein böses Erwachen erleben. Jesus hat doch auch gesagt "die Ersten werden die Letzten und die Letzten die Ersten sein". Wir können Gott hier keine Vorschriften machen, wen er zu sich rufen darf und …More
@Jomel: Bravo, das haben Sie ganz treffend gesagt, genauso sehe ich das auch. So manche von den Pharisäern, die glauben die Wahrheit für sich gepachtet zu haben, werden am Jüngsten Tag ein böses Erwachen erleben. Jesus hat doch auch gesagt "die Ersten werden die Letzten und die Letzten die Ersten sein". Wir können Gott hier keine Vorschriften machen, wen er zu sich rufen darf und wen nicht!
Monique85
Im Judentum kann man nicht das Heil finden, weil es das Judentum seit Christi Tod und Auferstehung faktisch nicht mehr gibt. Alle gläubige Juden zu Christi Zeit - und zwar wirklich gläubige Juden - wurden freilich Christen und somit gingen sie den neuen Bund mit Gott ein. Alle, die nach Tod und Auferstehung des Herrn nicht an IHN geglaubt haben, sind faktisch auch keine echten Juden mehr. …More
Im Judentum kann man nicht das Heil finden, weil es das Judentum seit Christi Tod und Auferstehung faktisch nicht mehr gibt. Alle gläubige Juden zu Christi Zeit - und zwar wirklich gläubige Juden - wurden freilich Christen und somit gingen sie den neuen Bund mit Gott ein. Alle, die nach Tod und Auferstehung des Herrn nicht an IHN geglaubt haben, sind faktisch auch keine echten Juden mehr. Zumindest nicht dem Glauben nach. Dem Blute nach schon. Daher ist auch der Prophezeiung, dass sich am Ende die Juden bekehren werden, sehr sehr viel Wert beizumessen. Das ist es, worauf wir sehnsüchtig warten, auf dass ein Hirt und eine Herde werde.

Und alle heidnischen Religionen der alten und der neuen Welt sind faktisch obsolet und zwar exakt seit Christi Tod und Auferstehung. Allen Heidenreligionen lag die gemeinsame Zukunft zugrunde: die Götzen werden vergehen. Das wussten die Heiden damals. Dass es heute noch heidnische Religionen gibt und sich im Westen sogar ein Neuheidentum einbürgert, ist meines Erachtens ein Anachronismus sondersgleichen, der anscheinend sein muss, weil die Herzen der Menschen verstockt sind.

Christus hat nicht gesagt, dass es einfach ist, in den Himmel zu kommen. Im Gegenteil. Und wenn man ansatzweise - wirklich nur ansatzweise - verinnerlichen würde, was es bedeutet, wenn ein Gott für uns stirbt, kann man sich da wirklich noch zurücklehnen und sich sagen: "na, der liebe Gott wird schon machen, dass wir alle in den Himmel kommen"? Ich meine ganz klar und eindeutig: nein.
Jomel
@ GMM (ich hoffe dies Kürzel ist für sie o.k.)

Wenn es da ein Dogma gibt, kann ich es so nicht annehmen, wen Gott, aus welcher Religion auch immer, zu sich ruft, können wir ihm nicht vorschreiben.
Ich vermute, aus vielen Religionen, auch Atheisten, können bei Gott sein und ich vermute, auch fromme Katholiken können später nicht dort sein.
@Jomel

>>Natürlich kann man im Judentum das Heil finden, oder auch nicht, oder auch verlieren. Dies gilt übrigens für alle Religionen, auch für Katholiken.<<

"Natürlich" kann man im Judentum das Heil finden?
Das hat Papst Eugen IV. aber ganz anders gesehen und ganz anders als D o g m a der Kirche definiert, übrigens in Übereinstimmung mit der Lehre unseres Herrn Jesus Christus und der hll. …More
@Jomel

>>Natürlich kann man im Judentum das Heil finden, oder auch nicht, oder auch verlieren. Dies gilt übrigens für alle Religionen, auch für Katholiken.<<

"Natürlich" kann man im Judentum das Heil finden?
Das hat Papst Eugen IV. aber ganz anders gesehen und ganz anders als D o g m a der Kirche definiert, übrigens in Übereinstimmung mit der Lehre unseres Herrn Jesus Christus und der hll. Apostel.
---
Nochmal zur Erinnerung:
Ecumenism - The Enemy of Christ and His Church:
Ecumenism - The Enemy of Christ and His Church
a.t.m
Laie: Schon einmal von dem gehört was in Assisi 1986 geschehen ist? Wenn nicht dann hier Assisi 1986 - Greuel der Verwüstung so und nun beweisen sie mir dass dies alles kein Verstoß gegen das 1 Gebot und kein Synkretismus ist.

Monique 85 Danke für ihren letzten Beitrag, aber die Wahrheit sieht ja so und so nur wer die Wahrheit sehen will.

Gottes …More
Laie: Schon einmal von dem gehört was in Assisi 1986 geschehen ist? Wenn nicht dann hier Assisi 1986 - Greuel der Verwüstung so und nun beweisen sie mir dass dies alles kein Verstoß gegen das 1 Gebot und kein Synkretismus ist.

Monique 85 Danke für ihren letzten Beitrag, aber die Wahrheit sieht ja so und so nur wer die Wahrheit sehen will.

Gottes und Marien Segen auf allen Wegen
Jomel
Natürlich kann man im Judentum das Heil finden, oder auch nicht, oder auch verlieren. Dies gilt übrigens für alle Religionen, auch für Katholiken.
Monique85
@Laie

die Kirche kennt keine Heiligen, die sich von Götzenanbetern "segnen" ließen.

Die Kirche kennt keine Heiligen, die Götzenanbeter dazu ermutigt haben, ihren Glauben zu leben.

Die Kirche kennt keine Heiligen, die es zuließen, dass Götzenbilder auf den Tabernakel gestellt werden.

Die Kirche kennt keine Heiligen, die es geduldet haben, dass man den Götzen Hühner opfert.

Die Kirche kennt …More
@Laie

die Kirche kennt keine Heiligen, die sich von Götzenanbetern "segnen" ließen.

Die Kirche kennt keine Heiligen, die Götzenanbeter dazu ermutigt haben, ihren Glauben zu leben.

Die Kirche kennt keine Heiligen, die es zuließen, dass Götzenbilder auf den Tabernakel gestellt werden.

Die Kirche kennt keine Heiligen, die es geduldet haben, dass man den Götzen Hühner opfert.

Die Kirche kennt keine Heiligen, die dabei zusahen, wie der Leib des Herrn verunehrt wird oder sogar dabei mitgewirkt haben.

Ganz im Gegenteil.
Und am letzten Tage wird das jedem klar werden.
Monique85
Das triffts, und das wird auch durch eine Heiligsprechung nicht heilig.
Laie
@a.t.m.: Wo sehen Sie bei Papst Johannes Paul II. "heidnische Gotteslästerungen" wie Sie es bezeichnen oder Synkretismus? Das wird natürlich weder im AT noch im NT verlangt, das ist klar.
Aber Sie betrachten es wahrscheinlich als "heidnische Gotteslästerungen", wenn der Heilige Papst Johannes Paul II. anderen Religionen Wertschätzung entgegen gebracht hat. Wenn Sie das schon als Gotteslästerung …More
@a.t.m.: Wo sehen Sie bei Papst Johannes Paul II. "heidnische Gotteslästerungen" wie Sie es bezeichnen oder Synkretismus? Das wird natürlich weder im AT noch im NT verlangt, das ist klar.
Aber Sie betrachten es wahrscheinlich als "heidnische Gotteslästerungen", wenn der Heilige Papst Johannes Paul II. anderen Religionen Wertschätzung entgegen gebracht hat. Wenn Sie das schon als Gotteslästerung sehen, dann kann ich Ihnen auch nicht helfen ...
Tut mir leid, ich sehe es jedenfalls nicht so.
@Laie
Vorab: Ich habe den Artikel hier hochgeladen, bin aber nicht sein Verfasser. (Wenn Sie genau schauen, habe ich das kenntlich gemacht. Ich vermute, Autor des Artikels ist Pater Bernhard Zaby, siehe Impressum des Blogs antimodernist.org, weiß es aber nicht genau.)
Ich stimme dem Inhalt im allgemeinen zu (es sind ja unbestreitbare, dokumentierte Fakten, die hier zusammengetragen sind), meine …More
@Laie
Vorab: Ich habe den Artikel hier hochgeladen, bin aber nicht sein Verfasser. (Wenn Sie genau schauen, habe ich das kenntlich gemacht. Ich vermute, Autor des Artikels ist Pater Bernhard Zaby, siehe Impressum des Blogs antimodernist.org, weiß es aber nicht genau.)
Ich stimme dem Inhalt im allgemeinen zu (es sind ja unbestreitbare, dokumentierte Fakten, die hier zusammengetragen sind), meine Zustimmung umfasst aber nicht jedes Detail und jede Formulierung.
Nun zu Ihrem, m.E. teilweise berechtigten, Einwand.
Im Artikel steht:

>>Zudem behauptet Wojtyla, die „Katholiken“ müßten die Gleichwertigkeit der hebräischen Bibel, das heißt des Alten Testaments, mit dem Neuen Testament anerkennen. Diese Äußerung widerspricht der traditionellen Lehre, daß der katholische Glaube eine Religion des Neuen, nicht des Alten Testaments sei. Johannes Paul II. dagegen betont, beide – der Alte wie der Neue Bund – behielten ihre Gültigkeit.<<

Hier wird der Alte Bund, die Religion des Alten Bundes, nicht klar unterschieden von den B ü c h e r n des Alten Testaments.
Selbstverständlich sind die Bücher des Alten Testaments Gottes Offenbarung ebenso wie die Bücher des Neuen Testaments, sie sind vollwertiger Bestandteil der Bibel-- a b e r der Alte Bund ist nicht gleichwertig mit dem Neuen Bund. Und darin hat der Autor recht.
Papst Johannes Paul II. setzt sich in seiner Einstellung zum Alten Bund in direkten Gegensatz zu Papst Pius XII. in "Mystici Corporis", der dort die traditionelle Lehre der Kirche zu diesem Thema anführt.
Dazu das nachfolgende längere Zitate aus einem Artikel des Priesters Dr. Thomas A. Droleskey (meetingthemets.com/2014/04/26/non-placet/):

+

For the sake of brevity and our travels today, let me once again summarize a few of the ways in which Karol Wojtyla/John Paul II offended God and thus misled souls from his “election” on Monday,October 16, 1978, to the “official” date of his death, Saturday, April 2, 2005:

1. John Paul II, himself an active participant in the proceedings of the “Second” Vatican Council, told us that that council was a “milestone,” “an event of utmost importance in the almost two thousand year history of the Church, and consequently in the religious and cultural history of the world.” He told us so at the very beginning of his reign of ruin and destruction, a day after his “election:”

First of all, we wish to point out the unceasing importance of the Second Vatican Ecumenical Council, and we accept the definite duty of assiduously bringing it into affect. Indeed, is not that universal Council a kind of milestone as it were, an event of the utmost importance in the almost two thousand year history of the Church, and consequently in the religious and cultural history of the world.

However, as the Council is not limited to the documents alone, neither is it completed by the ways applying it which were devised in these post-conciliar years. Therefore we rightly consider that we are bound by the primary duty of most diligently furthering the implementation of the decrees and directive norms of that same Universal Synod. This indeed we shall do in a way that is at once prudent and stimulating. We shall strive, in particular, that first of all an appropriate mentality may flourish. Namely, it is necessary that, above all, outlooks must be at one with the Council so that in practice those things may be done that were ordered by it, and that those things which lie hidden in it or—as is usually said—are “implicit” may become explicit in the light of the experiments made since then and the demands of changing circumstances.

Briefly, it is necessary that the fertile seeds which the Fathers of the Ecumenical Synod, nourished by the word of God, sowed in good ground (cf. Mt 13: 8, 23)—that is, the important teachings and pastoral deliberations should be brought to maturity in that way which is characteristic of movement and life. (First Urbi et Orbi Radio message, October 17, 1978.)

John Paul II sure found “those things which lie hidden in” the “Second” Vatican Council” as he made manifestly explicit what he believed was “implicit” in his vaunted “Second” Vatican Council, fooling the sappy likes of me by throwing some conciliar fairy dust in our eyes as he talked about getting priests back in their clerical garb and consecrated religious sisters back into their habits and demanding doctrinal orthodoxy from theologians even though he was not doctrinally orthodox and let most of the ultra-progressive conciliar revolutionaries remain in perfectly good standing as sons and daughters of what he claimed was the Catholic Church.

2. John Paul II’s brand of “spiritual ecumenism,” whose basic premises were categorically condemned by Pope Pius XI in Mortalium Animos, January 6, 1928, permitted him to enter freely into places of false worship and to be treated as an inferior by his hosts. He used numerous occasions to proclaim abject apostasies, including when he visited a Jewish synagogue in Mainz, Germany, in 1980:

“The first dimension of this dialogue, that is, the meeting between the people of the Old Covenant, never revoked by God, and that of the New Covenant, is at the same time a dialogue within our Church, that is to say, between the first and second part of her Bible … Jews and Christians, as children of Abraham, are called to be a blessing to the world. By committing themselves together for peace and justice among all men and peoples.” Cited by John Vennari in Secret of John Paul II’s Success. The full text is available on the Vatican website in Italian and German. Here are is the relevant passages in these two languages, including a paragraph not cited by Mr. Vennari:

Non si tratta soltanto della correzione di una falsa visuale religiosa del popolo ebraico, che nel corso della storia fu in parte concausa di misconoscimenti e persecuzioni, ma prima di tutto del dialogo tra le due religioni, che – con l’islam – poterono donare al mondo la fede nel Dio unico e ineffabile che ci parla, e lo vogliono servire a nome di tutto ii mondo.

La prima dimensione di questo dialogo, cioè l’incontro tra il popolo di Dio del Vecchio Testamento, da Dio mai denunziato (cf. Rm 11,29), e quello del Nuovo Testamento, è allo stesso tempo un dialogo all’interno della nostra Chiesa, per così dire tra la prima e la seconda parte della sua Bibbia. In proposito dicono le direttive per l’applicazione della dichiarazione conciliare “Nostra Aetate”:

“Ci si sforzerà di comprendere meglio tutto ciò che nell’Antico Testamento conserva un valore proprio e perpetuo…, poiché questo valore non è stato obliterato dall’ulteriore interpretazione del Nuovo Testamento, la quale al contrario ha dato all’Antico il suo significato più compiuto, cosicché reciprocamente il Nuovo riceve dall’Antico luce e spiegazione” (Nostra Aetate, II) (Meeting with the representatives of the Hebrew community, Mainz, Germany, 17 November 1980, Italian)

Dabei geht es nicht nur um die Berichtigung einer falschen religiösen Sicht des Judenvolkes, welche die Verkennungen und Verfolgungen im Lauf der Geschichte zum Teil mitverursachte, sondern vor allem um den Dialog zwischen den zwei Religionen, die – mit dem Islam – der Welt den Glauben an den einen, unaussprechlichen, uns ansprechenden Gott schenken durften und stellvertretend für die ganze Welt ihm dienen wollen.

Die erste Dimension dieses Dialogs, nämlich die Begegnung zwischen dem Gottesvolk des von Gott nie gekündigten Alten Bundes, ist zugleich ein Dialog innerhalb unserer Kirche, gleichsam zwischen dem ersten und zweiten Teil ihrer Bibel. Hierzu sagen die Richtlinien für die Durchführung der Konzilserklärung ”Nostra aetate“: ”Man muß bemüht sein, besser zu verstehen, was im Alten Testament von eigenem und bleibendem Wert ist…, da dies durch die spätere Interpretation im Licht des Neuen Testaments, die ihm seinen vollen Sinn gibt, nicht entwertet wird, so daß sich vielmehr eine gegenseitige Beleuchtung und Ausdeutung ergibt“. (Meeting with the representatives of the Hebrew community, Mainz, Germany, 17 November 1980, German)

This apostasy, which was a cornerstone of Karol Wojtyla/John Paul II’s ecumenical beliefs, has been condemned by the authority of the Catholic Church, and he knew this to be so:

28.That He completed His work on the gibbet of the Cross is the unanimous teaching of the holy Fathers who assert that the Church was born from the side of our Savior on the Cross like a new Eve, mother of all the living. [28] “And it is now,” says the great St. Ambrose, speaking of the pierced side of Christ, “that it is built, it is now that it is formed, it is now that is …. molded, it is now that it is created . . . Now it is that arises a spiritual house, a holy priesthood.” [29] One who reverently examines this venerable teaching will easily discover the reasons on which it is based.

29.And first of all, by the death of our Redeemer, the New Testament took the place of the Old Law which had been abolished; then the Law of Christ together with its mysteries, enactments, institutions, and sacred rites was ratified for the whole world in the blood of Jesus Christ. For, while our Divine Savior was preaching in a restricted area — He was not sent but to the sheep that were lost of the house of Israel [30] -the Law and the Gospel were together in force; [31] but on the gibbet of his death Jesus made void the Law with its decrees, [32] fastened the handwriting of the Old Testament to the Cross, [33] establishing the New Testament in His blood shed for the whole human race. [34] “To such an extent, then,” says St. Leo the Great, speaking of the Cross of our Lord, “was there effected a transfer from the Law to the Gospel, from the Synagogue to the Church, from many sacrifices to one Victim, that, as our Lord expired, that mystical veil which shut off the innermost part of the temple and its sacred secret was rent violently from top to bottom.” [35]

30. On the Cross then the Old Law died, soon to be buried and to be a bearer of death, [36] in order to give way to the New Testament of which Christ had chosen the Apostles as qualified ministers; [37] and although He had been constituted the Head of the whole human family in the womb of the Blessed Virgin, it is by the power of the Cross that our Savior exercises fully the office itself of Head in His Church. “For it was through His triumph on the Cross,” according to the teaching of the Angelic and Common Doctor, “that He won power and dominion over the gentiles”; [38] by that same victory He increased the immense treasure of graces, which, as He reigns in glory in heaven, He lavishes continually on His mortal members it was by His blood shed on the Cross that God’s anger was averted and that all the heavenly gifts, especially the spiritual graces of the New and Eternal Testament, could then flow from the fountains of our Savior for the salvation of men, of the faithful above all; it was on the tree of the Cross, finally, that He entered into possession of His Church, that is, of all the members of His Mystical Body; for they would not have been united to this Mystical Body. (Pope Pius XII, Mystici Corporis, June 29, 1943.)

Did God the Holy Ghost permit the Catholic Church to be “wrong” on the matter of the invalidity of the Old Covenant prior to the “Second” Vatican Council? Can God change His Mind? Can God contradict Himself after the better part of over two millennia? Anyone who asserts this is an apostate of the first order. Apostates are not deserving of canonization by the authority of the Catholic Church as they have expelled themselves from her maternal bosom.
a.t.m
Laie: Dann bringen sie doch Gegenbeweise zum obigen Beitrag! Also wo im AT und im NT wird Synkretismus und Heidnische Gotteslästerungen usw. usw. verlangt?? Danke für ihre Antwort.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Laie
Solche Verunglimpfungen des Heiligen Johannes Paul II. kann ich nicht unwidersprochen hinnehmen! Einen Heiligen darf man nicht so beschimpfen! Und gerade sein offenes Zugehen auf die anderen Religionsgemeinschaften war einer seiner größten Verdienste!

Und seit wann ist denn das Alte Testament nicht ein gleichwertiger Bestandteil der Bibel? Was soll das für eine "traditionelle Lehre" …More
Solche Verunglimpfungen des Heiligen Johannes Paul II. kann ich nicht unwidersprochen hinnehmen! Einen Heiligen darf man nicht so beschimpfen! Und gerade sein offenes Zugehen auf die anderen Religionsgemeinschaften war einer seiner größten Verdienste!

Und seit wann ist denn das Alte Testament nicht ein gleichwertiger Bestandteil der Bibel? Was soll das für eine "traditionelle Lehre" sein, wie Sie behaupten, dass die beiden Teile der christlichen Bibel nicht gleichwertig sein sollen? Lehren das die Piusbrüder so? Bei denen könnte ich so etwas noch verstehen, aber nicht bei gläubigen Katholiken. Die Evangelisten des Neuen Testaments berufen sich ja auch immer wieder auf die Propheten des Alten Testaments, um die Sendung Jesu als den lange versprochenen Messias zu unterstreichen. Auch Jesus selber bezieht sich immer wieder auf die Schriften des Alten Testaments, wenn er beispielsweise sagt: "Es muss alles erfüllt werden, was von mir geschrieben steht im Gesetz des Mose, bei den Propheten und in den Psalmen." Lk 24,44
Natürlich liegen die Wurzeln des Christentums im Judentum. Jesus, seine Mutter Maria und sein Ziehvater Josef waren doch auch Juden! Die Eltern Jesu haben ihren kleinen Sohn ja auch nach Vorschrift des jüdischen Glaubens in den Tempel gebracht zur Beschneidung etc.
Und es ist auch gut und wichtig, dass wir Christen auf die gemäßigten, dialogbereiten Angehörigen anderer Weltreligionen, wie dem Islam, dem Hinduismus und Buddhismus zugehen. Wir stellen damit ja nicht unseren Glauben in Frage. Aber hat Jesus uns nicht aufgetragen, unseren Nächsten zu lieben wie uns selbst? Und kann ein Mohammedaner, ein Buddhist oder ein Hindu nicht auch unser Nächster sein, den wir lieben sollten?
Jesus hat bekanntlich auf die Frage "Wer ist mein Nächster?" mit dem Gleichnis vom barmherzigen Samariter geantwortet. Der Samariter war ein von den gläubigen Juden der damaligen Zeit verachteter Ausländer und Andersgläubiger. Gerade deswegen hat Jesus in seinem Gleichnis einen Samariter zum Beispiel für uns genommen. Weil eben jeder unser Nächster sein kann, auch ein Ausländer, ein Nichtchrist, ...
Monique85
Zu diesem unseligen Assisi-Brimborium fällt mir nur das ein, was die selige Anna Katharina Emmerick in ihren Visionen gesehen hat:

„Ein jeder zog einen anderen Götzen aus seiner Brust und stellte ihn vor sich hin und betete ihn an. Es war, als zöge jeder seine Meinung, seine Leidenschaft hervor wie ein schwarzes Wölkchen, und wie es heraus war, nahm es gleich eine bestimmte Gestalt an, und es …More
Zu diesem unseligen Assisi-Brimborium fällt mir nur das ein, was die selige Anna Katharina Emmerick in ihren Visionen gesehen hat:

„Ein jeder zog einen anderen Götzen aus seiner Brust und stellte ihn vor sich hin und betete ihn an. Es war, als zöge jeder seine Meinung, seine Leidenschaft hervor wie ein schwarzes Wölkchen, und wie es heraus war, nahm es gleich eine bestimmte Gestalt an, und es waren lauter Figuren, wie ich sie an dem Halsgeschmeide der unechten Braut in dem Hochzeitshause hängen sah, allerlei Menschen- und Tiergestalten. Der Gott des Einen war ganz kraus und breit, breitete viele Arme aus und wollte Alles umschlingen und auffressen; der Gott des Andern machte sich ganz klein und krümmte sich zusammen; ein Anderer hatte bloß einen hölzernen Knüppel, den er ganz verdreht anschaute, der Dritte hatte ein abscheuliches Tier, der Vierte eine Stange.“

Das besondere ist, daß

„diese Götzen den ganzen Raum ausfüllten […] und wenn sie fertig waren, kroch der Gott eines Jeden wieder in ihn hinein. Das ganze Haus aber war dunkel und schwarz und alles, was darin geschah, war Dunkelheit und Finsternis. Nun wurde mir auch der Vergleich gezeigt zwischen jenem Papst und diesem und zwischen jenem Tempel und diesem.“
>> Wie es Johannes Dörmann in wenigen Sätzen umschreibt, vereinnahmte Johannes Paul II. die „alte“ Kirche, um sie im Sinne der modernen Gnosis umzugestalten: „Das Hineinlesen der «Lehre des Konzils» in die bisherige Lehre der Kirche führt jedoch in Wirklichkeit zu einer tiefgreifenden Sinn-Mutation des gesamten überlieferten Glaubens im Sinne der Allerlösungsthese, und weil es sich «nur» um die …More
>> Wie es Johannes Dörmann in wenigen Sätzen umschreibt, vereinnahmte Johannes Paul II. die „alte“ Kirche, um sie im Sinne der modernen Gnosis umzugestalten: „Das Hineinlesen der «Lehre des Konzils» in die bisherige Lehre der Kirche führt jedoch in Wirklichkeit zu einer tiefgreifenden Sinn-Mutation des gesamten überlieferten Glaubens im Sinne der Allerlösungsthese, und weil es sich «nur» um die Ausweitung der objektiven auf die subjektive Universalität der Erlösung handelt, zu einer schillernden Doppeldeutigkeit zahlreicher Texte. Nach dieser sublimen Sinn-Mutation macht es keine Schwierigkeit, ‚die gesamte frühere Lehre der Kirche in der Lehre des letzten Konzils wieder(zu)erkennen‘“ (Dörmann II/3, S 39).<<

Der Münsteraner Missionstheologie Prof. Dörmann hat es auf den Punkt gebracht:
"Ausweitung der objektiven auf die subjektive Universalität der Erlösung"
Die Unterscheidung zwischen objektiver und subjektiver Erlösung wird verwischt, ja aufgehoben. Deshalb hat man auch das von Jesus beim Letzten Abendmahl über den Kelch gesprochene Wort "für alle" im Messkanon durch "für viele" ersetzt; und deshalb wird in einem Dokument der deutschen katholischen Bischofskonferenz behauptet, dass alle Menschen seit Ewigkeit zum Heil erwählt seien.
Die wahre Tatsache, dass Jesus Christus am Kreuz sein Leben für die Erlösung aller Menschen aufgeopfert hat, wird dahin gedeutet (und wenn es nicht expressis verbis ausgesprochen wird, so wird es doch suggeriert und insinuiert), dass deshalb alle Menschen tatsächlich schon erlöst und gerettet s i n d. Das aber ist nicht Lehre Christi und der Apostel, und es war niemals katholische Lehre.
Ottov.Freising
"27.10.1986 – Tag der Weltökumene in Assisi unter der Regie der B’nai B’rith Loge
6.11.1986 – Als Dank für Assisi Verleihung des Kompturkreuzes des päpstl. Gregoriusordens an Josef Lichten, ital. Leiter von B’nai B’rith"

Weiß da jemand mehr drüber bzw. hat eine gute Quelle?
Über die theologischen Grundlagen für die interreligiösen Aktivitäten des nun heiliggesprochenen Papstes Johannes Pauls II. informiert dieser Artikel:
Die Assisi-Theologie Papst Johannes Pauls II.
cyprian
Kyrie eleison! Christe eleison! Kyrie eleison!
mphcev
"am Ende wird mein unbeflecktes Herz triumphieren".
ich bau auf Deine Macht und Deine Güte,
vertrau auf sie mit kindlichem Gemüte,
ich glaub vertrau in allen Lagen blind auf Dich Du liebe Dreimal Wunderbare Mutter und Dein Kind. Amen.