SCIVIAS+
Statt diverse Sünden zu Relativieren, sollte man Strukturen schaffen um den Sittlichen Verfall entgegenwirken. Man kann es ja noch verstehen wenn man solcherlei als Seelsorge einstuft, es kann aber nicht der Weisheit letzter Schluss sein.
alfredus
Wie lange noch, o Herr, wirst Du zuschauen ... ? ! Diese bange Frage stellte sich der Erzbischof Lefebvre immer wieder und wie wir wissen, schaut Gott mit viel Geduld auch heute noch diesem ungeistigen Treiben zu ! Aber gleichermaßen wissen wir auch, dass es in der Konzilskirche immer schlimmer wird und damit die Rückkehr der FSSPX in den Schoß der Kirche unmöglich ist und alle Spekulationen …More
Wie lange noch, o Herr, wirst Du zuschauen ... ? ! Diese bange Frage stellte sich der Erzbischof Lefebvre immer wieder und wie wir wissen, schaut Gott mit viel Geduld auch heute noch diesem ungeistigen Treiben zu ! Aber gleichermaßen wissen wir auch, dass es in der Konzilskirche immer schlimmer wird und damit die Rückkehr der FSSPX in den Schoß der Kirche unmöglich ist und alle Spekulationen Makulatur sind.
Mir vsjem
Nochmals zurück zur "URKUNDE" von Pater Schmidberger!
"Die Urkunde trägt das Datum des 1. November 1970, des Festes Allerheiligen. Somit erkannte die katholische Kirche die Gründung der Priesterbruderschaft St. Pius X. an."

Wir haben bereits festgestellt, dass es nicht die Katholische Kirche war, die die Gründung der FSSPX "anerkannte"!
Auch für die damalige FSSPX war sie es nicht!
Warum …More
Nochmals zurück zur "URKUNDE" von Pater Schmidberger!
"Die Urkunde trägt das Datum des 1. November 1970, des Festes Allerheiligen. Somit erkannte die katholische Kirche die Gründung der Priesterbruderschaft St. Pius X. an."

Wir haben bereits festgestellt, dass es nicht die Katholische Kirche war, die die Gründung der FSSPX "anerkannte"!
Auch für die damalige FSSPX war sie es nicht!
Warum ist Pater Schmidberger so erpicht, nach 50 Jahren auf einmal dies ausdrücklich zu erwähnen, wo es doch diese Konzilssekte war?

Die FSSPX schrieb an Kardinal Gantin (Präfekt der Kongregation für die Bischöfe) einen "Offenen Brief"; dies war am 6. Juli 1988.
Eine Zusammenfassung:

"Eminenz,

die um ihren Generaloberen versammelten Oberen der Distrikte, Seminare und autonomen Häuser der Priesterbruderschaft St. Pius X. erachten es für gut, Ihnen.. folgende Überlegungen zum Ausdruck zu bringen. Sie haben in Ihrem Brief vom vergangenen 1. Juli geglaubt, S.E. Erzbischof Marcel Lefebvre, S.E. Bischof Antonio de Castro Mayer und den vier Bischöfen.... ihre Exkommunikation.. mitteilen zu müssen. Bitte wollen Sie selbst über den Wert einer solchen Erklärung urteilen, die von einer Autorität herrührt, die in ihrer Amtsausübung mit derjenigen aller Ihrer Vorgänger bis zu Papst Pius XII. bricht: Im Gottesdienst, in der Lehrunterweisung und in der Leitung der Kirche... Mögen sie daher urteilen, auf welcher Seite sich der Bruch befindet. Wir sind aufs äußerste betrübt über die Geistesverblendung und die Herzensverhärtung der römischen Autoritäten. Dagegen haben wir niemals diesem System angehören wollen, das sich selbst als konziliare Kirche bezeichnet und charakterisiert ist durch den Novus Ordo Missae, den indifferentistischen Ökumenismus und die Laizisierung der gesamten Gesellschaft. Ja, wir haben keinen Anteil, nullam partem habemus...

Wir verlangen nichts anderes, als dass man uns ex communione, d.h. als nicht in Gemeinschaft mit dem ehebrecherischen Geist erklärt, der in der Kirche seit 25 Jahren weht, und als ausgeschlossen von der gottlosen Gemeinschaft mit den Ungläubigen..."
(Hervorhebungen hinzugefügt)


Und Sie dürften rätseln, wer u.a. diesen Brief unterzeichnet hat.

Jawohl. H.H. Pater Franz Schmidberger.

Der "ehebrecherische Geist" ist es also, "der seit 25 Jahren weht", eben seit 1963 und damit auch zur Zeit der "Urkunde" im Jahre 1977! Somit hat die Piusbruderschaft selbst bekannt und beglaubigt, dass sie nicht von der Katholischen Kirche anerkannt worden ist.

Nebenbei bemerkt: Dennoch ging die gegenwärtige kursabgewandte Piusbruderschaft her und glaubte, diese von Erzbischof Lefebvre für nichtig erklärte Exkommunikation von Rom erneut bestätigen lassen zu müssen, um dann aus Schein von dieser falschen Autorität die Wegnahme der Exkommunikation zu fordern.

Lefebvre erklärte 1971 seinen Seminaristen, er lehne die von Papst Paul VI. promulgierte neue Editio typica des Römichen Messbuches ab. Die kirchlichen Veränderungen seit dem Konzil seien das Ergebnis eines Komplotts liberaler und antichristlicher Mächte.

(Dennoch gab Bischof Fellay in seiner berühmten Präambel zu verstehen, dass er den NOM nicht ablehne, sondern akzeptiere, und er auch gültig sei.)
Welch eine Kurswende!
alfredus
@Mir vsjem Wegen dieser Präambel wurde Bischof Fellay nicht wieder gewählt und deswegen kann man doch nicht die ganze FSSPX an den Pranger stellen ... ! Es ist wie überall, es gibt immer verschiedene Strömungen und Richtungen, das ist auch bei der FSSPX nicht anders.
Eugenia-Sarto
Sehr interessante Informationen. Geradezu tragisch!
Mir vsjem
"Wegen dieser Präambel wurde Bischof Fellay nicht wieder gewählt"!

Die ganze Angelegenheit des erstaunlichen Willens der Annäherung an Rom läuft seit 2000, und schon davor durch GREC, das nach seiner eigenen Aussage von Bischof Fellay ausging. Dennoch wurde Bischof Fellay 2006 wiedergewählt.
2012 kam dann seine Doktrinelle Präambel, wobei wiederum in diesem Jahr auf dem Generalkapitel keine …More
"Wegen dieser Präambel wurde Bischof Fellay nicht wieder gewählt"!

Die ganze Angelegenheit des erstaunlichen Willens der Annäherung an Rom läuft seit 2000, und schon davor durch GREC, das nach seiner eigenen Aussage von Bischof Fellay ausging. Dennoch wurde Bischof Fellay 2006 wiedergewählt.
2012 kam dann seine Doktrinelle Präambel, wobei wiederum in diesem Jahr auf dem Generalkapitel keine Abwählung erfolgte bis zum Jahre 2018!!

"die ganze FSSPX an den Pranger stellen" -
Die führende Schicht ist im Generalkapitel vertreten. Dieses Generalkapitel hat Bischof Bernard Fellay im Juli 2012 erneut bestätigt.
Allerdings erhob sich ein Priester im Seminar von Ecône, der sich gegen die Doktrinelle Deklaration aussprach, weil die Bruderschaft sich herbeiließ, mit den römischen Neo-Modernisten Freundschaft zu schließen und Kompromisse einzugehen bereit war und zwar im Hinblick auf das Konzil selbst, der Neuen Messe, des neuen CIC etc. Es herrschte Ruhe im Raum, alles schwieg.
Wer nun wird es gewesen sein, der sich schließlich meldete, um zu intervenieren zugunsten von Msgr. Fellays: "Liebe Mitbrüder, wir werden von ihm keinen Rückzug verlangen, dies wird geschehen durch die Abschlußerklärung des Kapitels."?
Es wurde auf ein anderes Thema gewechselt - geschehen ist nichts.
______

Wir wechseln auch auf ein anderes Thema:

Noch einmal: merkt hier niemand, wie hier ausgewichen wird? Wir haben eine solche unvorstellbar ernste Zeit, es wird sich alles immer mehr zuspitzen und hier wird von einer 50 Jahre zurückliegenden "Urkunde" geredet, die von der Katholischen Kirche bestätigt worden sei.
Noch einmal: die Leute warten auf Antworten der Oberen, von denen sie sich in dieser ratlosen Zeit zu allen konkreten Fragen bisher allein gelassen fühlen.
alfredus
@Mir vsjem In Vielem, aber nicht in Allem haben Sie recht ... ! Sie machen sich nach wie vor zuviel Sorgen um die FSSPX, so dass man meinen könnte, Sie hangen Bischof Willamson an, der kein unbeschriebenes Blatt ist ! Dieser ist es doch der immer wieder Sperrfeuer und Kritik an der FSSPX verübt, nur weil man ihn damals nicht in eine gehobene Position gewählt hat. Unfrieden und Streit kommen…More
@Mir vsjem In Vielem, aber nicht in Allem haben Sie recht ... ! Sie machen sich nach wie vor zuviel Sorgen um die FSSPX, so dass man meinen könnte, Sie hangen Bischof Willamson an, der kein unbeschriebenes Blatt ist ! Dieser ist es doch der immer wieder Sperrfeuer und Kritik an der FSSPX verübt, nur weil man ihn damals nicht in eine gehobene Position gewählt hat. Unfrieden und Streit kommen nicht von Gott !
Mir vsjem
"so daß man meinen könnte", @alfredus!?
Ihre unhaltbaren "Meinungen" haben Sie schon mehrmals vorgebracht. Nicht "Meinung" ist gefragt, sondern Realität! Und diese lautet: Die FSSPX ist nicht mehr die, die sie einmal war und selbst in der Anfangszeit gab es so manche Mankos.
Obwohl ich Ihrer "Meinung" bezüglich Williamson schon einmal widersprochen habe, machen Sie dennoch weiter. Auch …More
"so daß man meinen könnte", @alfredus!?
Ihre unhaltbaren "Meinungen" haben Sie schon mehrmals vorgebracht. Nicht "Meinung" ist gefragt, sondern Realität! Und diese lautet: Die FSSPX ist nicht mehr die, die sie einmal war und selbst in der Anfangszeit gab es so manche Mankos.
Obwohl ich Ihrer "Meinung" bezüglich Williamson schon einmal widersprochen habe, machen Sie dennoch weiter. Auch Unwahrheiten kommen nicht von Gott.
Mir vsjem
"Die Urkunde trägt das Datum des 1. November 1970, des Festes Allerheiligen. Somit erkannte die katholische Kirche die Gründung der Priesterbruderschaft St. Pius X. an."

Wenn die Priesterbruderschaft St. Pius X. behauptet, sie wurde durch die katholische Kirche und in der katholischen Kirche anerkannt, muss die Frage erlaubt sein, von welcher "Kirche" wurde sie denn wirklich anerkannt? Doch von …More
"Die Urkunde trägt das Datum des 1. November 1970, des Festes Allerheiligen. Somit erkannte die katholische Kirche die Gründung der Priesterbruderschaft St. Pius X. an."

Wenn die Priesterbruderschaft St. Pius X. behauptet, sie wurde durch die katholische Kirche und in der katholischen Kirche anerkannt, muss die Frage erlaubt sein, von welcher "Kirche" wurde sie denn wirklich anerkannt? Doch von jener "Kirche", von der dann Erzbischof Lefebvre sagte, dieser nicht angehören zu wollen und die er als schismatisch bezeichnete. Anerkannt von jener Sekte, die eine Ketzerei nach der anderen von sich gibt, und von der man jetzt erneut anerkannt werden will.

Diese ihre Bewilligung durch ihre "katholische Kirche" dauerte übrigens nicht lange - davon wird nichts gesagt. Denn diese "fromme Vereinigung" sollte ein "Experiment" sein und wurde 1975 durch Bischof Mamie von Sitten beendet.
Es war der erste Fingerzeig Gottes, Der nicht wollte, dass man seine Erzfeinde um irgend etwas "bittet".
Die FSSPX war eine Gründung innerhalb der Konzilsssekte - dies war der erste Generalfehler - und Bischof Charrière, der die Urkunde am 1. November 1970 unterzeichnet hat, beruft sich ausdrücklich auf das Zweite Vatikanische Konzil.
Mir vsjem
"Die Urkunde trägt das Datum des 1. November 1970, des Festes Allerheiligen. Somit erkannte die katholische Kirche die Gründung der Priesterbruderschaft St. Pius X. an."

Statt auf diese "Urkunde" hinzuweisen, die das Datum 1. November 1970, "des Festes Allerheiligen", trägt, wäre es vielmehr angebracht, dass Hochwürden jetzt auf das FEST ALLERHEILIGEN, den kommenden 1. November 2020, …More
"Die Urkunde trägt das Datum des 1. November 1970, des Festes Allerheiligen. Somit erkannte die katholische Kirche die Gründung der Priesterbruderschaft St. Pius X. an."

Statt auf diese "Urkunde" hinzuweisen, die das Datum 1. November 1970, "des Festes Allerheiligen", trägt, wäre es vielmehr angebracht, dass Hochwürden jetzt auf das FEST ALLERHEILIGEN, den kommenden 1. November 2020, hinweisen würde und auf den damit verbundenen ALLERSEELENABLASS.

Wir sind gespannt, was sich die Piusbruderschaft heuer wieder leistet mit dem Hintergehen der Bekanntgabe dieses so wichtigen ABLASSES!! Denn in den letzten Jahren hat kein einziges Messzentrum wirklich präzise und katholischgetreu darauf hingewiesen.

In dieser Schurkensekte wurde diese Schatzquelle des Ablasses zugeschüttet als wäre sie eine Giftquelle mit tödlicher Wirkung. Warum folgt die Piusbruderschaft diesem Frevel? Dieser Ablaß ist frischer Tau für die Armen Seelen, der sie erquickt. Will sich die Piusbruderschaft nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, steht doch immer noch die "kirchliche Anerkennung" durch die Sekte im Raum?

ALLERSEELENABLASS
Toties-quoties-Ablass

Der Allerseelenablass kann nur den Armen Seelen zugewendet werden und zwar sooft man die Kirche erneut betritt ("toties-quoties").


Voraussetzung: Sakramentenempfang (Beichte und Hl. Kommunion)
Besuch einer Kirche (auch halböffentliche Kapelle) und Beten von 6 Vater unser, 6 Ave Maria und 6 Ehre sei dem Vater.

Dieser Toties-quoties-Ablass ist ein VOLLKOMMENER ABLASS, also der Nachlass von zeitlichen Sündenstrafen, die die Armen Seelen im Fegfeuer noch abzubüßen haben.

(Ablegung der heiligen Beichte 8 Tage vor oder nach Allerheiligen bei einem gültig geweihten Priester.)

Diesen Ablass gewährt die wahre Katholische Kirche für die Zeit vom Allerheiligentag mittags 12 Uhr bis 2. November 24 Uhr.
Sooft man also den Kirchenbesuch wiederholt und jedes Mal erneut sechs Vater unser, sechs Gegrüßt seist du Maria und sechs Ehre sei dem Vater betet, erlangt man für die Armen Seelen diesen unendlich kostbaren Schatz, die Abkürzung des Fegfeuers.

Der "Tradition" verpflichtet kann man nur sein, wenn man diesen so wichtigen Ablass schätzt und verbreitet.
One more comment from Mir vsjem
Mir vsjem
"Es kann hier die Rede sein von der Homosexualität als einer Neigung, die nur dann sündhaft ist, wenn der Betreffende sie auslebt."

"Liest man die Aussagen nach, so können sie größtenteils im richtigen Sinn verstanden werden...."

Im richtigen Sinn verstanden werden?

"...nur dann sündhaft ist, wenn der Betreffende sie auslebt".


Das ist doch unerhört!
Die Piusbruderschaft ist es, die wieder einm…More
"Es kann hier die Rede sein von der Homosexualität als einer Neigung, die nur dann sündhaft ist, wenn der Betreffende sie auslebt."

"Liest man die Aussagen nach, so können sie größtenteils im richtigen Sinn verstanden werden...."

Im richtigen Sinn verstanden werden?

"...nur dann sündhaft ist, wenn der Betreffende sie auslebt".


Das ist doch unerhört!
Die Piusbruderschaft ist es, die wieder einmal größtenteils und mehrheitlich SCHADEN für die Seelen hervorruft, sich durch Verwirrungstiften "auslebt"!
Sind jetzt Sünden im 6. Gebot nur dann sündhaft, wenn man "sie auslebt"?

Woher kommt der Begriff "auslebt"? In welchem Katechismus der Einen, Heiligen, Katholischen Kirche wird in diesem Zusammenhang von "Ausleben" gesprochen? "nur wenn man sich auslebt"? Wo steht das? Wo steht in der Heiligen Schrift diese skandalöse Behauptung "auslebt"??? Heisst dies, ungebunden lebt und sich austollt - nur dann liegt Sündhaftigkeit vor? Dabei ist in jedem katholischen Katechismus zu lesen, dass eine einzige Todsünde das Gnadenleben, die Heiligmachende Gnade vernichtet und nicht erst, wenn man sich wiederholt "austobt".
Escorial
Die Aussage von Bergoglio ist klar antichristlich, denn er segnete Homosexuelle, die Kinder von einer Leihmutter bekommen haben. Künstliche Befruchtung ist eine der größten Sünden. Die heilige Jungfrau sagte in La Salette, es werde sogar "Menschen geben ohne Seele". Die Seele erschafft Gott bei der NATÜRLICHEN Zeugung zwischen Mann und Frau (ob verheiratet oder nicht) und gibt sie …More
Die Aussage von Bergoglio ist klar antichristlich, denn er segnete Homosexuelle, die Kinder von einer Leihmutter bekommen haben. Künstliche Befruchtung ist eine der größten Sünden. Die heilige Jungfrau sagte in La Salette, es werde sogar "Menschen geben ohne Seele". Die Seele erschafft Gott bei der NATÜRLICHEN Zeugung zwischen Mann und Frau (ob verheiratet oder nicht) und gibt sie dem Kind von Beginn an, also bei der Verschmelzung der Ei und Samenzelle. Spielt aber ein Doktor den Schöpfer mit der Pipette, Reagenzglas etc. dann ist er der Schöpfer und nicht mehr Gott. Also hat die hl. Jungfrau genau das gemeint...Mensch ohne Seele. ALSO: Die künstliche Befruchtung ist christlich gesehen ein Greuel, den Bergoglio mit einer solchen "Segnung" allen Christen anbietet, da er diese Sünde nicht verurteilt. Ergo hat er damit die große Sünde verbreitet und muss als Irrlehrer ÖFFENTLICH verurteilt werden. Ergreifen Sie für diesen Mann keine Partei Pater Schmidtberger, ansonsten machen Sie sich moraltheologisch strafbar vor Gott und Seiner Kirche.
alfredus
@Escorial Für Franziskus Partei ergreifen ... ? Doch nicht Pater Schmidberger und die FSSPX ! Es wird immer unterstellt, dass die FSSPX sich in die Nähe von Franziskus und der Konzilskirche bewegt, totaler Unsinn ! Sie sind und bleiben Erzbischof Lefebvre und der wahren Kirche treu ! Es ist doch legitim, wenn versucht wird, offiziell in die Kirche aufgenommen zu werden, deswegen wird und …More
@Escorial Für Franziskus Partei ergreifen ... ? Doch nicht Pater Schmidberger und die FSSPX ! Es wird immer unterstellt, dass die FSSPX sich in die Nähe von Franziskus und der Konzilskirche bewegt, totaler Unsinn ! Sie sind und bleiben Erzbischof Lefebvre und der wahren Kirche treu ! Es ist doch legitim, wenn versucht wird, offiziell in die Kirche aufgenommen zu werden, deswegen wird und muss das Konzil ja nicht anerkannt werden.
Escorial
ich bin nicht gegen die Piusbruderschaft. Es geht darum, Bergoglio hat dieses schwule Paar gesegnet und damit heisst er diese Lebensform als richtig. Das geht nicht. Ausserdem hatten die Kinder von einer Leihmutter. Auch das ist eine Sünde.
miracleworker
Vielleicht ist es für geistig Genderisierte schwierig zu verstehen: Homos stammen immer von Mann und Frau . . .
alfredus
Von Mann und Frau ... ! Aber nicht gewollt !
Mission 2020
@alfredus Der Heilige Geist weht wo er will ob bei der Piusbruderschaft oder sonstwo in der Kirche. Daran können sie nichts ändern und ich auch nicht. Prinzpiell schreibe ich nicht bei Usern gut anzukommen.
alfredus
@Mission 2020 Der Geist weht wo er will ... ! Das ist absolut richtig, aber seit dem Konzil weht er nicht mehr, das beweisen die Vorkommnisse und die Gräuels durch und mit Franziskus ! Wir Christen bekommen immer die Hirten die wir verdienen. Bei mir kommt Mission 2020 in der Regel sehrgut an. Danke !
a.t.m
Außerdem ist in Österreich als auch in Deutschland die eingetragene Partnerschaft schon obsulet, denn es wurde ja die "EHE? für ALLE" eingeführt. Und vor allem wird es Bergoglio auch darum gegangen sein den "Zwangskirchenbeitragszahlern" in den After zu kriechen sprich im Sinne der vom Himmel prophezeiten "AFTERKIRCHE" zu wüten.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Klaus Elmar Müller
Habe ich das richtig verstanden: Hochwürden Herr Pater Schmidberger findet es "größtenteils im richtigen Sinne", dass die Sünde homosexuellen Zusammenlebens eine staatliche Rechtsform erhält? Damit wäre der hl. Papst Johannes-Paul II. wohl nicht einverstanden gewesen! Aber den lehnt die Piusbruderschaft ja ab, den Papst Bergoglio eher nicht.
Magee
"Es kann hier die Rede sein von der Homosexualität als einer Neigung, die nur dann sündhaft ist, wenn der Betreffende sie auslebt." In diesem Sinne, meinte Hw. Schmidberger, könne man es richtig verstehen. Aber da verstünde man sicher Bergoglio falsch. 🤭
Klaus Elmar Müller
Muss mich selber korrigieren und bei Hochw. Herrn P. Schmidberger entschuldigen: Hochw. Herr Pater Schmidberger erklärt eine eingetragene Lebenspartnerschaft von Homosexuellen ganz klar für verwerflich! Er verlangt darum eine Klarstellung des Vatikans, zu Recht! Der Papst namens Franziskus als Person und Hirte kommt in den Überlegungen von Hochw. Herrn Pater Schmidberger aber nicht wirklich vor, …More
Muss mich selber korrigieren und bei Hochw. Herrn P. Schmidberger entschuldigen: Hochw. Herr Pater Schmidberger erklärt eine eingetragene Lebenspartnerschaft von Homosexuellen ganz klar für verwerflich! Er verlangt darum eine Klarstellung des Vatikans, zu Recht! Der Papst namens Franziskus als Person und Hirte kommt in den Überlegungen von Hochw. Herrn Pater Schmidberger aber nicht wirklich vor, nur dem Wissenden indirekt und wie im Nebel hinter dem "Vatikan". Für dieses Lavieren habe ich Verständnis. Übrigens sollte meines Erachtens ein Vater seinen Sohn selbst dann nicht verstoßen, wenn Letztere Homosexualität auslebt.
alfredus
Keine Gleichstellung mit der Ehe ... ! Eine Partnerschaft ist keine Ehe, sie ist eine politische Erklärung und Einigung wie die " Ehe für alle " ! Weil das eine politische und profane Verbindug ist, sollte sich die Kirche da heraus halten und nicht unnötige und zweideutige Aussagen machen. Gebt dem Kaiser was dem Kaiser gehört und Gott was Gott gehört, dazwischen gibt es nichts ... !
Moselanus
Die eingetragene Partnerschaft ist eben keine Gleichstellung mit der Ehe. Außerdem muss man nicht homosexuell sein, um die eingetragene Partnerschaft einzugehen. Auch ein Mann und eine Frau können das tun, und sie setzt an sich überhaupt keine Art praktizierter Sexualität voraus. Sie ist ein gewissermaßen nüchtern juristisches Institut vor dem Staat.
Auch halte ich es für falsch, Personen, die …More
Die eingetragene Partnerschaft ist eben keine Gleichstellung mit der Ehe. Außerdem muss man nicht homosexuell sein, um die eingetragene Partnerschaft einzugehen. Auch ein Mann und eine Frau können das tun, und sie setzt an sich überhaupt keine Art praktizierter Sexualität voraus. Sie ist ein gewissermaßen nüchtern juristisches Institut vor dem Staat.
Auch halte ich es für falsch, Personen, die sich als homosexuell bezeichnen, ausschließlich auf ihre sexuelle Aktivität zu verkürzen. Freilich tun sie das häufig auch selbst. Ein heterosexueller Mensch definiert sein Selbstverständnis auch nicht ausschließlich über seine (praktizierte) Sexualität.

Franziskus lehnt gerade die Ehe für alle ab!
ew-g
"... keine Gleichstellung..."
Diese Naivität ist faszinierend. Die Partnerschaft ist ein juristisches Konstrukt, um ein Analogon auf Umwegen zu erreichen. Wieso sonst ein Adoptionsrecht?
PF postuliert ein Recht auf Familie. Was mag er damit meinen? Zu klären hat er das ganz allein...
Wieder einmal steht er als ein Verwirrer da ("diabolus")!

"... sexuelle Aktivität..."
Natürlich ist Partnerschaft…More
"... keine Gleichstellung..."
Diese Naivität ist faszinierend. Die Partnerschaft ist ein juristisches Konstrukt, um ein Analogon auf Umwegen zu erreichen. Wieso sonst ein Adoptionsrecht?
PF postuliert ein Recht auf Familie. Was mag er damit meinen? Zu klären hat er das ganz allein...
Wieder einmal steht er als ein Verwirrer da ("diabolus")!

"... sexuelle Aktivität..."
Natürlich ist Partnerschaft nicht nur Sexualität (nicht einmal primär), aber diese ist ein ganz wesentliches Element natürlichen Paar-Seins, und das wird von Homosexuellen auch keineswegs geleugnet.
Eine Neigung zur Sünde ist noch keine Sünde, aber Homosexualität bleibt eine schwere Aberration vom Wesen der Natur.
Moselanus
Das ist keine Naivität, sondern ich vermag, juristisch zu abstrahieren und weiß darüberhinaus, dass ein weltanschaulich neutraler Staat, dessen Bürger und Einwohner zudem nicht alle oder auch nur überwiegend praktizierende Katholiken sind, nicht katholische Naturrechtsrezeption zur Grundlage seiner Gesetze machen wird.
alfredus
@Mission 2020 Keine Sympathie für Schmidberger ... ? Das erstaunt mich sehr, wer hat Euch das eingeflüstert ? Damit wird die ganze FSSPX abgelehnt ! Liebe Mission 2020, immer wieder habe ich mir Gedanken über Ihre langen Kommentare gemacht. Auf der einen Seite tief katholisch und dann wieder sehr kritisch, wie hier über Pater Schmidberger. Man kann doch nicht sowohl als auch, das sollten Sie …More
@Mission 2020 Keine Sympathie für Schmidberger ... ? Das erstaunt mich sehr, wer hat Euch das eingeflüstert ? Damit wird die ganze FSSPX abgelehnt ! Liebe Mission 2020, immer wieder habe ich mir Gedanken über Ihre langen Kommentare gemacht. Auf der einen Seite tief katholisch und dann wieder sehr kritisch, wie hier über Pater Schmidberger. Man kann doch nicht sowohl als auch, das sollten Sie lieber Franziskus überlassen ! Die FSSPX ist ein großer Glücksfall für die Kirche und auch für uns.
Moselanus
Deswegen muss einem nicht jeder einzelne Pater sympathisch sein!
Magee
Moselanus:"Die eingetragene Partnerschaft ist eben keine Gleichstellung mit der Ehe. Außerdem muss man nicht homosexuell sein, um die eingetragene Partnerschaft einzugehen. Auch ein Mann und eine Frau können das tun, und sie setzt an sich überhaupt keine Art praktizierter Sexualität voraus. Sie ist ein gewissermaßen nüchtern juristisches Institut vor dem Staat."
Grau, teurer Freund, ist alle …More
Moselanus:"Die eingetragene Partnerschaft ist eben keine Gleichstellung mit der Ehe. Außerdem muss man nicht homosexuell sein, um die eingetragene Partnerschaft einzugehen. Auch ein Mann und eine Frau können das tun, und sie setzt an sich überhaupt keine Art praktizierter Sexualität voraus. Sie ist ein gewissermaßen nüchtern juristisches Institut vor dem Staat."
Grau, teurer Freund, ist alle Theorie und grün des Lebens goldner Baum.🤭😘
SvataHora
@alfredus - Das stimmt: ohne die FSSPX wäre es in der Kirche stockdunkel und völlig hoffnungslos. Da wären die anderen Gruppen wie Petrus, Christuskönig und Guter Hirte längst abgewürgt oder erst gar nicht entstanden. Ohne die FSSPX gäbe es wohl kaum Sedisvakantisten. Diese sind bis auf wenige Ausnahmen aus ehem. Patres der FSSPX entstanden, die die papstkritischen Argumente des Erzbischofs zu …More
@alfredus - Das stimmt: ohne die FSSPX wäre es in der Kirche stockdunkel und völlig hoffnungslos. Da wären die anderen Gruppen wie Petrus, Christuskönig und Guter Hirte längst abgewürgt oder erst gar nicht entstanden. Ohne die FSSPX gäbe es wohl kaum Sedisvakantisten. Diese sind bis auf wenige Ausnahmen aus ehem. Patres der FSSPX entstanden, die die papstkritischen Argumente des Erzbischofs zu Ende gedacht und die einzige logische Schlussfolgerung gezogen haben.
Mission 2020
Habe keine Sympathien für Schmidberger.
Solimões
warum nicht ?
Iwanow
@Mission 2020 Nanu, weshalb denn nicht? 🤔
ew-g
@Mission 2020
Schmidbergers Aussagen sind kaum zu kritisieren - welche Bedeutung hat da eine persönlichen Sympathie oder Antipathie?
@Solimões @Iwanow
SvataHora
In einem seiner Bücher fordert Schmidberger die Wiedereinführung des § 175 und damit wieder die Strafverfolgung Homosexueller. Wieviele Menschenleben (Existenzen und Persönlichkeiten!) bis mindestens 1969 durch diesen Naziparagraphen von 1935 zerstört wurden ist tragisch. Die neue Bundesrepublik hat dieses Relikt aus der Nazizeit unrevidiert übernommen. Selbst die DDR-Rechtsprechung war nicht so …More
In einem seiner Bücher fordert Schmidberger die Wiedereinführung des § 175 und damit wieder die Strafverfolgung Homosexueller. Wieviele Menschenleben (Existenzen und Persönlichkeiten!) bis mindestens 1969 durch diesen Naziparagraphen von 1935 zerstört wurden ist tragisch. Die neue Bundesrepublik hat dieses Relikt aus der Nazizeit unrevidiert übernommen. Selbst die DDR-Rechtsprechung war nicht so rigide. Auch nach Abschaffung des § 175 wurden früher Verurteilte nicht rehabilitiert sondern galten weiter als vorbestraft. - Ich habe das meinem Bruder und meiner Schwägerin erzählt. Sie befassten sich früherkaum mit diesem Thema, waren aber zu Tränen entsetzt. Vor allem der Bruder war eher feindselig gegen gays. Bis vor einem Jahr ihr 32jähriger Patensohn zu ihnen kam und sie über seine Veranlagung aufklärte, wohlwissend, was auf dem Spiel stand. Er hat in einer deutschen Großstadt eine Professur bekommen; sein Lebenspartner studiert noch. Sie besuchen eine evangelische Freikirche, die sie aber um Verständnis gebeten hat auf Mitarbeit zu verzichten. Sollten jetzt diese beiden jungen Männer ins Gefängnis??!! Vor allem die Schwägerin und auch der Bruder haben ihnen zugesichert sie nicht zu verstoßen und immer eine offene Tür für sie zu haben. Meine Angehörigen sind für ihren Patensohn sozusagen Ersatzeltern geworden. Zu seinen Eltern darf der junge Mann nur noch "im Notfall"", sein Freund überhaupt nicht. - In anbetracht dessen kann man über Schmidbergers Grausamkeit nur noch wütend sein. 😡 (Die jungen Männer kämpften übrigens jahrelang um Befreiung und schrien zu Gott um Heilung und gingen fast zugrunde.) Gut finden wir in unserer Familie die Situation nicht. Aber sollen wir sie zerbrechen lassen?!
Solimões
P. Schmidberger hat heilige Prinzipien, ist aber zu verbissen. Ich glaube Gott hat schon Verständnis für die geänderte Gesellschaft, ohne deshalb selber unterzugehen.
SvataHora
In den 1920's d.l.Jh. hat die Schwester meiner Großmutter einen Mann geheiratet ohne zu ahnen, worauf sie sich da einließ. Sex und Zärtlichkeiten vor der Ehe waren ja besonders damals in frommen Kreises noch ein absolutes Tabu; so fiel vor der Hochzeit weiter nichts auf. Die Ehe sollte aber nicht glücklich werden. Die Großtante klagte meiner Oma ihr Leid, dass ihr Mann sie auch nach der Hochzeit …More
In den 1920's d.l.Jh. hat die Schwester meiner Großmutter einen Mann geheiratet ohne zu ahnen, worauf sie sich da einließ. Sex und Zärtlichkeiten vor der Ehe waren ja besonders damals in frommen Kreises noch ein absolutes Tabu; so fiel vor der Hochzeit weiter nichts auf. Die Ehe sollte aber nicht glücklich werden. Die Großtante klagte meiner Oma ihr Leid, dass ihr Mann sie auch nach der Hochzeit nie anrührte und sie darauf hinwies, dass der Apostel Paulus es angeblich als ratsamer emfpahl, wenn Eheleute enthaltsam bleiben. Dabei lag aber der Hund ganz woanders begraben: ihr Mann war homosexuell: er als frommer Bauernsohn hat sie nur geheiratet, damit der Schein gewahrt blieb. So sollte irgendwann der Tag kommen, wo der Ehemann von seinem Nachbarn mit dessen Knecht auf frischer Tat auf dem Heuboden ertappt wurde. Der Mann und der Bauernknecht mussten für viele Jahre ins Zuchthaus. Meine Großtante war wirtschaftlich auf sich allein gestellt und musste als Taglöhnerin bei den Bauern um ihr tägliches Überleben kämpfen. Immer und überall holten sie Spott und Verachtung ein, die Frau dieses .... zu sein. Sogar die Kinder zeigten auf sie und warfen ihr Dreck und Steine hinterher, wenn sie durchs Dorf ging. So wurde eine Frau unglücklich gemacht, ihr Leben zerstört! Nur weil ein Homosexueller den Schein wahren musste. Das geht irgendwann immer schief. Keine Frau hat es verdient, als Feigenblatt und Versuchskaninchen missbraucht zu werden. Schuld war aber nicht dieser Mann, der von sich aus niemals geheiratet hätte sondern sein Umfeld, unter dessen massivem Druck er stand. - Dies war nur ein Beispiel, von dem es tausend andere gibt.