Erzdiözese Wien veranstaltet FEMEN-Show in der Kirche
Am 17. Mai trat die ukrainische FEMEN-Aktivistin Inna Shevchenko, 35, in der neugotischen St. Elisabeth-Kirche in Wien, Österreich, auf.
Die Veranstaltung war Teil der Wiener Festwochen 2025, die unter dem heidnischen Motto "Republik der Götter" standen.
Shevchenko hat sich für Abtreibung, Homosexualität und Blasphemie eingesetzt, meist halbnackt. Im Jahr 2012 fällte sie ein großes Holzkreuz in Kiew.
Im Oktober 2025 ernannte Papst Leo XIV. Josef Grünwidl zum Erzbischof von Wien. Er galt weithin als einer der liberalsten Priester in der Erzdiözese.
Schewtschenko stellt "Neue Form der Liturgie" vor
In der St. Elisabeth-Kirche war Schewtschenko schwarz gekleidet. Sie präsentierte, was die Organisatoren als "neue Form der Liturgie" bezeichneten. Die Veranstaltung wurde sogar als "alternative Messe" beworben.
Vor dem Altar stehend, fragte Shevchenko: "Wer spricht?" Ein Frauenchor antwortete: "Frau".
Dann schrieb sie das Wort 'Frau' auf ein Schild, hielt es in die Höhe und begann eine Rede, …More
GOTTES STRAFGERICHT KOMMT IMMER NÄHER - NICHTS IST MEHR GUT - DÄMONISCHE GEISTER SITZEN und LENKEN MITTEN IN DER KATHOLISCHEN KIRCHE - hereingelassen durch Wortbrüchige, Dumm-naive Katholiken, Welcome-Jünger und Jünger verschiedenster "Wohlfühl-Heidentum-Pseudo-Religionen, Atheisten welche sich frech als "Katholiken" bezeichnen...
Leider haben in vielen "Kirchen" heute nicht mehr Christen, sondern Anti-Christen das Sagen!
Die Schlange appellierte im Paradies wie auch heute an den Stolz, der sich der wahren Liebe und damit dem Gebot Gottes, das Gemeinschaft schafft, widersetzt.
Ein weiteres Mosaiksteinchen als Beweis des gegenwärtigen Notstands. Man muss fragen dürfen, wo sind die Mahner und Warner aus konservativen Kreisen, die deutlich gegen die Bischofsweihen der FSSPX Stellung beziehen, aber gegen die Missstände des Modernismus nichts sagen - weil sie nichts sagen können, denn sonst würde die "Duldung" entzogen. Ich beziehe mich hier auf fehlende offizielle Stellungnahmen der Generalhäuser, die von diesen Gruppen ausbleiben. Selbstverständlich haben auch die Ex-ED-Gemeinschaften treue, fromme und gute Priester. Das sei nicht in Abrede gestellt. Aber institutionell sind sie in einer totalen Sackgasse des Kompromisses gefangen.
Ebenfalls ziemlich enttäuschend agieren die Kardinäle Müller und Sarah, die viele Probleme richtig benennen, aber im Endeffekt keine Traditionalisten sondern Neokonservative sind, die das 2. Vatikanum nicht antasten wollen.
So bleiben die Bischofsweihen der FSSPX als erforderliche Maßnahme und diese sollten von allen Katholiken guten Willens unterstützt werden - auch wenn man selbst dort nicht zur Hl. Messe geht.
Nur der Teufel predigt Hass gegen den Dreifaltigen Gott und Seine heiligen Gebote, die zum Heil der Seelen führen. - Nur noch 23 Tage bis zu den gottgewollten, rettenden Bischofsweihen der FSSPX! Deo Gratias!
Je weiter weg von Gott umso näher den Zielen der Nachäfferkirche Besetzter Raum.
In der von Christus gegründeten katholischen überlieferten Kirche passiert dies niemals. Deo Gratias! Die ukrainische Atheistin und der Apostat Grünwidl sind für die "alternative Messe", ja blasphemische Antimesse vor Christus verantwortlich. Sie predigen ein Antievangelium und viel Hass gegen Gott und Seine heiligen Gebote in den Herzen.
deswegen ausschliesslich die Messe in der Tradition um solchen Novus Ordo Irrsinn, ausweichen zu können!
Betrete keine diözesane Kirche mehr, dort hat es nur noch Spinner.
Und Kirchensteuer bekommen die von mir schon gar nicht.
Diese "Kirche" hat fertig.
Es gibt auch in der Weltkirche noch gläubige Priester - mir sind ein paar auch bekannt. Aus der Kirche austreten, würde ich im Leben nicht! Da kann der jeweilige Papst noch so unwürdig sein, er ist nicht DIE Kirche. Die Kirche ist die reinste Braut Christi. Derzeit ist sie, wie einst ihr göttlicher Bräutigam, auf dem Kreuzweg. Sie wird mit Schlamm beworfen, verspottet und verachtet.
Alles richtig @Die Bärin - doch folge ich lediglich der Stochastik und riskiere meinen Seelenfrieden nicht unnötig.
Ich wiederhole: Für die Bischofsweihen der FSSPX ist es allerhöchste Zeit! Vier Bischöfe halte ich für viel zu wenig!
Mögen diese 4 neuen Bischöfe weitere mindestens 10 weihen, etc.
Und hoffentlich erkennt die Bruderschaft endlich wer in Rom regiert und handelt entsprechend, ohne Menschenfurcht