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Frankreich: Attacken gegen Kirche, Priester und Katholiken nehmen zu

Tiefgläubige Christen in Frankreich bekommen in letzter Zeit immer mehr das Gefühl, einer verfolgten Minderheit anzugehören. Im Gefolge der Großdemonstrationen gegen die von der sozialistischen Regierung eingeführte Gleichstellung der homosexuellen Partnerschaft mit der Ehe zwischen Mann und Frau ist es zu einer scharfen Polarisierung zwischen Konservativen und linken Progressisten gekommen…
Unter dem Antifa-Label auftretende jugendliche Aktivisten richten deshalb ihre Aggressionen immer öfter gegen katholische Einrichtungen:
Die Mauern katholischer Privatschulen und die Schaufenster katholischer Buchhandlungen werden mit antichristlichen Parolen wie „Tod den Katholiken!“ beschmiert bzw. besprüht. In Bordeaux wurden kürzlich die Schaufenster und die Auslagen einer katholischen Buchhandlung zum 27. Mal hintereinander zerstört!
Im Mai wurde im südfranzösischen Avignon ein Ordenspriester auf offener Straße krankenhausreif geschlagen. Anfang Juni drangen Unbekannte nächtens in die Kathedrale von Nantes, der Heimatstadt des sozialistischen Premierministers Jean-Marc Ayrault, ein und sprühten satanische bzw. Sexsymbole und Hitlerbärtchen auf die Statuen.
Fast zur gleichen Zeit fanden sich auch auf der Kathedrale von Limoges antikatholische Parolen. Auf die Kirche von Ferrières in der Gegend von Marseille wurde ein Brandanschlag verübt. Die Außenmauer der Kirche von Gennevilliers in der Nähe von Paris wurde mit der Parole „Vive l’Islam!“ verziert. Das Portal der Kathedrale von Montpellier wurde mit Antifa-Graffitis beschmiert…

Quelle und vollständiger Artikel von Edgar L. Gärtner in der libertären Webzeitschrift EF-Magazin:
ef-magazin.de/…/4328-antifa-kat…