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Ökumenischer Patriarch: Heilige Kommunion überträgt Coronavirus NICHT

Bartholomäus von Konstantinopel hat "kristallklar" erklärt, dass die orthodoxe Kirche die Praxis der Kommunionspendung nicht ändern werde. Das schreibt OrthodoxTimes.com (9. August).

Beim Besuch des russischen St. Panteleimon-Klosters auf dem Berg Athos sagte er: "Es besteht keine Gefahr, sich beim Empfang der Heiligen Kommunion mit dem Coronavirus anzustecken." Bartholomäus beglückwünschte die Gläubigen, welche die Heilige Kommunion empfangen haben.

Die byzantinische Liturgie spendet die heilige Kommunion mit einem Löffel, der häufig von den Gläubigen abgeleckt wird.

Nur die Russische Kirche führte verschiedene Löffel ein, die desinfiziert werden, bevor sie für andere Gläubige verwendet werden.

Bild: © Nir Hason, wikicommons CC BY-SA, #newsZmqcjsxblc

traun1
Bravo !
Goldfisch
Das Allerheiligste ist so durch und durch rein, daß es unsere Vorstellungskraft übersteigt. Selbst wenn sich dort irgendwelche Giftspritzer niederlassen würden, wären sie außer Kraft gesetzt. Gott ist die Liebe, Heil und Heilung .... vor was sollte ich mich fürchten??
CSc
Das Allerheiligste ist so durch und durch rein, daß es unsere Vorstellungskraft übersteigt.

Das ist wahr.

Selbst wenn sich dort irgendwelche Giftspritzer niederlassen würden, wären sie außer Kraft gesetzt.

Das hängt ganz vom Willen Gottes ab. Freilich kann Er dieses Wunder wirken, aber es geschieht nicht automatisch.

Gott ist die Liebe, Heil und Heilung .... vor was sollte ich mich fürchten??…More
Das Allerheiligste ist so durch und durch rein, daß es unsere Vorstellungskraft übersteigt.

Das ist wahr.

Selbst wenn sich dort irgendwelche Giftspritzer niederlassen würden, wären sie außer Kraft gesetzt.

Das hängt ganz vom Willen Gottes ab. Freilich kann Er dieses Wunder wirken, aber es geschieht nicht automatisch.

Gott ist die Liebe, Heil und Heilung .... vor was sollte ich mich fürchten??

Gott lässt schreckliche Übel über uns hereinbrechen, um uns zu Heiligen zu machen.
Goldfisch
Nichts jedoch geht über ein selbstloses Gottvertrauen. Alles liegt in Seinen Händen, egal wie immer es auch aussehen mag. Das letzte Wort liegt bei IHM.
Endlich sagt es mal jemand. 😇 Über die Kommunion kann man sich nicht anstecken. Falls doch, wäre dies ein Beweis, dass die Wandlung ausgeblieben ist, was leider bei der heutigen Praxis oftmals zu befürchten ist. 😭
CSc
Die konsekrierte Hostie und der konsekrierte Wein kann niemanden infizieren, wohl aber Viren, die auf konsekrierte Hostien oder in den konsekrierten Wein gelangen.
@CSc Möglicherweise könnte man sich bei der Kelchkommunion anstecken, wenn sich die Viren am Rand des Kelches befinden. Niemals aber, wenn die Viren direkt in das kostbare Blut des HERRN gelangen. Denn auf diese Weise wird die schädliche Wirkung der Viren neutralisiert, weil bekanntermaßen der Wein gemäß der Transsubstantiationslehre kein Wein mehr ist, sondern das Blut des HERRN.
jmjilers
nein, CSc, pardon! Sogar "nur" der Segen des dreifaltigen Gottes und sogar "nur" das von der Gottesmutter geheiligte Wasser von Lourdes z.B. machen alles Schädliche zunichte.
CSc
@jmjilers @Einzig gegenwärtig lebender legitimer Papst Benedictus XVI (XV)
Das hängt ganz vom Willen Gottes ab. Freilich kann Er dieses Wunder wirken, aber es geschieht nicht automatisch, wie ja auch nicht jeder Kranke automatisch durch Berührung mit Lourdeswasser geheilt wird.
Vates
Kirchengeschichtler

Nicht nur Dr. Barth hatte Schwierigkeiten, den verstörenden Brief des hl. Papstes Gregor VII. an den Sultan als echt anzuerkennen, zumal sich J.P. II. und Benedikt XVI. ausdrücklich auf ihn beriefen, um mit dem darin enthaltenen Irrtum den Irrtum von "Lumen gentium16" und
"Nostra aetate 3" zu rechtfertigen.

Peinlich war auch die jahrhundertelang von Kirchengeschichtlern …More
Kirchengeschichtler

Nicht nur Dr. Barth hatte Schwierigkeiten, den verstörenden Brief des hl. Papstes Gregor VII. an den Sultan als echt anzuerkennen, zumal sich J.P. II. und Benedikt XVI. ausdrücklich auf ihn beriefen, um mit dem darin enthaltenen Irrtum den Irrtum von "Lumen gentium16" und
"Nostra aetate 3" zu rechtfertigen.

Peinlich war auch die jahrhundertelang von Kirchengeschichtlern fälschlicherweise in ihren Werken aufgestellte Behauptung, kein Papst habe die beiden häretischen konziliaristischen
Dekrete des Konstanzer Konzils (1414-18) bestätigt, Kardinal Brandmüller behauptet das leider heute noch. Aber er müsste wissen, daß Papst Gregor XII. 1415 nur unter der Bedingung zurückgetreten ist, daß er dieses Konzil rückwirkend einberufen durfte und es dadurch als von
Anfang an rechtmäßig legitimierte (obwohl es die beiden häretischen Dekrete schon verabschiedet hatte!) und Martin V. billigte sie eben leider doch 1425, ebenso zweimal dessen
Nachfolger Eugen IV., wobei er ihnen einmal eine rechtgläubige Auslegung zu geben versuchte(mißglückt!) und einmal eine "Salvationsbulle" schleunigst hinterherschickte.
Erst Papst Nikolaus V. (1447-55) verwarf sie endgültig, was Pius II. (1458-64) bekräftigte,
(der sie vor seiner Wahl zum Papst noch vehement lange verteidigt hatte).

Dies alles hat vor kurzem Prof. de Mattei mit ehrlicher Gründlichkeit festgestellt und zugleich den Nachweis erbracht, daß trotz aller Verwirrung die Unfehlbarkeit nicht verletzt wurde, weil sie nicht in Anspruch genommen wurde.

Ihm gebührt die Krone als derzeit weltweit bestem Kirchengeschichtler! Ober er wohl Pastors
22-bändige Papstgeschichte gelesen hat?
CSc
Talmudjuden, Mohammedaner und Häretiker bekennen sich zum selben Gott wie die Katholiken und sind daher nicht mit den Götzendiener des alten Heidentums zu vergleichen. Nur im weiteren Sinn kann man sagen, dass sie nicht denselben Gott haben, nämlich insofern sie eine pervertierte und daher blasphemische Vorstellung vom wahren Gott haben, die von Talmud, Koran und den Häresiarchen vermittelt wird. …More
Talmudjuden, Mohammedaner und Häretiker bekennen sich zum selben Gott wie die Katholiken und sind daher nicht mit den Götzendiener des alten Heidentums zu vergleichen. Nur im weiteren Sinn kann man sagen, dass sie nicht denselben Gott haben, nämlich insofern sie eine pervertierte und daher blasphemische Vorstellung vom wahren Gott haben, die von Talmud, Koran und den Häresiarchen vermittelt wird.

Die Talmudjuden und die Mohammedaner leugnen die Dreifaltigkeit und die Menschwerdung Gottes und viele Häretiker die Realpräsenz Christi im Allerheiligsten Altarsakrament. Bischof Williamson schreibt: „Ein Protestant mag an Gott und sogar an die Göttlichkeit des Menschen Jesus Christus glauben, doch wenn er nicht an die Realpräsenz Gottes glaubt – an Körper, Blut, Seele und Gottheit unter den Gestalten von Brot und Wein nach ihrer Wandlung in der Hl. Messe, dann hat dieser Protestant eine völlig andere und zwar mangelhafte Vorstellung von der Liebe Jesu Christi und vom Gott, an welchen er glaubt. Können wir dann sagen, daß ein wahrer Protestant und ein wahrer Katholik an denselben Gott glauben?" (stmarcelinitiative.com/benediktskumenismusi/)

Hätten die Mohammedaner einen anderen Gott, so wären sie Götzendiener. Die Heiligen bestätigen aber, dass Mohammedaner keine Götzendiener sind, sondern denselben Gott haben.

Der hl. Johannes Damaszenus schreibt im zweiten Teil seines Werks Quelle des Wissens mit dem Titel Häresien in Epitome: Wie sie begannen und auf welche Ursprünge sie sich berufen über die Mohammedaner: „Diese waren davor Götzendiener und verehrten den Morgenstern und Aphrodite, die sie in ihrer eigenen Sprache Khabár nannten, was großartig bedeutet. [100] Und so waren sie runter bis zur Zeit Heraclius ziemlich große Götzendiener. Von dieser Zeit bis in die Gegenwart war in ihrer Mitte ein falscher Prophet namens Mohammed. Dieser Mann hatte, nachdem er etwas vom Alten und Neuen Testament und ähnlichem gehört und wie es scheint Gespräche mit einem arianischen Mönch gehabt hatte, seine eigene Häresie ersonnen."
(antifo.wordpress.com/…/kritik-von-st-j…) Wenn betont wird, dass die späteren Muslime zuvor Götzendiener waren, sind sie es seit der Annahme des Islams offenbar nicht mehr.

Der hl. Papst Gregor VII. schreibt an den Fürsten von Mauretanien: „Daher schulden wir [Christen] und ihr [Muslime] diese Liebe uns gegenseitig mehr als den übrigen Völkern, da wir an einen Gott, wenn auch auf verschiedene Weise, glauben und ihn bekennen, und wir ihn als Schöpfer der Zeiten (Jahrhunderte) und Lenker dieser Welt täglich loben und verehren“ (www.kath-info.de/monotheismus.html).

Der hl. Petrus Venerabilis schreibt an den hl. Bernhard von Clairvaux: „Der Wahnsinn des Muhammad dagegen, der von den arabischen Ismaeliten seinen Ausgang nahm, hat Perser, Meder, Syrer, Armenier, Äthiopier, Inder, die übrigen Reiche des Orient und selbst Asien, den größten der drei Erdteile, fast ganz befallen; indem er diese Völker teils vom Christentum abbrachte, teils von irgendwelchen alten Götzenglauben zur Irrlehre dieses verruchten Menschen bekehrte, entzog er CHRISTUS den Boden unter den Füßen und bereitete dem Teufel eine Heimstatt. [...] Wie auch die Chronik, die Anastasius,Bibliothekar der römischen Kirche, aus dem Griechischen ins Lateinische übersetzt hat, klar und deutlich berichtet, lebte Muhammad zur Zeit des Kaisers Herakleios - wenig später als Papst Gregor der Große - also vor fast 550 Jahren. Er war ein Araber von niederer Geburt und zunächst ein Anhänger des alten Götzendienstes, wie es auch andere Araber damals noch waren, er war ungebildet und hatte von den Wissenschaften so gut wie keine Ahnung, war jedoch geschäftstüchtig und sehr gewitzt; so kam er von niederer Geburt und Armut zu Reichtum und Ansehen. [...] Er hatte davon gehört, daß die Propheten GOTTES große Menschen gewesen waren, und nannte sich darum ebenfalls Gottes (Allahs) Prophet; um etwas Gutes vorzutäuschen, versuchte er, sie Stück für Stück vom Götzendienst wegzuführen — doch nicht etwa zum wahren GOTT, sondern zum Trug seiner Häresie, die er schon seit einiger Zeit ausbrütete ... " (ppio.de/…/Der Islam im Ze…) Mohammed hat also die Menschen vom Götzendienst weggeführt.

Im alten Heidentum ließen sich die bösen Geister ohne Umschweife einfach selbst als Götter anbeten. Da diese plumpen Götzenkulte aber dem Christentum nichts entgegenzusetzen hatten, mussten sich Luzifer und die Dämonen etwas Neues einfallen lassen. Zur Verhinderung der wahren Gottesverehrung erwies es sich nun als wirksamer, anstatt für sich selbst göttliche Anbetung einzufordern, die Anbetung des wahren Gottes zu verfälschen. Ein Mittel um dieses Ziel zu erreichen, sind falsche Offenbarungen, in denen sie sich als wahrer Gott ausgeben. Ziel war es nun nicht mehr, die Anbetung der Menschen auf falsche Götter zu lenken, sondern die Art und Weise der Anbetung des wahren Gottes zu pervertieren. Darum speit der Koran allerlei Blasphemien über den wahren Gott aus. Der Talmud tut dies wohl in noch schlimmerem Maße.
jmjilers
nein CSc und pardon, Talmusjuden und Mohammedaner bekennen sich nicht zum selben Gott wie Christen, weder im engeren noch im weiteren noch in irgend einem Sinn.
Vates
vates an CSc:

Die Logik weder verstanden, noch widerlegt!

Bitte die unübertroffene Islam-Literatur der "Christliche Mitte" konsultieren, die nachweist, daß Mohammeds Allah nicht der eine Schöpfer ist!
CSc
@jmjilers @Vates
Mich überzeugen die Darlegungen der Heiligen mehr. Nicht nur weil sie von Heiligen stammen, sondern auch aus inhaltlichen Gründen.
Vates
Q CSc

Kein gläubiger Talmudjude und kein gläubiger Mohammedaner behauptet, daß die Christen denselben Gott wie er als Schöpfer anbeten, auch nicht in einer anderen Weise;
sie verneinen das ausdrücklich und kategorisch!

Fazit: "Quod scripsi, scripsi!"
CSc
@Vates
Auch Talmudjuden und Mohammedaner können sich irren.
Vates
an CSc: Heilige wie Gregor VII. und das Pastoralkonzil Vatikanum II etwa nicht?
Petros Patrikios
@Bethlehem. Die sogenannten Orthodoxen sind keine Haeretiker, sie sind Schismatiker, d.h. sie sind aus eigenem Willen der ordentlichen Kirchenleitung nicht untertan. Traditionskreisen stuende allerdings z. Zt. etwas Bescheidenheit und Demut gut zu Gesichte. Man vergesse nicht, man gehört als römischer Katholik einer Kirche an, die Götzendienst durch Haupt und Glieder betrieben hat, die …More
@Bethlehem. Die sogenannten Orthodoxen sind keine Haeretiker, sie sind Schismatiker, d.h. sie sind aus eigenem Willen der ordentlichen Kirchenleitung nicht untertan. Traditionskreisen stuende allerdings z. Zt. etwas Bescheidenheit und Demut gut zu Gesichte. Man vergesse nicht, man gehört als römischer Katholik einer Kirche an, die Götzendienst durch Haupt und Glieder betrieben hat, die schweren Haeresien ergeben Ist und schaendliche Sakrilegien verübt.
CSc
Die sogenannten "Orthodoxen" sind Häretiker und Schismatiker. Aber selbst wenn sie nur Letzteres wären, stünden sie außerhalb der alleinseligmachenden Kirche. Nicht die römische Kirche hat sich der von Ihnen genannten Verbrechen schuldig gemacht, sondern deren verdorbene Angehörige (Kleriker wie Laien).
Bethlehem 2014
Da merkt man immer wieder, daß Häretiker keine klare Doktrin haben!
Die hl. Kommunion hat doch nicht nur übernatürliche, sondern auch natürliche Wirkungen!
Das weiß auch jeder "orthodoxe" Priester, wenn er zuviel vom Kostbaren Blut unter der Gestalt des Weines getrunken hat! -
So einfach ist die Sache!