Fern der Welt

Vatikanum I und II: Viel beredet, wenig verstanden

Mitten im Altar lebt immer noch das Sakrament, außerhalb der Heilige Geist. Überaus lebendig bleiben wir in Ihm. Doch Sein Wort gilt. Verirren wir uns nicht.
Bleiben da. Zur Not einfach. Da.

Das ist die Situation der Priesterbruderschaft des Marcel Lefebvre. Nenne eigens ganz persönlich seinen Vornamen, weil es gerade darauf ankommt: Er hat sich in ganzer Person eingeworfen, etwas wieder zu ändern: Ein klassischer konservativer Revolutionär. Ich danke ihm dafür. Doch so geht es nicht weiter. Wir brechen heute zu einer neuen Hoffnung auf: Im alten Glauben, mit neuen Menschen. Nur so geht es: Da zu sein. Wirklich.

Dafür gibt es die Katholische Kirche - und dafür liebe ich sie. Allein.
Und immer wieder. Wo sie versagt, verzeihe ich - alles.
Wo sie zur rechten Zeit da war, wie so oft, liebe ich, bleibe ich. Freiwillig.

Streng in der Sitte unserer klugen Vorväter. Seinem Wort. Gottes.
Freiwillig da.
Knie nieder, was immer auch mir unser aller Gott sagen will.

Amen. So sei es.

PS: So wollen wir heute endlich nicht mehr reden, sondern einfach niederknien, vor dem Herrn. Denn nicht einmal unsere Seele ist gut, wir bleiben unterworfen. Unter diesen Geist, so erkläglich frei macht ganz Er uns, wie Er es will. Und ich schaue genau hin und sehe durch alle Nebel dieser Welt, was mich begeistert an diesem Wunderbaren.
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