Marx für Frauen-Diakonat: "Ich glaube, dass die Zeit reif ist, dass es für Männer und Frauen offenstehen muss und soll"

Kardinal Marx spricht sich für Öffnung des Diakonats für Frauen aus

„Ich glaube, dass die Zeit reif ist, dass es für Männer und Frauen offenstehen muss und soll“ München, 2. Juli 2022. Kardinal Reinhard …
Tradition und Kontinuität
Die Idee ist zumindest eine Diskussion wert. Diakonat ist vor allem Dienst. Es kommt auf die Einstellung an. Das Problem ist, dass dann die Rufe nach einem Frauenpriestertum noch lauter werden würden. Das kann und wird es aber definitiv nicht geben. Warum aber sollte eine Frau nicht predigen, einen Wortgottesdienst leiten, oder die Taufe spenden dürfen? Ganz abgesehen von den Werken der Barmherzigkeit …More
Die Idee ist zumindest eine Diskussion wert. Diakonat ist vor allem Dienst. Es kommt auf die Einstellung an. Das Problem ist, dass dann die Rufe nach einem Frauenpriestertum noch lauter werden würden. Das kann und wird es aber definitiv nicht geben. Warum aber sollte eine Frau nicht predigen, einen Wortgottesdienst leiten, oder die Taufe spenden dürfen? Ganz abgesehen von den Werken der Barmherzigkeit, die auch heute schon jedem offenstehen, wie z.B. Krankenbesuche.
B-A-S
Tradition und Kontinuität kann man aus Ihrem Beitrag nicht entnehmen, nur das Gegenteil. Sie sind ja auch schon protestantisiert und verdienen Ihren "Decknamen" nicht.
Es wäre überaus hilfreich, Sie würden einmal einen Blick in den verwässerten CIC werfen, dem könnten Sie entnehmen, was Tradition und Kontinuität in den von Ihnen aufgeworfenen Themen - identisch mit dem Synodalen Sonderweg Deutschlands …More
Tradition und Kontinuität kann man aus Ihrem Beitrag nicht entnehmen, nur das Gegenteil. Sie sind ja auch schon protestantisiert und verdienen Ihren "Decknamen" nicht.
Es wäre überaus hilfreich, Sie würden einmal einen Blick in den verwässerten CIC werfen, dem könnten Sie entnehmen, was Tradition und Kontinuität in den von Ihnen aufgeworfenen Themen - identisch mit dem Synodalen Sonderweg Deutschlands - bedeutet.
Tradition und Kontinuität
@B-A-S
Wie ich schon des Öfteren hier klar gemacht habe, orientiere ich mich am Beispiel der Päpste JP II und B XVI. Beide standen fest auf dem Boden der Tradition (in diesem Kontext: Frauenpriestertum nicht möglich), waren aber auch offen für berechtigte Weiterentwicklungen (Diakonat für Frauen: kann diskutiert werden). So was nennt man "lebendige Tradition". Wäre doch auch ein schöner Name für …More
@B-A-S
Wie ich schon des Öfteren hier klar gemacht habe, orientiere ich mich am Beispiel der Päpste JP II und B XVI. Beide standen fest auf dem Boden der Tradition (in diesem Kontext: Frauenpriestertum nicht möglich), waren aber auch offen für berechtigte Weiterentwicklungen (Diakonat für Frauen: kann diskutiert werden). So was nennt man "lebendige Tradition". Wäre doch auch ein schöner Name für mich, oder?
Waagerl
Frauen sollten angehört werden. Ihr Leben liegt im Klösterlichen Leben. In der Familie und nicht im Frauendiakonat und im Priestertum. Frauen sind für den Schmuck da, Ausgestaltung und Erziehung! Die Frau ist die Zierde des Hauses! So wie es die Muttergottes war/ist!
Waagerl
Hinter jedem guten Priester, steht eine gütige und betende Mutter.
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Waagerl
Eine Berufung zum Priesterstande kommt aus dem Herzen Gottes, aber sie geht durch das Herz der Mutter (Papst Pius X.).
1,80 € Priestermütter
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Eine Berufung zum Priesterstande kommt aus dem Herzen Gottes, aber sie geht durch das Herz der Mutter (Papst Pius X.).

1,80 € Priestermütter
Tradition und Kontinuität
@Waagerl
Die von Ihnen erwähnten Aufgaben der Frau sind fundamental und müssen unbedingt gefördert und unterstützt werden. Muss das aber zusätzliche Aufgaben ausschließen? Ich denke, das sollte man diskutieren können.
- Hinter jedem guten Priester, steht eine gütige und betende Mutter
- Eine Berufung zum Priesterstande kommt aus dem Herzen Gottes, aber sie geht durch das Herz der Mutter (Papst …
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@Waagerl
Die von Ihnen erwähnten Aufgaben der Frau sind fundamental und müssen unbedingt gefördert und unterstützt werden. Muss das aber zusätzliche Aufgaben ausschließen? Ich denke, das sollte man diskutieren können.
- Hinter jedem guten Priester, steht eine gütige und betende Mutter
- Eine Berufung zum Priesterstande kommt aus dem Herzen Gottes, aber sie geht durch das Herz der Mutter (Papst Pius X.)


Das ist absolut richtig. Kann ich nur von den mir bekannten Priestermüttern bestätigen. Gutes Beispiel ist auch die Mutter von Msgr Lefebvre. Ich bin immer noch der Meinung, ie Eltern von Msgr Lefebvre sollten seliggesprochen werden.
Waagerl
Nöö. Diese Kommunionmütter, die dem Autrag der Kirche nicht gerecht werden, weil zu weltlich gesinnt, gehen mir schlichtweg auf die Nerven. Weil sie ihren Eigendünkel auf die Welt ausbreiten!
@Waagerl
Die von Ihnen erwähnten Aufgaben der Frau sind fundamental und müssen unbedingt gefördert und unterstützt werden. Muss das aber zusätzliche Aufgaben ausschließen? Ich denke, das sollte man diskutieren…More
Nöö. Diese Kommunionmütter, die dem Autrag der Kirche nicht gerecht werden, weil zu weltlich gesinnt, gehen mir schlichtweg auf die Nerven. Weil sie ihren Eigendünkel auf die Welt ausbreiten!

@Waagerl
Die von Ihnen erwähnten Aufgaben der Frau sind fundamental und müssen unbedingt gefördert und unterstützt werden. Muss das aber zusätzliche Aufgaben ausschließen? Ich denke, das sollte man diskutieren können. ZitatEnde
Tradition und Kontinuität
Mir gehen die auch auf die Nerven! Aber das hat doch nichts mit dem Geschlecht zu tun. Wie ich oben schrieb: Es kommt auf die Einstellung an.
Waagerl
Seien sie doch mal ehrlich, wer bestimmt denn heute das kirchliche Leben? Frauen die für Familie und klösterliches Leben Zeit aufbringen haben keine Zeit den Mief der Welt zu intergrieren! Arbeiten im Hintergrund ohne Klatscher und Bewundeer!
Amperdeus
Ohne Frauen geht in der Kirche so gut wie nichts. Sie halten den Laden zusammen. Wenn die Kleriker nicht aufpassen, geht neben dem Vertrauen auch noch die Schlüsselgewalt verloren.
Waagerl
Jaja, Kirche zwischen Waschmaschine, Windeln , Braten und Erziehung und Beruf. Aber dann noch das kirchliche Leben bestimmen und Luftschlösser und Politik bestimmnen, .die unersetzlichen Allrounderinnen, die dem Mann keine Luft lassen!
Tradition und Kontinuität
Ohne Männer aber schon gar nicht. Der Herr hat sich schon was dabei gedacht, als er die Menschen als Mann und Weib erschaffen hat. Alle Bestrebungen, dies in Frage zu stellen oder umzuändern kommen vom Bösen.
Waagerl
Sehen Sie doch ein, dass Frauen keine Diakoninnen werden sollten und keine Priesterinnen!
Waagerl
Großfamilien haben sich nicht auf Priesterinnen aufgebaut! Finde kein Beispiel in der Heiligen Schrift!
Tradition und Kontinuität
Keine Priesterinnen: klar. Das kann man theologisch begründen, und ist vom Heiligen Johannes-Paul so festgelegt werden
Keine Diakonessen: Warum soll ich das "einsehen". Ich will, dass das diskutiert wird. Ausgang offen.More
Keine Priesterinnen: klar. Das kann man theologisch begründen, und ist vom Heiligen Johannes-Paul so festgelegt werden

Keine Diakonessen: Warum soll ich das "einsehen". Ich will, dass das diskutiert wird. Ausgang offen.
Waagerl
Finde es einen üblen Verrat, wenn Frauen Handkommunion verteilen und Wortgottesdienste in der Gemeinde halten!
Tradition und Kontinuität
Großfamilien haben sich nicht auf Priesterinnen aufgebaut! Finde kein Beispiel in der Heiligen Schrift!
Logisch wegen des Zölibats.
Finde es einen üblen Verrat, wenn Frauen Handkommunion verteilen und Wortgottesdienste in der Gemeinde halten!
Da sollten Sie umdenken!More
Großfamilien haben sich nicht auf Priesterinnen aufgebaut! Finde kein Beispiel in der Heiligen Schrift!
Logisch wegen des Zölibats.
Finde es einen üblen Verrat, wenn Frauen Handkommunion verteilen und Wortgottesdienste in der Gemeinde halten!

Da sollten Sie umdenken!
Waagerl
Denken Sie um, denn wenn der Mann nicht das Haupt der Familie ist, haben Sie verloren, wenn die Frau das Haupt der Familie ist! Dann sind die blos der Sohn, der sich unterordnet. Niemals der Priester!
Waagerl
Und was sagte Jesus Christus noch zu Maria, alter Wein in alte Schläuche, neuer Wein in neue Schläuche. Frau meine Zeit ist noch nicht gekommen! Wer sind meine Mutter, Brüder, Schwestenr? Wer den Willen meines Vaters tut!!
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Waagerl
Hat Gott Maria als Priesterin erwählt? Oder sie als Mittlerin über die Priester erwählt! Rosenkranz!
sedisvakanz
Zwei sehr nachdenkenswerte Bibelstellen zum Thema: für Todsünder beten:
So spricht der Herr:
Jeremia 7:16 :

Und du sollst für dies Volk (Israel) nicht
bitten und sollst für sie keine Klage noch Gebet vorbringen, auch nicht sie vertreten vor mir, denn ich will dich nicht erhören. 😱 😱
1 Johannes 5:16 :
So jemand seinen Bruder sündigen sieht, mit einer Sünde, die nicht zum Tode führt, so mag …More
Zwei sehr nachdenkenswerte Bibelstellen zum Thema: für Todsünder beten:

So spricht der Herr:
Jeremia 7:16 :

Und du sollst für dies Volk (Israel) nicht
bitten und sollst für sie keine Klage noch Gebet vorbringen, auch nicht sie vertreten vor mir, denn ich will dich nicht erhören. 😱 😱

1 Johannes 5:16 :

So jemand seinen Bruder sündigen sieht, mit einer Sünde, die nicht zum Tode führt, so mag er für ihn bitten; so wird er das Leben denen geben, die da nicht zum Tode sündigen.
Ist es aber eine Sünde, die zum Tode führt, sage ich nicht, daß jemand für ihn bitte.

Ihr Lieben, der letzte Text stammt vom Hl. Johannes, dem Apostel der Liebe!!


Für Todsünder sollen wir NICHT beten, schreibt er!

Nur um Bekehrung der Sünder allgemein kann man da bitten.

Gott weiß schon von Ewigkeit her, wer bekehrt werden kann und wer nicht.
Judas Iskarioth konnte auch nicht bekehrt werden.
Nicht einmal durch den Sohn Gottes, in dessen Gegenwart er leben durfte.
Im Gegenteil: Statt ein besserer Mensch in Seiner Gegenwart zu werden,besserte er sich nicht. Lügner und Dieb wird er vom Hl. Johannes genannt.
Also hat er diese Sünden nie abgelegt. Er wollte sie "behalten", was ihm zum ewigen Verderben gereichte.

Die Güte von Jesus Christus war für ihn ein Anlass, die größte Sünde gegen Gott zu begehen.

Ich glaube, am wirksamsten ist es , durch die Unendlichen Verdienste des

Heiligsten Herzens Jesu
und des Unbefleckten Herzens Mariä um die Bekehrung der

armen Sünder zu bitten
.

So wie es der Engel von Fatima die Seherkinder lehrte.
Erich Foltyn
da es nur um Macht geht und sonst keinerlei Gründe existieren, bin ich dagegen. Es ist die Instrumentalisierung von Männern und Frauen für einen politischen Machtkampf, damit man in allen Gesellschaftsschichten die verschiedensten Machtkämpfe inszeniert und die ganze Kirchenhierarchie wird auf Machtstrukturen umgebaut, die nichts anderes mehr betreiben als Machtspiele, damit man es so treiben kann …More
da es nur um Macht geht und sonst keinerlei Gründe existieren, bin ich dagegen. Es ist die Instrumentalisierung von Männern und Frauen für einen politischen Machtkampf, damit man in allen Gesellschaftsschichten die verschiedensten Machtkämpfe inszeniert und die ganze Kirchenhierarchie wird auf Machtstrukturen umgebaut, die nichts anderes mehr betreiben als Machtspiele, damit man es so treiben kann wie in der säkularen Politik.
Escorial
Marx muss endlich abspecken. Seine Fettsucht ist der Ausdruck seiner Fressgier. Eine der Kardinalstugenden lautet Mäßigkeit.
Theresia Katharina
War zu erwarten. Dieses Frauendiakonat ist nur die Durchzugsstation auf dem Weg zum Frauenpriestertum. Es wird eine quasi-sakramentale Weihe für Frauen geben, das hat Kardinal Lehmann (+2018) noch zu Lebzeiten vor über 10 Jahren vor der Presse angekündigt.
Amperdeus
Das Frauenpriestertum ist das Ende der traditionellen Kirche.
Seidenspinner shares this
274
Bei der Feier anlässlich des 150. Geburtstags der Pionierin des Frauendiakonats in der Neuzeit, Ellen Ammann, hat sich auch Kardinal Reinhard Marx für die Öffnung des Diakonats ausgesprochen. Dies könne "ein großes Geschenk für die Kirche sein".
B-A-S
Was ist von diesem Häretiker schon zu erwarten, der ja auch die Hölle leugnet?
Die Bärin
Zerstörende Dampfwalze!