M.RAPHAEL
18733

Gott hasst den Sünder, nicht nur die Sünde

Es muss wieder an das Grundproblem des Konzilsgeistes erinnert werden, nämlich, dass er die Menschen zur Gier und zur Weltorientierung im Namen der …
Salzburger
GOMEZ DAVILA: "Haissable ist nicht das 'Ich'; haissable ist das 'Wir'." bzw. "Die ethische Norm verbietet uns, die Menschen als Mittel und den Menschen als Zweck zu betrachten.": Die FreiMaurer&"Aufklärer", "Idealisten"&"Realisten" lieben&vergötzen den Menschen und verachten&benutzen die Menschen - ergo müssen wir das GegenTeil tun.
"Die Sinnlichkeit des Augenblicks ist Vorgeschmack von der Erlösung …More
GOMEZ DAVILA: "Haissable ist nicht das 'Ich'; haissable ist das 'Wir'." bzw. "Die ethische Norm verbietet uns, die Menschen als Mittel und den Menschen als Zweck zu betrachten.": Die FreiMaurer&"Aufklärer", "Idealisten"&"Realisten" lieben&vergötzen den Menschen und verachten&benutzen die Menschen - ergo müssen wir das GegenTeil tun.
"Die Sinnlichkeit des Augenblicks ist Vorgeschmack von der Erlösung des Fleisches und die Sexualität Vollziehung des Urteils, das es verdammt." (idem)
michael7
Manchmal ist genau dies die Versuchung Satans, dass er dem Menschen einredet, Gott hasse den Sünder, so dass der Mensch nicht umkehrt, obwohl Jesus auf ihn wartet, ihm nachgeht, wie Er es im Gleichnis vom verlorenen Sohn und in Seinem Umgang mit Sündern so oft gezeigt hat!
Auch wir Menschen müssen einander oft viel verzeihen (7 mal 70 Mal am Tag, falls nötig! Das verlangt Jesus von uns) und andere …More
Manchmal ist genau dies die Versuchung Satans, dass er dem Menschen einredet, Gott hasse den Sünder, so dass der Mensch nicht umkehrt, obwohl Jesus auf ihn wartet, ihm nachgeht, wie Er es im Gleichnis vom verlorenen Sohn und in Seinem Umgang mit Sündern so oft gezeigt hat!
Auch wir Menschen müssen einander oft viel verzeihen (7 mal 70 Mal am Tag, falls nötig! Das verlangt Jesus von uns) und andere um Verzeihung bitten! Und Gott sollte nicht verzeihen, weil Er den Sünder hasst? - Das wäre nicht mehr das Evangelium Jesu Christi!
Solche Gedanken dürfen wir nicht zulassen, weil sie die reuevolle Umkehr verhindern!
Klaus Elmar Müller
@M.RAPHAEL Haben Ihnen die lieblichen Tauben von "unkeuschen Bumsern" zugegurrt, oder ist ihre Heiligkeit mit Neid vermischt?
michael7
Der Satz ist schon richtig, dass Gott sogar den Sünder noch liebt und ihn retten will, aber die Liebe darf natürlich nicht missverstanden werden, wie es heute leider oft geschieht, so als ob Gott sagen würde, dass der Sünder einfach verstockt bei der Sünde bleiben könnte.
Elista
Psalm 11, 5
"Der Herr prüft Gerechte und Frevler; wer Gewalttat liebt, den hasst er aus tiefster Seele"
Theresia Katharina
Nein , Gott hasst nur die Sünde, steht in der Bibel.
John Sotow
@M.RAPHAEL "Gott hasst den Sünder genauso wie die Sünde, noch mehr." schreiben Sie. Sie wissen, dass das überhaupt nicht stimmt. Denn wenn Sie die Bibel lesen, dann müssen Sie wissen, dass Jesus den reumutigen Sünder vergibt. Sagt Er nicht: "Geh, und Sündige nicht mehr." Also hasst Er den Sünder? Nein, Er will Bekehrung. Hat Er sich nicht auch geopfert für alle die Verloren gehen? Wenn Er die …More
@M.RAPHAEL "Gott hasst den Sünder genauso wie die Sünde, noch mehr." schreiben Sie. Sie wissen, dass das überhaupt nicht stimmt. Denn wenn Sie die Bibel lesen, dann müssen Sie wissen, dass Jesus den reumutigen Sünder vergibt. Sagt Er nicht: "Geh, und Sündige nicht mehr." Also hasst Er den Sünder? Nein, Er will Bekehrung. Hat Er sich nicht auch geopfert für alle die Verloren gehen? Wenn Er die Sünder hasst, dann wäre es gerecht gewesen, nicht für sie zu leiden.
Das Sie schreiben "Gott hasst den Sünder" ist total falsch und gegen die Lehre der Kirche. Es wäre gut wenn Sie sich besinnen und Ihren Fehler zugeben.
Elista
"Denn wenn Sie die Bibel lesen, dann müssen Sie wissen, dass Jesus den reumutigen Sünder vergibt. Sagt Er nicht: "Geh, und Sündige nicht mehr."
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Natürlich verzeiht Gott dem reumütigen Sünder, wieder und wieder!!! Gott will die Bekehrung der Sünder und wünscht sich, dass der Sünder umkehrt. Dann nimmt er ihn liebevoll auf und verzeiht. Gott …More
"Denn wenn Sie die Bibel lesen, dann müssen Sie wissen, dass Jesus den reumutigen Sünder vergibt. Sagt Er nicht: "Geh, und Sündige nicht mehr."
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Natürlich verzeiht Gott dem reumütigen Sünder, wieder und wieder!!! Gott will die Bekehrung der Sünder und wünscht sich, dass der Sünder umkehrt. Dann nimmt er ihn liebevoll auf und verzeiht. Gott ist auch sehr geduldig und wartet auf die Umkehr der Sünder. Aber wenn ein Sünder in der Sünde verharren will, nicht umkehren will, sein Leben ohne Gott leben will, dann hört die Liebe auf, denn Gott lässt uns den freien Willen. Keiner kommt gegen seinen Willen in den Himmel.
philipp Neri
John Sotow, ich denke, Sie liegen falsch. Im Folgenden dazu den Inhalt eines Beitrages:
Gott sind beide gleich verhasst, der Gottlose und sein gottloses Wesen.“ (Weish. 14, 9)
1. Betrachte die Größe des Hasses, den Gott gegen die Sünde hat. Dieser Haß ist so groß, wie die Liebe, womit er sich selbst liebt, unermeßlich, unendlich, wesentlich, aber dabei höchst vernünftig. Die Sünde ist es, die …More
John Sotow, ich denke, Sie liegen falsch. Im Folgenden dazu den Inhalt eines Beitrages:

Gott sind beide gleich verhasst, der Gottlose und sein gottloses Wesen.“ (Weish. 14, 9)

1. Betrachte die Größe des Hasses, den Gott gegen die Sünde hat. Dieser Haß ist so groß, wie die Liebe, womit er sich selbst liebt, unermeßlich, unendlich, wesentlich, aber dabei höchst vernünftig. Die Sünde ist es, die er immer hoffen muss, sie ist es, die er allzeit mit so schrecklichen Strafen verfolgt hat, wie sie nur immer auf Erden zu finden sind. Denke an die Sündflut, die über das ganze Menschengeschlecht herein brach, an die Krankheiten und Verwüstungen, an die Erdbeben und den schrecklichen Feuerregen. Und das alles war nur zur Strafe der Sünde, ja dies alles war so viel wie nichts. Um den schrecklichen Hass, von dem Gott gegen die Sünde entflammt ist, zu befriedigen, ist eine Hölle erforderlich. Doch auch diese ist nicht hinreichend, weil der Hass, den Gott hat, immer größer ist als die Strafen, welche er verhängt. Nach Millionen von Jahrhunderten sind wir noch beim Anfang, weil auch nicht der mindeste Teil einer entsprechenden Genugtuung geleistet worden ist!

2. Erwäge, daß alle Liebe, womit Gott auf die Gesamtheit der guten Werke hinsieht, die nur immer von allen Heiligen und Frommen verrichtet worden sind, von allen Patriarchen, Propheten und Märtyrern, – wenn man sie in die Waagschale legte, nicht einmal jenen Hass überwiegen würde, welchen Gott nur gegen eine einzige Sünde hat. Wäre bei Gott eine Traurigkeit möglich, er würde über eine einzige Sünde größeren Schmerz empfinden, als die Freude ist, die er an allen heiligen Werken zusammen hat. Deshalb kann er um keines Gutes willen jemals auch nur die kleinste Sünde wollen, obgleich er sie zulassen kann; und ebenso wenig kann es jemals sein Wille sein, daß irgend jemand eine Sünde wolle. Wenn du deshalb durch eine einzige Lüge alle Völker der ganzen Welt bekehren könntest, du dürftest nicht lügen. So groß ist der Haß Gottes gegen die Sünde.

3. Den größten Beweis aber, wie sehr Gott die Sünde verabscheue und hasse, hat er uns selbst gegeben in der furchtbaren Strafe, womit er seinen eigenen Sohn um ihretwillen geschlagen hat… Christus hatte keine Sünde an sich, denn er war „heilig, schuldlos und unbefleckt; ausgeschieden von den Sündern“ (Hebr. 7, 26); nur ihre Gestalt hatte er, da er gesandt war „in der Gestalt des sündigen Fleisches.“ (Röm. 8, 3) Und doch weißt du, wie Gott ihn behandelt hat. „Seines eigenen Sohnes hat er nicht geschont.“ (Röm. 8, 32) Er hat ihn hingegeben zum Zertreten, wie ein verdorbenes Gefäß (Ps. 30, 13), hingegeben zum Zerfleischen, zum Zerreißen; er ließ ihn peinigen und zwar aus keinem anderen Grund, als um seinen Hass gegen die Sünde zu zeigen. „Zur Bezeigung seiner Gerechtigkeit.“ (Röm. 3, 25) O wie groß muss dieser Hass sein!

4. Betrachte, daß dasselbe Maß des Hasses, womit Gott die Sünde haßt, auch dich trifft, wenn du ein Sünder bist. „Gott sind beide gleich verhaßt, der Sünder und sein gottloses Wesen.“ Dabei findet nur der Unterschied statt, daß er die Sünde immer hassen muss, während sein Hass gegen dich aufhört, sobald du aufhörst, ein Sünder zu sein. So lange du aber nicht die Sünde aus deinem Herzen entfernst, gibt es kein Gegenmittel; du bist Gott so verhaßt, wie deine Sünde. Du kannst nun sehen, in welch elendem Zustande du dich befindest…
5. Willst du aber, daß Gott anfange, dich zu lieben, so bedenke, daß kein anderer Weg dir offen bleibt, als daß du dich selbst hassest, die begangene Sünde beweinest und verabscheuest, und sie in eben dem Grade hassest, wie Gott selbst sie haßt, d.h. über alles. O wie ist es nur möglich, daß du dich in deinen Sünden so sehr lieben kannst? „Zu Grunde soll Samaria gehen, weil es seinen Gott erbittert hat.“ (Osea. 14,1) Du solltest höchst unwillig sein über dein rebellisches Fleisch, solltest es züchtigen und quälen, – nicht so fast zur Genugtuung, als vielmehr aus Hass gegen die Sünden, die es begangen hat. O du solltest dich verwundern, warum nicht alle geschaffenen Wesen ihren Unwillen gegen dich an den Tag legen; warum die Sonne, statt dich mit ihrem milden Licht anzuscheinen, nicht Pfeile gegen dich schleudert; daß die Sterne nicht streiten gegen dich, daß die Luft dich nicht erstickt, das Wasser dich nicht verschlingt, die Erde sich nicht unter deinen Füßen öffnet, um dich alsbald zu verschlingen! Wenn du wüßtest, was es heißt, in der Todsünde verharren, so würdest du immer die Engel aus den Wolken rufen hören: „Rüstet euch wider Babylon ringsum, all ihr Bogenschützen, zielt nach ihr und schont nicht der Pfeile, denn sie hat gesündigt wider den Herrn!“ (Jerem. 50, 14) –

aus: Paul Segneri S.J., Manna oder Himmelsbrod der Seele, 1853, Bd. I, S. 94 – S. 97"
John Sotow
@philipp Neri Sie schreiben "Ich denke, Sie liegen falsch". Und ich denke nicht.
Es ist viel, sehr viel über dieses Thema geschrieben worden im laufe der Jahrtausende. Wichtiger als alles geschriebene ist, was Gott selber sagt und wie Jesus sich benommen hat gegenüber sündige Menschen. Jesus hat sich immer die Sünder angenommen, nur die hartherzige und hartnäckige, unbussfertige Sünder hat er …More
@philipp Neri Sie schreiben "Ich denke, Sie liegen falsch". Und ich denke nicht.
Es ist viel, sehr viel über dieses Thema geschrieben worden im laufe der Jahrtausende. Wichtiger als alles geschriebene ist, was Gott selber sagt und wie Jesus sich benommen hat gegenüber sündige Menschen. Jesus hat sich immer die Sünder angenommen, nur die hartherzige und hartnäckige, unbussfertige Sünder hat er von sich gewiesen. Und trotzdem, sogar für diese hat Er sein Leben gegeben, was pure Liebe und Barmherzigkeit ist. Von Hass ist keine Sprache.
Abgesehen hiervon: ist es möglich für Gott zu hassen? Das ist doch eine gotteslästerliche Annahme! Denn das würde bedeuten, dass auch was schlechtes in Gott existiert und das ist ja vollkommen unmöglich. Kurz, ich bin sicher, dass ich nicht falsch liege.
philipp Neri
Dann, John Sotow, erklären Sie mir, wieso es dann eine Hölle gibt? Oder vertreten Sie hier die Meinung des Bergoglio und der MDM-Sekte, dass alle Menschen gerettet werden, und die Hölle gar nicht existiert? Und wenn doch, dass Gott auch die dort befindlichen Menschen liebt?
John Sotow
@philipp Neri Warum reagieren sie so beleidigt und fangen an mich klein zu machen, sogar zu beleidigen, durch Ihre unsinnige, auf nichts basierte Behauptungen und das nur weil ich eine andere Meinung habe und die vertrete? Nicht sehr christlich.
Natürlich gibt es eine Hölle, was aber nicht sagt, dass Gott den Sünder hasst. Ist es nicht so, dass der Mensch sich selber richtet indem er Gott abweisst …More
@philipp Neri Warum reagieren sie so beleidigt und fangen an mich klein zu machen, sogar zu beleidigen, durch Ihre unsinnige, auf nichts basierte Behauptungen und das nur weil ich eine andere Meinung habe und die vertrete? Nicht sehr christlich.

Natürlich gibt es eine Hölle, was aber nicht sagt, dass Gott den Sünder hasst. Ist es nicht so, dass der Mensch sich selber richtet indem er Gott abweisst? Will Gott nicht, bis zum letzten Moment, den Sünder retten? Weint Gott nicht über jeden Menschen der verloren geht?

Und über die Hölle: Gott hat die Hölle nicht gewollt und nicht geschaffen. Es war Luzifer der sich von Gott getrennt hat und aus das Himmelreich gestürzt wurde, aber wohin? Es gab in dem Moment (1. Schöpfungstag) ausser den Himmel nur das Erdreich mit "Gewässer", noch keine Erde in Planetenform. Wo und was war also die Hölle? Wo, dass darf klar sein: nicht im Himmel, also muss es im Erdreich sein. Heisst es nicht der Fall der Engel, aus den Himmel? Ist sie Materiel? Auch nicht. Also, eine nicht materieller Ort innerhalb das Erdreich. Geschaffen? Nein, entstanden, eine durch Gott zugelassene Entstehung von einem Ort, der nicht gewollt oder geplant, aber durch Umständen notwendig geworden war. Ein abgesonderte Ort voller Qual, denn ohne Gott, ohne Leben, ohne Erlösung, gefüllt mit nur Hass, den Hass des Teufels.
Haben Sie jemals so über die Hölle nachgedacht?
Also "wieso es dann eine Hölle gibt": die Hölle ist einen Ort für all diejenigen, Engel und Menschen, die nicht bei Gott sein wollen, die Ihm abweisen. Das hat nichts zu tun mit Hass, denn Gott kann nicht hassen.
philipp Neri
Nun John Sotow, wer von uns beleidigt reagiert und ein "Allerlösungstheoretiker" ist, ist ebenso einsichtig, wie die Tatsache, dass Gott Gebote und für deren Übertretung Konsequenzen bis hin zur "Ewigen Verdammnis" geschaffen hat; und von wegen "Zulassung": ebenso klar ist, dass Luzifer ein Geschöpf und kein Schöpfer ist. Interessant auch die Schlussfolgerung, Gott liebt alle Menschen - diese sind …More
Nun John Sotow, wer von uns beleidigt reagiert und ein "Allerlösungstheoretiker" ist, ist ebenso einsichtig, wie die Tatsache, dass Gott Gebote und für deren Übertretung Konsequenzen bis hin zur "Ewigen Verdammnis" geschaffen hat; und von wegen "Zulassung": ebenso klar ist, dass Luzifer ein Geschöpf und kein Schöpfer ist. Interessant auch die Schlussfolgerung, Gott liebt alle Menschen - diese sind nunmal unsterblich - also auch die Verdammten in der Hölle? Sie sind aus einem bestimmten Blickwinkel, den ich gar nicht mehr vertiefen will, ein interessanter Diskussionspartner, der aus einer bloßen Fragestellung eine Beleidigung und einen Versuch des "Klein-Machens" ableitet. In zwei Auffassungen dürften wir über eine Übereinstimmung verfügen, nämlich einmal in der Auffassung, dass die Vergebung der Sünden ein Akt der Barmherzigkeit und Ausdruck der Liebe Gottes zu uns Menschen ist - allerdings, so meine ich, und da trennen sich offensichtlich unsere Meinungen -, dass eine solcher Akt eine Trennung von Sünder und Sünde voraussetzt - erfolgt keine Trennung, so kann auch kein göttlicher Liebesakt erwartet werden. Ich weiß nicht wie Sie es sehen, ich meine, dass das Gegenteil von Liebe Hass ist, und dieser einen Liebesakt, der immer nur zwischen Gott und den Menschen und zwischen Menschen und Menschen wirksam werden kann, ausschließt. Hass bedeutet nach allgemeinem Sprachverständnis, eine sehr starke und tiefe Abneigung gegen Menschen oder bestimmte Zustände, und dass Gott eine tiefe Abneigung gegen den Zustand der Sünde, und bei in Sünde verharrende Menschen eine Trennung von Sünder und Sünde nicht gegeben ist, auch gegen Sünder hat, ist für mich Tatsache.

Ich denke, dass auch Sie der Meinung sind, dass für Menschen aus Mangel an Liebe ein Zustand der Gottesferne vorgesehen ist.
michael7
Mit dem "Hass" Gottes ist es wie mit der Aussage in 1Mos 6,6: "Und es reute Gott, den Menschen geschaffen zu haben".
Natürlich kann es in Gott keine Reue geben, da Er ja alles vorher weiß. So auch keinen Hass im Sinn eines negativen Gefühls, das Gott erfüllen könnte.
Wir erkennen nur, dass Gottes Liebe alles Böse und damit auch den Bösen ablehnen muss, insofern er am Bösen festhält.
Vieles können …More
Mit dem "Hass" Gottes ist es wie mit der Aussage in 1Mos 6,6: "Und es reute Gott, den Menschen geschaffen zu haben".
Natürlich kann es in Gott keine Reue geben, da Er ja alles vorher weiß. So auch keinen Hass im Sinn eines negativen Gefühls, das Gott erfüllen könnte.
Wir erkennen nur, dass Gottes Liebe alles Böse und damit auch den Bösen ablehnen muss, insofern er am Bösen festhält.
Vieles können wir hier nur in menschlich-analoger Weise ausdrücken. Wir dürfen nur nicht dem Fehler verfallen, Gott "hasse" in menschlicher Weise, also so, dass Gott - und nicht der Mensch - das Verderben wolle. Gott will es nicht, aber Er hat den Menschen zur Liebe und damit zur Freiheit erschaffen, die Er berücksichtigt, auch wenn es Ihn "reut".
John Sotow
@philipp Neri Es ist mir klar, dass Sie sehr eingenommen sind mit sich selbst und Ihre Sicht auf dieses Thema. Was mir nicht klar ist, dass Sie, wahrheitsliebend wie Sie sind, trotzdem Aussagen über mich und meine Sichtweise machen, obwohl Sie mich überhaupt nicht kennen.
Es hat also gar keinen Zweck sich weiter mit Ihnen auseinander zu setzen, denn Sie sind gar nicht in mir oder meiner Meinung …More
@philipp Neri Es ist mir klar, dass Sie sehr eingenommen sind mit sich selbst und Ihre Sicht auf dieses Thema. Was mir nicht klar ist, dass Sie, wahrheitsliebend wie Sie sind, trotzdem Aussagen über mich und meine Sichtweise machen, obwohl Sie mich überhaupt nicht kennen.
Es hat also gar keinen Zweck sich weiter mit Ihnen auseinander zu setzen, denn Sie sind gar nicht in mir oder meiner Meinung interessiert.
philipp Neri
John Sotow, ich finde es interessant, dass Sie meinen Satz, "ich denke, Sie liegen (Anmerkung: in der hier relevanten Frage) falsch", und meine Fragestellungen, ganz einfach mit ja oder nein zu beantworten sind, ohne argumenta ad rem vorzubringen, ausschließlich als persönliche Beleidigung und negative Aussagen über Sie als Person werten; darüber möchte ich keine weiteren Gedanken verschwenden, …More
John Sotow, ich finde es interessant, dass Sie meinen Satz, "ich denke, Sie liegen (Anmerkung: in der hier relevanten Frage) falsch", und meine Fragestellungen, ganz einfach mit ja oder nein zu beantworten sind, ohne argumenta ad rem vorzubringen, ausschließlich als persönliche Beleidigung und negative Aussagen über Sie als Person werten; darüber möchte ich keine weiteren Gedanken verschwenden, nur feststellen, dass mir diese Taktik schon aus der Beschäftigung mit einer irischen Esoterikerin und deren Rest-Armee bekannt ist. Unter diesem Aspekt finde auch ich es sinnlos, Sie direkt mit sachlichen Themen des Katholischen Glaubens anzusprechen, und da mir eine Beleidigung Ihrer Person sowas von fern gelegen ist, werde ich mich auf Likes beschränken.
John Sotow
@philipp Neri 1) "diese Taktik", ich gebrauche keine Taktik. 2) Ich habe nichts zu tun mit MDM, lehne das alles total ab. 3) Ich beleidige nicht, sondern stelle fest. 4) Meine Person ist "so fern" für Sie. Meine Beobachtung, dass Sie eingenommen sind stimmt also. 5) Es geht nicht darum, dass ich mich von Ihnen persönlich beleidigt fühle, sondern dass Sie "sachlich" falsch liegen. 6) Lassen wir es …More
@philipp Neri 1) "diese Taktik", ich gebrauche keine Taktik. 2) Ich habe nichts zu tun mit MDM, lehne das alles total ab. 3) Ich beleidige nicht, sondern stelle fest. 4) Meine Person ist "so fern" für Sie. Meine Beobachtung, dass Sie eingenommen sind stimmt also. 5) Es geht nicht darum, dass ich mich von Ihnen persönlich beleidigt fühle, sondern dass Sie "sachlich" falsch liegen. 6) Lassen wir es dabei. 7) Obwohl vollkommen verschieden, wir sind Menschen und sollen einander annehmen wie wir sind, gewiss weil wir gläubig sind. Wenn Sie wollen: bleiben wir Freunde.
philipp Neri
John Sotow, ich denke auch, dass wir Freunde im Herrn bleiben sollten. Ich möchte in der Sache nur mehr feststellen, dass ich schrieb, ich denke, dass Sie falsch liegen, und das auch sachlich begründet habe. Deswegen aber auch meine Fragen. Erst dann wäre ich in der Lage gewesen, mir ein abschließendes Urteil auch im Hinblick darauf, ob nicht ich falsch liege, zu verschaffen. Ich denke aber …More
John Sotow, ich denke auch, dass wir Freunde im Herrn bleiben sollten. Ich möchte in der Sache nur mehr feststellen, dass ich schrieb, ich denke, dass Sie falsch liegen, und das auch sachlich begründet habe. Deswegen aber auch meine Fragen. Erst dann wäre ich in der Lage gewesen, mir ein abschließendes Urteil auch im Hinblick darauf, ob nicht ich falsch liege, zu verschaffen. Ich denke aber ungeachtet dessen, dass eine Meinungsverschiedenheit in dieser Sache auch kein Übel wäre. Gott zum Gruße!