Aber Sie Franzl nehmen es auch nicht immer so genau mit der Wahrheit
Haben Sie, Don Camillo, auch ein Beispiel dafür, wann, wo und mit welcher Aussage ich nicht die Wahrheit und somit gelogen haben sollte? Sollten Sie katholisch sein, dann mache ich Sie auf Ihre von Jesus Christus auferlegte Verpflichtung zur brüderlichen Zurechtweisung aufmerksam und erwarte einen diesbezüglichen Vorhalt.
Sie können - können Sie das wirklich - auch zu den von mir hier eingestellten Zitaten Stellung nehmen.
Sollten Sie schweigen, was ich nach meinen bisherigen Erfahrungen mit Anbetern der exkommunizierten Sekten-Gründerin entsprechen würde, dann ist es mir auch recht, und nehme dann zur Kenntnis, dass Sie ein ebensolcher Lügner und somit ein würdiges Mitglied der exkommunizierten Restarmee-Sekte sind.
Sie sind lustig, dass Sie eine solche Frage stellen noch dazu sich erlauben mich in die christliche Pflicht zu nehmen. Franzl lesen Sie doch bitte mal Ihre eigenen Kommentare. Ihre Frage an mich wird dann mehr als überflüssig....
Feigling, führen Sie doch konkrete Beispiele an und beweisen worin eine Unwahrheit bestehen solle. Sind Sie ein aufgeblasener Journalist, dem keine argumenta ad rem einfallen?
Ich ein Feigling? Jetzt wird es aber heftig nur weil Sie zu faul sind selber nachzudenken. Noch dazu beleidigen Sie mich, wie ein Rotzlümmel....
Wie verblödet ist denn das?! Sie werfen mir vor, in meinen Kommentaren die Unwahrheit zu schreiben, ohne sachliche Argumente, die Ihre Behauptung zu stützen vermögen, vorzubringen. Der dodelhafte Vorschlag, ich solle meine Kommentare als Beweis für die Richtigkeit Ihre Behauptung lesen, passt offensichtlich in Ihr dümmliches Charakterbild. Zu Ihrer Information: Ich bin davon überzeugt, dass meine Kommentare der Wahrheit entsprechen, wenn Sie anderer Meinung sind, dann bringen Sie konkrete Beispiele und Beweise.
Ich habe auch einen Beitrag zum Lügenbuch=BdW=BddW=Buch der diabolischen Wahrheit:
1. (Jesus am 12.11.2010) „…und du wurdest ausgewählt, diese Arbeit mit Mir zu tun. Es dauert drei Monate.“ Diese 3 Monate sind offensichtlich überschritten. Jesus scheint sich geirrt zu haben.
2. (Jesus am 7.11.2011) „Ohne dein Opfer könnte Ich Mein Versprechen nicht erfüllen, die Menschheit zu retten, so dass jeder Seele die Chance gewährt wird, dass ihr ihr rechtmäßiges Erbe zugutekommt.“ Die Seherin wird hier zur notwendigen Miterlöserin gemacht. Ohne sie, könne Gott sein Versprechen nicht erfüllen. Dann wäre Gott aber nicht allmächtig, weshalb dies nur eine Anmaßung menschlicher Natur sein kann.
3. (Jesus am 31.08.2011) „Alle Religionen, alle Glaubensbekenntnisse, […] werden jetzt auf das Licht der Wahrheit reagieren. Sie sind alle so kostbar in den Augen meines Ewigen Vaters.“
4. (Jesus am 21.11.2010) „Alle Wege führen zu Gott, dem Schöpfer der Menschheit.“
5. (Jesus am 20.12.2010) „Unabhängig davon, auf welchem Weg ihr Gott folgt oder ob ihr an Mich, Seinen geliebten Sohn, glaubt, steht zusammen als eine Einheit.“Mit „Alle Religionen sind so kostbar in den Augen des Ewigen Vaters.“ Wird ausgedrückt, dass es Gott Vater egal sei, welcher Religion man angehöre. Es wird behauptet, dass nicht der Glaube an Christus rettet, sondern ohne Einschränkung auch jeder andere beliebige Weg. Die Kirche Christi sei also nicht die einzig wahre, von Gott selbst gegründete Religion, sondern nur eine unter vielen wertvollen Religionen. Selbstverständlich ist jede Seele, gleich welcher Religion, Gott unendlich kostbar und ein Mensch, der Christus nicht bekennt, ist deshalb nicht verloren. Die Barmherzigkeit Gottes macht nicht an den Grenzen der röm.-kath. Kirche halt (so die Hl. Edith Stein). Aber Religionen und Glaubensbekenntnisse an sich, die Irrtümer beinhalten, können Gott in diesem Sinne nicht „kostbar“ sein, schon gar nicht „gleich kostbar“ oder „gleichwertig“ wie das Bekenntnis zu Christus. Nur durch Christus, der der eine und einzige Weg ist, gelangen wir zu Gott Vater (Joh 14,6), und nicht durch „alle Wege“ (was im Übrigen Gedankengut der New-Age-Bewegungen und Sekten ist). Es ist eben nicht egal, auf welchem Weg wir Gott folgen und ob wir an den Sohn, Christus Jesus, glauben. Denn Johannes schreibt: „Wer den Sohn hat, hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, hat das Leben nicht.“ (1.Joh 5,12)
6. (Jesus am 18.03.2011) „Verteidige diese Botschaften.“
7. (Maria am 12.10.2011) „Verteidige niemals Sein Heiligstes Wort“
8. (Jesus am 13.10.2011) „Verteidige mich nie, weil es nicht nötig ist.“
9. (Gott Vater am 15.11.2011) „Ihr, Meine geliebten Gläubigen, werdet jetzt von Mir aufgefordert, euch zu erheben und Mein Heiliges Wort zu verteidigen.“ Widersprüchlichkeiten! Eine einheitliche Linie, ob nun die Botschaften bzw. Sein Heiligstes Wort verteidigt werden darf oder soll, konnte noch nicht festgestellt werden.
10.(Jesus am 13.10.2011) „Verteidige mich nie, weil es nicht nötig ist.“ Was würden dazu wohl die Märtyrer, allen voran ein Hl. Stephanus sagen, die den Herrn und sein Wort verteidigten bis zum Tod? Sind sie umsonst gestorben? Hätten sie besser den Mund halten sollen? Das widerspricht auch klar den Seligpreisungen: „Selig seid ihr, wenn ihr um meinetwillen beschimpft und verfolgt und auf alle mögliche Weise verleumdet werdet. Freut euch und jubelt: Euer Lohn im Himmel wird groß sein. Denn so wurden schon vor euch die Propheten verfolgt.“ (Mt 5,11-12) Denn: jemand der immer schweigt und nicht ermahnt, wird natürlich auch nicht verfolgt werden.
11.(Jesus am 20.12.2010) „Dieses Ereignis (die Warnung) wird ab Ende 2012 beginnen…“
12.(Jesus am 18.08.2011) „Niemandem wird dieses Datum (der Wiederkunft Christi) gegeben werden, nicht einmal den Engeln im Himmel oder Meiner Geliebten Mutter. Aber das Folgende kann Ich enthüllen. Die Zeit der Drangsal fing vor einiger Zeit an.
13. Die Große Drangsal wird am Ende des Jahres 2012 beginnen. Es wird ein Datum („Ende 2012“) genannt, was der Wiederkunft des Herrn unmittelbar vorausgehen soll. Alle Botschaften aber, die diesbezüglich einen Termin oder Fristen angeben sind falsch. Der auferstandene Jesus sagt selbst: „Euch steht es nicht zu, Zeiten und Fristen zu erfahren, die der Vater in seiner Macht festgesetzt hat.“ (Apg 1,7) Dabei schränkt Er sich eben nicht ein auf seine Wiederkunft, sondern bezieht sich ganz allgemein auf die endzeitlichen Geschehnisse.
14.(Jesus am 31.05.2011) „Bereitet euch jetzt auf dieses Ereignis (die Warnung) vor; denn es bleiben euch nur ein paar Monate, um eure Seelen vorzubereiten.“ 8 Nun… „ein paar Monate“ ist schon wieder eine zumindest eingrenzbare Zeitspanne. „Ein paar Monate“ bedeutet jedenfalls kein ganzes Jahr (so auch die Botschaft vom 1.07.2011), und bedeutet eher weniger als ein halbes Jahr. Selbstverständlich könnte ein derartiges Ereignis auch ganz unabhängig von diesen Botschaften demnächst eintreten (was die Zeichen der Zeit ja vermuten lassen; vgl. Offb). Aber nun ist fast ein halbes Jahr vergangen, und noch nichts geschehen. Seien wir gespannt.
15.(Jesus am 12.11.2010 – deutsche Übersetzung) „Du brauchst all deine Energie, um das Buch zu schreiben. Das Buch, über das Ich spreche, ist eine heilige Schrift und ist Teil des Plans, wie er im „Book of Kells“ enthüllt worden ist. Dieses Buch wird Leben ändern, Seelen retten und wurde vorausgesagt. Ja, das Buch ist das, was prophezeit worden war. Du bist der Schreiber. Ich bin der Autor.“
16.(Jesus am 12.11.2010 – englisches Original) „You need all your energy to write the book. This book will change lives, save souls and has been foretold. Yes, the book is what was prophesied. You are the writer. I am the Author.“ A.) Die englische Originalversion wurde offensichtlich manipuliert, denn die deutsche Übersetzung ist um einen ganzen Satz länger: „Das Buch, über das Ich spreche, ist eine heilige Schrift und ist Teil des Plans, wie er im „Book of Kells“ enthüllt worden ist.“ Es wird hier vom „Book of Kells“ gesprochen, dass von irischen Mönchen im Mittelalter geschrieben wurde. Dieses enthält praktisch nur die 4 Evangelien, wobei einige Abweichungen zur von der Kirche anerkannten Vulgata bestehen. Das, weil das „Book of Kells“ wahrscheinlich oft aus dem Gedächtnis niedergeschrieben wurde. Warum aber gerade diese Version der 4 Evangelien relevant sein sollte, bleibt dahin gestellt. (Offensichtlich wurde den Verfassern der Botschaften klar, dass ein Verweis auf das „Book of Kells“ Unsinn ist und entfernten ihn kurzerhand aus der englischen Originalversion. Schlampigerweise wurde das den deutschen Übersetzern nicht mitgeteilt.)b.) Das „Book of Kells“ sind also nur die 4 Evangelien. Es wird behauptet, dass in diesen 4 Evangelien irgendwo eine Prophezeiung sein sollte, die besagt, dass zur Endzeit ein neues Buch geschrieben werden wird. Ein Buch, das also Leben ändern und Seelen retten soll. Der aufmerksame Leser der 4 Evangelien wird leicht erkennen, dass nie ein „neues“ Buch vorausgesagt worden ist. C.) Die Kirche betrachtet die Bibel mit der Geheimen Offenbarung des Johannes als abgeschlossen, weshalb eben kein neues Buch geschrieben werden kann, was der Bibel hinzugefügt werden könnte, oder was dem Menschen zu seinem Heil notwendig wäre. (dazu gleich unten)
17.(Jesus am 12. 11.2010) „… Es muss umfangreich, mächtig und von Millionen gefragt sein, ebenso wie die Bibel.“
18.(Jesus am 18.03.2011) „Achte diese sehr Heilige Schrift.“
19.(Jesus am 13.10.2011) „Meine innig geliebte Tochter, Ich muss dich über die Notwendigkeit informieren, darauf zu verzichten, Mein Heiligstes Wort zu verteidigen.“ Die Schriften von „TheWarning“ werden hier auf den gleichen Rang wie die Heilige Schrift erhoben, ja sogar auf dieselbe Ebene mit „dem Heiligsten Wort“. Es wird angedeutet, dass die Botschaften eine wichtige, unbedingt notwendige Ergänzung zur Bibel seien. Anders gewendet: Ohne die Kenntnis dieser Botschaften ist man sowieso chancenlos verloren. Die Kirche aber sagt deutlich, dass die Bibel mit der Geheimen Offenbarung des Johannes abgeschlossen ist (KKK 66). Die Behauptung, diese Botschaften wären genauso wichtig wie die Bibel, ist somit Unsinn. Die Kirche legt sogar dar, dass nicht einmal anerkannte Privatoffenbarungen „Glaubensgut“ sind (KKK 67). Außerdem wird mit „muss von Millionen gefragt sein“ deutlich, dass es den Machern dieses Werkes um wirtschaftlichen Absatz und Profit geht. (Vgl. dazu auch die Botschaft vom 6.02.2011, in der diese Botschaften als „heilige Schrift“ bezeichnet werden.)
20.(Jesus am 7.10.2011) „Viele Meiner Kinder haben die heilige Schrift nicht gelesen und kennen auch nicht alle Meine Lehren.“
21.(Jesus am 8.10.2011) „(im Bezug auf falsche Seher) Denn irgendwo in eurem Inneren werdet ihr merken, dass Meine Lehren und die Wahrheit, die in der Heiligen Bibel enthalten ist, verfälscht worden sind. So raffiniert sind diese Unwahrheiten, dass nur diejenigen mit wahrer Kenntnis der Heiligen Schriften im Stande sein werden, sie zu entdecken.“ A.) Es ist richtig: Wir sollten mehr die Bibel lesen. Aber: Seit wann gibt es mehrere Lehren? Oder mehrere Heilige Schriften? Christus hat nur eine Lehre gepredigt, und es gibt nicht mehrere Lehren oder mehrere Heilige Schriften. Christus hat uns ein einziges und einfaches Gebot hinterlassen: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deiner Kraft und all deinen Gedanken, und: Deinen Nächsten sollst du lieben wie dich selbst.“ (Lk 10,27) Wenn nun jemand von der Liebe des Herrn angezogen und in dieser Liebe lebt, dann wird auch Christus uns alles mitteilen, was für uns notwendig ist; selbst wenn wir die Bibel nur unzureichend kennen. Er wird uns zeigen, was Ihm gefällt und was sein Wille ist. Durch das Walten des Hl. Geistes wird der Mensch erkennen, was er zu tun hat, und was nicht. Tatsächlich ist es nicht notwendig, die Heilige Schrift bis ins kleinste Detail zu kennen, denn dann hätte niemand eine Chance in den Himmel zu kommen. Praktisch kein einziger Mensch kann von sich behaupten, er wüsste alles, und verstünde alles, was Gott in der Bibel niedergelegt hat. b.) In der Folge darf man sich die Frage stellen: Es wird hier verlangt, die Heilige Schrift zu kennen. Wie schon oben ausgeführt, bezeichnen die Botschaften sich selbst aber ebenfalls als „Heilige Schrift“ und „sehr heilige Schrift“. Wird also auch die Kenntnis der Botschaften verlangt, ohne welche man sonst verloren wäre? Dies wäre wiederum eine Anmaßung rein menschlicher Natur.
22.(Maria am 8.11.2010) „Mein Kind, du hast eine verantwortungsvolle Arbeit zu tun und du darfst dich von niemandem stoppen lassen.“Von niemandem stoppen lassen“ bedeutet auch, dass sie sich nicht von ihrem Beichtvater, von Priestern, Bischöfen oder gar dem Papst stoppen lassen darf! Maria ruft also mittelbar zum Ungehorsam gegenüber den Priestern auf. Aber gerade Maria, die Mutter Gottes, die sich durch Gehorsam ausgezeichnet hat, wird niemals zum Ungehorsam gegenüber den Priestern aufrufen. Von anderen Sehern, z.B. Barbara Weigand, verlangte Jesus sogar dann Gehorsam gegenüber den Priestern, wenn jene die Veröffentlichung seiner Botschaften verhindern würden. Wie schon erwähnt war die Aufforderung zum Gehorsam gegenüber den Priestern ein zentrales Anliegen der Mutter Gottes in Garabandal. (vgl. auch z.B. die 5. Botschaft)
23.(Maria am 8.11.2010) „…und verwende zu dieser wichtigsten Zeit in der Menschheitsgeschichte all die Werkzeuge, die dir zur Verfügung stehen.“ Hier wird behauptet, dass nicht mehr die Menschwerdung Christi die wichtigste Zeit der Menschengeschichte sei; was nicht stimmen kann. Wäre Christus nicht Mensch geworden und wäre er nicht für uns gestorben, dann bräuchte es auch keiner Warnung, da es keine Erlösung gäbe. Somit ist die Menschwerdung Christi, sein Tod und seine Auferstehung die wichtigste Zeit der Menschheitsgeschichte, denn diese Zeit ist Dreh- und Angelpunkt für die Rettung der durch die Erbsünde gefallenen Menschheit.
24.(Jesus am 30.11.2010) „Ihr werdet dann (in der endzeitlichen Notsituation) zum Überleben das Gesetz des Dschungels walten lassen.“Der Verfasser mag sich täuschen, aber ist das Gesetz des Dschungels nicht das Recht des Stärkeren? Das Recht des Stärkeren widerspricht aber in jeder Hinsicht dem Gebot Christi, nämlich der Nächstenliebe. Es widerspricht seinen Worten: „Dem, der dich auf die eine Wange schlägt, halt auch die andere hin, und dem, der dir den Mantel wegnimmt, lass auch das Hemd.“ (Lk 6,29)
25.(Jesus am 8.07.2011) „Plant eure Vorräte an Nahrungsmittel jetzt. Baut an und kauft Samen, der euch am Leben halten wird. Kauft Silbermünzen oder Gold, so dass ihr kaufen könnt, was notwendig ist.“
26.(Jesus am 26.11.2010) „Beginnt, Lebensmittel und Pflanzgut auf eigene Faust zu sammeln. Lagert ein, als ob ein Krieg käme.“
27.(Jesus am 1.01.2011) „Haltet an Schriften fest, die ihr womöglich nie zuvor gelesen habt, aber seid versichert, dass es in Zukunft unmöglich sein wird, Kopien zu kaufen.“
28.(Jesus am 23.11.2010) „Kauft das Saatgut, das jetzt in der Zukunft nicht zum Verkauf zur Verfügung stehen wird. Diese ausgewählten Zitate verdeutlichen, dass die Botschaften materielle Vorsorge von uns verlangen. Dies aber ist ein Grundmotiv fast aller falschen Botschaften der letzten Jahrzehnte. Dazu Jesus selbst: „Deswegen sage ich euch: Sorgt euch nicht um euer Leben und darum, dass ihr etwas zu essen habt, noch um euren Leib und darum, dass ihr etwas anzuziehen habt.“ (Lk 12,22) Christus würde uns also nie zur materiellen Vorsorge anhalten. Vielmehr lobte Er das Verhalten der armen Witwe, die ihren letzten Lebensunterhalt im Tempel hergab: „Wahrhaftig, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr hineingeworfen als alle anderen. Denn sie alle haben nur etwas von ihrem Überfluss geopfert; diese Frau aber, die kaum das Nötigste zum Leben hat, sie hat ihren ganzen Lebensunterhalt hergegeben.“ (Lk 21,3-4) Wer nun aber auf Vorrat Gold, Silber und ähnliches einlagert, wird kaum etwas übrig haben, um dem Nächsten zu helfen.
29.(Jesus am 31.8.2011) „Weil er (der Satan) machtlos ist in seinen Bemühungen, Zweifel im Denken Meiner Getreuen zu säen, richtet er nun seine Aufmerksamkeit auf schwache Sünder.“ Der Satan wird nie davon ablassen, uns zu versuchen, Verwirrung zu stiften und Zweifel zu streuen. Dass er nun lieber die schwachen Sünder verführen möchte, ist gänzlicher Unsinn, denn gerade die Heiligen (wie z.B. Pater Pio, Theresa von Avila, ein Hl. Pfarrer von Ars…) mussten die größten Anfeindungen des Satans ertragen. Nicht auf die Sünder ist der Satan aus (diese gehören ihm doch in diesem Sinne ohnehin), sondern auf das Zu Fall-bringen der „Guten“ (die ihm Widerstand leisten).
Wer Verstand hat und vernunftbegabt ist, mach sich ein eigenes Bild zu den Betrügereien. Im Übrigen steht die Autorin, das Buch und dessen Verbreitung unter einem Anathema=Kirchenbann=Exkommunikation.
BDW 1200. Die Welt steht an der Schwelle großer Veränderungen
Die befallene Seele wird schließlich besessen, und nur Ich, Jesus Christus, kann diese Seele durch den Exorzismus befreien.