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Bischofssynode über die Jugend war „inszeniert“

Erzbischof Anthony Fisher von Sydney, einer der Väter der Bischofssynode über die Jugend im Oktober 2018, gab vor dem CatholicHerald.co.uk (31. Januar) zu, dass er „ein bisschen naiv“ war. Er hätte sich nie gedacht, dass die Synode „so inszeniert“ sein würde.

Fisher wies auf eine Diskrepanz zwischen den Diskussionen der Synodenväter und den formellen Ergebnissen hin.

Es sei alarmierend und werfe Fragen auf, was vor sich gehe, wenn im Abschlussdokument das, was die Bischöfe sagten, nicht vorkommt.

Bild: © Mazur/catholicnews.org.uk, CC BY-SA, #newsFhghbpoahp
Eugenia-Sarto
Wie kann denn ein Erzbischof heutzutage naiv sein. Seien Sie wachsam, Exzellenz!
CollarUri likes this.
Mögen sich dem Urteil des Erzbischofs Anthony Fisher andere anschließen und eine dringend nötige Rebellion wagen!
Mk 16,16 and one more user like this.
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Mangold03 likes this.
Was ist den heutzutage schon (noch) NICHT INZENIERT????
Ehrliche Frage...