michael7
7
😭

Sterbeverfügung: Beihilfe zu Suizid ab 2022 neu geregelt

Sterbeverfügung Die Regierung hat sich auf eine gesetzliche Neuregelung der Sterbehilfe in Österreich geeinigt. Wer Beihilfe zum Suizid in Anspruch …
Josef aus Ebersberg
Eine gesetzliche Neuregelung steht in D noch aus. Das BVG war 2020 in dieser Sache klar und deutlich.
Onkel Primus
@Ein einfacher Christ eine Verfassungsänderung wäre nur mit 2/3 Mehrheit im Nationalrat gegangen da fehlen selbst ÖVP+FPÖ noch19 Stimmen
Ein einfacher Christ
@Onkel Primus
Dem Vernehmen nach sollen auch andere Parteien gegen das Töten auf Verlangen gewesen sein.
Auf ief.at/…-legt-entwurf-zur-regelung-der-suizidbeihilfe-vor/ steht gegen Ende des Textes zu lesen:
Nach dem Urteil des VfGH im Vorjahr haben sich fast alle Parlamentsparteien klar „für ein striktes Verbot der Tötung auf Verlangen“ ausgesprochen. Dass die Koalition nunmehr nicht einmal …More
@Onkel Primus
Dem Vernehmen nach sollen auch andere Parteien gegen das Töten auf Verlangen gewesen sein.
Auf ief.at/…-legt-entwurf-zur-regelung-der-suizidbeihilfe-vor/ steht gegen Ende des Textes zu lesen:
Nach dem Urteil des VfGH im Vorjahr haben sich fast alle Parlamentsparteien klar „für ein striktes Verbot der Tötung auf Verlangen“ ausgesprochen. Dass die Koalition nunmehr nicht einmal versucht, eine 2/3 Mehrheit zu erreichen, ist eine vertane Chance und sehr bedauerlich.
Darauf habe ich mich bezogen.
Onkel Primus
Das stimmt so nicht alle 3 Parteien haben klar gesagt, dass Sie den Plan einer Erhebung des Verbotes in den Verfassungsrang ablehnen Insbesonders SPÖ und Grüne wollten eine Änderung
Tina 13
Ohooo
Ein einfacher Christ
Sowohl bei der Homo-Ehe als auch bei der "Sterbehilfe" ging die Initative vom Verfassungsgerichtshof aus, der schon 1974 erklärte, dass das Recht auf Leben nicht für alle Menschen gilt.
Doch hat in beiden Fällen eine von der ÖVP (angeblich mit christlichen Wurzeln) geführte Regierung dem VfGH nichts entgegenzusetzen gehabt. Bei der Sterbehilfe hätte man einfach die Verfassung ändern können, da …More
Sowohl bei der Homo-Ehe als auch bei der "Sterbehilfe" ging die Initative vom Verfassungsgerichtshof aus, der schon 1974 erklärte, dass das Recht auf Leben nicht für alle Menschen gilt.
Doch hat in beiden Fällen eine von der ÖVP (angeblich mit christlichen Wurzeln) geführte Regierung dem VfGH nichts entgegenzusetzen gehabt. Bei der Sterbehilfe hätte man einfach die Verfassung ändern können, da angeblich alle Parteien dagegen sind.
Doch diese ÖVP hat offensichtlich viele ihrer ethischen Grundsätze über Bord geworfen.
Nicht einmal die eugenische Indikation konnten sie abschaffen. Zwei VP-Ministerinnen logen ein nicht gegebenes "Recht auf Abtreibung" herbei.
Aber die Menschen mit Freiheitseinschränkungen drangsalieren, das können sie, wie jetzt wieder unser ungewählter Freimaurer-Kanzler beweist, der als Kettenraucher nicht einmal fähig ist, seine eigene Gesundheit im Griff zu haben, aber anderen Menschen wegen angeblicher Gesundheitsgefahren ihre Freiheit stiehlt.
a.t.m
Eine Regierung (Gesellschaft die diese wählt) die Massenhaft Ungeborene Kinder noch in den Leibern ihrer Mütter ermorden lässt, von der kann man auch nichts anderes erwarten.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen