Eva
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Iacobus
@POSchenker:
Eben. Der Kardinalpunkt ist Christi Gott-Sein. Wenn Jesus Gott ist, so sind seine Aussagen Offenbarung Gottes und seine Anweisungen sind durch göttliche Autorität fundiert.

"Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater außer durch mich" sagt Jesus.
RM
"Und er versteht die bewusste und ausdrückliche Abweichung davon immer als mehr oder weniger (schuldhafte) Verblendung, oft verursacht durch Bosheit."

Diesem ist völlig zuzustimmen. Denken wir nur an das pseudoorthodoxe Moskauer Patriarchat, das unter der Vorspielung falscher Tatsachen der Römischen Kirche verbieten will, die eigenen Gläubigen zu betreuen, obwohl Moskau selbst die Römische …More
"Und er versteht die bewusste und ausdrückliche Abweichung davon immer als mehr oder weniger (schuldhafte) Verblendung, oft verursacht durch Bosheit."

Diesem ist völlig zuzustimmen. Denken wir nur an das pseudoorthodoxe Moskauer Patriarchat, das unter der Vorspielung falscher Tatsachen der Römischen Kirche verbieten will, die eigenen Gläubigen zu betreuen, obwohl Moskau selbst die Römische Kirche als häretisch betrachtet, also klar ist, dass das zwei verschiedene Konfessionen sind. Einer anderen Konfession die Kirche zu verbieten, das ist nicht nur Verblendung, das ist ausgeklügelte Bosheit.
POS
@cantate

Ein katholischer Christ, der uneingeschränkt alles wahrhaft und wirklich glaubt, was die katholische Kirche immer gelehrt und praktiziert hat, versteht seine Auffassung (seinen Glauben) nicht als "Annäherung an die absolute Wahrheit", sondern als absolute göttliche Wahrheit. Und er versteht die bewusste und ausdrückliche Abweichung davon immer als mehr oder weniger (schuldhafte) …More
@cantate

Ein katholischer Christ, der uneingeschränkt alles wahrhaft und wirklich glaubt, was die katholische Kirche immer gelehrt und praktiziert hat, versteht seine Auffassung (seinen Glauben) nicht als "Annäherung an die absolute Wahrheit", sondern als absolute göttliche Wahrheit. Und er versteht die bewusste und ausdrückliche Abweichung davon immer als mehr oder weniger (schuldhafte) Verblendung, oft verursacht durch Bosheit.
Justa
Jesus Christus ist doch der einzige Weg zum Frieden.
POS
@Matubin

Sicher würde ich Mahatma Gandhi widersprechen. Wenn er das gesagt hat, ist das falsch. Frieden an sich ist kein Weg. Wohin denn? JESUS CHRISTUS ist DER WEG, die Wahrheit und das Leben. ER IST DER WEG ZUM ZEITLICHEN UND EWIGEN FRIEDEN. NUR IN GOTT IST FRIEDEN. Frieden ohne Gott, ohne den einzigen und wahren Gott, ist Scheinfrieden!
POS
@Germen

Der Papst hatte also im voraus geschrieben:
"Jedenfalls werde ich alles tun, damit eine synkretistische oder relativistische Auslegung des Vorgangs unmöglich wird..."
Für ihn persönlich mag das stimmen. Er will gewiss nicht synkretistisch und relativistisch sein. Aber der ganze Vorgang hat eben doch solche Auswirkungen, und zwar verheerende!
One more comment from POS
POS
@Matubin

Eben genau nicht. Unser einziger Lehrer und Gottesoffenbarer, nach dem sich alle zu richten haben, ist JESUS CHRISTUS. Und Er hat uns nicht gesagt, wir müssten mit allen Menschen in Frieden leben und "alle nach ihrer Individualität zu verstehen". Er hat gesagt: "Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert", das Schwert der Geisterscheidung!
RM
@hans03
Du bist im Irrtum. Der Papst ist an den katholischen Glauben gebunden, sowie an den Römischen Ritus und die Riten, die vor 1370 Bestand hatten, denn diese Riten hat der hl. Papst Pius V. für alle Zeiten festgesetzt, unter der Androhung von Gottes Zorn.
Wenn sich der Papst nicht an den katholischen Glauben halten sollte, oder wenn er Häretiker duldet, oder wenn er nicht die Zelebration …More
@hans03
Du bist im Irrtum. Der Papst ist an den katholischen Glauben gebunden, sowie an den Römischen Ritus und die Riten, die vor 1370 Bestand hatten, denn diese Riten hat der hl. Papst Pius V. für alle Zeiten festgesetzt, unter der Androhung von Gottes Zorn.
Wenn sich der Papst nicht an den katholischen Glauben halten sollte, oder wenn er Häretiker duldet, oder wenn er nicht die Zelebration der Überlieferten Riten erlaubt, so muss der Papst kritisiert werden.
Nichts anderes ist Lehre der heiligen Theologen, und selbst Papst Paul IV. lehrt in "Cum ex apostolatus", dass dem Papst widersprochen werden darf, wenn er als vom Glauben abgewichen erfunden wird. Siehe das Schreiben auf "KatholischeDokumente.de.tl".
POS
@hans03
Wenn man den Papst direkt oder indirekt kritisiert, verlässt man damit noch lange nicht die Kirche. Es kommt ganz darauf an, was man und warum man kritisiert. Der Papst ist nicht Eigentümer der Kirche. Er kann nicht schalten und walten wie er will. Lesen Sie einmal das Folgende:

Krönungseid des Papstes
Ich gelobe:

• nichts an der Überlieferung, nichts an dem, was ich von meinen gottg…More
@hans03
Wenn man den Papst direkt oder indirekt kritisiert, verlässt man damit noch lange nicht die Kirche. Es kommt ganz darauf an, was man und warum man kritisiert. Der Papst ist nicht Eigentümer der Kirche. Er kann nicht schalten und walten wie er will. Lesen Sie einmal das Folgende:

Krönungseid des Papstes
Ich gelobe:

• nichts an der Überlieferung, nichts an dem, was ich von meinen gottgefälligen Vorgängern bewahrt vorgefunden habe, zu schmälern, zu ändern, oder darin irgendeine Neuerung zuzulassen:
• vielmehr mit glühender Hingabe als ihr wahrhaft treuer Schüler und Nachfolger mit meiner ganzen Kraft und Anstrengung das überlieferte Gut ehrfurchtsvoll zu bewahren;
• alles, was im Widerspruch zu der kanonischen Ordnung auftauchen mag, zu reinigen;
• die heiligen Canones und Verordnungen unserer Päpste gleichwie göttliche Aufträge des Himmels zu hüten, da ich mir bewußt bin, Dir, Dessen Platz ich durch göttliche Gnade einnehme, Dessen Stellvertretung ich mit Deiner Unterstützung innehabe, strengste Rechenschaft über alles, was ich bekenne, im göttlichen Gericht ablegen zu müssen.
• Wenn ich es unternehmen sollte, in irgend etwas nach anderem Sinne zu handeln, oder zulassen sollte, daß es unternommen wird, so wirst Du mir an jenem furchtbaren Tag des göttlichen Gerichts nicht gnädig sein.
• Daher unterwerfen Wir auch dem Ausschluß des strengsten Bannes: wer es wagen sollte – seien es Wir selbst, sei es ein anderer – irgend etwas Neues im Widerspruch zu dieser so beschaffenen evangelischen Überlieferung und der Reinheit des orthodoxen Glaubens und der christlichen Religion zu unternehmen,
• oder durch seine widrigen Anstrengungen danach trachten sollte, irgend etwas zu ändern, oder von der Reinheit des Glaubens zu unterschlagen, oder jenen zuzustimmen, die solch lästerliches Wagnis unternehmen.

Papal Coronation Oath

I vow

• To change nothing of the received Tradition, and nothing thereof I have found before me guarded by my God-pleasing predecessors, to encroach upon, to alter, or to permit any innovation therein;
• To the contrary: with glowing affection as her truly faithful student and successor, to safeguard reverently the passed-on good, with my whole strength and utmost effort;
• To cleanse all that is in contradiction to the canonical order, should such appear; to guard the Holy Canons and Decrees of our Popes as if they were the divine ordinance of Heaven, because I am conscious of Thee, whose place I take through the Grace of God, whose Vicarship I possess with Thy support, being subject to severest accounting before Thy Divine Tribunal over all that I shall confess;
• I swear to God Almighty and the Savior Jesus Christ that I will keep whatever has been revealed through Christ and His Successors and whatever the first councils and my predecessors have defined and declared.
• I will keep without sacrifice to itself the discipline and the rite of the Church. I will put outside the Church whoever dares to go against this oath, may it be somebody else or I.
• If I should undertake to act in anything of contrary sense, or should permit that it will be executed, Thou willst not be merciful to me on the dreadful Day of Divine Justice.
• Accordingly, without exclusion, We subject to severest excommunication anyone -- be it Ourselves or be it another -- who would dare to undertake anything new in contradiction to this constituted evangelic Tradition and the purity of the orthodox Faith and the Christian religion, or would seek to change anything by his opposing efforts, or would agree with those who undertake such a blasphemous venture."

In nomine Domini Dei Salvatoris nostri Jesu Christi, etc.
Indictione Ill. mense Ill. Ego Ill. misericordia Dei presbyter et Electus, futurusque per Dei gratiam humilis Apostolicae sedis Antistes, tibi profiteor, beate Petre Apostolorum Princeps, (cui claves regni caelorum ad ligandum atque solvendum in caelo et in terra, creator atque redemptor omnium Dominus Jesus Christus tradidit, inquiens: Quaecumque ligaveris super terram, erunt ligata et in coelo; et quaecumque solveris super terram, erunt soluta et in coelis) sanctaeque tuae Ecclesiae, quam hodie tuo praesidio regendam suscepi.
Hanc verae fidei rectitudinem (quam Christo autore tradente, per successores tuos atque discipulos, usque ad exiguitatem meam perlatam, in tua sancta Ecclesia reperi, totis conatibus meis, usque ad animam et sanguinem custodire, temporumque difficultates, cum tuo adjutorio, toleranter sufferre.)
Tam de sanctae et individuae Trinitatis mysterio, quae unus est Deus; quam de dispensatione, quae secundum carnem facta est, Unigeniti filii Dei Domini nostri Jesu Christi, et de caeteris Ecclesiae dogmatibus, sicut in universalibus Conciliis, et Constitutis Apostolicorum Pontificum probatissimorum, atque Doctorum Ecclesiae scriptis sunt commendata; item quaecumque ad rectitudinem vestrae nostraeque orthodoxae fidei, a te traditae, respiciunt, conservare.
Sancta quoque universalia Concilia, Nicaenum, Constantipolitanum, Ephesinum primum, Chalcedonense, et secundum Constantinopolitanum, quo Justiniani piae memoriae Principis temporibus celebratum est, usque ad unum apicem, immutilata servare.
Et una cum eis pari honore et veneratione sanctum sextum Concilium quo nuper Constantino piae memoriae Principe, Agathone Apostolico praedecessore meo convenit, medullitus et plenius conservare, quaeque vero praedicaverunt, praedicare; quaeque condemnaverunt, ore et corde condemnare.
Diligentius autem et vivacius omnia decreta praedecessorum Apostolicorum nostrorum Pontificum, quaeque synodaliter statuerunt, et probata sunt, confirmare, et indiminute servare, et sicut ab eis statuta sunt, in sui vigoris stabilitate custodire; quaeque vel quosque simili autoritatis sententia condemnaverunt, vel abdicaverunt, simili autoritatis sententia condemnare.
Disciplinam et ritum Ecclesiae, sicut inveni, et a sanctis praecessoribus meis traditum reperi, inlibatum custodire.
Et indiminutas res Ecclesiae conservare, et ut indiminutae custodiantur, operam dare.
Nihil de traditione, quod a probatissimis praedecessoribus meis servatum reperi, diminuere vel mutare, aut aliquam novitatem admittere; sed ferventer, ut vere eorum discipulus et sequipeda, totis viribus meis conatibusque tradita conservare ac venerari.
Si qua vero emerserint contra disciplinam canonicam, emendare; sacrosque Canones et Constituta Pontificum nostrorum, ut divina et coelestia mandata, custodire, utpote tibi redditurum me sciens de omnibus, quae profiteor, districtam in divino judicio rationem, cujus locum divina dignatione perago, et vicem intercessionibus tuis adjutus impleo.
Si praeter haec aliquid agere praesumpsero, vel ut praesumatur, permisero, eris, mihi, in illa terribili die divini judicii, depropitius.
Haec conanti et diligenter servare curanti, in hac vita corruptibili constituto, adjutorium quoque ut praebeas obsecro, ut irreprehensibilis appaream ante conspectum judicis omnium Domini nostri Jesu Christi, dum terribiliter de commissis advenerit judicare, ut faciat me dextrae partis compotem, et inter fideles discipulos ac successores tuos esse consortem.
Quam professionem meam, ut supra continetur, per Ill. Notarium et Scriniarium me mandante conscriptam, propria manu subscripsi, et tibi, beate Petre Apostole et Apostolorum omnium Princeps, pura mente et conscientia devota, corporali jurejurando sinceriter obtuli.
Subscriptio. Ego qui supra Ill. indignus presbyter Dei gratia electus hujus Apostolicae sedis Romanae Ecclesiae Episcopus, hanc professionem meam, sicut supra continet, faciens jusjurandum corporaliter tibi, beate Petre Apostolorum Princeps, pura mente et conscientia obtuli.

Liber diurnus Romanorum Pontificum, Migne, Patrologia Latina 105:40-44
POS
Es gibt keinen eigentlichen, wahren Frieden auf Erden durch die Zelebration und mediale Schaustellung solcher Zusammenkünfte von Vertretern verschiedenster gegensätzlicher Weltanschauungen. "Fried[en] ist allweg in Gott" (Bruder Klaus), ist immer und überall nur in Gott, nur im einzigen wahren Gott, im dreifaltigen christlichen, im Mensch gewordenen Gottes-Sohn JESUS CHRISTUS, im echten …More
Es gibt keinen eigentlichen, wahren Frieden auf Erden durch die Zelebration und mediale Schaustellung solcher Zusammenkünfte von Vertretern verschiedenster gegensätzlicher Weltanschauungen. "Fried[en] ist allweg in Gott" (Bruder Klaus), ist immer und überall nur in Gott, nur im einzigen wahren Gott, im dreifaltigen christlichen, im Mensch gewordenen Gottes-Sohn JESUS CHRISTUS, im echten gelebten Glauben und vertrauensvollen Gebet an Ihn und durch Ihn!
Monika Elisabeth
Blanker Hohn, was dieser Islamvertreter da von sich gibt.
Germen
"Ihre Sorge angesichts meiner Teilnahme an dem Assisi-Jubiläum verstehe ich sehr gut. Aber dieses Gedenken mußte auf jeden Fall gefeiert werden, und nach allem Überlegen erschien es mir als das Beste, wenn ich selbst dort hingehe und damit versuchen kann, die Richtung des Ganzen zu bestimmen. Jedenfalls werde ich alles tun, damit eine synkretistische oder relativistische Auslegung des Vorgangs …More
"Ihre Sorge angesichts meiner Teilnahme an dem Assisi-Jubiläum verstehe ich sehr gut. Aber dieses Gedenken mußte auf jeden Fall gefeiert werden, und nach allem Überlegen erschien es mir als das Beste, wenn ich selbst dort hingehe und damit versuchen kann, die Richtung des Ganzen zu bestimmen. Jedenfalls werde ich alles tun, damit eine synkretistische oder relativistische Auslegung des Vorgangs unmöglich wird und klar bleibt, daß ich weiterhin das glaube und bekenne, was ich als Schreiben 'Dominus Jesus' der Kirche in Erinnerung gerufen hatte".
Iacobus
@hans03
Der Heiland hat die Handel treibenden Händler aus dem Tempel vertrieben, was glauben Sie würde er mit Heiden tun, die in Gottes Tempel ihre Götzen anbeten?
Monika Elisabeth
Muss a.t.m völlig zustimmen, es ist wirklich eine Verhöhnung des 1. Gebotes. Immerhin ist es Gottes Haus, ja ER ist dort im Tabernakel gegenwärtig - allein das ein unglaubliches Geheimnis! Doch ausgerechnet im Gotteshaus wird IHM leider kaum Aufmerksamkeit entgegengebracht, sondern den Horden an Götzen... für MICH nicht nachvollziehbar. Ganz egal, WER das veranlasst hat.
a.t.m
Also nun so das es auch Cantante versteht:

Wenn ich in der Arbeit einen Fehler mache, und ich werde aufgrund dieses Fehler Kritisiert, so ist das eine Kritik die sehr wohl gerechtfertigt ist.

Wenn ich aber in meiner Arbeit keinen Fehler mache, werde aber dennoch kritisiert, so ist dies eine Kritik die nicht gerechtfertigt ist.

Und es ist in meinen Augen eine Verhöhnung des 1 Gebotes Gottes …More
Also nun so das es auch Cantante versteht:

Wenn ich in der Arbeit einen Fehler mache, und ich werde aufgrund dieses Fehler Kritisiert, so ist das eine Kritik die sehr wohl gerechtfertigt ist.

Wenn ich aber in meiner Arbeit keinen Fehler mache, werde aber dennoch kritisiert, so ist dies eine Kritik die nicht gerechtfertigt ist.

Und es ist in meinen Augen eine Verhöhnung des 1 Gebotes Gottes unseres Herrn, wen in seinem Haus das ein Bethaus sein sollte, dies gemacht wird. Hymn to the deity Olokun

Aber das werden die verlogenen Intoleranten ständig nach Toleranz heulenden Wölfe wohl nie verstehen.

Gott zum Gruße
cantate
@a.t.m

"wenn jemand die Wahrheit sagt"
"dass es eine Kritik gibt, die sehr wohl berechtigt ist"

"Und dass es eine Kritik gibt, die das genaue Gegenteil bewirken soll"


Sorry, aber solche Sätze sind es genau, die bei mir nichts anderes als den Eindruck von Dummheit entstehen lassen.

Dass man seine eigene Auffassung als (Annäherung an die absolute?) Wahrheit versteht, ist mir schon klar.

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@a.t.m

"wenn jemand die Wahrheit sagt"
"dass es eine Kritik gibt, die sehr wohl berechtigt ist"

"Und dass es eine Kritik gibt, die das genaue Gegenteil bewirken soll"


Sorry, aber solche Sätze sind es genau, die bei mir nichts anderes als den Eindruck von Dummheit entstehen lassen.

Dass man seine eigene Auffassung als (Annäherung an die absolute?) Wahrheit versteht, ist mir schon klar.

Aber dass man die Auffassung anderer deshalb als eindeutig verblendet oder boshaft einschätzt, ist so unglaublich beschränkt!
Meinen Sie denn, die Menschen, die etwas anderes kritisieren als Sie, machen das wirklich, um das Gegenteil zu bewirken und eben nicht auch, um das, was Sie den "Heiligsten Willen unseres Herrn" nennen, umzusetzen?

Damit genau diese Haltung der Intoleranz nicht um sich greift, ist ein Treffen wie in Assisi notwendig.
a.t.m
Und wieder die gleiche alte Laier, sofort wenn jemand die Wahrheit sagt, wird diesen Lieblosigkeit usw. usw. vorgeworfen. Dabei wird natürlich bewusst verkannt zumindest von Hans 03, das es eine Kritik gibt die sehr wohl berechtigt ist und nichts anderes als erreichen will als die Einhaltung des Heiligen Willen Gottes unseres Herrn ( siehe das gebrochene 1 Gebot im Hause Gottes unseres Herrn).

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Und wieder die gleiche alte Laier, sofort wenn jemand die Wahrheit sagt, wird diesen Lieblosigkeit usw. usw. vorgeworfen. Dabei wird natürlich bewusst verkannt zumindest von Hans 03, das es eine Kritik gibt die sehr wohl berechtigt ist und nichts anderes als erreichen will als die Einhaltung des Heiligen Willen Gottes unseres Herrn ( siehe das gebrochene 1 Gebot im Hause Gottes unseres Herrn).

Und das es eine Kritik gibt, die das genaue Gegenteil bewirken soll, siehe die häretisch - schismatischen Forderungen WiSiKi, POA Pfarrerinitiaitive, usw. usw.

Denn die eine führt zum Gehorsam gegenüber Gott dem Herrn und die eine führt zum UNGEHORSAM.

Gott zuzm Gruße
hans03
Die Leute, die unseren Papst indirekt oder sogar direkt kritisieren, können sich nicht als (papst)treue Katholiken bezeichnen, denn sie tuen das gleiche wie WiSiKi und "Kirchenvolksbewegung". Sie gehen ihre eigene Wege, sie verlassen die Gemeinschaft der einen heiligen Kirche. Ihnen geht es nur um Riten und Formen, die ohne den Heiligen Geist, der ein Geist der Liebe ist, tote Gesten bleiben.Sie …More
Die Leute, die unseren Papst indirekt oder sogar direkt kritisieren, können sich nicht als (papst)treue Katholiken bezeichnen, denn sie tuen das gleiche wie WiSiKi und "Kirchenvolksbewegung". Sie gehen ihre eigene Wege, sie verlassen die Gemeinschaft der einen heiligen Kirche. Ihnen geht es nur um Riten und Formen, die ohne den Heiligen Geist, der ein Geist der Liebe ist, tote Gesten bleiben.Sie können das Evangelium, die "Frohe Botschaft" nicht verbreiten, da sie selbst in ihr nicht verwurzelt sind.
Latina
danke,lieber Franziskus-Fan,kann dir 100% zustimmen.
elisabethvonthüringen
Relativismus vs. Triumphalismus--Fehlanzeige

Eines ist klar: für all jene, für die der Inbegriff des Relativismus im "Geist von Assisi" darin ausdrückt(e), dass der Papst wie einer unter vielen in der Mitte saß und nicht, wie ersehnt, zumindest auf einem deutlich erhöhten Podest, wurden von Benedikt XVI auch dieses Mal wieder ettäuscht.
Man soll sich keine Illusionen machen: wir leben alle mitei…More
Relativismus vs. Triumphalismus--Fehlanzeige

Eines ist klar: für all jene, für die der Inbegriff des Relativismus im "Geist von Assisi" darin ausdrückt(e), dass der Papst wie einer unter vielen in der Mitte saß und nicht, wie ersehnt, zumindest auf einem deutlich erhöhten Podest, wurden von Benedikt XVI auch dieses Mal wieder ettäuscht.
Man soll sich keine Illusionen machen: wir leben alle miteinander oft mehr von Bildern und Symbolen als von der mühevollen Auseinandersetzung mit dem Wort. Dabei ist die Rede Benedikts XVI von heute ein ganz besonders anspruchsvoller Stoff. Kein Papst der großen Gesten, aber einer mit ganz klarer und zugleich behutsamer Sprache, die nichts vermissen läßt, außer den von manchen doch heimlich erhofften Anflug von Triumphalismus- den wird man auch dieses Mal in der Rede nicht finden.