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Gloria Global am 24. April. Jesus ist kein bloßer therapeutischer Begleiter Nur der Glaubende versteht Ein manischer Schürzenjäger? Familie ist CharakterbildungMore
Gloria Global am 24. April.

Jesus ist kein bloßer therapeutischer Begleiter
Nur der Glaubende versteht
Ein manischer Schürzenjäger?
Familie ist Charakterbildung
Texte-Toni
Eine Übersicht über die katholische Satisfaktionslehre - der Lehre vom Sühnetod Jesu Christi, finden Sie - in wichtigen Auszügen - ab sofort
>>>>HIER<<<<
Monika Elisabeth
Sag mal Edelgard - warum fällt es dir eigentlich so schwer, die lateinischen Wörter einfach weg zu lassen? Das ist ja schrecklich! Da lese ich lieber einen ellenlangen Artikel eines Legasthenikers.
elisabethvonthüringen
Ist IMPUDENT gleicher Bedeutung von IMPERTINENT?

Kann in meinem kleinen latein. Ratgeber nicht alles finden, liebe Edelgardis.
Ich verstehe aber auch Ihre Annotationen nicht, Erzbischof Zollitsch wird nicht erfreut sein, in einem Atemzug mit Weihbischof Laun genannt zu werden...
Weiters finde ich es nicht schlimm, wenn Fr. Doppelbauer Kath. Theologie studiert,
außerdem enttäuschen Sie mich …More
Ist IMPUDENT gleicher Bedeutung von IMPERTINENT?

Kann in meinem kleinen latein. Ratgeber nicht alles finden, liebe Edelgardis.
Ich verstehe aber auch Ihre Annotationen nicht, Erzbischof Zollitsch wird nicht erfreut sein, in einem Atemzug mit Weihbischof Laun genannt zu werden...
Weiters finde ich es nicht schlimm, wenn Fr. Doppelbauer Kath. Theologie studiert,
außerdem enttäuschen Sie mich etwas, werte Edelgardis, indem Sie in diesem INFAMEN MEDIUM GTV mitposten, für Sie gälte meiner Empfindung nach das Motto:
Si tacuisses, philosophus manisses- hättest Du geschwiegen, wärst Du ein Philosoph geblieben....
Da ich mich auch am Sonntag irgendwelchen Negotationen zuwenden muss, werde ich dieses Mendacium verlassen und Frau Edelgardis mittels kreuz.net der Österreichischen Bischofskonferenz empfehlen, Ihre Lateinkenntnisse sind von unschätzbarem Wert.
Modus vivendi, Allerliebste.....
elisabethvonthüringen
Wieso die Österreichische Bischofskonferenz? Zollitsch (=ohne Z!!!! 🤬 !!!!!!!!) hat genug in Deutschland zu tun...

Frau Doppelbauer arbeitet in einem Familienunternehmen und kann die Dinge schon beim Namen nennen, im Gegensatz zu gleichgeschalteten Medienunternehmen, die vorgegebene Dinge präsentieren müssen, liebe Edelgardis.

Denn "Wo Nachrichten fehlen, wachsen die Gerüchte" (Alberto Mora…More
Wieso die Österreichische Bischofskonferenz? Zollitsch (=ohne Z!!!! 🤬 !!!!!!!!) hat genug in Deutschland zu tun...

Frau Doppelbauer arbeitet in einem Familienunternehmen und kann die Dinge schon beim Namen nennen, im Gegensatz zu gleichgeschalteten Medienunternehmen, die vorgegebene Dinge präsentieren müssen, liebe Edelgardis.

Denn "Wo Nachrichten fehlen, wachsen die Gerüchte" (Alberto Moravia)
Oder:

Omne tulit punctum, qui miscuit utile dulci.
Damit einen sanctaristischen Nachmittag, liebe Edelgardis.
Monika Elisabeth
Incredibile! Turpe dictum!

🤨

😀
pina
das stimmt 👏 👏 👏
m sr a
"die christliche Familie ist ein Ort der wahren Freiheit"
camillo
@Edelgard:

Ihre Beiträge sind einfach nur peinlich. Ich hoffe doch sehr für Sie, dass Sie im "richtigen" Leben, nicht so durchgeknallt sind, wie es hier scheint.

😇
alfons maria stickler
Jesus Christus hat Menschen geheilt, befreit und sogar vom Tod auferweckt.
Das sollte genügen um uns seine Liebe für uns zu beweisen.

Mutter Theresa, hl. Franz von Assisi... haben ihre Nächstenliebe ohne Kreuzestod bewiesen.

Ein normaler Mensch würde bei der Drohung von Folterung und Kreuzigung eines tun: er würde fliehen.
Wer nicht flieht muss entweder eine Mission haben oder ein Verrückter …More
Jesus Christus hat Menschen geheilt, befreit und sogar vom Tod auferweckt.
Das sollte genügen um uns seine Liebe für uns zu beweisen.

Mutter Theresa, hl. Franz von Assisi... haben ihre Nächstenliebe ohne Kreuzestod bewiesen.

Ein normaler Mensch würde bei der Drohung von Folterung und Kreuzigung eines tun: er würde fliehen.
Wer nicht flieht muss entweder eine Mission haben oder ein Verrückter sein.

Da Jesus keinen Fluchtversuch begangen hat, muss Er es aus Pflichterfüllung getan haben oder aus Wahnsinn.

Einen Mittelweg gibt es nicht.
Sevoschu
@cantate, Edelgard:

Leider ist das "nur" weder Erfindung noch Zuspitzung, sondern traurige Realität. Zitat aus der Sendung:

Moderator: „Sie würden es jetzt nicht mehr so formulieren, dass Gott quasi seinen eigenen Sohn hingegeben hat, weil wir Menschen so sündig waren? So würden sie es nicht mehr formulieren?“

Antwort Erzbischof Zollitschs:

"Nein. Er hat seinen eigenen Sohn in Solidarität …More
@cantate, Edelgard:

Leider ist das "nur" weder Erfindung noch Zuspitzung, sondern traurige Realität. Zitat aus der Sendung:

Moderator: „Sie würden es jetzt nicht mehr so formulieren, dass Gott quasi seinen eigenen Sohn hingegeben hat, weil wir Menschen so sündig waren? So würden sie es nicht mehr formulieren?“

Antwort Erzbischof Zollitschs:

"Nein. Er hat seinen eigenen Sohn in Solidarität mit uns bis in diese letzte Todesnot hinein gelassen um zu zeigen: so viel seid ihr mir wert, ich geht mit, ich geh mit Euch, bin ganz bei Euch in jeder Situation…“

Weiter oben leugnet er wörtlich das Sühnopfer, allerdings mit der Bedeutung des "Sündenbocks", den Gott "gebraucht" hätte. Aber er postuliert an keiner Stelle das wahre Sühnopfer als Loskauf von den Sünden, welches eine zentrale Lehre der Kirche und als solche dogmatisiert ist (wie in vergangenen Diskussionen oftmals bewiesen). Diese ist die Hauptbedeutung des Leidens Christi. Solidarität spielt eine Nebenrolle. Die göttliche Liebe allerdings ist wiederum ganz zentral, denn aus Liebe hat Gott seinen Sohn dahingegeben. Ich glaube nicht, dass die meisten Zuschauer der Sendung unter Liebe in diesem Kontext etwas Sexuelles verstanden hätten, liebe Edelgard!
Edelgard
Verehrter lieberr Herr Cantate,
cordialen Dank für diese Annotation. Ich gehe mit Ihnen darob vollkommen da core. Solidiarität ist die Adiunction, die Verbindung. Wenn sich der große Gott in seinem Sohn solidiarisch demonstirert, so demonstriert er seine Verbundenheit mit uns den Menschen. Solidiarität ist allda stets mit der Caritas verbunden. Ohne Caritas keine Solidarität. Ergo ursurpiert der …More
Verehrter lieberr Herr Cantate,
cordialen Dank für diese Annotation. Ich gehe mit Ihnen darob vollkommen da core. Solidiarität ist die Adiunction, die Verbindung. Wenn sich der große Gott in seinem Sohn solidiarisch demonstirert, so demonstriert er seine Verbundenheit mit uns den Menschen. Solidiarität ist allda stets mit der Caritas verbunden. Ohne Caritas keine Solidarität. Ergo ursurpiert der Hochwürdigste Herr Kardinal Zollitzsch nach meiner persönlichen Opinio das Nomen Solidarität für das Nomen Caritas resp. für das Nomen Liebe, alldieweil letzteres mit gewissem Sexus belegt ist. Er mag ergo für die religios nicht oder gering culturierten Zuschauer vertändlicher gesprochen haben. Darob ist ihm Dank und nicht Beleidigung zukommen zu lassen

Ihnen, lieber Herr Cantate, sei noch einmal Dank gesagt!
Holsatius
@Edelgard

Da Sie ja einen hohen Wert auf Ihre Ausdrucksweise zu legen scheinen, verwenden Sie doch bitte nicht die falsche Anrede "Herr Erzbischof Zollitzsch" (sic!).

Mögliche Anreden für einen Erzbischof:
Herr N. (geht, ist aber natürlich etwas unpassend), Herr Erzbischof, Erzbischof N., Eure Exzellenz, Eure Erzbischöfliche Gnaden,
Seine Exzellenz der Hochwürdigste Herr Erzbischof;

ein angen…More
@Edelgard

Da Sie ja einen hohen Wert auf Ihre Ausdrucksweise zu legen scheinen, verwenden Sie doch bitte nicht die falsche Anrede "Herr Erzbischof Zollitzsch" (sic!).

Mögliche Anreden für einen Erzbischof:
Herr N. (geht, ist aber natürlich etwas unpassend), Herr Erzbischof, Erzbischof N., Eure Exzellenz, Eure Erzbischöfliche Gnaden,
Seine Exzellenz der Hochwürdigste Herr Erzbischof;

ein angenehmes Wochenende! 🙂
cantate
"Christus sei nur aus Solidarität mit uns gestorben, erklärte Zollitsch."

Dieses "nur" ist eine boshafte Erfindung und Zuspitzung, die nicht nach der Wahrheit sucht, sondern verleumden will.

UNSERIÖS!
Monika Elisabeth
„…Er ist nicht deswegen für die Sünden der Menschen gestorben, weil Gott ein Sündopfer, einen Sündenbock gleichsam gebraucht hätte. Er hat sich mit uns Menschen mit unserem Leid mit unserem Tod bis zum letzten Solidarisiert und hat gezeigt, dass auch das Leiden der Menschen, jeder Schmerz, das auch der Tod von Gott angenommen sind und von Gott verwandelt werden in seinem Sohn Jesus Christus. "

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„…Er ist nicht deswegen für die Sünden der Menschen gestorben, weil Gott ein Sündopfer, einen Sündenbock gleichsam gebraucht hätte. Er hat sich mit uns Menschen mit unserem Leid mit unserem Tod bis zum letzten Solidarisiert und hat gezeigt, dass auch das Leiden der Menschen, jeder Schmerz, das auch der Tod von Gott angenommen sind und von Gott verwandelt werden in seinem Sohn Jesus Christus. "

So ähnlich formuliert es auch der anti-katholische Verein "Universelles Leben e.V." und die "Gabriele Stiftung" - beide häretisch, nicht katholisch, nicht evangelisch sondern einfach nur häretisch bis in die Knochen. Sie behaupten die Bibel sei gefälscht. Ihr Motto ist unter anderem: Jesus war ein Mann des Volkes - nicht der Kirche!

Damit möchte ich nur einmal anmerken, in welche Richtungen solche Aussagen des Erzbischofs gerückt werden könnten.
Edelgard
„…Er ist nicht deswegen für die Sünden der Menschen gestorben, weil Gott ein Sündopfer, einen Sündenbock gleichsam gebraucht hätte. Er hat sich mit uns Menschen mit unserem Leid mit unserem Tod bis zum letzten Solidarisiert und hat gezeigt, dass auch das Leiden der Menschen, jeder Schmerz, das auch der Tod von Gott angenommen sind und von Gott verwandelt werden in seinem Sohn Jesus Christus. "

„…More
„…Er ist nicht deswegen für die Sünden der Menschen gestorben, weil Gott ein Sündopfer, einen Sündenbock gleichsam gebraucht hätte. Er hat sich mit uns Menschen mit unserem Leid mit unserem Tod bis zum letzten Solidarisiert und hat gezeigt, dass auch das Leiden der Menschen, jeder Schmerz, das auch der Tod von Gott angenommen sind und von Gott verwandelt werden in seinem Sohn Jesus Christus. "

„…es kommt drauf an, wie wir das von der These [sc. des Sühnopfers] ersehen. Auch meine Sünden, sage ich, sind Schuld daran, dass er sich so eingelassen hat mit mir. Aber er hat sich aus Solidarität mit mir eingelassen, aus freiem Willen und hat deswegen das mitgetragen, was ich verschuldet habe, auch was ich verursacht habe an Bösem, um damit zugleich das mit hinaufzunehmen in die Welt Gottes und damit auch mir den Weg aus Sünde, Schuld und aus dem Tod zum Leben zu zeigen…“

Macte! Hochwürdigster Herr Erzbischof Zollitzsch! Deo gratias!
Iacobus
@ams:

...das paßt zum Thema.
alfons maria stickler
Der Latino-Lover hat auch auf das Alter seiner Eroberungen nicht geachtet. Eine seiner Frauen war bei Beginn der Affäre noch minderjährig!

Als Priester hat er leider versagt, aber als Präsident hat er Bill Clinton übertroffen.

😎
Hamsti
@Edelgard
Vielleicht sollten Sie nicht nur Fremdwörter aus dem Wörterbuch heraussuchen und diese wahllos aneinanderreihen, sondern sich einmal einer Sprache bedienen.
Doch Ihre Stärke scheint weder in Fremdsprachen noch in der eigenen zu liegen, wie Sie permanent beweisen, noch scheinen die Fähigkeiten des Denkens groß zu sein.
Wer sich permanent mit solch einem Übermaß an Fremdwörtern umgeb…More
@Edelgard
Vielleicht sollten Sie nicht nur Fremdwörter aus dem Wörterbuch heraussuchen und diese wahllos aneinanderreihen, sondern sich einmal einer Sprache bedienen.
Doch Ihre Stärke scheint weder in Fremdsprachen noch in der eigenen zu liegen, wie Sie permanent beweisen, noch scheinen die Fähigkeiten des Denkens groß zu sein.
Wer sich permanent mit solch einem Übermaß an Fremdwörtern umgeben muß, beweist, daß er solche Worte lediglich gebraucht, um von der eigenen Inkompetenz abzulenken
Assasel
Für Edelgardis und alle anderen die lesen wollen:

Am Karsamstag hat
der Erzbischof von Freiburg und Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Mons. Robert Zollitsch, im Gespräch mit Meinhard Schmidt-Degenhard in der Sendung „Horizonte“ des deutschen Fernsehsenders ‘Hessischer Rundfunk’ öffentlich und für jeden nachweisbar den Sühnetod Christi geleugnet
:

Auf die Frage, ob es noch zeitg…More
Für Edelgardis und alle anderen die lesen wollen:

Am Karsamstag hat
der Erzbischof von Freiburg und Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Mons. Robert Zollitsch, im Gespräch mit Meinhard Schmidt-Degenhard in der Sendung „Horizonte“ des deutschen Fernsehsenders ‘Hessischer Rundfunk’ öffentlich und für jeden nachweisbar den Sühnetod Christi geleugnet
:

Auf die Frage, ob es noch zeitgemäß sei, dass Jesus Christus für die Sünden der Menschen gestorben ist, die wort-wörtliche Antwort des Erzbischofs:

„…Er ist nicht deswegen für die Sünden der Menschen gestorben, weil Gott ein Sündopfer, einen Sündenbock gleichsam gebraucht hätte. Er hat sich mit uns Menschen mit unserem Leid mit unserem Tod bis zum letzten Solidarisiert und hat gezeigt, dass auch das Leiden der Menschen, jeder Schmerz, das auch der Tod von Gott angenommen sind und von Gott verwandelt werden in seinem Sohn Jesus Christus. Das ist für mich diese große Perspektive, diese gewaltige Solidarität, die so weit geht, dass er all das mit mir leidet und wenn ich Frage im Dunkel nach dem Sinn von Leid und Tod, dann ist für mich die entscheidende Antwort, dass Jesus Christus das mit mir und für mich durchgetragen hat und das bei ihm aufgehoben ist und das mit -- er leuchtet mir ein Stück weit hinein in diese Dunkelheit und sagt mir: da bin ich nicht allein, da geht Gott mit mir…“

DAS IST DIESE GROSSARTIGE BOTSCHAFT VON KARFREITAG!!!

„…ich (Jesus) bin bei Euch indem ich Euch helfe und trage; ich zeige die Perspektive auf, nicht aus einer höheren Warte, die sich ---- identifiziert, sondern aus Eurem Menschsein heraus, in das ich mich voll und ganz einlasse…“

FRAGE:


Sie würden es jetzt nicht mehr so formulieren, dass Gott quasi seinen eigenen Sohn hingegeben hat, weil wir Menschen so sündig waren? So würden sie es nicht mehr formulieren?“

Die wort-wörtliche Antwort des Erzbischofs:

„…NEIN –

er hat seinen eigenen Sohn in Solidarität mit uns bis in diese letzte Todesnot hinein gelassen um zu zeigen: so viel seid ihr mir wert, ich geht mit, ich geh mit Euch, bin ganz bei Euch in jeder Situation…“

Der Moderator meint gegenüber
dem Erzbischof:


Die Lehre vom Sühneopfer Christi – also dass Christus wegen unserer Sünden gestorben ist – sei doch auch für Katholiken eine brutale Katechese aus der der Kindheit….usw.

Die wort-wörtliche Antwort des Erzbischofs:

„…es kommt drauf an, wie wir das von der These ersehen. Auch meine Sünden, sage ich, sind Schuld daran, dass er sich so eingelassen hat mit mir. Aber er hat sich aus Solidarität mit mir eingelassen, aus freiem Willen und hat deswegen das mitgetragen, was ich verschuldet habe, auch was ich verursacht habe an Bösem, um damit zugleich das mit hinaufzunehmen in die Welt Gottes und damit auch mir den Weg aus Sünde, Schuld und aus dem Tod zum Leben zu zeigen…“

Zu Sündopfer siehe auch:

Chumasch, Waijkra Kapitel 16!


Die Hebräer haben ihre Sünden „gesammelt“, kompakt auf den „Sündenbock“ gelegt, der dann in die Wüste geschickt wurde zum ersten Bannenträger des Bösen, gleichsam als Paket mit der Aufschrift:
Annahme verweigert - zurück an Sender…

Den zweiten Sündenbock haben sie als Ganzopfer dem Schöpfergott anbefohlen, deswegen brauchen wir seid dem Sühnetod unseres Herrn Jesus Christus diesen ur-ur-ur-alten Ritus nicht mehr in der dort beschriebenen Form auszuführen...

Das Böse ist überwunden – der Satan ist fest und bezwungen durch Jesus Christus unseren Erlöser. Und die Heilige Maria, die Mutter Gottes, hat ihm den Fuß auf den Nacken gesetzt, als wahrhaftiges Zeichen dieser Wahrheit!

Danke Herr, Hallelujah - AMEN
Klaus 25.09
Zum Thema S.E Erzbischof Zollitsch:
Früher verließen die Häretiker die Katholische Kirche, siehe Luther, heute bleiben sie. „erschreckend“