Päpstliche Akademie für Empfängnisverhütung schlägt wieder zu

"Historische Aufzeichnungen von Erzbischof Lambruschini [+1981, von Perugia] bestätigen, dass Paul VI. ihm direkt gesagt hat, dass Humanae Vitae …
Bethlehem 2014
Binsenweisheit: per se fällt das, was in einer Enzyklika steht, nicht unter die päpstliche Unfehlbarkeit - außer, es handelt sich um Sätze, die schon unfehlbar definiert wurden oder um Naturrecht. SO WHAT?
Vates
Da sowohl Pauls VI. "Humanae vitae" von 1968 als auch schon Pius' XI. "Casti connubii" von 1931 Ausdruck des beständigen Lehramts der Kirche sind und außerdem unzweifelhaft dem ebenso
unveränderlichen Naturrecht entsprechen, sind beide päpstliche Lehrschreiben in der Verwerfung der Empfängnisverhütung als in sich böse, unfehlbar!
Die natürliche Methode der Empfängnisvermeidung durch (perio…More
Da sowohl Pauls VI. "Humanae vitae" von 1968 als auch schon Pius' XI. "Casti connubii" von 1931 Ausdruck des beständigen Lehramts der Kirche sind und außerdem unzweifelhaft dem ebenso
unveränderlichen Naturrecht entsprechen, sind beide päpstliche Lehrschreiben in der Verwerfung der Empfängnisverhütung als in sich böse, unfehlbar!
Die natürliche Methode der Empfängnisvermeidung durch (periodische) Enthaltsamkeit ist hingegen keine Empfängnisverhütung und daher aus schwerwiegenden Gründen erlaubt.
Marienfloss
Interessant, daß solche “Privatgespräche”, die kein Mensch nachprüfen kann, 40Jahre nach dem Tod des genannten Menschen auftauchen.
Der Hofrat
vor allem kann das keine Grundlage für egal was sein