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Jahrtausend-Ereignis? Der 21. Dezember ist der Tag

Am 21. Dezember 2020 wird eine Jupiter-Saturn-Konjunktion auftreten. Die beide Planeten nähern sich einander bis auf 0,1 Grad und verschmelzen so scheinbar zu einem hellen Stern.

Der österreichische Physiker Werner Gruber, Leiter von drei Wiener Sternwarten, nannte das Phänomen vor Oe24.at (26. November, Video unten) den „Stern von Bethlehem“. Zuletzt ereignete sich das Phänomen im Jahr 1623, war aber kaum sichtbar, weil es sich nahe bei der Sonne ereignete.

Johannes Kepler (+1630) errechnete, dass im Jahr 7 vor Christus eine solche Jupiter-Saturn-Konstellation zustande kam. Er identifizierte sie mit dem Stern von Bethlehem.

Johannes Chrysostomus schreibt jedoch, dass dieser Stern kein natürliches Licht war. Er ging von Persien (Osten) nach Palästina (Süden), leuchtete auch bei Tageslicht, passte sich der Fortbewegung der Magier an und stieg vom Himmel zur Krippe hinab.

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Vates
Johannes Kepler dürfte eher Recht haben, da diese Sternen-Konstellation im Jahre 7 v.Chr. gleich dreimal vorkam, nämlich am 27. Mai, am 06. Oktober und
am 01. Dezember und die drei Weisen aus dem Morgenland sie als Erfüllung der ihnen wohl bekannten Prophezeiung aus Numeri 24,17 angesehen haben
dürften.
Heilwasser
@elisabethvonthüringen
War es das, was Sie meinten? Wo hatten Sie es gelesen? (Würde mich interessieren, danke)
Heilwasser shares this
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Das ist sehr sehr interessant!