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Benedikt XVI. an Kardinal Müller

Benedikt XVI.. schrieb an Kardinal Müller, dass ein Priester und erst recht ein Bischof und Kardinal „nie einfach im Ruhestand“ ist. :Die Worte des früheren Papstes finden sich in einem Grußwort in der Festschrift zum 70. Geburtstag von Müller.

Benedikt schreibt, dass Paul VI. höhere Ämter der Römischen Kurie immer nur auf fünf Jahre vergeben wollte. Doch Benedikt geht darüber hinweg, dass diese angebliche Regel nur von Papst Franziskus und nur im Fall von Müller angewendet wurde.

Benedikt bot Müller einen Trostpreis an. Er sagte ihm, dass er weiterhin „öffentlich dem Glauben dienen“ könne, als Priester und als Theologe.

#newsEidgholbrn
JorgevonBurgoss
Benedikt XVI müßte normalerweise noch viel mehr sagen gegen diesen abtrünnigen Klerus aber Mut war noch nie seine Stärke.
Klaus Elmar Müller
Laut katholisches.info lobt Benedikt XVI. Kardinal Müller, weil der im Sinne von Papst Franziskus versucht habe, die alten Lehren so zu zeigen, dass sie im Heute lebbar seien (ich zitiere nur sinngemäß). Diese Sprechweise des alten Papstes ist durchaus relativistisch.
Usambara
"... dass er weiterhin „öffentlich dem Glauben dienen“ könne, als ...." --->>> da sollte es wohl besser heißen: " ...dem Glauben dienen“ müsse, um weiterem Unheil die Stirn zu bieten! ......
byzantiner
Wer den Erstautor des Buches Prof. Augustin, Theologe und Missionar, noch nicht kennt, hier sein Vortrag zu Vinzenz Palotti www.youtube.com/watch
Windlicht
Bei eigenen 5x5 Jahren Präfektendasein lassen sich solche
Trostesworte natürlich leicht dahersagen. Hätte ihn selbst das getröstet, wenn er 1984 wieder aus Rom hätte gehen müssen? Wohl kaum.
vir probatus
Ja, es ist eine nette Seilschaft, die sicher noch lange hält.