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Kardinal George Pell: Die Schmierenkampagne geht weiter

Ein neues Buch von Louise Milligan, eine Journalistin des australischen Fake-News-Senders „ABC“, beschuldigt Kurienkardinal George Pell, zwei Buben aus dem Kirchenchor in Nebengebäuden der Kathedrale von Melbourne (Australien) missbraucht zu haben, als er dort Erzbischof war.

Milligan brachte ihre Anschuldigungen im Juli auf. Pell nannte diese eine „skandalöse Schmierenkampagne“.

Der Kardinal lebte in seiner Zeit als Erzbischof von Melbourne nicht in der Nähe seiner Kathedrale. Es gibt in den Nebengebäuden keine Örtlichkeit, wo solche Missbräuche glaubwürdigerweise hätten stattfinden können.

Pell wurde schon mehrfach fälschlich des Kindesmissbrauchs beschuldigt, aber es wurde noch nie ein Fall zur Anklage gebracht.

Bild: Geroge Pell, © Gloria.tv, #newsHgkmalwlfl
CollarUri
@Sunamis 46 Er gehört zu den (wenigstens einigermassen) kirchlichen. Das genügt. Haben sie den Herrn verfolgt, werden die Knechte auch nicht ungeschoren davonkommen.
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Theresia Katharina
Das ist das Prinzip der NWO: Dreinschlagen, es wird schon was hängenbleiben! Aufrechte Bischöfe sollen diskreditiert werden. Bei den anderen, die im smarten, seidenglänzenden Business-Anzug mit grüner Farbe "Gutmensch" herumsprühen, da hört man nichts außer Lobeshymnen, auch nicht, wenn sie den Dom entweihen, indem sie ihn zur Disco machen!
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