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„ERZBISCHOF LACKNER, WACH AUF!“

VOR DEN IMPFPLÄNEN DER REGIERUNG AUF DEM BAUCH LIEGEN: DER TIEFE FALL DES VORSITZENDEN DER ÖSTERREICHISCHEN BISCHOFSKONFERENZ

Erzbischof Franz Lackner, der Vorsitzende der Österreichischen Bischofskonferenz, unterstützt die Impfpflicht der Regierung, obwohl die Glaubenskongregation eine solche ausgeschlossen hat.

Ein Weckruf von Martha Burger

Am 19. November kündigte Österreichs Bundeskanzler Alexander Schallenberg eine Impfpflicht an. Seither warteten nicht nur Katholiken mit Spannung auf eine Stellungnahme der Bischöfe. Der Vatikan hatte eine Impfpflicht ausdrücklich ausgeschlossen. Kritik des Wiener Weihbischofs Stephan Turnovsky am 24. November an der „Folterrhetorik“ des Bundeskanzlers ließ hoffen. Ihr Verschweigen durch den Mainstream mußte allerdings hellhörig machen. Am 3. Dezember folgte dann mit lautem Getöse der tiefe Fall von Erzbischof Franz Lackner, Vorsitzender der Österreichischen Bischofskonferenz.

Treibende Kraft hinter der bisher brutalsten Corona-Maßnahme, die vorbereitet wird, ist die Kanzlerpartei ÖVP, die sich derzeit auf dem Selbstzerstörungstrip befindet. Eine Impfpflicht war von der Regierung zuvor ausdrücklich ausgeschlossen worden. Am 10. November traf Bundeskanzler Schallenberg mit Alexander Soros, dem Sohn und designierten Nachfolger von George Soros an der Spitze von dessen Finanz‑, NGO- und Beeinflussungsimperium zusammen. Der Mainstream verschwieg das Treffen. Zufall? Tatsache ist, daß es anschließend Schlag auf Schlag ging. Am 11.11. erklärte Schallenberg einen Lockdown für Ungeimpfte für „unvermeidbar“. Zwei Tage später wurde mit Insistenz die Kanzlerparole aufgegriffen: „Nichts ist ausgeschlossen“. Es folgte ein kurzer koalitionsinterner Streit, weil Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein und die Grünen den Lockdown für alle, auch die Geimpften, wollten, Schallenberg und die ÖVP plötzlich aber doch die Impfpflicht. Die Koalition „bereinigte“ den Streit auf Kosten der Bürger: Es kam beides.
Parallel suchte Schallenberg nach immer neuen „Schuldigen“, um vom verheerenden Versagen der türkis-grünen Coronapolitik abzulenken. Zuerst wurde gegen die „Ungeimpften“ gehetzt, dann gegen die Oppositionspartei FPÖ, deren Vorsitzender Herbert Kickl der Regierung in Sachen Corona unerbittlich den Spiegel vorhält.
Am 30. November ließ die Regierung Details zur Impfpflicht durchsickern. Drei Tage später wurden Erzbischof Lackner und andere Religionsvertreter vom Gesundheitsminister vorgeladen. Daß am 2. Dezember der Kurzzeit-Kanzler Schallenberg seinen Rücktritt bekanntgab, muß vorerst als Randnotiz zur Kenntnis genommen werden. Die Einladung an Erzbichof Lackner und andere Religionsvertreter erfolgte nicht, um in einen Dialog mit ihnen zu treten, denn die Regierung kennt seit Corona-Beginn weder einen Dialog noch eine Diskussion. Sie übt sich nur im Diktat.
Im Anschluß an das Treffen trat Erzbischof Lackner noch im Ministerium vor die Presse. Was er dabei sagen hätte sollen und was er stattdessen gesagt hat, lag meilenweit auseinander.

Was Erzbischof Lackner sagen hätte sollen
Der Vorsitzender der Österreichischen Bischofskonferenz und Primas Germaniae hätte der Regierung und der Öffentlichkeit sagen müssen, daß die römische Glaubenskongregation am 21. Dezember 2020 in einer Note über die Moralität des Gebrauchs einiger Impfungen gegen Covid-19 klargestellt hatte, daß die Impfung freiwillig sein müsse. Erzbischof Lackner hätte damit ein klares „Nein“ zur Impfpflicht sagen müssen.
Der Erzbischof hätte zudem die Regierung zur Mäßigung und Besonnenheit ermahnen müssen und von ihr die Beantwortung einer erdrückenden Vielzahl von offenen Fragen einfordern müssen (siehe 32 Fragen an die Bischöfe und die Moraltheologen).

Was Erzbischof Lackner gesagt hat
Seine Presseerklärung wird wörtlich gemäß O‑Ton eines Videos von sehr schlechter Qualität wiedergegeben, das auf der Internetseite der Österreichischen Bischofskonferenz veröffentlicht wurde. Eine Ergänzung erfolgte deshalb durch den Videomitschnitt in sehr guter Qualität, der auf Gloria.tv veröffentlicht wurde. Wollen Österreichs Bischöfe die Stellungnahme ihres eigenen Vorsitzenden ungehört sein lassen?

„(Schönen guten Nachmittag meinerseits. Wir sind hier als Religionsgemeinschaften eingeladen worden), zu sprechen über die Wichtigkeit der Impfung mit den Ministern, mit dem Gesundheitsminister und der Familienministerin. Ich möchte dazu sagen, daß wir als Religionen und Kirchen das mittragen, mitverantwortlich mittun, daß die Menschen sich impfen. Wenn ich in besonderer Weise für die katholische Kirche sprechen darf: Es hat uns der Heilige Vater Papst Franziskus aufgefordert, daß wir uns impfen lassen sollen. Die Glaubenskongregation hat das auch untersucht, weil es da immer wieder Vorwürfe gibt, das sei nicht ethisch vertretbar. Das ist für Christen und Christinnen ethisch auch wirklich vertretbar, diesen Beitrag zu leisten. Wir danken sehr herzlich auch, daß wir als Religionsgemeinschaften eingeladen werden zu diesem Gespräch. Ich bin sehr dankbar dafür. Es ist sehr wichtig der Austausch. Es wurde uns nahegelegt, daß wir in eine Auseinandersetzung eintreten. Es geht nicht, daß wir jetzt eine Impfpflicht sozusagen ausrufen, das wird von uns nicht erwartet, aber eintreten in die Auseinandersetzung, wie wichtig das für das Gemeinwohl aller Menschen in unserem Land ist, daß wir uns impfen lassen, und insofern, das tun wir auch in unserer Kirche in unseren Glaubensgemeinschaften, daß wir sagen: Bitte, laßt euch impfen. Es gibt eigentlich zur Impfung keine Alternative. Daß wir diesen Weg mitgehen, ja, darum geht es und dafür sind wir auch dankbar, daß wir da mit hineingenommen werden.“

Das Versagen der kirchlichen Hierarchie, das in die Geschichte eingehen wird
Erzbischof Lackner gab damit zu verstehen, daß die Einladung der Bundesregierung nicht einem Dialog dienen sollte, sondern allein den Zweck hatte, daß er als Sprecher „der Religionsgemeinschaften“ vor die Presse tritt, um der immer offensichtlicher gescheiterten Coronapolitik der Regierung unterstützend zu Hilfe zu eilen. Lackner gestand implizit ein, sich von der Bundesregierung zum bloßen Befehlsempfänger degradieren zu lassen. Für diese ihm zugewiesene Rolle bedankte er sich ausdrücklich.
Die vermeintliche Quadratur des Kreises, das Nein zur Impfpflicht der Glaubenskongregation und das Ja zur Impfpflicht der Bundesregierung in Einklang zu bringen, ist objektiv unmöglich. Lackner mußte daher zu Auslassung, Vertuschung und irreführender Suggestion greifen. Er vertuschte das Nein der Glaubenskongregation zur Impfpflicht und lobhudelte so sehr für die Impfung, daß der Eindruck entstehen mußte, die Kirche unterstütze die Impfpflicht der Regierung. Formal sprach er sich nicht für die Impfpflicht aus, faktisch aber schon. Das ist Roßtäuscherei.
Lackner trickste soweit, daß bei einem uninformierten Publikum, sprich, den exklusiven Mainstream-Konsumenten, der Eindruck entstehen muß, die Glaubenskongregation habe die Impfpflicht für „ethisch auch wirklich vertretbar“ befunden. In Wirklichkeit wurde diese ausdrücklich ausgeschlossen. In der von Lackner angesprochenen Frage ging es der Glaubenskongregation darum, ob Impfstoffe, wie die genmanipulierenden Covid-Präparate fälschlich genannt werden, die unter Verwendung von abgetriebenen Kindern hergestellt werden, ethisch akzeptabel sind. Diesen Hintergrund ließ der Erzbischof einfach aus. Scheut sich die oberste kirchliche Hierarchie Österreichs so sehr, den Tatbestand der Abtreibung auch nur in den Mund zu nehmen? Oder wollte der Erzbischof in aufmerksamen Zeitgenossen nicht erst Zweifel wecken? Durch die von Erzbischof Lackner getätigten Auslassungen und Vertuschungen entstand nicht nur ein verkürzter, sondern ein entstellter Eindruck. Das nennt sich Irreführung. Es darf angenommen werden, daß der Erzbischof weiß, was er sagt. Es muß vielmehr vorausgesetzt werden, daß er bewußt sagt, was er sagt. Und somit ebenso gezielt ausläßt, was er unterschlägt.
Um Mißverständnissen vorzubeugen: Erzbischof Lackner selbst klärt auf, daß die Bischöfe, die Kirche, nicht mit der Regierung in eine Auseinandersetzung zur Corona-Politik eintreten soll, sondern im Sinne und im Auftrag der Regierung mit den Kritikern der Corona-Politik in der Bevölkerung. Der Begriff „Auseinandersetzung“, der Lackner offenbar von Ministerseite vorgesagt wurde, ist demnach als eine Art der „Kriegserklärung“ an die eigenen Gläubigen zu verstehen. Auch in diesem Fall ist in den Worten des Vorsitzenden der Bischofskonferenz keine Reflexion zu erkennen. Lackner tritt als „braver Regierungssoldat“ vor die Presse, nachdem ihn die Minister instruiert hatten.
Damit kommen wir zum Wesentlichen seiner Presseerklärung, die als Lehrbeispiel des Versagens der kirchlichen Hierarchie in die Geschichte eingehen wird, sollte er sie nicht schnell korrigieren.
Am 3. Dezember 2021 sprach Erzbischof Lackner wie in Trance, denn nichts von dem, was er sagte, hält einer objektiven Überprüfung stand oder ließe sich als Vertretung der kirchlichen Interessen erkennen. Er sagte zwar, daß die Regierung von den Bischöfen nicht erwarte, eine Impfpflicht auszurufen (wie auch!?), aber die Impfpflicht der Regierung „mitzutragen, mitverantwortlich mitzutun, diesen Weg mitzugehen“ und auch noch „dankbar“ zu sein, dies tun zu dürfen.
Er bezeichnete nach 23 Corona-Monaten und 12 Monaten des Spikens (fälschlich Impfen genannt) allen Ernstes, die genmanipulierende Covid-Spritze von Pfizer/Biontech, Moderna, AstraZeneca und Johnson&Johnson sei „ohne Alternative“. Das sagt ein Erzbischof, der sich in all den Monaten nicht die Mühe gemacht hat, selbst die drängendsten Fragen im Zusammenhang mit Corona zu beantworten.

Die Realität brutal und ganz direkt
2020
wurden in Österreich ganz ohne Gen-Spritze 6.222 Coronatote gezählt, also Menschen, die bei einer teils wenig transparenten, um nicht zu sagen abenteuerlichen Zählung „an und mit Corona“ verstorben sind. Das entspricht 0,069 Prozent der Bevölkerung und damit einer durchschnittlichen saisonalen Grippe.
2021 wurden trotz Gen-Spritze und trotz weitgehender Durchimpfung der Risikogruppe bereits 6.207 Coronatote gezählt, also erneut exakt 0,069 Prozent. Am Ende des Jahres wird es 2021 mehr Coronatote gegeben haben als 2020. Gibt es noch Fragen zur mangelnden Wirksamkeit der Gen-Präparate?
Die Situation ist noch weit schlimmer. Sie wurde durch die „Impfung“ verschlimmert: Die Europäische Datenbank gemeldeter Verdachtsfälle von Arzneimittelnebenwirkungen der EU-Agentur EMA verzeichnet fast 18.000 Impftote. Dabei handelt es sich um „Verdachtsfälle“, was den Tatbestand aber nicht relativiert, denn die sogenannten Coronatoten sind auch nicht mehr als Verdachtsfälle. Die Melderate an die Datenbank wird als sehr gering eingestuft. Auch Österreichs Bundesregierung hat den Ärzten eine Meldepflicht bei Coronafällen auferlegt, aber keine Meldepflicht bei Impfnebenwirkungen. Im Gegenteil: Es wird vermittelt, daß solche bagatellisiert werden sollen. Genau das geschieht durch den Mainstream, genau das geschieht durch die Regierung, die bisher gar nicht dazu Stellung genommen hat. Auch die Ärztekammer hat bisher nichts dazu beigetragen, die Informationslage zu verbessern, geschweige denn Folgerungen daraus zu ziehen. Österreichs Bundesärztekammerpräsident, der Sozialist Thomas Szekeres, gehört zu den Profiteuren der Coronapolitik der Regierung. Seine Familie betreibt eines der größten Unternehmen für Labordiagnostik in Österreich.
Der Infektiologe Prof. Martin Haditsch sagte in einem Interview, daß die Zahl der Impftoten und Impfschäden ohne Bedenken mit zehn multipliziert werden könne. Die unverdächtige Kronenzeitung, das einflußreichste regierungsnahe Medienorgan, schrieb, ohne die Frage allerdings auszuführen, daß Fachkreise davon ausgehen, daß nur sechs Prozent der Impfschäden gemeldet werden. Das heißt, daß sich die Zahl der Impftoten in Österreich bereits in der Größenordnung zwischen 3.600 (Haditsch) und 6.000 (Krone) bewegt.
Wir fassen zusammen: Die Menschen sollen, vom Kleinkind bis zum Greis, in die wirkungslose, aber gefährliche Spritze von BigPharma getrieben werden, damit es nicht mehr die 6.222 Coronatoten von 2020 gibt. In Wirklichkeit gibt es 2021 trotz Spritze schon jetzt 6.202 Coronatote und zusätzlich Tausende von Impftoten, möglicherweise sogar so viele Impftote wie Coronatote. Durch die Coronapolitik der Regierung und ihren Impf-Fanatismus hat Österreich 2021 nicht nur gleichviel Coronatote wie 2020, sondern vielleicht noch einmal so viele Impftote dazu. Zwei Drittel der Österreicher wurden in die Nadel gejagt, um dieses Massaker zu erzielen? Und das nennt Erzbischof Lackner „alternativlos“?
Regierung und Mainstream haben in den vergangenen Monaten viel von LongCovid gesprochen, einem Phänomen, das nach jeder Grippe festgestellt wird. Sie sprechen aber nicht oder kaum und dann nur verzerrend über die vielen Impfschäden. Und Erzbischof Lackner bedankt sich mit peinlicher Unterwürfigkeit bei einer Regierung, deren Coronapolitik eine so vernichtende Bilanz aufweist, und freut sich darüber, bei dieser Politik „mittun“ und sie „mitverantworten“ zu dürfen?
Hochwürdigster Herr Erzbischof, wissen Sie, was sie da sagen? Sie haben am 3. Dezember erklärt, die Mitverantwortung für 6.000 Coronatote und wahrscheinlich weitere 6.000 Impftote übernehmen zu wollen. Für alle Impfschäden und Kollateralschäden der Coronapolitik. Und bedanken sich auch noch dafür?

Gen-Spritze nicht „alternativlos“, sondern nutzlos
Die „Impfung“, die in Wirklichkeit ein genmanipulierendes Präparat ist, ist nicht „alternativlos“, sondern nutzlos. 98 Prozent der Österreicher brauchen sie nicht, weil SARS-CoV‑2 keine Gefahr für sie ist, und 0,2 Prozent hilft sie nicht, weil sie durch kein Präparat wirklich geschützt werden können. Der verbleibende Rest tut gut daran, das Coronarisiko sorgsam mit dem Impfrisiko aufzuwiegen. Erst recht, seit man sieht, wie wirkungslos die Covid-Spritze ist. Für mehr als 98 Prozent der Bevölkerung stellt das Spiken (die vermeintliche „Impfung“) eine Gefahr dar. Die Zahl der Impftoten explodiert seit Monaten. Kein Wunder, daß immer weniger Österreicher bereit sind, sich auch noch eine dritte Spritze in den Körper jagen zu lassen. Immer mehr Geimpfte erkennen vielmehr, von der Regierung und den Medien betrogen worden zu sein. Und da tritt Erzbischof Lackner an die Mikrophone, um das Betrugsnarrativ fortzusetzen? Das ist kein schlechter Witz. Das ist verbrecherisch.
Kein Arzt würde eine der experimentellen Gen-Spritzen verabreichen, wenn er für deren Folgen die Verantwortung, ja die Haftung übernehmen müßte. Schon gar nicht Gesundheitsminister Mückstein (Grüne), der zwar alle Österreicher in die Spritze treiben will, selbst aber nicht geimpft ist.
Merkt Erzbischof Lackner nicht, wofür diese Bundesregierung ihn und die Kirche vor den Karren spannen will? Oder ist er wirklich geistiger Mittäter? Dann ist er wirklich mitverantwortlich für jeden Impftoten und jeden Impfschaden, denn die „Impfung“ ist nicht „alternativlos“. Es gibt medikamentöse Therapien, die bei Covid-19 sehr gute Erfolge erzielen, aber von derselben Regierung verhindert und unterdrückt werden. Vielleicht sollten die Bischöfe etwas mehr hinterfragen und beispielsweise der Spur nachgehen, daß einige (warum nur einige?) BigPharma-Konzerne mit Hilfe der Regierung durch die Massenimpfung exklusiv Milliarden einstreichen, während die kostengünstige medikamentöse Therapierung, die nur bei wirklich Erkrankten zum Einsatz kommt und für BigPharma kein Geschäft ist, von der Regierung behindert wird.
Erzbischof Lackner trägt auch Mitverantwortung für die nicht minder verantwortungslose Spaltung der Gesellschaft bis hinein in die Familien. Er will, laut eigenen Worten, diese Spaltung bereitwillig noch brutaler in die Kirche hineintragen, obwohl die sinnlosen Corona-Maßnahmen der Regierung dort schon so großen Schaden angerichtet haben. Genau das sagt Erzbischof Lackner nämlich, wenn er erklärt, die Regierung erwarte sich von der Kirche, „in die Auseinandersetzung einzutreten“, um die Menschen in die Spritze zu treiben. Der Erzbischof sollte aufmerksam hinhören auf die Gebetsinitiativen, die derzeit unter dem Motto „Österreich betet“ im ganzen Land entstehen. Hinhören auf diese Beter, die Nein sagen zur Spaltung, Nein sagen zum Impfzwang und die sich gegenseitig bestärken, da sie von der Regierung bedrängt, existentiell bedroht und in ihrer physischen Unversehrtheit in Frage gestellt werden und sich von den Bischöfen im Stich gelassen fühlen.

Das Totalversagen mit Totalitarismus-Neigung
Zum völligen Versagen wird die Stellungnahme und das Handeln von Erzbischof Lackner, wenn man vom übrigen Versagen der Coronapolitik der Regierung weiß. Wenn man weiß, daß es die Regierung ist, die durch falsche Weichenstellungen von Anfang an, vor allem durch den mißbräuchlichen Einsatz der PCR-Tests, und das gleich massenhaft, das Coronavirus SARS-CoV‑2 erst zu einer angeblichen „Pandemie“ aufgebauscht hat, die es in Wirklichkeit nie gegeben hat.
Wegen einer Fake-Pandemie eine Impfpflicht mit experimentellen genmanipulierenden Präparaten durchsetzen zu wollen, ist eine sträfliche Fahrlässigkeit. Dies gilt umso mehr, wenn man den damit verbundenen Angriff auf die Grund- und Freiheitsrechte und die unübersehbaren Totalitarismus-Phantasien in Rechnung stellt. Ein solches Vorhaben ist vielmehr Ausdruck eines verbrecherischen Totalversagens. An diesem macht sich Erzbischof Franz Lackner mitschuldig und liefert selbst den Beleg dafür, indem er sich sogar dafür bedankt, sich mitschuldig machen zu dürfen. Sind die Bischöfe so blindlings regierungshörig?
Daß Erzbischof Lackner kein Mittäter wider Willen ist, zeigt bereits im März der Fall von Dekan Ignaz Steinwender. Als der promovierte Theologe eine Orientierungshilfe zur Impffrage veröffentlichte, verlangte Erzbischof Lackner, sie von der Internetseite der Pfarrei zu entfernen. Lackner wandte damit die gleiche Zensur an, wie sie die Regierung, Mainstream und BigTech üben.

Bischöfe lassen sich wie Blinde von Blinden führen
Wer klärt solche Bischöfe auf? Sie selbst kommen aus eigenem Antrieb ihren Pflichten ja offensichtlich nicht nach. Erzbischof Lackner, allen Bischöfen, Moraltheologen und kirchlichen Amtsträgern sei dringend empfohlen, sich die 2. Pathologie-Konferenz anzuschauen, die am 4. Dezember in Berlin stattfand. Erzbischof Lackner ist entschuldigend zugutezuhalten, daß diese Pressekonferenz renommierter Pathologen erst am Tag nach seinem Presseauftritt stattfand. Die erste Konferenz am 20. September 2021 im Pathologischen Institut in Reutlingen wurde von offenkundig gekauften Medienvertretern und „Experten“ diffamiert und von BigTech wie Youtube im Internet gelöscht. Die Zensur, untrügliches Instrument einer Diktatur, ist bereits weit fortgeschritten. In ihrer zweiten Konferenz beantworten die Pathologen nun die Frage, ob „Todefälle und gesundheitliche Schäden nach Impfungen gegen Covid-19 in einem pathologisch nachweisbaren Zusammenhang stehen“. Die Antwort ist so verheerend, daß – und zwar nicht nur als Sprachspiel, weil die Impfstoffe genmanipulierend sind – von einem Genozid gesprochen werden muß.
Es ist mehr als höchste Zeit, das Coronanarrativ und die darauf aufbauende Coronapolitik der Regierung in Frage zu stellen, von ihr endlich Transparenz und Dialog einzufordern, zu verlangen, daß sie die Fakten auf den Tisch legt oder sich die Fakten von anderen endlich aufzeigen läßt. Die Spaltung der Gesellschaft muß ein sofortiges Ende finden. Wer dazu nicht bereit ist, sollte den Stuhl räumen. Aufgabe der Bischöfe ist es in dieser Stunde nicht, sich als Blinde von Blinden führen zu lassen, sondern die Regierung in ihrer Politik zur Umkehr aufzufordern.
Immer mehr Menschen merken intuitiv, obwohl sie seit Monaten durch gekaufte Journalisten, „Experten“ und wohl auch Minister belogen werden, daß der Bogen überspannt wird. Das läßt sich daran ablesen, daß in Österreich laut einer Umfrage, die von einem Mainstreammedium veröffentlicht wurde, sich nur mehr 18 Prozent der Bevölkerung an den Lockdown halten. Und die Polizei ist offensichtlich nicht mehr bereit, für die Einhaltung der Lockdown-Maßnahmen zu sorgen.
Gestern rief der evangelische Christ Alexander Ehrlich, einer der Organisatoren der Großkundgebung gegen die Impfpflicht, vor der Hofburg, dem Amtssitz des Bundespräsidenten, diesem über Lautsprecher zu: „Van der Bellen, wach auf!“
Als Katholikin rufe ich dem Vorsitzenden der Österreichischen Bischofskonferenz zu:

„Erzbischof Lackner, wach auf!“

katholisches.info/2021/12/05/erzbischof-lackner-wach-auf/
gennen
Nach den Impfaufruf unseres Bischofs. Nun ist ein weiterer Priester verstorben.

François Palm im Alter von 76 Jahren verstorben
Mensch Meier
Der tiefe Fall! Richtig!
Schreibt ihm und zeigt ihm, dass ihr euch als Katholiken von ihm nicht vertreten fühlt mit diesen Ansichten! Ich habe es schon getan und ihn an den Hl. Pfarrer von Ars erinnert, der seine Aufgabe darin sah, Menschen in den Himmel zu führen! Das ist die ureigenste Aufgabe eines Priesters, sonst nichts!
Und: "Raus aus der Kirchensteuer! " .... bei solchen "Systemlingen"! …More
Der tiefe Fall! Richtig!
Schreibt ihm und zeigt ihm, dass ihr euch als Katholiken von ihm nicht vertreten fühlt mit diesen Ansichten! Ich habe es schon getan und ihn an den Hl. Pfarrer von Ars erinnert, der seine Aufgabe darin sah, Menschen in den Himmel zu führen! Das ist die ureigenste Aufgabe eines Priesters, sonst nichts!
Und: "Raus aus der Kirchensteuer! " .... bei solchen "Systemlingen"! Das wirkt am besten!