Clicks2.4K

Gloria Global am 13. Juli 2020

Eine Streitfrage der Neuzeit Der Dogmatiker der Piusbrudeschaft, Pater Matthias Gaudron, analysierte am 3. Juli im Zisterzienserkloster Hohenfurth die Frage, ob ein häretischer Papst automatisch …More
Eine Streitfrage der Neuzeit

Der Dogmatiker der Piusbrudeschaft, Pater Matthias Gaudron, analysierte am 3. Juli im Zisterzienserkloster Hohenfurth die Frage, ob ein häretischer Papst automatisch sein Amt verliere. Der Vortrag ist auf Gloria.tv abrufbar. Gaudron erklärt, dass Theologen diese Frage ausführlich erst seit dem 15. und 16. Jahrhundert parallel zum aufkommenden Protestantismus diskutierten. Die Frage sei damals rein spekulativ behandelt worden. Erst nach dem Zweiten Vatikanum hätten einzelne Priester und Theologen die These vertreten und gesagt, dass Paul VI. wegen der Einführung der neuen Messe sein Amt verloren habe. So seien verschiedene ganz zerstrittene Grüppchen von Sedisvakantisten entstanden.

Unwahrscheinlich, aber möglich: Papst wird Häretiker

Laut Gaudron halten es viele Theologen für unmöglich, dass ein Papst in Lehrfragen häretisch werden könne. Für Gaudron ist die beste Stütze dieser These die Kirchengeschichte. Es gab zwar eine Reihe moralisch minderwertiger Päpste, aber kaum einer sei im Glauben gewankt. Bei den fraglichen Päpsten führe man gewöhnlich Liberius und Honorius an. Liberius unterschrieb im 4. Jahrhundert auf Druck des Kaisers eine zweideutige Formel zum Arianismus. Aber für Gaudron ist klar, dass Liberius schwach war, kein überzeugter Arianer. Am meisten diskutiert ist Honorius I., der im 7. Jahrhundert den häretischen Monotheletismus unterstützte, wonach Christus nur einen Willen habe. Gaudron entgegnet, dass Honorius keine Lehrentscheidung gefällt, sondern dem Patriarchen von Konstantinopel zwei Briefe schickte, die nach Gaudron beweisen, dass Honorius die Streitfrage gar nicht richtig verstanden und sie vorschnell als Theologengezänk abgetan habe. Er sei mehr pflichtvergessen als häretisch gewesen. Selbst als er deswegen verurteilt wurde, habe niemand behauptet, er das Papstamt verloren.

Der Papst kann in der Praxis nicht verurteilt werden

Die meisten späteren Theologen gehen, so Gaudron, davon aus, dass ein häretischer Papst sein Amt automatisch verliere. Die Kirche könne über ihn richten und seine Absetzung feststellen. Gaudron weist darauf hin, dass die Dekretaliensammlung des Gratian den bekannten Satz „Der Papst richtet über alles und wird von niemandem gerichtet“ fortsetzt mit: „außer, wenn er vom Glauben abweicht.“ Laut Kirchenrecht verliert ein häretischer Kleriker sein Amt, wenn seine Häresie von seinem Oberen festgestellt wird. Für einen Bischof sei der Papst zuständig. Aber im Fall eines Papstes? Gaudron hält es für vertretbar, dass Kardinäle und Bischöfe einen päpstlichen Amtsverlust wegen Häresie feststellen. Doch in der Praxis werde man auf größte Schwierigkeiten stoßen. Ein solches Verfahren funktioniere nur in idealen Verhältnissen. Der Papst müsste die Häresie klar aussprechen. Die Kardinäle müsste katholisch denken und entschlossen handeln. Gaudron geht aber davon aus, dass ein häretischer Papst seine Häresien nicht klar aussprechen werde. Das würde zu einer Spaltung unter den Kardinälen führen. Die Neuwahl eines Papstes würde ein Schisma erzeugen. Die Absetzung eines Papstes sei praktisch undurchführbar. Eine Möglichkeit wäre ein katholischer Kaiser. Heinrich III. habe im 11. Jahrhundert zwei Päpste verjagt. Das sei zum Besten der Kirche gewesen, aber ob es in Ordnung war, sei eine andere Frage, so Gaudron.

Die Krise ist singulär

Auf die aktuellen Verhältnisse sei die Theorie einer Papstabsetzung nicht anwendbar, denn "wenn heute der Papst eine Häresie verkünden würde, würden die meisten Kardinäle Beifall klatschen." Zudem würden die modernen Päpste in Widersprüchen reden. Man finde bei ihnen alles - ganz katholische und ganz schlimme Aussagen. Darum hält es Gaudron für problematisch, Johannes Paul II. oder Franziskus als Häretiker zu bezeichnen, weil sie den Glauben nicht beharrlich leugneten. Die schwammige Redeweise der Modernisten könne schlimmer sein als klare Häresien. Doch sie führe nicht zu automatischen Kirchenstrafen. Die gegenwärtige Kirchenkrise ist Gaudron einzigartig. Fazit: „Letztlich muss dann doch der liebe Gott irgendwie die Krise lösen.“
alfredus
Irgendwie die Krise lösen ... ? ! Dazu sind solche Analysen nicht hilfreich, denn dass Gott die Krise lösen möge, dazu gehören Gebet und Umkehr und nicht einige vage Ansichten. Nach Ansicht vieler Bischöfe wird diese Krise der Kirche als Chance gesehen, eine Chance wofür ? Da schweigt des Sängers Höflichkeit ! Auch das Konzil wurde euphorisch als Chance, Neuaufbruch und neuen Impu…More
Irgendwie die Krise lösen ... ? ! Dazu sind solche Analysen nicht hilfreich, denn dass Gott die Krise lösen möge, dazu gehören Gebet und Umkehr und nicht einige vage Ansichten. Nach Ansicht vieler Bischöfe wird diese Krise der Kirche als Chance gesehen, eine Chance wofür ? Da schweigt des Sängers Höflichkeit ! Auch das Konzil wurde euphorisch als Chance, Neuaufbruch und neuen Impuls gesehen und was kam nach all den Jahren heraus ? : ... Franziskus und Luther hat doch recht gehabt ... ? !
Joseph Franziskus
Auch
Mir vsjem
Die sträfliche Faselei der Piusbruderschaft, wie vage, dehnbar und anfechtbar doch das Lehramt der Kirche ist, ist der Ausdruck ihres ständigen Ausweichens und nach Ausflüchten suchen, um nicht Rede und Antwort stehen zu müssen über die Abweichungen im Glauben der Konzilssekte, vor allem aber ihr Integriertseinwollen in die Konzilssekte zu rechtfertigen..

Sie hören und sehen nicht, dass ein More
Die sträfliche Faselei der Piusbruderschaft, wie vage, dehnbar und anfechtbar doch das Lehramt der Kirche ist, ist der Ausdruck ihres ständigen Ausweichens und nach Ausflüchten suchen, um nicht Rede und Antwort stehen zu müssen über die Abweichungen im Glauben der Konzilssekte, vor allem aber ihr Integriertseinwollen in die Konzilssekte zu rechtfertigen..

Sie hören und sehen nicht, dass ein Papst Pius XI. ihnen mit seiner ganzen Autorität gegenübersteht und seinen unanfechtbaren Lehrsatz wiederholt:

"… Damit keine Verfälschung des göttlichen Gesetzes, sondern eine echte Kenntnis davon den Geist der Menschen erleuchten und ihr Verhalten leiten kann, ist es notwendig, mit einem kindlichen und demütigen Gehorsam gegenüber der Kirche sich ihr zu unterwerfen... [Gott] hat die Kirche zum Hüter und Lehrer der ganzen Wahrheit über Religion und moralisches Verhalten gemacht. Für sie sollten die Gläubigen daher Gehorsam zeigen und ihren Verstand und ihr Herz unterwerfen, um unversehrt und frei von Irrtümern und moralischer Untreue zu bleiben und damit sie sich nicht der Hilfe berauben, die Gott mit solch einer freizügigen Gabe gewährt. Zeigen sie ihr gebührenden Gehorsam nicht nur, wenn die Kirche etwas mit feierlichem Urteil definiert, sondern auch, wenn in angemessenem Verhältnis durch die Verfassungen und Dekrete des Heiligen Stuhls Meinungen als gefährlich oder verzerrt vorgeschrieben und verurteilt werden."

Pius XI. warnt dann, sich nicht auf das eigene überschätzte Urteil zu stützen und auf die menschliche Vernunft oder
"sogar, dass sie ihr nur in den Angelegenheiten gehorchen dürfen, die sie durch feierliche Definition angeordnet hat, als ob ihre anderen Entscheidungen als falsch angesehen werden könnten oder ein unzureichendes Motiv für Wahrheit und Ehrlichkeit vorbringen. Ganz im Gegenteil, ein Merkmal aller wahren Nachfolger Christi ist es, sich in allen Dingen, die den Glauben oder die Moral berühren, von der Heiligen Kirche Gottes durch ihren höchsten Pastor, den Papst, leiten und führen zu lassen. der selbst durch Jesus Christus, unseren Herrn geführt wird."

Papst Pius XI., Enzyklika Casti Connubii, Nr. 103-104
alfredus
@Mir vsjem Sie werden nochmal von Ihrem hohen Sockel fallen, denn Hochmut ist gefährlich ... ! Es ist schon krankhaft wie Sie sich die Finger mit Ihren langen Beiträgen wundschreiben, nur um etwas gegen die FSSPX zu erfinden. Wer oder was steht hinter Ihnen und treibt Sie an ? Ist es Bischof William < ? der Sie so begeistert ? Was wollen Sie eigentlich ? Der FSSPX können Sie doch nichts …More
@Mir vsjem Sie werden nochmal von Ihrem hohen Sockel fallen, denn Hochmut ist gefährlich ... ! Es ist schon krankhaft wie Sie sich die Finger mit Ihren langen Beiträgen wundschreiben, nur um etwas gegen die FSSPX zu erfinden. Wer oder was steht hinter Ihnen und treibt Sie an ? Ist es Bischof William < ? der Sie so begeistert ? Was wollen Sie eigentlich ? Der FSSPX können Sie doch nichts anhaben ! Ihr Feind steht wo anders !
DrMartinBachmaier
Der folgende Film über
Die letzten 76 Tage der Königin Maria-Antoinette
ist eine einzigartige Dokumentation. Sie wurde in Deutschland 2019 vom deutsch-französischen Sender arte gesendet. Schonungslos wird aufgezeigt, wie man trotz fehlender Beweise, nutzloser, dubioser Zeugen und eindrucksvoller Antworten Marie-Antoinettes, die sogar zum Stimmungsumschwung unter den voreingenommenen Anwesenden …More
Der folgende Film über
Die letzten 76 Tage der Königin Maria-Antoinette
ist eine einzigartige Dokumentation. Sie wurde in Deutschland 2019 vom deutsch-französischen Sender arte gesendet. Schonungslos wird aufgezeigt, wie man trotz fehlender Beweise, nutzloser, dubioser Zeugen und eindrucksvoller Antworten Marie-Antoinettes, die sogar zum Stimmungsumschwung unter den voreingenommenen Anwesenden geführt haben, diese zum Tode verurteilt hat. Das Todesurteil stand nämlich bereits vor dem Prozess fest.
geringstes Rädchen
Mir vsjem
Übrigens, @Theresia Katharina, wird hier vielleicht "sachgemäß" kommentiert?
Hier verlieren Sie kein Wort. Ein bißchen mehr Zurückhaltung, bitte.
geringstes Rädchen
???
Mir vsjem
"Eine Streitfrage der Neuzeit"

Eine Streitfrage? Wo ROM längst gesprochen hat ist der Fall vom Tisch! Roma locuta, causa finita (Rom hat gesprochen, die Sache ist erledigt!)

Für die FSSPX gilt dies offensichtlich nicht. Sie stellt weiterhin "Fragen" - doch an wen?

Eine Frage, welche die Kirche bereits geklärt hat, ist inkonsequent!
Sie hat längst festgelegt: Wer dem Lehramt der Kirche, den …More
"Eine Streitfrage der Neuzeit"

Eine Streitfrage? Wo ROM längst gesprochen hat ist der Fall vom Tisch! Roma locuta, causa finita (Rom hat gesprochen, die Sache ist erledigt!)

Für die FSSPX gilt dies offensichtlich nicht. Sie stellt weiterhin "Fragen" - doch an wen?

Eine Frage, welche die Kirche bereits geklärt hat, ist inkonsequent!
Sie hat längst festgelegt: Wer dem Lehramt der Kirche, den Glaubensaussagen der Päpste widerspricht - und das hat das Konzil und alle die ihm folgen getan - der hat einen BRUCH mit dem Lehramt, mit der Katholischen Kirche vollzogen und steht außerhalb ihr.

Er gehört zu jenen, die als Feinde der Kirche über ihren (Trug-)Sieg jubeln:
"..man kann da wahrhaft von einer Revolution sprechen, die von uns ausgegangen ist und sich in großartiger Weise über der Kuppel von St. Peter ausgebreitet hat."

Die Frage, die P. Gaudron stellt, ist völlig zwecklos. Die Frage, die er aber beantworten soll, ob ein Katholik noch katholisch ist, wenn er dem häretischen Konzil zustimmt und die Reformen gutheisst, das tut er nicht. Dass es um ein häretisches Konzil geht, geben nun auch die Konzilskirchenmänner (s. Schneider) zu. Wenn es ein häretisches Konzil gibt ist die Frage nach dem "Papst" geklärt!

"Kardinal" Wojtyla hat 1978 bei den Osterexerzitien vor Paul VI. gesagt: „Die Kirche hat auf dem Zweiten Vatikanischen Konzil ihr Wesen neu bestimmt.“
Als "Papst" hat er dann diese falsche Ekklesiologie fortwährend bekräftigt!

Auf diese Frage der Gläubigen eine Antwort geben wäre Aufgabe von Dogmatiker Gaudron!
Die Kirche habe sich wesentlich neu definiert. Es ist also eine andere "Kirche". Ein vollzogener Bruch also! Welcher Kirche gehört die Piusbruderschaft dann an?
Die Kirche wurde wegen der falschen Ökumene "neu definiert"!
Jene, die die heutigen ökumenischen Umtriebe dulden und hinnehmen. verlassen nach Pius XI. den Boden der von Gott geoffenbarten Religion vollständig ("Mortalium animos").

Solange die Priesterbruderschaft St. Pius X. nicht zurückrudert, den BANN auf dem gesamten Konzil feststellt und wie Erzbischof Viganò DAS GESAMTE KONZIL VERURTEILT, werden die Verwirrungen, die Unruhe, die Spannungen dort beheimatet bleiben.
Mission 2020
Seele Christi
Seele Christi, heilige mich!
Leib Christi, rette mich!
Blut Christi, tränke mich!
Wasser der Seite Christi, wasche mich!
Leiden Christi, stärke mich!
O guter Jesus, erhöre mich!
Birg in deinen Wunden mich!
Von dir lass nimmer scheiden mich!
Vor dem bösen Feind beschütze mich!
In meiner Todesstunde rufe mich!
Zu dir zu kommen, heiße mich,
mit deinen Heiligen zu loben dich
in deinem …
More
Seele Christi
Seele Christi, heilige mich!
Leib Christi, rette mich!
Blut Christi, tränke mich!
Wasser der Seite Christi, wasche mich!
Leiden Christi, stärke mich!
O guter Jesus, erhöre mich!
Birg in deinen Wunden mich!
Von dir lass nimmer scheiden mich!
Vor dem bösen Feind beschütze mich!
In meiner Todesstunde rufe mich!
Zu dir zu kommen, heiße mich,
mit deinen Heiligen zu loben dich
in deinem Reiche ewiglich! Amen.
dlawe
Lieber GOTT löse die jetzige Kirchenkrise möglichst rasch.
alfredus
Kirchenkrise rasch lösen ... ? Das wäre Wunschdenken und das der meisten Christen ! Aber bei Gott gehen die Uhren anders und somit auch die Zeit. Fünfzig Jahre haben die Christen gebraucht, um den Glauben und die Kirche belanglos zu machen und Gott in die Ferne zu rücken. Die Konzilspäpste haben diesen unseligen Weg gesehen, aber nichts dagegen unternommen, außer Benedikt XVI. der eine More
Kirchenkrise rasch lösen ... ? Das wäre Wunschdenken und das der meisten Christen ! Aber bei Gott gehen die Uhren anders und somit auch die Zeit. Fünfzig Jahre haben die Christen gebraucht, um den Glauben und die Kirche belanglos zu machen und Gott in die Ferne zu rücken. Die Konzilspäpste haben diesen unseligen Weg gesehen, aber nichts dagegen unternommen, außer Benedikt XVI. der eine Reform der Reform versucht hat und allein im Regen stehen bleiben musste ! Gott braucht die Umkehr und das Gebet, der Kardinäle, Papst, Bischöfe und Christen, sonst wird er nicht wirken. Aber bei der heutigen Lage der Kirche, werden diese Vorgaben erst garnicht erwogen und deshalb auch nicht erfüllt !
Mir vsjem
Pater Gaudron: "Kein leichtes Thema - über das ich heute sprechen soll. Ganz einfach deswegen, weil es zu diesem Thema des häretischen Papstes keine endgültige und sichere Lehre der Kirche gibt"

... denn die Kirche all die Jahrhunderte hat sich mit "Cum ex apostolatus" voll begnügt!

Warum gibt es denn keine Lehre der Kirche zum Thema "häretischer Papst"?
Ganz einfach deswegen, weil die Kirc…More
Pater Gaudron: "Kein leichtes Thema - über das ich heute sprechen soll. Ganz einfach deswegen, weil es zu diesem Thema des häretischen Papstes keine endgültige und sichere Lehre der Kirche gibt"

... denn die Kirche all die Jahrhunderte hat sich mit "Cum ex apostolatus" voll begnügt!

Warum gibt es denn keine Lehre der Kirche zum Thema "häretischer Papst"?
Ganz einfach deswegen, weil die Kirche es nie für nötig gefunden hat, über einen häretischen Papst ein Lehrschreiben zu verfassen - DENN ES GIBT KEINEN HÄRETISCHEN PAPST!
Und in "Cum ex apostolatus" alles drinnen steht.
Zweihundert
Fazit: „Letztlich muss dann doch der liebe Gott irgendwie die Krise lösen.“ 😂 😇 😘
Mir vsjem
Unfassbar! Wo steht denn, dass man erst dann zum Häretiker wird, wenn man den Glauben beharrlich leugnet?
Dem kirchlichen Lehramt, auch wenn es nicht um feierlich verkündete Dogmen geht, muss man sich unterwerfen und die Aussagen im Glauben annehmen. Doch P. Gaudron zieht Dinge an den Haaren herbei, die gar nichts zur Sache haben. Was soll diese seine Aussage an anderer Stelle, "dass die Hirten…More
Unfassbar! Wo steht denn, dass man erst dann zum Häretiker wird, wenn man den Glauben beharrlich leugnet?
Dem kirchlichen Lehramt, auch wenn es nicht um feierlich verkündete Dogmen geht, muss man sich unterwerfen und die Aussagen im Glauben annehmen. Doch P. Gaudron zieht Dinge an den Haaren herbei, die gar nichts zur Sache haben. Was soll diese seine Aussage an anderer Stelle, "dass die Hirten der Kirche trotz ihres hohen Amtes schwache und fehlbare Menschen bleiben. Wer die Kirchengeschichte kennt, weiß, dass die Kirche immer wieder unter schlechten Hirten gelitten hat. In den Zeiten, in denen moralisch verkommene Päpste auf dem Stuhle Petri saßen..."
Das paßt nun wirklich nicht in diese unsere Zeit, wo diese falschen Päpste voller Ketzerei und Widersprüche im Glauben sind! Nie hat die Kirche gesagt, dass sämtliche Päpste persönlich fehlerlos sind. Es geht um die irrtumslose Ausübung des päpstlichen Amtes!
HALLO! ES GEHT UM DIE VERKÜNDIGUNG DES WAHREN GLAUBENS UND DASS IN DIESER PÄPSTLICHEN VERKÜNDIGUNG KEINE IRRLEHRE UND KEIN GLAUBENSIRRTUM ENTHALTEN IST UND SEIN KANN.
Die Piusbruderschaft legt sich selbst Kompetenz zu, die sie nicht hat. Denn sie behält sich vor (wer hat sie dazu befugt?), selbst zu entscheiden, wann ihr wahrer Papst und sein Lehramt fehlbar ist und wann nicht, wann der Papst Katholisches spricht und wann nicht, wann sie etwas annehmen von Rom und wann nicht. Das entscheidet unfehlbar die Piusbruderschaft! In der Regel beschränken sie die Unfehlbarkeit nur auf die außerordentlichen Akte, also für den ex-cathedra-Lehrsatz im Jahre 1854, dann fast 100 Jahre später für das verkündete Dogma im Jahre 1950!
Steht also die Piusbruderschaft noch auf dem Boden der Lehre der Kirche?
Nach dem Katechismus des heiligen Papst Pius X. heisst es in der Frage 175:
Kann die Kirche, indem was sie uns zu glauben vorschreibt, irren?
Antwort: NEIN!
(Kein Wort, dass es sich um feierlich verkündete DOGMEN handelt - dass die Kirche also nur dann nicht irren kann!)
In den Sachen, die die Kirche uns zu glauben vorschreibt, kann sie nicht irren, denn gemäß der Verheißung JESU CHRISTI wird sie immer vom HEILIGEN GEIST den Beistand haben.
Die Konzilskirche, in der sich Pater Gaudron befindet, ist eine Kirche, die ein Lehramt hat, das dermaßen irren kann, daß die Piusbruderschaft, um ihr anzugehören, als Bedingung verlangte, das Recht zu haben, nicht einverstanden zu sein mit dem Lehramt!
Mir vsjem
Für P. Gaudron und die Piusbruderschaft bedeuten kirchliche Lehrschreiben absolut nicht Verbindlichkeit, also keine "Autorität"! Sie selbst sind sich Autorität und entscheiden, welches Lehramtliche Schreiben für sie verpflichtend ist.

Sie lassen Lehrschreiben (vor dem Konzil) achtlos beiseite, wenn sie keinen Nutzen davon ziehen können. Nicht verbindlich für sie, wenn ein wahrer Papst verfügt, …More
Für P. Gaudron und die Piusbruderschaft bedeuten kirchliche Lehrschreiben absolut nicht Verbindlichkeit, also keine "Autorität"! Sie selbst sind sich Autorität und entscheiden, welches Lehramtliche Schreiben für sie verpflichtend ist.

Sie lassen Lehrschreiben (vor dem Konzil) achtlos beiseite, wenn sie keinen Nutzen davon ziehen können. Nicht verbindlich für sie, wenn ein wahrer Papst verfügt, dass, wenn immer es sein sollte, der Römische Pontifex gewählt wurde, vorher aber "abweichend vom katholischen Glauben sich gezeigt hat oder in Ketzerei gefallen ist", dann ist seine Wahl, sogar mit Zustimmung und Einstimmigkeit der Kardinäle "null, rechtlich ungültig und nichtig". Alle weiteren Handlungen, Gesetze und Erlasse von einem solchen ungültig gewählten Papst sind ungültig. Das verfügte Papst Paul IV.!

Nie war es zulässig, dass eine Ordensgemeinschaft, eine kirchliche Institution oder Privatperson sich selbst Lehramt war und entschied, was katholisch ist und was nicht, wann ein Papst irrt und wann nicht.

Ein sehr lehrreiches Exempel zeigt, wo dies alles hinführt zu behaupten, Päpste können die ganze katholische Welt in den Irrtum führen und sind dennoch nicht als Häretiker zu meiden, weil sie angeblich den Glauben nicht beharrlich leugneten. Hier also die ultimative Episode eines Mitglieds der Piusbruderschaft:

Zu einem Mitglied der Bruderschaft sagte ein Priester: "Der Modernismus, der Ökumenismus, die Prinzipien der neuen Messe etc., all das ist schon vom heiligen Papst Pius X., von Pius XI., von Pius XII. etc. verurteilt worden."

Der Gläubige erwiderte darauf einfach: "Diese Päpste haben sich geirrt."

Der Priester entsetzt: "Sind Sie sich eigentlich bewußt, was Sie da sagen?". Der Gläubige konterte: "Aber wenn die Piusbruderschaft sagt, Johannes Paul II. und Paul VI. irrten sich, obwohl sie Päpste sind bzw. waren, warum können sich dann die anderen, die ebenfalls Päpste waren, nicht auch geirrt haben?"

Das ist die logische Konsequenz eines denkenden Menschen und zeigt die Widersprüchlichkeit der FSSPX.
alfredus
@Mir vsjem Gibt es denn für Sie kein anderes Thema und Gegner als die FSSPX ... ! Es wird langsam langweilig, im Prinzip immer das Gleiche zu lesen. Sie können trotzdem beruhigt sein : .. die FSSPX ist katholisch und " wie " katholisch ... ! Die Kirche mit ihrer Zerstrittenheit sähe heute anders aus, hätte man auf die Warnungen von damals durch Erzbischof Lefebvre gehört ! Aber man war ja voll…More
@Mir vsjem Gibt es denn für Sie kein anderes Thema und Gegner als die FSSPX ... ! Es wird langsam langweilig, im Prinzip immer das Gleiche zu lesen. Sie können trotzdem beruhigt sein : .. die FSSPX ist katholisch und " wie " katholisch ... ! Die Kirche mit ihrer Zerstrittenheit sähe heute anders aus, hätte man auf die Warnungen von damals durch Erzbischof Lefebvre gehört ! Aber man war ja voller Euphorie, Stolz und leider blind ! Die FSSPX geht unbeirrt ihren von Gott gegebenen Weg und braucht deshalb von niemandem Nachhilfe-Unterricht in Glauben und Lehre ... !
Vered Lavan
„Ich habe einen Fehler gemacht“: 30-Jähriger hält Coronavirus für Lüge und stirbt dann daran -> www.merkur.de/welt/coronavirus-usa… 😱 😱 😱
Mission 2020
Carlus
Der Dogmatiker geht sehr oberflächlich an das Thema heran. So lässt sich das Problem nicht lösen.

1. wir haben derzeit zwei Päpste was in der Kirchengeschichte immer den Hinweis gibt ein Papst ist der rechtmäßige und einer der Gegenpapst.
2. zur Zeit muss festgestellt werden Papst Benedikt ist trotz seiner persönlichen Schwächen in der Person und auch im Glauben der rechtmäßige Papst;
3. Bergogl…More
Der Dogmatiker geht sehr oberflächlich an das Thema heran. So lässt sich das Problem nicht lösen.

1. wir haben derzeit zwei Päpste was in der Kirchengeschichte immer den Hinweis gibt ein Papst ist der rechtmäßige und einer der Gegenpapst.
2. zur Zeit muss festgestellt werden Papst Benedikt ist trotz seiner persönlichen Schwächen in der Person und auch im Glauben der rechtmäßige Papst;
3. Bergoglio wird als Gegenpapst verehrt und seinen Häresien wird bereitwillig Gefolgschaft geleistet. Er ist aber der einzige der mit Sicherheit angibt nicht Papst zu sein. Er hat gleich nach seinem Ämterraub gesagt er sei zum Bischof von Rom gewählt worden.
3.1. zum Bischof von Rom kann niemand gewählt werden. Dieses Bischofsamt ist an das Papstamt gebunden.
3.2. ein neu gewählter rechtmäßiger Papst nimmt als erste Bischofsernennung die vom Bischof von Rom vor, in dem er vom Bischofsstuhl von Rom, dem Lateran seinen Besitz ergreift.
4. solange ein rechtmäßiger Papst am Leben ist, auch wenn er aus gesundheitlichen Gründen das Amt nicht ausüben kann, kann nach gültiger Konklave Ordnung kein Konklave mit Papstwahl durchgeführt werden.
5. ein Papst kann die Amtsgeschäfte niederlegen, diese können ihm auch in unrechtmäßiger Weise entzogen werden, dieser Zustand lässt aber kein Konklave mit Papstwahl zu.
6. möchte ein Papst zu seiner Lebenszeit ein Konklave mit Papstwahl ermöglichen, dann muss er die Papstwürde in die Hände Gottes zurück legen, diese Würde kann nicht gleichzeitig an zwei Personen durch Gott den Heiligen Geist vergeben werden. Siehe hierzu die Päpste Cölestin V. und Gregor XII.
Merke somit stellt sich nicht die Frage, wie das Verhalten einem der Häresie verfallen Papst gegenüber zu erfolgen hat.
Die Frage lautet wie sich die Kirche einem der Freimaurerei verschworenen Gegenpapst zu verhalten und wie der rechtmäßige Papst seine Würde in der Kirche wieder erhalten kann.

Wir leben in der Zeit mit Papst und Gegenpapst, wer die Wahrheit nicht sehen will, der operiert am falschen Körperteil.
CollarUri
Ita est.
Mk 16,16
Die Feinde der Kirche haben weitgehend die Kontrolle über die Bischöfe und Kardinäle, also den Klerus, aber deshalb haben die noch längst nicht die Kontrolle über die Kirche. Denn das Haupt der Heiligen Kirche ist Jesus Christus. Daran brauchen wir nur zu denken, dann wissen wir, der Krieg kann nicht anders als gewonnen werden! Und deshalb ist die Lage zwar dramatisch aber alles andere als …More
Die Feinde der Kirche haben weitgehend die Kontrolle über die Bischöfe und Kardinäle, also den Klerus, aber deshalb haben die noch längst nicht die Kontrolle über die Kirche. Denn das Haupt der Heiligen Kirche ist Jesus Christus. Daran brauchen wir nur zu denken, dann wissen wir, der Krieg kann nicht anders als gewonnen werden! Und deshalb ist die Lage zwar dramatisch aber alles andere als hoffnungslos. Die Lage ist trotz allem sicher und gut. Der Endsieg Gottes über die Feinde ist nahe. (Und alleine Ihm, dem Einen, Heiligen steht dieser originelle Begriff wahrhaftig zu).
Mir vsjem
"Der Dogmatiker geht sehr oberflächlich an das Thema heran. So lässt sich das Problem nicht lösen", dem stimme ich voll und ganz zu, @Carlus.

Es ist nicht das erste Mal, dass P. Gaudron seine Behauptungen aufstellt.
Immer wieder taucht bei ihm auf, dass man eine wirkliche Leugnung eines Dogmas den nachkonziliaren Päpsten nicht nachweisen kann. Und damit ist für die Piusbruderschaft das Thema …More
"Der Dogmatiker geht sehr oberflächlich an das Thema heran. So lässt sich das Problem nicht lösen", dem stimme ich voll und ganz zu, @Carlus.

Es ist nicht das erste Mal, dass P. Gaudron seine Behauptungen aufstellt.
Immer wieder taucht bei ihm auf, dass man eine wirkliche Leugnung eines Dogmas den nachkonziliaren Päpsten nicht nachweisen kann. Und damit ist für die Piusbruderschaft das Thema vom Tisch.

Wenn all diese Freveltaten, Ärgernisse, Schändungen und häretischen Aussagen nicht genügen, um einen Ketzer festzustellen und um sich endgültig von ihnen abzuwenden, dann muss die Frage erlaubt sein, ist die Piusbruderschaft überhaupt noch katholisch.

Einen häretischen Papst gibt es nicht und kann es nicht geben!
Ein häretischer Papst verliert nicht sein Amt, er hat es nie besessen.
alfredus
Der Bischof von Rom ... ? Er ist noch nicht einmal das, weil er nicht von einem Papst zu Bischof von " Rom " ernannt worden ist ! Franziskus hat schon bei seinem ersten Auftritt und Einführung auf der Loggia für Irritationen gesorgt. Er lehnte die päpstlichen Insignien ab, wollte nicht in den päpstlichen Gemächern wohnen und keine roten Schuhe tragen. Aber als der von den Kardinälen Gewählte, …More
Der Bischof von Rom ... ? Er ist noch nicht einmal das, weil er nicht von einem Papst zu Bischof von " Rom " ernannt worden ist ! Franziskus hat schon bei seinem ersten Auftritt und Einführung auf der Loggia für Irritationen gesorgt. Er lehnte die päpstlichen Insignien ab, wollte nicht in den päpstlichen Gemächern wohnen und keine roten Schuhe tragen. Aber als der von den Kardinälen Gewählte, will er deren Auftrag erfüllen und die Kirche ihrer Lehre berauben. Nach den vielen Kapriolen und Irrlehren, hat er sich nun durch eine Tat restlos disqualifiziert und zwar mit die Erhebung und Ehrung der heidnischen Göttin Pachamama in der Peterskirche, direkt unter den Augen Gottes ! Diese Ungeheuerlichkeit wird kaum beachtet und scheint ihm nicht geschadet zu haben ! Im Gegenteil, denn er fühlt sich gestärkt und angenommen. Durch das nicht günstige Kräfteverhältnis der Kardinäle, gab es und wird es auch keinen Aufstand geben. Deshalb wird die Talfahrt der Kirche so weiter gehen, aber Gott hat schon angeklopft : Er schickte uns das Corona-Virus ... ! .. und das als eine kleine Warnung !
DienerinMarias
Zu Punkt 6.: "möchte ein Papst zu seiner Lebenszeit ein Konklave mit Papstwahl ermöglichen, dann muss er die Papstwürde in die Hände Gottes zurück legen, diese Würde kann nicht gleichzeitig an zwei Personen durch Gott den Heiligen Geist vergeben werden. Siehe hierzu die Päpste Cölestin V. und Gregor XII."
Papst Benedikt XVI. hat offensichtlich seine Papstwürde nicht in die Hände Gottes zurück …More
Zu Punkt 6.: "möchte ein Papst zu seiner Lebenszeit ein Konklave mit Papstwahl ermöglichen, dann muss er die Papstwürde in die Hände Gottes zurück legen, diese Würde kann nicht gleichzeitig an zwei Personen durch Gott den Heiligen Geist vergeben werden. Siehe hierzu die Päpste Cölestin V. und Gregor XII."
Papst Benedikt XVI. hat offensichtlich seine Papstwürde nicht in die Hände Gottes zurück gelegt, warum sonst trägt er das päpstliche Gewand und warum werden alle neu gewählten Kardinäle zu ihm gebracht, damit er sie segne? Ist das nicht Beweis genug, dass er sein Munus behalten hat? Im neusten Jahresbuch hat Franziskus alle päpstliche Titel als historisch abgetan, damit soll das Papsttum verschwinden. Er bereitet den Weg für eine neue Religion.
Ein Papst legt seine Papstwürde in die Hände Gottes zurück, wenn er stirbt. Einmal Papst, immer Papst, zumindest für den Rest seines Lebens. Genauso ist es ja schließlich auch bei der Ehe. Als rechtmäßiger Papst die Papstwürde zu Lebzeiten abzulegen käme einer häretischen Ehescheidung gleich. Wenn dagegen die Ehe nicht gültig geschlossen wurde, wird eine ungültige Ehe lediglich formal annuliert. …More
Ein Papst legt seine Papstwürde in die Hände Gottes zurück, wenn er stirbt. Einmal Papst, immer Papst, zumindest für den Rest seines Lebens. Genauso ist es ja schließlich auch bei der Ehe. Als rechtmäßiger Papst die Papstwürde zu Lebzeiten abzulegen käme einer häretischen Ehescheidung gleich. Wenn dagegen die Ehe nicht gültig geschlossen wurde, wird eine ungültige Ehe lediglich formal annuliert. Ersteres trifft auf Benedictus zu, letzteres auf Bergoglio.
Mission 2020
Heilwasser
Ein echter Papst kann in der öffentlichen Lehrverkündigung, wenn er sich auf das Lehramt aller Zeiten beruft, nicht häretisch werden, weil die Lehre nur im Kontext der Lehre aller Zeiten verstanden werden darf. Außerdem kennt er die Lehre bestens! Aber es ist nicht ausgeschlossen, wie man aktuell ja mehr als deutlich sieht, dass ein Häretiker den Stuhl Petri besteigt. Dies ist in der Bibel in 2 …More
Ein echter Papst kann in der öffentlichen Lehrverkündigung, wenn er sich auf das Lehramt aller Zeiten beruft, nicht häretisch werden, weil die Lehre nur im Kontext der Lehre aller Zeiten verstanden werden darf. Außerdem kennt er die Lehre bestens! Aber es ist nicht ausgeschlossen, wie man aktuell ja mehr als deutlich sieht, dass ein Häretiker den Stuhl Petri besteigt. Dies ist in der Bibel in 2 Thess angedeutet. Dann ist es aber kein echter Papst, sondern ein falscher.
Zweihundert
Fazit: „Letztlich muss dann doch der liebe Gott irgendwie die Krise lösen.“ 🤪
alfredus
Gott wird die Krise lösen ... ? ! Gott hat andere Gedanken und Lösungen, die wir noch nicht verstehen können. So einfach ist das nicht ! Um eine Lösung der modernen Glaubenskrise zu ermöglichen, müssten alle Kardinäle und Bischöfe ein weltweites Sturmgebet mit Bekehrungen und einer Evangelisierung herbei führen und das ist in dieser zerstrittenen Zeit nicht möglich ! Also wird dieses Ponti…More
Gott wird die Krise lösen ... ? ! Gott hat andere Gedanken und Lösungen, die wir noch nicht verstehen können. So einfach ist das nicht ! Um eine Lösung der modernen Glaubenskrise zu ermöglichen, müssten alle Kardinäle und Bischöfe ein weltweites Sturmgebet mit Bekehrungen und einer Evangelisierung herbei führen und das ist in dieser zerstrittenen Zeit nicht möglich ! Also wird dieses Pontifikat weiter gehen, die Kirchenfeinde werden noch stärker werden und so werden noch viele vom Glauben abfallen ! Bittet und ihr werdet empfangen, sagt Jesus ! Und eine andere Möglichkeit gibt es nicht ... !
michael st.
Die Freimaurer haben die Kontrolle über die Kirche!Gott greift jetzt ein!
Severin
Fazit: Für den jeweiligen Papst soll viel gebetet werden, insbesonders für Papst Franziskus.
Die göttliche Vorsehung wird das entscheidende schon zur rechten Zeit tun.
Eugenia-Sarto
Das ist sicher!
Mir vsjem
"Viel beten" für die Täter? Nicht aber für die Opfer? Jene Opfer, die womöglich gestern und heute wegen "dem Täter" das ewige Ziel nicht erreichten?? Ohne uns! Vielleicht ist es morgen Dein Kind!
Man betet nicht für einen Ketzerpapst, sondern erklärt ihn öffentlich für das was er ist!