Die AfD-Vordenker Björn Höcke und Maximilian Krah reduzieren das Christentum auf eine rein kulturelle Kraft im identitätspolitischen Kampf.
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Das Christentum ist kein Mythos

Die AfD-Vordenker Björn Höcke und Maximilian Krah reduzieren das Christentum auf eine rein kulturelle Kraft im identitätspolitischen Kampf. Foto: Carsten Koall (dpa) | …
viatorem
Das was sich Herr Höcke da wünscht , passt nicht zusammen. eines schließt das andere aus.
Heldentum im Christentum gibt es ja vielfach, man schaue sich nur die vielen Märtyrer an, aber es ist ein anderes Heldentum als das Heidnische.
Aber zumindest ist das Christentum in der AFD noch präsent , während es bei den anderen Parteien immer mehr schwindet. Daher : "An ihren Taten werdet ihr sie erkennen".More
Das was sich Herr Höcke da wünscht , passt nicht zusammen. eines schließt das andere aus.

Heldentum im Christentum gibt es ja vielfach, man schaue sich nur die vielen Märtyrer an, aber es ist ein anderes Heldentum als das Heidnische.

Aber zumindest ist das Christentum in der AFD noch präsent , während es bei den anderen Parteien immer mehr schwindet. Daher : "An ihren Taten werdet ihr sie erkennen".
Erich Christian Fastenmeier
Die Propaganda der Tagespost ist schlecht gemacht. Ich habe diese Zeitung inzwischen auch abbestellt, weil ich deren Abhängigkeit von der CDU/CSU erbärmlich finde. Wer die Tagespost liest, hat selbstverständlich keine Ahnung von den Fakten.
Ja, ich finde Höcke gut, und Krah ist ein gläubiger Mensch.
Guntherus de Thuringia
Die Tagespost, vormals mit dem schönen Namen "Deutsche Tagespost" (dessen man sich irgendwann wohl zu schämen begann) hängt finanziell am Tropf der DBK. Was kann man da erwarten.
niclaas
Die Tagespost wird wissen, wo sie ihre Käuferschaft verortet. Nur macht das keine gute Zeitung aus ihr.
Fridolin Woland
Bei der Tagespost glaubt man noch an den Endsieg der Konservativen in der CDU. Tapfer.
Klaus Heid
Diese Hetze ist nicht mehr zu ertragen..
Erich Christian Fastenmeier
Ja, ich finde die Hetze der Tagespost auch schlimm und unchristlich.
Rodenstein
@Andreas Tauschner
Vor allem die Auswahl des Bildchen, mit dem dieser Artikel garniert ist - total subtil und absolut unauffällig. Fast so, als da jemand beim Relotiusmagazin zur Schule gegangen.