Santiago_
@sieghild
Herzlichen Dank und auch Ihnen ein gesegnetes Wochenende! 👏
sieghild
1. Kommentar vom Samstag, 3. August, Herz-Mariä-Sühne-Samstag
Gelobt sei Jesus Christus + in alle Ewigkeit!
Ich grüße euch liebe Brüder und Schwestern im Herrn und wünsche euch ein gesegnetes Wochenende 👏 🤗 😊
singular
@Iacobus

Man fragt sich im Fall Snowden , wer denn nun die Freiheistrechte hochhält ?
Russland oder die USA ?
Der Erzpriester Tschaplin der russisch-orthodoxen Kirche hat eine eindeutige Sicht auf
die Dinge .

" Die Verteidigung der Freiheitsrechte , besonders der Meinungsfreiheit gegen "elektronische Konzentrationslager " , übrigens ein sehr schöner Terminus für die Vorgänge , die gerade …More
@Iacobus

Man fragt sich im Fall Snowden , wer denn nun die Freiheistrechte hochhält ?
Russland oder die USA ?
Der Erzpriester Tschaplin der russisch-orthodoxen Kirche hat eine eindeutige Sicht auf
die Dinge .

" Die Verteidigung der Freiheitsrechte , besonders der Meinungsfreiheit gegen "elektronische Konzentrationslager " , übrigens ein sehr schöner Terminus für die Vorgänge , die gerade ablaufen und gegen eine " ideologische Weltdiktatur " a la USA !
gilt es mit allen Mitteln zu verteidigen .
Darum das Asyl für Snowden , um ihn vor Verfolgung des Westens und vor dem elektrischen Stuhl zu bewahren .

Übrigens , Deutschland hat , wie nicht anders zu erwarten , das Asyl für Snowden
brüsk abgelehnt .

Für die einen ist Snowden ein Held , für die anderen gehört er an den Galgen .
Verkehrte Welt .

🤨 😲
Iacobus
Nein zu “elektronischen Konzentrationslagern“ – Russisch-orthodoxe Kirche: Asyl für Snowden

(Moskau) Die russisch-orthodoxe Kirche begrüßte die Entscheidung der russischen Regierung, Edward Snowden Asyl zu gewähren. Der russischen Nachrichtenagentur Interfax sagte Erzpriester Wsewolod Tschaplin, der Vorsitzende der Abteilung des heiligen Synod des Moskauer Patriarchats für Beziehungen zwischen …More
Nein zu “elektronischen Konzentrationslagern“ – Russisch-orthodoxe Kirche: Asyl für Snowden

(Moskau) Die russisch-orthodoxe Kirche begrüßte die Entscheidung der russischen Regierung, Edward Snowden Asyl zu gewähren. Der russischen Nachrichtenagentur Interfax sagte Erzpriester Wsewolod Tschaplin, der Vorsitzende der Abteilung des heiligen Synod des Moskauer Patriarchats für Beziehungen zwischen Kirche und Gesellschaft, das sei eine Möglichkeit, der Welt zu zeigen, wie wichtig Rußland die Verteidigung der Freiheit gegen „elektronische Konzentrationslager“ und gegen die „ideologische Weltdiktatur“ sei.

Tschaplin betonte, Moskaus Haltung im Fall des ehemaligen CIA- und NSA-Mitarbeiters, der von Washington der Spionage beschuldigt wird und 40 Tage am Moskauer Flughafen ohne gültige Reisedokumente festsaß, mit Genugtuung zu beobachten. Snowden deckte ein gigantisches Überwachungssystem der USA und anderer mit den USA verbündeter westlicher Staaten gegen die eigenen Bürger und international auf und löste damit den größten Überwachungs- und Spionageskandal der Weltgeschichte aus.
Dem ehemaligen Systemadministrator einer Beratungsfirma der amerikanischen Geheimdienste, wurde von Moskau für ein Jahr provisorisches politisches Asyl gewährt. Vor wenigen Stunden konnte Snowden den Flughafen verlassen und befindet sich seither an einem sicheren, geheimen Ort. Snowden ist derzeit der von den USA meistgesuchte Mann.

„Es ist gut, daß Rußland in diesem Fall wie in zahlreichen anderen Fällen trotz des starken Drucks Unabhängigkeit beweist. Das Bild Rußlands, als Land, das die Ideale der Freiheit hochhält, hängt davon ab, wie in diesem Fall gehandelt wird“, so Erzpriester Tschaplin.

„Totalitäre elektronische Weltherrschaft reale Gefahr“

Erzpriester Tschaplin betonte, daß die orthodoxen Christen seit Jahren davor warnen, daß „die Gefahr der Errichtung einer totalitären elektronischen Weltherrschaft real ist“. Die politischen und wirtschaftlichen Eigentümer von Dienstleistungen hätten eine „enorme und schreckliche Macht zur Kontrolle der Menschen“ gewonnen. Es sei damit zu rechnen, daß diese „versucht sein werden, diese Kontrollmacht auch auszuüben“, so Tschaplin. „Diese Kontrolle kann weit strenger, systematischer und allumfassender sein, als die aller totalitären Systeme, die wir im 20. Jahrhundert kennengelernt haben“, so der Erzpriester.

Ideale politische Systeme gebe es nicht, so Tschaplin: „In allen üben wenige Macht über viele aus. Im 20. Jahrhundert gebrauchten die härtesten Systeme brutale Mittel, jetzt arbeiten sie mit Soft Power durch systematische Informationssammlung und indem sie den Menschen zuerst auf süße Weise mit ausgeklügelten Slogans und dann mit Gesetzen ideologische Positionen aufzwingen, so wie die Vorstellung, daß das westliche politischen System, das die Religion marginalisiert, das einzig möglich sei.“
Unter diesen Umständen „könnte Rußland sehr wahrscheinlich gerufen sein, die wahre Freiheit zu verteidigen, die Freiheit gegen die ideologische Weltdiktatur und gegen die elektronischen Konzentrationslager“, so Erzpriester Wsewolod Tschaplin, Vorsitzender der Abteilung des heiligen Synod des Moskauer Patriarchats für die Beziehungen zwischen Kirche und Gesellschaft.

Text: Giuseppe Nardi
elisabethvonthüringen
Gregorius
@Bibiana.
Danke, natürlich soll es "Geißel" heißen. Aber die Hitze 😲
Bibiana
@Gregorius

Russland ist die Geißel (Geissel), die Gott ausersehen hat, die Welt zu strafen...
Gregorius
Kein Katholik ist gezwungen irgend eine Erscheinung anzuerkennen. Aber Fatima ist doch wohl in Einklang mit der kirchlichen Lehre und selbst von den Päpsten anerkannt. Sind sie etwa gegen Fatima?
Coelestin V
@Gregorius erfreulicherweise ist man als Katholik nicht gezwungen die Erscheinung von Fatima anzuerkennen.
Gregorius
Russland ist die Geisel, die Gott ausersehen hat, die Welt zu strafen, sagt die Muttergottes in Fatima.....
Coelestin V
@cuppucino Die Jubelarien auf Russland sind wirklich mehr als bescheuert.
cuppucino
Russland ist kein Land mit den besten Empfehlungen, solch ein Land gibt es nicht. Es ist mit China wohl die einzigen Nation, die der Staatengemeinschaft noch etwas entgegensetzen kann, mit grossem Abstand noch der Iran und Venezuela.
a.t.m
Also beim besten Willen kann ich mir nicht vorstellen, das es seine Heiligkeit Papst PIUS XII wünschen würde, das er ohne anerkannte Wunder heiliggesprochen wird. Und ich kann mir auch nicht vorstellen das auf seine Fürsprache hin, noch kein Wunder geschehen ist.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Coelestin V
@Bonifazius-Franz danke für den Hinweis. Aber ich muss nicht Zet. fragen , dass galube ich auch Ihnen. Sie meinen wegen dem Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation? Das ist gut möglich. Das sollte man diesem kenianischen Anwalt mal sagen, dann könnte er vor dem BGH klagen.
Bonifatius-Franz
Coelestin, der Rechtsnachfolger des Römischen Reiches ist nicht Italien, sondern die Bundesrepublik. Fragen Sie Leser Zet.
Gregorius
Ja, Johannes XXIII. hätte niemals die Messe geändert, da er das Lateinische ja verteidigt hat..... 👏
Coelestin V
Wird der Prozess gegen Jesus neu aufgerollt?

Die Strafe war unrechtmäßig, der Richter nicht zuständig: 2000 Jahre nach der Kreuzigung Jesu Christi will ein Anwalt aus Kenia den wohl berühmtesten Strafprozess der Geschichte neu aufrollen - und Pontius Pilatus, die Republik Italien und den Staat Israel vor Gericht zerren. Was treibt den Mann?
Hamburg - Er hatte sich die Sache so einfach vorgestell…More
Wird der Prozess gegen Jesus neu aufgerollt?

Die Strafe war unrechtmäßig, der Richter nicht zuständig: 2000 Jahre nach der Kreuzigung Jesu Christi will ein Anwalt aus Kenia den wohl berühmtesten Strafprozess der Geschichte neu aufrollen - und Pontius Pilatus, die Republik Italien und den Staat Israel vor Gericht zerren. Was treibt den Mann?
Hamburg - Er hatte sich die Sache so einfach vorgestellt. "Welchen von diesen beiden wollt ihr, dass ich euch freilasse?", fragte der Präfekt des Kaisers in die Menge, denn eigentlich hatte Pontius Pilatus keine große Lust, den Mann aus Nazareth hinrichten zu lassen. Weil aber der Mob tobte und den Nazarener am Kreuz sehen wollte, war Pilatus fein raus: "Ich bin unschuldig am Blut dieses Gerechten; sehet ihr zu!", deklamierte er und wusch sich die Hände. Fall erledigt.

Kaum zwei Jahrtausende ist das mittlerweile her, und wie sich zeigt, hat sich Pilatus womöglich verkalkuliert: Ein ehrgeiziger Rechtsanwalt aus Kenia will den Strafprozess gegen Jesus Christus neu aufrollen. Dola Indidis heißt der Mann, der in Medien weltweit für diese Meldung sorgt: Da kämpft einer für die Rehabilitierung Christi - und bemüht dabei die Bibel als Entlastungszeugen.
"Ein Fehler bleibt ein Fehler, auch nach 2000 Jahren", sagt Anwalt Indidis, den SPIEGEL ONLINE in einer Verhandlungspause übers Mobiltelefon erreicht. Rechtlich vorgehen will er unter anderem gegen den ehemaligen römischen Kaiser Tiberius, gegen Pontius Pilatus selbst, außerdem gegen einige jüdische Hohepriester und König Herodes. Nicht zu vergessen: die Republik Italien sowie den Staat Israel.
Steinigung statt Kreuzigung
Seine Argumente dabei: Pilatus sei als Richter nicht zuständig gewesen, außerdem hätte er Jesus während der Verhandlung vor Übergriffen des Mobs schützen müssen. "De facto war es ein Fall von Lynchjustiz", sagt der Kenianer. Auch die Art der Hinrichtung hält er für unrechtmäßig. "Die Kreuzigung war eine römische Methode. Das Gericht saß aber in Galiläa, hätte also dortiges Recht anwenden müssen. Das hätte bedeutet, den Delinquenten zu steinigen."
Vor dem Obersten Gericht in Nairobi reichte Indidis bereits einen Strafantrag in der Angelegenheit ein - und wurde abgewiesen. Nach eigener Aussage hat er deshalb jetzt eine Petition an den Internationalen Gerichtshof in Den Haag geschickt. Dass keiner der Prozessbeteiligten mehr am Leben ist (jedenfalls nicht im engeren Sinne), ficht den Juristen nicht an: "Wenn man feststellt, dass die Justiz einen Fehler gemacht hat, dann gehört dieser Fehler korrigiert", sagt er.
cuppucino
@sieghild
danke für die vorsichtige, ehrliche Antwort, die mich wohl nicht zu sehr kränken sollte.
Aber dass ich nicht so katholisch bin, ist mir schon klar.
cuppucino
Natürlich, warum denn nicht? Die deutsche Bundeskanzlerin ist für mich ja auch Bundeskanzerin, auch wenn ich ihre Arbeit nicht mag.
Leo Laemmlein
Danke wieder für die Nachrichten!
Weiter so!
👍