M.RAPHAEL
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Covid als Instrument der Kapitalisten

Viele glauben, dass Covid einfach nur eine weitere Krankheit sei, die durch Impfung aller gelöst werden kann. Das Problem aber ist, dass genau diese Überzeugung nicht wahr sein kann. Es gibt genug Merkwürdigkeiten in Bezug auf Corona, um eine Impfverweigerung zumindest verständlich werden zu lassen. Fast alle Infizierten (über 95 Prozent) haben, wenn überhaupt, nur leichte Symptome. Corona ist weder die Pest noch die Pocken. Sonst würde sich jeder sofort impfen lassen. Mit Corona stimmt etwas nicht. Wie oft muss man sich in Zukunft boostern lassen? Wie oft muss man sich in Zukunft etwas in die Blutbahn spritzen lassen, das gentechnisch manipuliert, mal ganz abgesehen von dem Einsatz von fötalem, abgetriebenem Gewebe?

Angesichts der umfassenden wirtschaftlichen Veränderungen, muss man den Kapitalisten üble Absichten unterstellen. Wer will die Massen von warmen Körpern, die nur noch Ressourcen verbrauchen und von den Kapitalisten nicht mehr ausgebeutet werden können, noch tolerieren? Ist es nicht merkwürdig, dass Corona ausgerechnet die Alten und Schwachen umbringt? Das stinkt sehr nach einem Design von den Superreichen. Es ist fast unerträglich, dass der Dax immer weiter steigt, während die Massen immer ärmer werden. HALLO!?! Hier stimmt was nicht. Ich bin ein MA (EC)/MBA. Ich habe im Herzen des Kapitalismus in Boston studiert. Ich kenne meine Weltdesigner.

Wir haben keine Marktwirtschaft mehr. Eine Elite entscheidet über die Ressourcenallokation. Z.B. Blackrock kauft alle wichtigen Dinge auf, die die Armen brauchen, um zu überleben: Wohnungen, Boden, z.Zt. Hartweizen, Energie, etc., um sie dann für den dreifachen Preis weiter anzubieten. Die sind schlau. Sie haben keinen Mehrwert geleistet. Sie haben nicht investiert. Sie haben sie nicht verbessert. Sie haben nur unvorstellbar mehr Geld, um die Armen umzubringen, ohne dass diese überhaupt merken, wie ihnen die Überlebensgrundlagen genommen werden. Die meisten Intellektuellen wollen leben und unterwerfen sich dem Bösen. Sie wollen zu den Herren gehören, nicht zu den Sklaven, die vernichtet werden. Sie sind alle feige. Nur die unproduktiven Dummen müssen sterben. Aber eine kleine aufrechte Gruppe widersteht. Der Film „High Noon“ - „Zwölf Uhr mittags“ ist wirklich, wirklich sehenswert. F..k dich, Teufel.

Wer immer noch glaubt, dass die nicht umbringen können, ohne dass man es merkt: Aus dem monatlichen Magazin des ÖAMTC, auto touring, Dez.21,Seite 17, in Bezug auf die ausreichende Versorgung mit Chips: „Es sind winzige Bausteinchen, die zentrale Aufgaben übernehmen und automatisiert Prozesse steuern - etwa 100 Nanometer klein. Zum Vergleich: Das menschliche Haar ist rund 70.000 Nanometer dick (0,07 Millimeter).“ Und Bergoglio macht mit in der Verherrlichung des Massenmordes an den Unproduktiven. Er schützt nur die aggressiven Einwanderer, weil diese und ihre „frische“ Lebenskraft von den Kapitalisten ausgebeutet werden kann. Satan, HIGH NOON.

Die Armee wartet mit gezückten Waffen. Bitte Herr, lass uns los, bitte!
M.RAPHAEL
Hier kann man was lernen: youtube.com/watch?v=hsDyrZVqipA