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Mariä Verkündigung, das Fest der Philosophen

Mariä Verkündigung, das Fest der Philosophen

„Engel des Herrn“ ist eine allgemeine Bezeichnung in der
Hl. Schrift, die auf verschiedene Engel zutreffen kann,
eine Art Auftragsbezeichnung für einen englischen Mittler,
welcher Botschaften Gottes zu den Menschen bringen darf.
Im Falle der Verkündigung an die allerseligste Jungfrau
ist es der Erzengel Gabriel, der Bote der Menschwerdung
Gottes. Dies geschah gegen 19 Uhr an einem 25. März.
Dieses Datum nimmt Bezug auf die Erschaffung der Welt,
die laut dem Röm. Martyrologium und gemäß der „einge-
gossenen Wissenschaft“ von Maria v. Agreda am 25. März
5199 v. Chr. stattfand. Die Empfängnis Christi in der
Jungfrau Maria ist somit vergleichbar mit dem Empfangen
des Daseins der Schöpfung.

Vergleich a) 25. März: Erschaffung b) 25. März: Empfängnis

Wen oder was erschaffen bzw. empfangen?
a) Himmel und Erde b) Den Gott-Menschen

Wirkkraft?
a) Der Geist Gottes (schwebte über den Wassern)
b) Der Hl. Geist, die Kraft des Allerhöchsten

Wo/Wann?
a) „Im Anfang“ schuf Gott Himmel und Erde (Gen1,1)
b) „Im Anfang“ war das Wort und das Wort war bei
Gott und das Wort war Gott. (Johannesprolog) … und
das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt.

Geschehnisse?
a) „Fiat lux“: Es werde Licht
b) „Fiat mihi“secundum verbum tuum: Es geschehe mir
nach deinem Wort.
„Nach“ bedeutet einerseits „gemäß“ dem Wort Gottes,
aber vielleicht auch zeitlich nachgeordnet. Zuerst erfolgt
der Wille Gottes durch das Wort, dann die Zustimmung
durch das Fiat Mariens. Dein Wille geschehe!

Betrachtung zu „Im Anfang“:

Der Sohn Gottes wird in der Dogmatik, abgeleitet von
der Bibel, als „principium de principio“ bezeichnet=
„Anfang vom Anfang“. Also ist die 2. Person der Aller-
heiligsten Dreifaltigkeit „der Anfang“, von welchem
der fleischgewordene Sohn Gottes ausging: „und das
Wort ist Fleisch geworden...“

Im Ewigen Anfang, in den Gedanken Gottes gilt:
Maria ist in IHM empfangen (so etwa die Kirchen-
väter).

Im zeitlichen Anfang beim Fest der Verkündigung gilt:
Er, Jesus, ist in ihr empfangen worden.

Ewigkeit:
1.) Der Sohn ewig da. 2.) Maria in IHM empfangen.

Zeit der Empfängnis Mariens:
Maria in Anna empfangen.
Maria geht Jesus zeitlich voraus.

Zeit der Empfängnis Jesu in Maria (Verkündigung):
1.) Maria ist schon da.
2.) Das Wort wird in IHR empfangen.

Spr 8,22: „Der Herr hat mich geschaffen im Anfang seiner
Wege
, vor seinen Werken in der Urzeit; in frühester Zeit
wurde ich gebildet, am Anfang, beim Ursprung der Erde.
Als die Urmeere noch nicht waren, wurde ich geboren.“

Hier spricht die geschaffene Weisheit in den weisheitlichen
Sprüchen. Die Gnade der Weisheit ist geschaffen; MARIA
wird in der Verkündigungsgeschichte mit „voll der Gnade“
begrüßt; sie ist also die Verkörperung der geschaffenen
Gnade der Weisheit. Doch auch die Menschheit Jesu wurde
laut Dogmatik (Th. v. Aquin, Maria v. Agreda) geschaffen,
d.h. auch Er ist die geschaffene Weisheit von der ungeschaf-
fenen Weisheit.

Wenn also „im Anfang“ Himmel und Erde erschaffen wurden
und der erste Mensch aus Erde erschaffen wurde und er an
Aschermittwoch bedenkt, dass er Staub ist und zu Staub
zurückkehrt, und wir im Vater unser den Vater „im Himmel“
anrufen, und da es heißt, dass alles durch Ihn (den Sohn) und
mit Ihm und in Ihm erschaffen wurde, ja alles auf Ihn
hin, dann kann man sagen, dass in diesem Anfang, welcher
Gott selbst ist, der Gott-Mensch in seiner Menschheit und
zugleich mit Ihm bzw. hingeordnet auf Ihn die Unbefleckte
Empfängnis erschaffen wurde. Anders ausgedrückt: Vom
Ratschluss Gottes an, den Gott-Menschen Fleisch werden
zu lassen, besteht auch der Ratschluss „aus Maria“, dem
vollkommen begnadeten Menschen, der vollkommenen
Schöpfung. Er ist die ewige Weisheit, der in der Fleisch-
werdung geschaffene Weisheit wird (in seiner geschaffenen
Menschheit) und Maria wird zum Sitz der Weisheit.

Der Gnade geschieht nach dem Worte Gottes: Fiat mihi …
Das Wort erschafft die Gnade, um von ihr in der Fülle der
Zeit aufgenommen zu werden.

MARIA ist die verkörperte Liebe zur WEISHEIT.
In der geschaffenen Weisheit treffen sich Schöpfer und
Geschöpf in der Liebe zwischen JESUS und MARIA.
In der Lauretanischen Litanei wird Maria als „Sitz der
Weisheit“ angerufen. Er ist von Natur aus göttlich und
wird per Gnade Mensch. Sie ist von Natur aus menschlich,
wird per Gnade vergöttlicht. ("Stehet nicht geschrieben
in eurem Gesetz: Ich habe gesagt: Ihr seid Götter?"
(Joh 10,34)

Das ist die Zukunft aller Menschen, wenn sie sich
der Allerheiligsten Jungfrau Maria weihen. Aktuell
müssen die Hochgemüter wieder erniedrigt werden,
zu Reue und Buße kommen. Dies ist die Zeit der
Umkehr, weltweit. Seuchen und Pandemien sind
Zulassungen Gottes, damit die Menschen umkehren,
sonst wird es noch schlimmer.

Gesegnetes Fest Mariä Verkündigung!!!

Heute 19 Uhr: Kerzen ins Fenster stellen und einen
Rosenkranz beten gegen das Corona-Virus und zur
Verhinderung der tödlichen Impfungen, denn in der
Impfung steckt erst das tödliche Corona-Virus, siehe
Italien: Vor der großen Anzahl an Todesfällen im Raum
Bergamo und Brescia wurden genau dort 34 000
Impfungen durchgeführt. Danach sind bereits Tau-
sende gestorben. In China wurde 5G angeschaltet.
Daraufhin zeigten sich bei vielen Menschen grippe-
ähnliche Symptome, weswegen sie ins Krankenhaus
gingen und dort wurden sie geimpft und erhielten
erst dasjenige (einen biochemischen Kampfstoff
bzw. das manipulierte Corona-Virus), was große
Leiden, psychische Schäden und Organversagen
verursachte, das heißt: den Tod.
Joannes Baptista
Ein besonders geglückter Beitrag.🌷🌼🌹
Vergelt's Gott auch für die Info mit den Impfungen in China und Italien vor Ausbruch der Seuche. 💡