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Heilwasser
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Vor dem Konzil suchte man, nachher wurde man abgeholt

Vor dem Konzil suchte man, nachher wurde man abgeholt

Mir scheint, dass es da einen wesentlichen Unterschied
zwischen vorher und nachher gibt. Vor was? Vor dem
II. Vatikanischen Konzil.

Bis dahin suchte man nämlich den Erlöser im Beichtstuhl
auf, um seine Sünden loszuwerden. Nachher aber wurde
man zunehmend in der veränderten neuen Messe da abgeholt,
wo man gerade stand. Man erklärte, jeder müsse so ange-
nommen werden, wie er eben gerade ist und bei allem, was
der Mensch selbst als unerwünschte Unordnung in sich er-
fahre, könne er durch Empfang der Eucharistie Heil und
Stärkung erfahren.

ABER: Wo ist hier noch die Rede von der „Heiligen“
Eucharistie? Wird hier nicht menschlicher Subjektivismus
an die erste Stelle gerückt? Wo bleibt das Bewusstsein für
den nötigen Gnadenstand, ohne den man die Hl. Eucharistie
gar nicht empfangen darf? Was Unordnung in der Seele ist,
bestimmt nicht der Mensch, der zu Gott hintritt, sondern
der Allmächtige, der auch allwissend ist. Unser Gewissen
richtet sich nach wie vor an der traditionellen Lehre der
Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche
aus, weil deren Dogmen die reinste Wahrheit sind, die in
unserem Gewissen Widerhall findet.

Vor dem Konzil reinigte man seine Seele, bevor man
die Hl. Eucharistie zum Heil empfing, nachher unterließ
man immer mehr die Predigt vom nötigen Gnadenstand.
Jesus sagt aber: „Gebt das Heilige nicht den Hunden und
werft eure Perlen nicht den Schweinen vor ...“
(Mt 7,6)
und nur Er ist der Heiland, der weiß, was uns zum Heile
dient. Nach der Auferstehung war Er es selbst, der die
Apostel anwies, den Menschen die Sünden zu vergeben
oder bei fehlender Reue sie zu belassen.

Die Coronakrise kann insofern zum Segen werden, als
dass die Menschen sich wieder auf die Gottesfurcht
besinnen. Der Heilige Gott will wieder gottesfürchtige
und fromme Familien, was durch das Virus auch erreicht
wird, denn alles, was durch die Pan- und Plandemie
geschieht, räumt alles Weltliche ab und zwingt alles
hochmütige Gebaren in die Knie. Dieser Prozess betrifft
alle Sparten der Gesellschaft und sobald genug Herzen
zerknirscht sind und ihre Fehler einsehen, kann die
Wende zum Aufatmen eingeleitet werden. Die ganzen
Krankheiten, die jetzt kommen, sind nichts anderes als
Sündenfolgen, weil man der Lüge mehr als der Wahrheit
geglaubt hat. Alle Konsequenzen laufen nun in der Impf-
frage zusammen. Wer sich impfen lässt, tut nicht, was
Jesus will, also wird sie ihm zur Strafe. Wer Jesus sein
JA gibt, muss NEIN zur Impfung sagen, denn sie ist ein
Gift und wurde mit Zellen abgetriebener Babies hergestellt.
Nur Jesus hat die Macht, von den negativen Impfwirkungen
zu heilen.

Ja, der liebende fürsorgliche Vater-Gott holt uns wirklich
da ab, wo wir stehen, Er läuft uns sogar wie ein Bettler nach,
aber Er führt uns in der Läuterungsordnung zum Heiligen hin,
was die Drei-Wege-Lehre der Kirche so ausdrückt: via purgativa,
via illuminativa, via unitiva = Reinigungs-Weg, Erleuchtungs-Weg,
Einigungs-Weg. Und nur das ist der Weg Christi, der sagt:
Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben.“

Ordnung kann es nur geben, wenn die Unordnung beseitigt
wird. Moral kann es nur geben, wenn die Unmoral beendet
wird. Recht kann es nur geben, wenn das Unrecht aus unserer
Mitte entfernt wird. Gottes- und Nächstenliebe kann es nur
geben, wenn die Gottlosigkeit abgelegt wird.

Die 10 Gebote und das Evangelium bieten uns diese
Ordnung, die von Gott geoffenbart ist. Daran sollen
wir uns halten und zwar aus freiwilliger Einsicht!

Dann wird es wieder besser!

Heilwasser