Ministrant1961
Sehr geehrter @alfredus, sehr geehrter @a.t.m. Ich wünsche der neuen Leitung der Piusbruderschaft, bes. d. neuen Generaloberen eine glückliche Hand bei der Leitung dieser Gemeinschaft, in diesen schwierigen Zeiten, so wie Gottes reichen Segen. Beim scheidenden Generaloberen s. E. Bischoff Felley muß man sich bedanken, für seine aufopferungsvolle Arbeit in den vergangenen wirklich turbulenten,…More
Sehr geehrter @alfredus, sehr geehrter @a.t.m. Ich wünsche der neuen Leitung der Piusbruderschaft, bes. d. neuen Generaloberen eine glückliche Hand bei der Leitung dieser Gemeinschaft, in diesen schwierigen Zeiten, so wie Gottes reichen Segen. Beim scheidenden Generaloberen s. E. Bischoff Felley muß man sich bedanken, für seine aufopferungsvolle Arbeit in den vergangenen wirklich turbulenten, komplizierten und sicher oftmals frustrierenden Jahren. Diese Arbeit war mit Sicherheit kräftezehrend und nun wünsche ich s. E. alles gute für seine nun kommenden Aufgaben. Ich finde es unfähr, wenn Bischoff Felley Unaufrichtigkeit im Umgang mit seinen Mitbrüdern vorgeworfen wird. Auch hat er m.E. die FSSPX sicher durch die schwierigen Verhandlungen mit Rom geführt und als klar wurde, daß die Bedingungen für eine Einigung eben nicht annehmbar sind und dass keine genügenden Sicherheiten für d. Bruderschaft zu erreichen waren, wurde eben eine Einigung nicht erzwungen. Bei einer Einigung ( wenn Rom die FSSPX so aufgenommen hätte wie sie ist ) hätte die FSSPX sich m. E. als sehr wertvolles Werkzeug, für Gott und seine Kirche erwiesen. Sie hätte viel für d. Seelen der Gläubigen und die Bekehrung innerhalb der Kirche bewirken können. Ich glaube nicht, dass sie sich auf Abstriche bei d. Lehre und auf gefährliche Neuerungen hätte eingelassen. Ich glaube auch, daß unser Herr seine schützende Hand über die FSSPX hält auch aufgrund der vielen Gebete ihrer Anhänger.
Boni
Solange die Bruderschaft sich eher als Sachwalterin der richtigen Liturgie denn als Sachwalterin des richtigen Glaubens versteht, springt sie zu kurz.
alfredus
Über Mitteilungen der Medien, wenn es um Kirche geht, muss man vorsichtig sein. Bischof Fellay hat sich mit Sicherheit große Verdienste um die FSSPX erworben. Kein Mensch, wenn er nicht Feind der FSSPX ist, würde glauben, dass dieser aufrechte Mann etwas hinter dem Rücken der Oberen geplant hat. Es ist ein natürlicher Vorgang, wenn sich innerhalb eines Ordens oder einer Gemeinschaft Gruppen …More
Über Mitteilungen der Medien, wenn es um Kirche geht, muss man vorsichtig sein. Bischof Fellay hat sich mit Sicherheit große Verdienste um die FSSPX erworben. Kein Mensch, wenn er nicht Feind der FSSPX ist, würde glauben, dass dieser aufrechte Mann etwas hinter dem Rücken der Oberen geplant hat. Es ist ein natürlicher Vorgang, wenn sich innerhalb eines Ordens oder einer Gemeinschaft Gruppen bilden, die in eine gewisse Richtung tendieren. Das kann nur heilsam und ehrlich sein. Den Piusbrüdern weiterhin Gottes Segen und Führung. 🙏 🙏 🙏
Usambara
@Wendelinus -->>> danke für den ausgezeichneten Beitrag!!!! - Sehr lehrreich und absolut wegweisend!!!!
Usambara
@Ottaviani " ... auf das Vorgehen von Mgr Fellay geantwortet er wollte eine Einigung hinter dem Rücken der Oberen erreichen und die Verärgerung muß groß sein .... --->>> das würde natürlich einiges erklären, wenn es denn tatsäcklich so war!
One more comment from Usambara
Usambara
@CHRISTUS ZUERST " ... Vielleicht ist es eher so, dass man bei der FSSPX in den letzten
Monaten gemerkt hat, dass Papst Franziskus es gar nicht so ernst meint mit einer Einigung..." -->> das erklärt aber noch nicht, weshalb man Fellay "abgeschossen" und ins abseits stellt.
Plaisch
@Pilgrim_Pilger
Ich habe geschrieben, was das Wort an sich bedeutet, das ist für das geistliche Leben massgebend, und nicht historische Umstände, welche lediglich als Beispiele dienen (1 Kor, Sonntag IX nach Pfingsten).
Pilgrim_Pilger
@ Plaisch kann es sein dass Sie nicht genau wissen was ein NIKOLAIT ist?

Bei wiki wird ein NIKOLAIT wie folgt beschrieben.

Der Begriff Nikolaiten bezeichnete ursprünglich die Anhänger einer als häretischbeurteilten Gruppierung des frühen Christentums, die im Ruf stand, sexuelle Freizügigkeit zu fördern und die Teilnahme an Götzenopfern und am Kaiserkult zu dulden.

Damit können Sie unmöglich die der Tradition verbundenen und Treuen Geschwister in der Una Sancta Catholica et Apostolica Ecclesia meinen. Vermutlich haben sie etwas anderes gemeint als das Wort bedeudet.

Bergoglio hat sich am Abend seiner Wahl der Stadt Rom und dem Erdkreis ohne Mozzetta als neuer Bischof von Rom vorgestellt, weder trägt er die päpstlichen Schuhe noch wohnt er in der päpstlichen Wohnung. Wir alle wissen und das ist die Lehre der Kirche seit urvordenklichen Zeiten, dass es nur einen lebenden Papst geben kann. Aufgrund dessen, kann die Priesterbruderschaft St. Pius X.(FSSPX) derzeit keine Vereinbarung mit der weltumspannenden katholischen Kirche schließen.
piakatarina
@Pilgrim_Pilger Gut gesagt
Plaisch
@Pilgrim_Pilger
Sie sind ein NIKOLAIT, der Herr hasst diese (Apok 2). Das sind Leute die sich erhaben fühlen und meinen genau zu wissen was sich gehört.

Der neue Assisten Bouchacourt hatte gute Erfahrungen mit Kardinal Bergoglio, der jetzt Papst ist.

Im Brevier ist vom Hausbau des Hiram die Rede, nachdem David dem Herrn keinen Tempel hatte bauen können. Und trotzdem nimmt Gott von Königen …More
@Pilgrim_Pilger
Sie sind ein NIKOLAIT, der Herr hasst diese (Apok 2). Das sind Leute die sich erhaben fühlen und meinen genau zu wissen was sich gehört.

Der neue Assisten Bouchacourt hatte gute Erfahrungen mit Kardinal Bergoglio, der jetzt Papst ist.

Im Brevier ist vom Hausbau des Hiram die Rede, nachdem David dem Herrn keinen Tempel hatte bauen können. Und trotzdem nimmt Gott von Königen ein Geschenk an, die sich sündig wissen.
Ottov.Freising
Man muss an das Schicksal der Franziskaner der Immakulata sich erinnern, um klar zu sehen, dass dies eine gute Nachricht ist. Oder an das der an die Kandarre genommenen Petrusbruderschaft. Bergolio und seine St. Gallen Mafia, die ihn inthronisiert hat - der heilige Geist hat wohl nicht geweht auf dem Konklave - hätten andernfalls die verhasste FSSPX zerfleischt...
Pilgrim_Pilger
Mit dem Bischof von Rom Jorge Mario Bergoglio kann keine universale gültige Vereinbarung getroffen werden. Diese kann nur zwischen einen Papst und der Priesterbruderschaft St. Pius X. vereinbart werden. Zur Zeit gibt es leider keinen Papst der juristisch für die katholische Kirche handeln kann. Das ist auch der Grund das jeder „Bischof“, für seine Diözese eine Kommunionspendung an Protestanten …More
Mit dem Bischof von Rom Jorge Mario Bergoglio kann keine universale gültige Vereinbarung getroffen werden. Diese kann nur zwischen einen Papst und der Priesterbruderschaft St. Pius X. vereinbart werden. Zur Zeit gibt es leider keinen Papst der juristisch für die katholische Kirche handeln kann. Das ist auch der Grund das jeder „Bischof“, für seine Diözese eine Kommunionspendung an Protestanten erlauben kann. Der Bischof von Rom Jorge Mario Bergoglio hat keine Vollmacht Entscheidungen für die universale Kirche zu treffen. Die Priesterbruderschaft St. Pius X. sollte Ihren Weg weiter gehen, bis in Rom wider ein Papst durch den Heiligen Geist auf den Papstthron berufen wird. Hingegen die „Bischöfe“ die eine Kommunionspendung an Protestanten erlauben, sich weit außerhalb der katholische Lehre befinden und somit ein andauerndes Ärgernis sind.

@Svizzero Sie besuchen die Messe aller Zeiten? Als Wolf im Schafspelz?
An Ihren Früchten/Worten erkennen wir, wer zu IHN gehört.
Eugenia-Sarto
Wendelinus
Bischof Salvator Lazo, emeritierter Bischof von San Fernando de la Union:

Mein Glaubensbekenntnis

An Seine Heiligkeit

Papst Johannes Paul II.,

Bischof von Rom und Vikar Jesu Christi,

Nachfolger des hl. Petrus, Apostelfürst,

Pontifex der universalen Kirche,

Patriarch des Westens,

Primas von Italien,

Erzbischof und Metropolit der

Kirchenprovinz Rom,

Souverän der Vatikan-Stadt

Christi…More
Bischof Salvator Lazo, emeritierter Bischof von San Fernando de la Union:

Mein Glaubensbekenntnis

An Seine Heiligkeit

Papst Johannes Paul II.,

Bischof von Rom und Vikar Jesu Christi,

Nachfolger des hl. Petrus, Apostelfürst,

Pontifex der universalen Kirche,

Patriarch des Westens,

Primas von Italien,

Erzbischof und Metropolit der

Kirchenprovinz Rom,

Souverän der Vatikan-Stadt

Christi Himmelfahrt 21. Mai 1998

Heiliger Vater!
Im 10. Jahr seit der Weihe der vier katholischen Bischöfe durch Seine Exzellenz Monseigneur Marcel Lefebvre für das Überleben des katholischen Glaubens bekenne ich, durch die Gnade Gottes, daß ich römisch-katholisch bin. Meine Religion wurde durch Jesus Christus gegründet, als Er zu Petrus sagte: ,,Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen." (Mt. 16,18).
Heiliger Vater, mein Credo ist das Credo der Apostel. Das Glaubensgut kommt von Jesus Christus und war mit dem Tode des letzten Apostels vollständig. Es ist der römisch-katholischen Kirche anvertraut worden, damit sie bis zum Ende der Zeiten als Führer zum Heil der Seelen dient.
Der hl. Paulus befiehlt Timotheus:

,,Timotheus, bewahre das anvertraute Gut" (1. Tim. 6,20), das Gut des Glaubens!
Heiliger Vater, mir ist es, als sagte der hl. Paulus zu mir: ,,Die Überlieferung, sagt er, bewahre; ... das heißt: was dir anvertraut ist, nicht was du erfunden hast; was du empfangen, nicht was du ausgesonnen hast; eine Sache nicht des Verstandes, sondern der Lehre, nicht eigenen Gutdünkens, sondern öffentlicher Überlieferung; was dir zugebracht, nicht von dir hervorgebracht, wovon du nicht der Urheber, sondern der Wächter sein sollst, nicht der Stifter, sondern der Schüler nicht der Führer, sondern der Nachfolger." (Hl. Vinzenz von Lerin, Commonitorium, Nr.22)

Das 1. Vatikanische Konzil lehrt, daß ,,die Glaubenslehre, die Gott geoffenbart hat (...)dem menschlichen Geist (nicht) wie eine philosophische Erfindung zur Vervollkommnung vorgelegt (wurde), sondern als göttliches Gut der Braut Christi übergeben, damit sie dieselbe treu bewahre und irrtumslos erkläre. Deshalb muß auch immer jener Sinn der Glaubenswahrheiten beibehalten werden, der einmal von der heiligen Mutter Kirche dargelegt worden ist; nie darf man von diesem Sinn unter dem Schein und dem Namen einer höheren Erkenntnis abweichen." (Dogmatische Konstitution Dei Filius, DzS 3020)

Auch den Nachfolgern Petri ist der Heilige Geist nicht verheißen, daß sie auf seine Eingebung hin eine neue Lehre veröffentlichen sollten. Sie sollen vielmehr mit seinem Beistand die durch die Apostel überlieferte Offenbarung, d.h. das hinterlegte Glaubensgut, heilig bewahren und getreulich auslegen." (1. Vatikanum, Dogmatische Konstitution Pastor Aeternus, DzS 3070)

Darüber hinaus: ,,Die Macht des Papstes ist nicht unbegrenzt: er darf nicht nur nichts ändern, was von Gott eingesetzt ist, z.B. die bischöfliche Jurisdiktion abschaffen, sondern ist, eingesetzt, um aufzubauen und nicht zu zerstören, durch das Naturgesetz gehalten, keine Verwirrung in der Herde Christi zu stiften." (Dictionnaire de Theologie Catholique, Bd. 2, Sp. 2039-2040)

Auch der hl. Paulus bekräftigte den Glauben der von ihm Bekehrten auf folgende Weise: ,,Aber selbst wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch ein anderes Evangelium verkündeten, als wir euch verkündet haben: Er sei verflucht!" (Gal. 1,8).
Als katholischer Bischof lege ich Ihnen hier kurzgefaßt meine Haltung zu den nachkonziliaren Reformen des II. Vatikanums dar. Wenn die konziliaren Reformen mit dem Willen Jesu Christi konform sind, dann werde ich gern an ihrer Verwirklichung mitarbeiten. Aber wenn die konziliaren Reformen dazu gedacht sind, die von Christus gegründete katholische Religion zu zerstören, dann verweigere ich meine Mitarbeit.
Heiliger Vater, im Jahre 1969 erreichte eine Mitteilung San Femando, in der Diözese La Union. Sie besagte, daß die lateinische Tridentinische Messe abgeschafft und der Novus Ordo Missae gebraucht werden sollte. Eine Begründung wurde nicht gegeben. Da die Anordnung aus Rom kam, wurde sie ohne Protest befolgt (Roma locuta, causa ftnita est).

Im Jahre 1993, 23 Jahre nach meiner Bischofsweihe, trat ich in den Ruhestand. Seitdem habe ich den wahren Grund für die illegale Abschaffung der traditionellen lateinischen Messe entdeckt. Die alte Messe war ein Hindernis für die Einführung des Ökumenismus. Die katholische Messe enthielt Dogmen, die die Protestanten verneinen. Um die Vereinigung mit den protestantischen Sekten zu erlangen, mußte die lateinische Tridentinische Messe zum alten Eisen geworfen und durch den Novus Ordo Missae ersetzt werden.

Der Novus Ordo Missae wurde von Mgr. Annibale Bugnini verfaßt, einem Freimaurer. Sechs protestantische Religionsdiener haben Mgr. Bugnini geholfen, ihn zusammenzustellen. Die Neuerer achteten sorgfältig darauf, daß kein katholisches Dogma, an dem protestantische Ohren Anstoß nehmen könnten, in den Gebeten zurückblieb. Sie haben alles ausgelassen, was die katholischen Dogmen vollständig ausdrückt und es durch zweideutige Texte mit protestantischer und häretischer Tendenz ersetzt. Sie haben sogar die Form der Wandlung, die Jesus Christus gegeben hat, geändert. Durch solche Veränderungen wurde der neue Ritus der Messe mehr protestantisch als katholisch.

Die Protestanten behaupten, daß die Messe nur eine einfaches Mahl, ein einfaches Essen, eine Erinnerung sei. Das Konzil von Trient hat auf der Realität des Opfers der Messe beharrt, die die unblutige Erneuerung des blutigen Opfers Christi auf dem Kalvarienberg ist. ,,Dieser unser Gott und Herr hat zwar einmal auf dem Altar des Kreuzes sich selbst im Tod Gott Vater als Opfer darbringen wollen, um für jene die ewige Erlösung zu wirken. Weil aber durch den Tod sein Priestertum nicht ausgelöscht werden sollte, so wollte er beim letzten Mahl in der Nacht des Verrats seiner geliebten Braut, der Kirche, ein sichtbares Opfer hinterlassen, wie es die Menschennatur erfordert, in dem jenes blutige Opfer, das einmal am Kreuz dargebracht werden sollte, dargestellt, sein Andenken bis zum Ende der Zeiten bewahrt und seine heilbringende Kraft zur Vergebung der Sünden, die wir täglich begehen, zugewandt werden sollte." (DzS 1741). Die Messe ist daher auch eine Vereinigung mit dem Opfer, das gefeiert wurde: ein Festmahl, bei dem man die geopferte Opfergabe ißt.

Aber ohne Opfer gibt es keine Vereinigung mit ihm. Die Messe ist zuerst und vor allem ein Opfer und an zweiter Stelle Kommunion oder Mahl.
Auch muß man festhalten, daß im Novus Ordo Missae die reale Gegenwart Christi in der Eucharistie implizit verneint wird. Die gleiche Feststellung betrifft auch die Lehre der Kirche über die Transsubstantiation.
In Verbindung damit wird der Priester, der früher ein Opfer darbringender Priester war, im Novus Ordo Missae zum Vorsitzenden einer Versammlung herabgewürdigt. Jetzt ist er Vorsitzender der Versammlung. Für diese Aufgabe steht er mit dem Gesicht zum Volk. In der traditionellen Messe stand der Priester dagegen mit dem Gesicht zum Tabernakel und zum Altar, wo sich Christus befindet.
Nachdem ich mir dieser Veränderungen bewußt geworden bin, habe ich mich entschlossen, den neuen Meßritus nicht mehr zu lesen, den ich mehr als 27 Jahre hindurch in Gehorsam gegen meine kirchlichen Oberen gelesen habe. Ich bin zur lateinischen Tridentinische Messe zurückgekehrt, weil es die Messe ist, die von Jesus beim Letzten Abendmahl eingesetzt wurde, die unblutige Erneuerung des blutigen Opfers Jesu Christi auf dem Kalvarienberg. Diese Messe aller Zeiten hat im Laufe der Jahrhunderte das Leben von Millionen Gläubigen geheiligt.

Heiliger Vater, bei allem Respekt, den ich für Sie und den Heiligen Stuhl Petri empfinde, ich kann Ihrer persönlichen Lehre bezüglich des ,,universellen Heiles" nicht folgen, sie steht in Widerspruch zur Heiligen Schrift.
Heiliger Vater, werden alle Menschen gerettet? Jesus Christus wollte, daß alle Menschen erlöst werden. Er starb tatsächlich für uns alle. Dennoch werden nicht alle Menschen gerettet, denn nicht alle Menschen erfüllen die Bedingungen, die notwendig sind, um zur Zahl der von Gott Auserwählten im Himmel zu gehören.
Vor Seiner Himmelfahrt vertraute Jesus Christus seinen Aposteln die Aufgabe an, allen Geschöpfen das Evangelium zu predigen. Seine Anweisungen zeigen bereits, daß nicht alle Seelen gerettet werden. Er sagte: ,,Geht hin in alle Welt und predigt das Evangelium allen Geschöpfen. Wer glaubt und sich taufen läßt, wird gerettet werden." (Mk. 16,15-16)

Der hl. Paulus wandte sich in der gleichen Sprache an die von ihm Bekehrten: ,,Wißt ihr nicht, daß Ungerechte am Reiche Gottes keinen Anteil haben? Gebt euch keiner Täuschung hin! Unzüchtige, Götzendiener, Ehebrecher, Lüstlinge, Knabenschänder, Diebe, Habsüchtige, Trunkenbolde, Gotteslästerer, Räuber werden am Reiche Gottes keinen Anteil haben." (1 Kor. 6,9-10)
Heiliger Vater, müssen wir die falschen Religionen respektieren? Jesus Christus hat nur eine Kirche gegründet, in deren Schoß man gerettet werden kann. Es ist die heilige, katholische, apostolische und römische Kirche. Als er alle Lehren und Wahrheiten gegeben hat, die notwendig sind, um gerettet zu werden, sagte Christus nicht: ,,Respektiert alle falschen Religionen." Der Sohn Gottes wurde ans Kreuz geschlagen, weil er in seinen Lehren keinen Kompromiß machte.

Im Jahre 1910 warnte Papst Pius X. in seinem Rundschreiben Notre Charge Apostolique vor dem interkonfessionellen Geist, denn er sei Teil einer großen organisierten Apostasiebewegung in allen Ländern zugunsten einer Universalkirche. Papst Leo XIII. mahnte, ,,daß die Religion dem Belieben des Einzelnen anheimgestellt sei und es keinen Unterschied zwischen den verschiedenen Religionsformen gebe, (...) (führe) aber zum Untergang jedweder Religion, besonders aber der katholischen: da sie unter allen übrigen die allein wahre ist, kann sie ohne höchstes Unrecht nicht den anderen gleichgestellt werden." (Enzyklika Humanum Genus).

Die Entwicklung geht VOM KATHOLIZISMUS ZUM PROTESTANTISMUS, VOM PROTESTANTISMUS ZUM MODERNISMUS, VOM MODERNISMUS ZUM ATHEISMUS.

Der Ökumenismus, wie er heute praktiziert wird, ist der traditionell katholischen Lehre und Praxis diametral entgegengesetzt. Er würdigt die einzige wahre Religion, die Unser Herr gegründet hat, auf das gleiche Niveau wie die falschen Religionen herab, die Menschenwerke sind - was die Päpste im Laufe der Jahrhunderte den Katholiken streng zu tun verboten haben. ,,(Es) liegt auf der Hand, daß der Apostolische Stuhl unter keinen Umständen an ihren Tagungen teilnehmen kann und daß Katholiken unter keinen Umständen solche Unternehmungen begünstigen oder dafür bemüht sein dürfen." (Papst Pius XI., Mortalium animos)

Ich bin für das ewige Rom, das Rom der Heiligen Petrus und Paulus. Ich folge nicht dem freimaurerischen Rom. Papst Leo XIII. hat die Freimaurerei in seiner Enzyklika Humanum Genus im Jahre 1884 verurteilt.
Ich akzeptiere auch nicht mehr das modernistische Rom. Papst Pius X. hat den Modernismus in seiner Enzyklika Pascendi Dominici Gregis im Jahre 1907 verurteilt.
Ich diene nicht jenem Rom, das von den Freimaurern kontrolliert wird, den Agenten Luzifers, des Fürsten der Dämonen.
Aber ich unterstütze jenes Rom, das die Katholische Kirche treu führt um den Willen Jesu Christi zu erfüllen, die Verherrlichung des dreimal heiligen Gottes, Gottvaters, Gottsohnes und Gottes des Heiligen Geistes. Ich schätze mich glücklich, daß ich in dieser Krise der Katholischen Kirche die Gnade erhalten habe, zur Kirche zurückzukehren, die der katholischen Tradition anhängt. Dank sei Gott, ich lese wieder die traditionelle lateinische Messe - die Messe, die von Jesus beim Letzten Abendmahl eingesetzt wurde, die Messe meiner Priesterweihe.
Mögen die Allerseligste Jungfrau Maria, der hl. Josef, der hl. Anton, mein Patron, der hl. Erzengel Michael und mein Schutzengel die Güte haben, mir zu helfen, der Katholischen Kirche, die Jesus Christus zum Heil der Menschen gegründet hat, treu zu bleiben.
Möge ich die Gnade erlangen, bis zum Tod im Schoß der heiligen, katholischen, apostolischen und römischen Kirche zu bleiben, die den alten Traditionen anhängt, und immer ein treuer Priester und Bischof Jesu Christi, des Sohnes Gottes, sein.
Mit vorzüglicher Hochachtung
Monseigneur Salvador L. Lasso, DD
Emeritierter Bischof
Diözese von San Fernando de La Union

Der Originaltext wurde an den Papst und an Kardinal Sin geschickt, zusammen mit den folgenden Dokumenten:

1. Erklärung von Monseigneur de Castro Mayer vom 30. Juni 1988 (Tag der Bischofsweihen)
2. Offener Brief an den Papst von Monseigneur Lefebvre und Monseigneur de Castro Mayer vom 21. November 1983
3. Erklärung von Monseigneur Lefebvre vom 21. November 1974
4. ,,Einige Punkte der Lehre betreffend der Bischöfe" (Über die Sorge, die die Bischöfe für die universelle Kirche tragen sollen)
5. ,,Ich weise den Novus Ordo Missae (Neue Messe) aus zahlreichen Gründen zurück", Geschichte der Rückkehr von Monseigneur Lazo zur katholischen Tradition.
Kirchfahrter Archangelus
Angesichts des derzeitigen allgemeinen Informationsmangels bemerkenswert meinungsfreudig. 🤨 Erinnert ein bisschen an die damaligen "Kremlastrologen", die wußten auch immer alles und zwar besser. Die waren so gut, dass sie immer problemlos erklären konnten, warum sie mit ihren eigenen Prognosen zuvor falsch lagen... 😲
Daher: Ruhigen Blickes das Geschehen in den Blick nehmen, Taten abwarten, dann …More
Angesichts des derzeitigen allgemeinen Informationsmangels bemerkenswert meinungsfreudig. 🤨 Erinnert ein bisschen an die damaligen "Kremlastrologen", die wußten auch immer alles und zwar besser. Die waren so gut, dass sie immer problemlos erklären konnten, warum sie mit ihren eigenen Prognosen zuvor falsch lagen... 😲
Daher: Ruhigen Blickes das Geschehen in den Blick nehmen, Taten abwarten, dann Schlüsse draus ziehen.
Ottaviani
@Sebastianus es war der ausdrückliche Wunsch des Erzbischof daß der Generalobere KEIN Bischof damit klar ist es handelt sich um Weihbischöfe ohne Jurisdiktion
Ottaviani
@Tabitha1956 tratsch ist doch was feines
aber nun zur Sache selbst das Kapitel hat auf das Vorgehen von Mgr Fellay geantwortet er wollte eine Einigung hinter dem Rücken der Oberen erreichen und die Verärgerung muß groß sein sonst hätten sich nicht 2/3 der Kapitulare für einen anderen Kandidaten entschieden
a.t.m
Leider verstehen diejenigen die eine Einigung der FSSPX mit Rom, Allgemein und unter allen Umständen "Verteufeln" und verhindern wollen, das sie genau im Sinne der vom Modernismus durchseuchten antikatholischen innerkirchlichen Irrlehrern und Wölfe in Schafskleidern heulen. Vermutlich sind diese ja sogar noch Angestellte oder Beauftragte solch antikatholischer innerkirchlicher Irrlehrer und …More
Leider verstehen diejenigen die eine Einigung der FSSPX mit Rom, Allgemein und unter allen Umständen "Verteufeln" und verhindern wollen, das sie genau im Sinne der vom Modernismus durchseuchten antikatholischen innerkirchlichen Irrlehrern und Wölfe in Schafskleidern heulen. Vermutlich sind diese ja sogar noch Angestellte oder Beauftragte solch antikatholischer innerkirchlicher Irrlehrer und Wölfe in Schafskleidern wie Marx, Schönborn, Kaspar, Zulehner, Schüller usw. usw. den genau diese würde eine Einigung der FSSPX mit Rom am meisten Schaden zufügen.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Theresia Katharina
Wir werden ja sehen, wie es kommt!
CSc
Wenigstens Bf. Galarreta und P. Bouchacourt dürften für ein praktisches Abkommen mit der modernistisch verseuchten Amtskirche offen sein.

Hier etwas zu Bf. Galarreta: Kommentar zum Vortrag von Mgr de Galarreta in Villepreux

Hier etwas zu P. Bouchacourt: FSSPX: Französischer Distriktsoberer verurteilt skeptische Prioren