Clicks308

Dr. Galat: Die Stunde der Verfolgung ist schon da (Teil III)

Dr. Galat: Die Stunde der Verfolgung ist schon da

Teil 3

Ab der Minute 19:03-31:50

Erinnern wir uns daran: Die Apostolische Konstitution “Universi Dominici Gregis” über die Vakanz des Apostolischen Stuhles und die Wahl des Papstes von Rom (22. Februer 1996 w2.vatican.va/…/hf_jp-ii_apc_22… ) von Johannes Paul II., die nicht aufgehoben wurde, weist -, unter den Nummern 80-83 - auf die Bestrafung der Kardinäle mit Exkommunion latae sententiae hin, was auf die unten beschriebene Situation anzuwenden ist (Bild 19:04):


Auszug von der Konstitution “Universi Dominici Gregis” über die Vakanz des Apostolischen Stuhles und die Wahl des Papstes von Rom (22. Februer 1996) von Johannes Paul II:

80. Ebenso will ich bekräftigen, was meine Vorgänger festgelegt haben, um jeden Eingriff von außen in die Papstwahl auszuschließen. Aus diesem Grunde verbiete ich von neuem kraft des heiligen Gehorsams und unter Strafe der Exkommunikation latae sententiae allen und jedem einzelnen der wahlberechtigten Kardinäle, den jetzigen und den künftigen, ebenso dem Sekretär des Kardinalskollegiums und allen anderen, die an der Vorbereitung und an der Durchführung alles dessen, was für die Wahl nötig ist, beteiligt sind, unter welchem Vorwand auch immer, von einer beliebigen weltlichen Autorität den Auftrag entgegenzunehmen, das Veto- oder das sogenannte Ausschlussrecht vorzuschlagen, sei es auch in Form eines einfachen Wunsches, oder dieses bekanntzugeben, sei es vor dem ganzen versammelten Wählerkollegium, sei es gegenüber einzelnen Wählern, sei es schriftlich oder mündlich, sei es direkt und unmittelbar, sei es indirekt oder durch andere, sei es vor Beginn der Wahl oder während des Wahlverlaufs. Ich möchte, dass dieses Verbot sich auf alle möglichen Einmischungen, Widerstände und Wünsche erstreckt, durch die weltliche Autoritäten jeder Ordnung und jeden Grades oder irgendwelche Gruppen oder Einzelpersonen versuchen sollten, sich in die Papstwahl einzumischen.

Beweis für die Aussagen von Kardinal Daneels (Belgien) über die St. Gallen Mafia (Bild 19:25)


Er sagt deutlich, dass die Mafia sich seit 1996 traf, um den geheimen Widerstand gegen Kardinal Ratzinger zu organisieren, der die rechte Hand von Johannes Paul II. war. (Bild 19:34) Die Mafia bestand (besteht noch?) aus Bischöfen und Kardinälen. Es sind zu viele, um sie aufzulisten. Jeder sprach ganz offen, jeder konnte sich aussprechen.


Das heißt, dass bei dem letzten Konklave die Kardinäle, Kardinal Bergoglio eingeschlossen, nicht nur “Franziskus” illegitim ausgewählt haben, sondern dass sie auch exkommuniziert sind.

Bedeutet das der kolumbianischen Bischofskonferenz nichts? Können wir dann Franziskus für den legitimen Papst halten, den “Papst”, der wegen seines Ursprungs nur ein Thronräuber ist?

Der illegitime Ursprung von Franziskus


(Bild 19:58)

Viele glauben, dass die Wahl von Kardinal Bergoglio illegal war, aber gültig. Andere glauben, dass diese Illegitimität im Laufe der Zeit ausgelöscht wurde, da sie zu einer späteren Zeit nicht bestritten wurde.

Andere glauben ihrerseits, dass die Wahl seit ihrem Ursprung gültig war und dass diejenigen, die dagegen sprechen, falsch liegen. Aber wenn wir vermuten, und das ist nur hypothetisch, dass seine Wahl legitim gewesen wäre, würde das gegen die Tatsachen gehen und deswegen gegen den Verstand. Gegen die offensichtliche Realität lohnt es sich nicht, etwas zu sagen.

Nach der Konstitution “Universi Dominici Gregis” ist diese Wahl nicht nur Ilegitim, sondern auch ungültig.

81. Die wahlberechtigten Kardinäle müssen sich außerdem jeder Form von Verhandlungen, Verträgen, Versprechen oder sonstiger Verpflichtungen jeder Art enthalten, die sie binden können, einem oder einigen die Stimme zu geben oder zu verweigern. Käme es tatsächlich dazu, so erkläre ich eine solche Bindung für nichtig und ungültig, auch wenn sie unter Eid eingegangen worden wäre, und niemand soll verpflichtet sein, sich daran zu halten; ich belege ab sofort die Übertreter dieses Verbotes mit der Exkommunikation latae sententiae. Dennoch beabsichtige ich nicht zu verbieten, dass während der Sedisvakanz ein Gedankenaustausch über die Wahl stattfinden kann.

82. Desgleichen untersage ich den Kardinälen, vor der Wahl Wahlkapitulationen einzugehen, d.h. gemeinsame Abmachungen zu treffen mit dem Versprechen, sie für den Fall einzulösen, dass einer von ihnen zum Pontifikat erhoben würde. Auch solche Versprechungen, sollten sie vorkommen, erkläre ich für nichtig und ungültig, selbst wenn sie unter Eid abgegeben worden wären.

83. Schließlich ermahne ich mit dem gleichen Nachdruck wie meine Vorgänger die wahlberechtigten Kardinäle eindringlich, sich bei der Wahl des Papstes nicht von Sympathie oder Abneigung leiten zu lassen, sich weder durch Begünstigung noch von den persönlichen Beziehungen zu einem beeinflussen zu lassen, noch sich von der Einwirkung angesehener Persönlichkeiten oder Druck ausübender Gruppen oder vom Einfluss der sozialen Kommunikationsmittel, von Gewalt, Furcht oder vom Verlangen nach Popularität bestimmen zu lassen. Vielmehr sollen sie einzig die Ehre Gottes und das Wohl der Kirche vor Augen haben und ihre Stimme nach Anrufung des göttlichen Beistandes demjenigen auch außerhalb des Kardinalskollegiums geben, den sie vor allen anderen für geeignet halten, die Gesamtkirche zum Segen und Nutzen aller zu leiten.

Wie groß war denn das schwere Verbrechen, eine unechte (verbrecherische) Papstwahl zu vollziehen (eine Papstwahl zu täuschen), dass der bekannte und ehrliche Vatikanist Antonio Socci (Bild 23:29) ein Buch mit dem Namen “Das ist nicht Franziskus” geschrieben hat. In diesem Buch beweist Socci die Illegitimität von Franziskus bis zum Überdruss. (Bild 25:25)


Versteht ihr jetzt, liebe Telefreunde, warum wir die schwere Verletzung der kirchlichen Regeln nicht übersehen dürfen, welche das Konklave, bei denen die Päpste gewählt werden, regeln? (Bild 24:17) Deswegen können wir deutlich sehen, dass die Wahl von Franziskus nicht nur betrügerisch und illegitim war, sondern auch nichtig und ungültig. Deswegen können wir behaupten, dass Franziskus Ursprung unter dem Licht des kirchlichen Rechts nichtig ist.

Es lohnt sich nicht, gegen diese bewiesenen Tatsachen zu sprechen, wie Pater Fortea das macht.

Die Illegitimität des Amtes von Franziskus

Die Illegitimität des Amtes manifestiert sich durch die Tatsache, dass Franziskus sehr oft sowohl die Wahrheiten als auch die legitime Lehre der Kirche nicht gekannt hat. Beim “Denziger Bergoglio Blog” liegen 160 Häresien von Franziskus vor. (Bild 25:09)

Aber es wäre nicht nötig gewesen, im Denziger Bergoglio nachzuschauen, da seine Häresien Untersuchungsobjekt vieler katholischen Medien sind.

Diese Verleugnungen des Glaubens sind so groß wie Denkmale, deswegen sprechen wir von “Illegitimität des Amtes”. Ein Papst, der sich für echt (legitim) hält, kann solche enormen Fehler nicht begehen.

(Bild 26:15)

Der Heiliger Roberto Bellarmino, Doktor der Kirche, lehrte, dass der Papst, der sich häretisch manifestiert, eben aus diesem Grund aufhört, Papst und Haupt zu sein (Er scheidet aus dem Amt). Deswegen kann er durch die Kirche gerichtet und bestraft werden. (Kap. 30) “Es ist legitim, dem Papst zu widerstehen, der die Seelen angreift, dem Papst, der die Kirche zerstört”. (Opera Omnia. De Romano Pontifice, II, 29) Ich sage, dass es legitim ist, ihm zu widerstehen, indem man nicht tut, was er anordnet, und indem man das Vollziehen seines Willens verhindert.

Der Kanon 751, (kanonisches Recht), den die kolumbianische Bischofskonferenz in ihrem Brief gegen Teleamiga anwenden will, ist aufgrund der vorherigen Erklärung nicht gültig. Jeder Katholik hat das Recht ihre Meinung zum Wohl der Kirche zu äußern. (Konstitution der Kirche Nr. 37, kanonisches Recht Nr. 212.3, Katechismus der katholischen Kirche Nr. 907)

*Kanonisches Recht 212.(iii): “Das Recht, eine Meinung auszusprechen - Während die Christgläubigen der Glaubenslehre folgen müssen, wie sie von der Kirchenleitung dargelegt wird (Canon 212.1), wird ihnen doch ein spezifisches Recht zugestanden und manchmal sogar zur Pflicht gemacht, ihre Meinung - das Wohl der Kirche betreffend - ihren Bischöfen und anderen Christgläubigen bekannt zu machen (Kanon 212.3)...”

Der falsche Rücktritt von Benedikt XVI.

Nach Christi Entscheidung kann es nicht zwei Päpste geben. Im Fall von zwei Päpsten wäre der eine Papst und der andere Antipapst. Könnt ihr merken, wer wer ist? Aufgrund der Tatsache des zwanghaften Rücktritts von Benedikt XVI., ist derselbe ungültig. Das heißt, dass der Pontifex seine sekundären Verpflichtungen aufgibt, aber nicht seine Aufgabe als Stellvertreter Christi, die Benedikt bis heute behält. Deswegen hat er bestimmte Rechte behalten.

Erinnern wir uns an die Morddrohungen gegen Benedikt XVI. Auf dem Bildschirm kann man lesen: “Dario Castrillón, Freund der letzten Päpste, ultrakonservativ und mit einer scharfen Zunge, hat uns seine Türe im Vatikan aufgemacht”. Über dem Bild steht: “Er hätte Papst sein können”. (Bild 29:49, 29:58) Der kolumbianische Kardinal Catrillón zeigte die Morddrohungen gegen Benedikt XVI. beim kolumbianischen Sender “Caracol” öffentlich an.

Castrillón hat Zeugnis über die unbergreiflichen Morddrohungen an Benedikt XVI. abgelegt. Diese Drohungen kamen von denen, die danach seinen Rücktritt erreicht haben.

Obwohl Benedikt XVI. die lateinische Grammatik beherrscht, stellt seine Rücktritterklärung freiwillige Fehler vor. Nach den kirchlichen Regeln bedeutet diese Tatsache die Nichtigkeit seines Rücktritts. Am 27. Februar 2013 hat Benedikt XVI. bei seiner Rücktritterklärung behauptet: “Das “immer” ist auch ein “für immer” und es gibt keine Rückkehr zum Privaten.” (Latein: www.youtube.com/watch /Deutsch: www.youtube.com/watch ) Das beweist, dass er von dem durch Christus aufgetragene Amt, vom Petrusamt nie zurücktreten könnte.

Benedikt XVI. hat sehr wichtige Rechte behalten: die Anrede “Eure Heiligkeit”, die weiße Soutane, die Schlüssel Petri auf seinem Wappen, die beweisen, dass er weiter der Papst ist.

(Bild 31:29) In seiner Rede vom 24. April 2005 hat Seine Heiligkeit Benedikt XVI. in der Eröffnungsmesse seines Amtes als Papst gewarnt: “Betet für mich, damit ich wegen der Angst vor den Wölfen nicht fliehe.”

Fortsetzung folgt.

***

Sehr wichtig !!!

Sammlung aktueller Beiträge aus dem katholischen Fernsehsender
Teleamiga in Kolumbien in Bezug auf das Buch der Wahrheit


***

Quelle:
www.mutterdererloesung.de/…/2017_08_05%20St…
2 more comments from geringstes Rädchen