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Hl. Paula von Rom - Gedenktag: am 26. Januar

Hl. Paula Wohltäterin, Klostergründerin * 347 in Rom † 404 in Betlehem Paula, aus einer christlichen Familie, wurde 15jährig verheiratet mit dem Heiden Toxotius und wurde Mutter von fünf Kindern. …More
Hl. Paula
Wohltäterin, Klostergründerin
* 347 in Rom
† 404 in Betlehem

Paula, aus einer christlichen Familie, wurde 15jährig verheiratet mit dem Heiden Toxotius und wurde Mutter von fünf Kindern. Solange ihr Mann lebte, schätzte sie Reichtum und Luxus, am Tod ihres Mannes aber zerbrach ihr bisheriges Weltbild. Sie erlebte eine Bekehrung, setzte ihr Vermögen für die Pflege Kranker und Armer ein und schloss sich dem klösterlichen Kreis um die Witwe Marcella von Rom (Ged. 31.1.) an. Diese hochintelligente und tiefgläubige Frau leitet einen Kreis adliger römischer Damen zum Zweck von Bibelstudien und Diskussionen über theologische Fragen. 382 konnte der hl. Hieronymus (Ged. 30.9.) als theologischer Berater für diesen Kreis gewonnen werden. Als 385 Hieronymus Rom verließ, um sich im Heiligen Land niederzulassen, folgte ihm Paula zusammen mit ihrer Tochter Eustochium.
Nach längerer Pilgerfahrt trafen sie 386 in Betlehem ein, dort entstanden eine Pilgerherberge, ein Männerkloster und ein Frauenkloster, dem Paula bis zu ihrem Tod vorstand. Ihre unermüdliche Tätigkeit und ihre strenge Askese forderten ihren Tribut: Paula starb, völlig erschöpft, im 57. Lebensjahr. Ihr Wunsch, arm wie eine Bettlerin zu sterben, erfüllte sich so. Bischöfe trugen die aufgebahrte Leiche in die Kirche. Während einer ganzen Woche erklangen in der Kirche die Trauergesänge.
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Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 4,12-23.
Als Jesus hörte, dass man Johannes ins Gefängnis geworfen hatte, zog er sich nach Galiläa zurück.
Er verließ Nazaret, um in Kafarnaum zu wohnen, das am See liegt, im Gebiet von Sebulon und Naftali.
Denn es sollte sich erfüllen, was durch den Propheten Jesaja gesagt worden ist:
Das Land Sebulon und das Land Naftali, die Straße am …More
Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 4,12-23.
Als Jesus hörte, dass man Johannes ins Gefängnis geworfen hatte, zog er sich nach Galiläa zurück.
Er verließ Nazaret, um in Kafarnaum zu wohnen, das am See liegt, im Gebiet von Sebulon und Naftali.
Denn es sollte sich erfüllen, was durch den Propheten Jesaja gesagt worden ist:
Das Land Sebulon und das Land Naftali, die Straße am Meer, das Gebiet jenseits des Jordan, das heidnische Galiläa:
das Volk, das im Dunkel lebte, hat ein helles Licht gesehen; denen, die im Schattenreich des Todes wohnten, ist ein Licht erschienen.
Von da an begann Jesus zu verkünden: Kehrt um! Denn das Himmelreich ist nahe.
Als Jesus am See von Galiläa entlangging, sah er zwei Brüder, Simon, genannt Petrus, und seinen Bruder Andreas; sie warfen gerade ihr Netz in den See, denn sie waren Fischer.
Da sagte er zu ihnen: Kommt her, folgt mir nach! Ich werde euch zu Menschenfischern machen.
Sofort ließen sie ihre Netze liegen und folgten ihm.
Als er weiterging, sah er zwei andere Brüder, Jakobus, den Sohn des Zebedäus, und seinen Bruder Johannes; sie waren mit ihrem Vater Zebedäus im Boot und richteten ihre Netze her. Er rief sie,
und sogleich verließen sie das Boot und ihren Vater und folgten Jesus.
Er zog in ganz Galiläa umher, lehrte in den Synagogen, verkündete das Evangelium vom Reich und heilte im Volk alle Krankheiten und Leiden.