Tina 13
Der Teufel zeigt uns seine Untergebenen und wie sie Jesus Christus auch heute noch JEDEN TAG ins Gesicht spucken! Meidet diese Scharlatane wie die Pest, denn diese ebnen ihren Zuhörern den Weg direkt in die Hölle! Meiden, meiden und IMMER einen Exorzismus beten! Weiche Satan, weiche!
Tina 13
😡
PeterPascal
Gott hat sein Volk Israel aus der Sklaverei befreit. Sklaverei ist ein Werk des Teufels. Es ist für Gott und auch für jeden Christen ein Graus Mit dem Zeichen des Teufels zur Hl. Messe und zur Hl. Kommunion zu gehen - Das Zeichen des Teufels ist die MASKE! Ich war in einer Kirche (zur Vesper) und am Portal gab man mir ein Zettel (Personenrückverfolgung). Ordentlich wie ich nun mal bin schrieb …More
Gott hat sein Volk Israel aus der Sklaverei befreit. Sklaverei ist ein Werk des Teufels. Es ist für Gott und auch für jeden Christen ein Graus Mit dem Zeichen des Teufels zur Hl. Messe und zur Hl. Kommunion zu gehen - Das Zeichen des Teufels ist die MASKE! Ich war in einer Kirche (zur Vesper) und am Portal gab man mir ein Zettel (Personenrückverfolgung). Ordentlich wie ich nun mal bin schrieb ich nur diese Worte auf diesen Zettel: "Gott kennt mich!" Noch Fragen?
Kirchenkätzchen
Wenn er die Hostie nimmt, sind auch äusserlich Gefahren vorhanden: 1. dass Stücke von der Hostie zu Boden fallen, solange er keine Hand darunterhält, vgl. Bild; 2. dass er den Latz vergisst und ihn mit der Hostie berührt; 3. dass er mit den Fingern, die die Hostie schon berührt haben, beim Herunternehmen Teile an der Maske hinterlässt; 4. dasselbe beim Wiederaufsetzen. Die Leute können …More
Wenn er die Hostie nimmt, sind auch äusserlich Gefahren vorhanden: 1. dass Stücke von der Hostie zu Boden fallen, solange er keine Hand darunterhält, vgl. Bild; 2. dass er den Latz vergisst und ihn mit der Hostie berührt; 3. dass er mit den Fingern, die die Hostie schon berührt haben, beim Herunternehmen Teile an der Maske hinterlässt; 4. dasselbe beim Wiederaufsetzen. Die Leute können Handkommunion nicht und mit Maske noch weniger.
Joseph Franziskus
Das ist nicht die hl. Katholische Kirche, der ich gnädiger Weise angehören darf, und dadurch verbunden bin, mit so vielen hl. Männer und Frauen, wie beispielsweise den hl Franziskus, st. Sebastian, der hl. Brigitta von Schweden, den hl. Seherkindern von Fatima, den hl. Pater Pio, den hl. Pfarrer von Ars, dem vielen heiligen und oder großen Päpsten und Gott sei dafür besonders gepriesen, …More
Das ist nicht die hl. Katholische Kirche, der ich gnädiger Weise angehören darf, und dadurch verbunden bin, mit so vielen hl. Männer und Frauen, wie beispielsweise den hl Franziskus, st. Sebastian, der hl. Brigitta von Schweden, den hl. Seherkindern von Fatima, den hl. Pater Pio, den hl. Pfarrer von Ars, dem vielen heiligen und oder großen Päpsten und Gott sei dafür besonders gepriesen, verbunden mit den großen Erzbischof Marcel Lefebvre, den der Herr wohl als sein Werkzeug auserkoren hat, um der hl Kirche, ihre Liturgie zu bewahren, mit der seinen Priestern in angemessener Weise, das makellose Opfer Christi, unblutig immer wieder darzubringen, möglich ist, so wie es der Herr es verlangt hat. Es ist hier absolut überdeutlich bewiesen, das hier niemals diese Hl. Kirche Gottes dargestellt wird, in der all diese Heiligen wirkten und in der auch ich sein darf.
Petros Patrikios
Solche Visionen sind fragwürdig. Für diese Art Schauungen muss man nicht unbedingt Mystiker sein.
Ein Priester
Schockierend! 😡
Wissen jene Priester wirklich nicht mehr was diese tun???
Escorial
Hier die Qualen der Sinne nach der heiligen Schwester Faustina. Im Bild stecken die Teufel einigen Sodomiten Feuerstäbe in den Rektus!
Escorial
über den würdigen und unwürdigen Empfang der Eucharistie schreibt der hl. Thomas von Aquino (in der Textmitte und am Ende die betreffende Stelle!

Deinem Heiland, deinem Lehrer,
Deinem Hirten und Ernährer,
Sion, stimm ein Loblied an.

Preis nach Kräften seine Würde,
da kein Lobspruch, keine Zierde
seinem Ruhm genügen kann.

Dieses Brot sollst du erheben,
welches lebt und gibt das Leben,
das …More
über den würdigen und unwürdigen Empfang der Eucharistie schreibt der hl. Thomas von Aquino (in der Textmitte und am Ende die betreffende Stelle!

Deinem Heiland, deinem Lehrer,
Deinem Hirten und Ernährer,
Sion, stimm ein Loblied an.

Preis nach Kräften seine Würde,
da kein Lobspruch, keine Zierde
seinem Ruhm genügen kann.

Dieses Brot sollst du erheben,
welches lebt und gibt das Leben,
das man heut‘ den Christen weist.

Dieses Brot, mit dem im Saale
Christus bei dem Abendmahle
die zwölf Jünger hat gespeist.

Laut soll unser Lob erschallen
und das Herz in Freude wallen,
denn der Tag hat sich genaht,

Da der Herr zum Tisch der Gnaden
uns zum ersten Mal geladen
und dies Mahl gestiftet hat.

Neuer König, neue Zeiten,
neue Ostern, neue Freuden,
neues Opfer allzumal!

Vor der Wahrheit muss das Zeichen,
vor dem Licht der Schatten weichen,
hell erglänzt des Tages Strahl.

Was von Christus dort geschehen,
sollen wir fortan begehen,
seiner eingedenk zu sein.

Treu dem heiligen Befehle
wandeln wir zum Heil der Seele
in sein Opfer Brot und Wein.

Was das Auge nicht kann sehen,
der Verstand nicht kann verstehen,
sieht der feste Glaube ein.

Unter beiderlei Gestalten
hohe Dinge sind enthalten,
in den Zeichen tief verhüllt.

Blut ist Trank, und Fleisch ist Speise,
doch der Herr bleibt gleicherweise
ungeteilt in beider Bild.

Wer ihm nahet voll Verlangen,
darf ihn unversehrt empfangen,
ungemindert, wunderbar.

Einer kommt, und tausend kommen,
doch so viele ihn genommen,
er bleibt immer, der er war.

Gute kommen, Böse kommen,
alle haben ihn genommen,
die zum Leben, die zum Tod.

Bösen wird er Tod und Hölle,
Guten ihres Lebens Quelle,
wie verschieden wirkt dies Brot!


Wird die Hostie auch gespalten,
zweifle nicht an Gottes Walten,
dass die Teile das enthalten,
was das ganze Brot enthält.

Niemals kann das Wesen weichen,
teilen lässt sich nur das Zeichen,
Sach‘ und Wesen sind die gleichen,
beide bleiben unentstellt.

Seht das Brot, die Engelspeise!
Auf des Lebens Pilgerreise
nehmt es nach der Kinder Weise,

nicht den Hunden werft es hin!


Lang im Bild war‘s vorbereitet:
Isaak, der zum Opfer schreitet;
Osterlamm, zum Mahl bereitet;
Manna nach der Väter Sinn.

Guter Hirt, du wahre Speise,
Jesus, gnädig dich erweise!
Nähre uns auf deinen Auen,
lass uns deine Wonnen schauen
in des Lebens ewigem Reich!

Du, der alles weiß und leitet,
uns im Tal des Todes weidet,
lass an deinem Tisch uns weilen,
deine Herrlichkeit uns teilen.
Deinen Seligen mach uns gleich!
Sieglinde
Es heisst , sogar der Teufel verabscheut diese Sünde. Dies wird man wohl erst erkennen wenn man seine Peitsche zu spüren bekommt.
Eva
Hier ist ein Zitat aus der Offenbarung Gottes an Katharina von Siena
Gerald Backhaus
Von der Wahrheit wird man das Ohr abwenden und sich Fabeleien zuwenden. Maria in La Salette: Rom wird den Glauben verlieren. Diese Bischöfe arbeiten daran, sie wollen Meilenstein des Untergangs sein.
a.t.m
@Gerald Backhaus Hat auch schon so Gott der Herr uns offenbart, siehe 2 Timotheus 4. 1 - 5 .

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen