jili22
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Wenn Don Bosco durch Frankreich reiste: die Menge um ihn herum oder wenn er Krankheit der Gesundheit vorzieht

Am 19. April (1883) kam er in Paris an und ging in das Kloster der Damen des Heiligen Herzens, nur wenige Schritte von der Madeleine entfernt. Aber auch in der riesigen Hauptstadt bleibt es nicht lange ignoriert. Paris ist bewegt: Ein Heiliger ist auf der Durchreise, ein Mann, dessen Wunder erzählt werden, ein Priester, der Seelen liest und die Zukunft vorhersagt!
In welcher großen Kirche er auch immer die Messe feiert, die Unglücklichen und Verzweifelten wissen immer, wie sie ihn erreichen können.
Am 3. Mai, dem Fest der Himmelfahrt, ist er in Sainte-Clotilde. Niemand hat es angekündigt; die Kirche ist immer noch archicombed. Am Ende seiner Messe stürmt ein menschlicher Strom hinter ihm in die Sakristei. Der Chor muss gesperrt werden, aus Angst, dass er erstickt wird.
Eine Stunde vergeht; die Menge nimmt nicht ab. Die Parade geht weiter.
Nach zwei Stunden fragte Don Bosco den Grafen von Franqueville, der ihn begleitete:
"Mein lieber Graf, gibt es noch viele Menschen in der Gemeinde?"
— Etwa fünfhundert Menschen.
"Ich bin absolut erschöpft, tot vor Müdigkeit. Vielleicht könnte ich eine Tasse Kaffee trinken?
"Definitiv, mein Vater!"
Kaum hatte sich der Abt ein wenig erholt, drang die Flut des Elends wieder in ihn ein. Für alle hat er ein gutes Wort, einen Ratschlag, einen Trost.
Verbringen Sie eine weitere Stunde.
"Wo stehen wir, lieber Freund?"
Der Graf gähnt die Tür der Sakristei:
"Es gibt jetzt tausend von ihnen.
"Um Gottes Willen, lasst uns weitermachen!

Eines Nachmittags fand Don Bosco, als er in sein Haus in der Rue de la Ville-l'Évêque zurückkehrte, das Haus umgeben von der Menge vor.
— Lassen Sie mich bitte durchgehen.
"Süß, Monsieur le curé. Wir alle wollen Don Bosco sehen. Jeder der Reihe nach. Uns wurden Nummern gegeben; Was ist Ihre?
"Leider habe ich keine.
"Also, warte, bis du einen bekommst. Versetzen Sie sich zurück.
"Aber wenn du mich nicht passieren lässt, wirst du Don Bosco nie sehen.
– Warum nicht?
"Weil ich es bin, Don Bosco.
— Scherzbold! Warten Sie, bis Sie an der Reihe sind!
"Alles klar, ich gehe! Don Bosco seufzt, und er nähert sich einem Kranken, der um seinen Besuch bittet.
Ein anderes Mal brauchte er eine halbe Stunde, um die Kirche der Madeleine zu betreten, wo er predigen musste.
In Saint-Sulpice mussten sich die Schweizer auf den Weg zur Sakristei machen. Wohin er auch geht, die Straßen sind verstopft. Wir stürzen um ihn herum. "Hab Erbarmen mit mir!... Rette mein Kind!... Gib meinem Zuhause Frieden !...."
Im Benediktinerkloster wartet eine Vielzahl von Menschen auf ihn, krank auf Bahren, Gelähmte in Karren, Verzweifelte, Lahme, Krücken, Mütter mit ihren Kindern unter den Armen.
Nicht, dass Don Bosco alle heilt. Es ist der Glaube, der fehlt, oder die Thaumaturge betrachtet in einem solchen Fall die Krankheit als der Gesundheit vorzuziehen. "Gott liebt dich", sagte er zu einem jungen Mädchen, das in ihrem Rollstuhl saß. Trage dein Kreuz für seine Liebe! »
"Ich weiß, was du denkst, mein guter Michel", sagte er zu Don Rua. Du fragst dich, warum dieses junge Mädchen nicht geheilt wurde. Sie ist zu schön. Durch die Wiedererlangung ihrer Gesundheit würde sie ihre Seele verlieren. »
Unter den Lazaristen wurde er Pater Dutilleux vorgestellt, der im Sterben lag.
"Warum solltest du heilen wollen?" fragt Don Bosco.
"Ich würde so gerne noch ein paar Jahre im Dienst meiner Gemeinde arbeiten!
"Oh! Sie werden es am besten von der Spitze des Himmels aus tun.
Am nächsten Morgen atmete Pater Dutilleux in Frieden aus.

(Don Bosco, der Apostel der Jugend, G. Hünermann)

Quand don Bosco voyageait à travers la France : la foule autour de lui, ou quand il estime la maladie préférable à la santé
Rosenkranz
Vielen Dank für den Artikel. Es gibt übrigens einige Don Bosco Bücher neu aufgelegt. Das Hünermannbuch, aber auch direkt von ihm Geschriebene, und zwar im Seelenburg Verlag. seelenburg.com (Sie erscheinen bald alle auf der Webseite - Schutzengelandacht, Hl. Josef, Barmherzigkeitsandacht)