Pater Kentenich des "Missbrauchs" beschuldigt - ohne harte Fakten

Der deutsche Pallottinerpater Josef Kentenich (+1968), der Gründer der Schönstatt-Bewegung, wurde 1951 - angeblich wegen sexuellen Missbrauchs - vom Vatikan abgesetzt und nach Milwaukee versetzt. …
viatorem
Jetzt fallen "sie "über die Toten her, die nichts mehr sagen können. Das wird schwer auf sie zurückfallen, sehr schwer.
Was denen allerdings auch wieder egal ist, denn sonst würden sie die Toten ruhen lassen.

Padre Pio wird sich schon zu wehren wissen, auch heutzutage noch.
Magee
Glauben Sie @Ischa dieses Forum wird durch Ihre egomanischen Dauerverlinkungen interessanter!? 🥱
Ischa
Sie haben den Beitrag wohl nicht gelesen. Ich dachte bisher, dass es legitim ist, neu Links zum gleichen Thema einzustellen. Aber dem ist wohl nicht so. "Egomanischen Dauerverlinkungen " gefällt mit übrigens,. Und ja, ich glaube tatsächlich, dass das Forum dadurch interessanter wird. Im Gegensatz zu Ihren Beiträgen!°
Magee
Ich meine nicht den Beitrag an sich, sondern Ihre zahllosen Verlinkungen darauf! Sie glauben schon an seltsame Dinge, Beste! Aber hier kann ja offenbar jeder nach seiner Façon selig werden. 🥴
Magee
Jetzt löscht Sie sie gleich überall, Sie sind doch wirklich ein Taschenspieler! 😎
Magee
Wer weiss, für wen die KarrieristinTeufelsbach schon ihre Damenbinde gelöst hat. 🤪
Ischa
Ich sage es mal so: Primitiver geht es nicht!
Magee
Ach, und die widerlichen Teufelbachiaden gegen Kentenich stören Sie so gar nicht!? Besser kann man seine antikatholische Gesinnung nicht outen, @Ischa!
Heilwasser
Da sieht man wieder, wie frei die Gedanken bei manchen herumgeistern. Pater Kentenich ist eine der heiligsten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts, wenn nicht darüber hinaus. Dass Pater Kentenich ein hervorragender Beichtvater war, sorgte bei manchen vielleicht für Neid. Sexuelle Beziehungen als Priester gehörten bei Pater Kentenich auf die Liste der "schweren Sünden". Und als Frau einen …More
Da sieht man wieder, wie frei die Gedanken bei manchen herumgeistern. Pater Kentenich ist eine der heiligsten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts, wenn nicht darüber hinaus. Dass Pater Kentenich ein hervorragender Beichtvater war, sorgte bei manchen vielleicht für Neid. Sexuelle Beziehungen als Priester gehörten bei Pater Kentenich auf die Liste der "schweren Sünden". Und als Frau einen festen Beichtvater zu haben, ist völlig normal und jeder Verdächtigung erhaben. Seine Versetzung erfolgte aus einem ganz anderen Grund. Ein Heiliger braucht übrigens keinen "Erfolg" nach Art eines makellosen Weltrufes. Er braucht Heiligkeit und das ist etwas ganz anderes. Pater Pio hatte auch seine "geistlichen Söhne und Töchter" und hat sie bis heute noch vom Himmel her. Im übrigen braucht man nicht meinen, dass unter heiligmäßigen Personen die Sexualität etwas Verführendes hätte. Nicht im Geringsten! Ein Heiliger sieht das eher als etwas Verachtenswertes an, sofern er nicht in der Ehe lebt. Während sich die Eheleute noch daran erfreuen, zurecht, denkt ein heiliger Priester schon lange nicht mehr daran. Und der Lohn des christlichen Glaubens sind auch nicht 70 Frauen mit Muschelaugen wie vielleicht die Moslems träumen, sondern die visio beatifica! Nur mal so zur Info.
miracleworker
Danke für den seriösen Kommentar inmitten skandalgeneigter Affektionisten in diesem Portal . . .
Tradycja i Wiara
Die Archive des Heiligen Offiziums sind also keine harte Fakten? Bei gloria.tv gibt es grundsätzlich keinen Missbrauch durch Priester. Alles erstunken und erlogen, insbesondere bei der FSSPX.

traditionundglauben.com
Goldfisch
Ist doch schnurz-egal! Der gute Mann hat bereits sein Urteil vom höchsten Richter erhalten und wir brauchen uns deswegen weder Gedanken noch Diskussionen liefern!
Ottaviani
Jaja es kann nicht sein was nicht sein darf war das hl. Offizium modernistisch oder ist Frau von Teuffenbach plötzlich eine Kirchengegnerin?
Klaus Elmar Müller
Dem hl. Pater Pio verbot das "Heilige Offizium" 1923 die öffentliche Zelebration der hl. Messe, 1931 das Beichthören. "Invidia clericalis" ("Neid unter Klerikern") nennt man die menschliche Fehlbarkeit geistlicher Behörden. Auch für Tromp und v. Teuffenbach gilt bei der mikrigen Quellenlage: Irren ist menschlich, Verdächtigen ist unmenschlich.
Ottaviani
die Urteile gegen Pater Pio waren ebenso rechtens und er hat sich vorbildlich dran gehalten
Sind wir jetzt schon soweit das das hl. Offizium nur dann recht hat wenn es die eigenen Kreise nicht stört bei den Tradionstreuen
Tradycja i Wiara
@Ottaviani Genau!
Heilwasser
@Ottaviani Die Urteile gegen Pater Pio waren selbstredend nicht rechtens! Wie peinlich wollen Sie eigentlich noch kommentieren? Pater Pio hat sich nur daran gehalten, weil er wusste, welchen Wert die aufgeopferte Verleumdung und Falschbeurteilung hat. Dadurch konnte er die Messe alleine im Stillen beten, die er dann in manchen Fällen auf 7h ausweiten konnte. Ein Ministrant bezeugte das. So wurde …More
@Ottaviani Die Urteile gegen Pater Pio waren selbstredend nicht rechtens! Wie peinlich wollen Sie eigentlich noch kommentieren? Pater Pio hat sich nur daran gehalten, weil er wusste, welchen Wert die aufgeopferte Verleumdung und Falschbeurteilung hat. Dadurch konnte er die Messe alleine im Stillen beten, die er dann in manchen Fällen auf 7h ausweiten konnte. Ein Ministrant bezeugte das. So wurde er noch heiliger als er vorher schon war. Pater Pio war ein Gigant der Heiligkeit. Und Pater Kentenich gehört auch zu den ganz Großen. Interessanterweise teilen beide dasselbe Endschicksal: in ihrer allerletzten Heiligen Opfermesse wurden sie gezwungen, zum Volk hin zu zelebrieren. Danach starben sie. Beide.
nujaas Nachschlag
Klar doch, was braucht es Obere und eine kirchliche Hierarchie.
Heilwasser
@nujaas Nachschlag Braucht es, was niemand bestreitet, doch auch diese werden sich vor dem Gericht einmal verantworten müssen und das nicht zu knapp.
Moselanus
Es war vermutlich auch bei Pater Pio völlig korrekt, ihn zu sanktionieren, eine zweifelhafte Person.
Ottaviani
@Heilwasser zeigen Sie mir was kirchenrechtlich am Verfahren gegen Pater Pio nicht korrekt war bitte mit Canones belegen
ob er was aufgeopfert und wie lange er seine Messe hingezogen hat spielt da keine Rolle
Mission 2020
Der Schönstatt - Bund beruht auf Übernatürlichkeit und gründet auf Heilige Jungfrau Maria. Niemals wurde dieses Werk Gottes vom Feind besudelt. Jene halten es eben nicht aus wenn ein Heiligemäßiger, marianischer Priester aufritt. Das war eben in der Konzilszeit das Fass zum überlaufen.
Klaus Elmar Müller
Pater Kentenich kam als Gegner der Nazis ins KZ Dachau, überlebte aber. Der Trierer Weihbischof Stein missbilligte Kentenichs Pastoraltheologie. Zum unberechtigten Vorwurf der Homosexualität sagte Pater Kentenich später: Wie der dornengekrönte Heiland werde ein konsequenter Christ eines Tages schändlich "ausgestellt". Weihbischof Stein gerierte sich vor dem Konzil unerbittlich gegen den Geist …More
Pater Kentenich kam als Gegner der Nazis ins KZ Dachau, überlebte aber. Der Trierer Weihbischof Stein missbilligte Kentenichs Pastoraltheologie. Zum unberechtigten Vorwurf der Homosexualität sagte Pater Kentenich später: Wie der dornengekrönte Heiland werde ein konsequenter Christ eines Tages schändlich "ausgestellt". Weihbischof Stein gerierte sich vor dem Konzil unerbittlich gegen den Geist von Schönstatt, soll die Verbannung Kentenichs in die USA betrieben haben; als Bischof nach dem Konzil hingegen ging Stein gegen vorkonziliare Mentalität vor, wie mir ein Pfarrer mit traurigem Spott berichtete.
Magee
Wie heißt es so schön: Was ich selber denk und tu, das trau ich auch dem Kentenich zu.
Ischa
"Alexandra von Teuffenbach studierte Philosophie und Theologie an der Päpstlichen Universität Gregoriana, erwarb 1992 das Bakkalaureat, 1997 das Lizentiat und 2002 das Doktorat mit einer Arbeit zu Kirchenkonstitution des II. Vatikanischen Konzils. 2003 legte sie am Vatikanischen Geheimarchiv die Archivarsprüfung ab und absolvierte einen Kurs für Exorzisten im Jahre 2005. Im Jahre 2007 erlangte …More
"Alexandra von Teuffenbach studierte Philosophie und Theologie an der Päpstlichen Universität Gregoriana, erwarb 1992 das Bakkalaureat, 1997 das Lizentiat und 2002 das Doktorat mit einer Arbeit zu Kirchenkonstitution des II. Vatikanischen Konzils. 2003 legte sie am Vatikanischen Geheimarchiv die Archivarsprüfung ab und absolvierte einen Kurs für Exorzisten im Jahre 2005. Im Jahre 2007 erlangte sie das Lizentiat in Kirchengeschichte. Sie lehrt im Jahre 2011 dogmatische Theologie und Kirchengeschichte am Päpstlichen Athenaeum Regina Apostolorum. Gleichzeitig bereitet sie nach einer Promotion in Dogmatik eine weitere Promotion, diesmal im Bereich Kirchengeschichte, vor.

Dr. Alexandra von Teuffenbach (* 1971 in Padua) ist Dozentin für Dogmatik und Kirchengeschichte am Päpstlichen Athenaeum Regina Apostolorum. "

www.bbkl.de/public/index.php/frontend/autor
der Logos
Ischa
Eigentlich wird einfach mal nur widersprochen. Sonst gar nichts! Ich kann mir nicht vorstellen, was passieren wird, wenn die Dokumente des Archivs veröffentlicht werden!
Ottaviani
das wäre zu schön um wahr zu sein
Ischa
Warum wird ausgerechnet hier kein Link zur Tagespost eingestellt?

Priesterbild für heute – Zum 50. Todestags Pater Joseph Kentenichs. Von Manfred Gerwing

"Viel Material ist sodann von der Visitation erhalten, die ein Professor der Gregoriana, der holländische Jesuit Sebastian Tromp von 1951 bis 1953 durchführte, der beim Konzil Sekretär der Theologischen Kommission werden sollte. Während der …More
Warum wird ausgerechnet hier kein Link zur Tagespost eingestellt?

Priesterbild für heute – Zum 50. Todestags Pater Joseph Kentenichs. Von Manfred Gerwing

"Viel Material ist sodann von der Visitation erhalten, die ein Professor der Gregoriana, der holländische Jesuit Sebastian Tromp von 1951 bis 1953 durchführte, der beim Konzil Sekretär der Theologischen Kommission werden sollte. Während der Visitation sprach er immer wieder mit den Schwestern und hinterließ zudem lange Aufzeichnungen seiner wiederholten Unterredungen mit Pater Kentenich selbst. Das Aktenmaterial zeigt auch in diesem Fall eine durchaus positive Grundhaltung des Visitators, der im Grunde keine schweren theologischen Bedenken gegen das Werk hat.

Tromp stellt jedoch die von ihm vorgefundenen Missstände sehr klar dar. Dabei ist der gravierende Verstoß gegen das Kirchenrecht bei der Spendung des Bußsakramentes – die Schwestern werden zum Teil gezwungen, beim Gründer zu beichten – nur eine Seite eines gut dokumentierten Machtmissbrauchs, der oft mit psychischem Druck gepaart ist. Wolle Schönstatts Spiritualität familienähnliche Zustände abbilden, so dürfte der Vater, das heißt Kentenich, nicht so übermächtig und beherrschend agieren. Denn aus den Beschreibungen dieser familienähnlichen Struktur geht eine schwache, dem Vater völlig willenlos ausgelieferte Mutter hervor, und hilflose erwachsene Frauen, die zu Kindern erniedrigt werden, ja die sogar den Vater fragen müssen, wann sie die Toilette aufsuchen, die Unterwäsche und Damenbinden wechseln dürfen...

Erschütternd ist es, dass – soweit in den Akten zu lesen – nur der Visitator des Heiligen Offiziums der missbrauchten Schwester zuhört, ihr glaubt und Mut macht und den Zweifel nimmt, ob es recht war, gesprochen zu haben
. Tromp hält in seinen Aufzeichnungen fest, dass sie in letzter Zeit keine sexuellen Übergriffe mehr erleiden musste. Für das Heilige Offizium blieben andere Gründe ausreichend, um die Entfernung Pater Kentenichs von seinem Werk zu rechtfertigen. Die römische Kongregation stellte die Schwestern nicht bloß und „benutzte“ den Bericht der Schwester nicht in den Begründungen. Die Kirche unter Pius XII. schützte die missbrauchte Frau und die Marienschwestern, die aber damals, statt den offiziellen Weisungen der Kirche zu gehorchen, lieber einer durch die Akten deutlich beschriebenen fragwürdigen Gestalt folgen wollten."
www.die-tagespost.de/…/vaeter-duerfen-…

Hallo, sie wollten einfach die Wahrheit sagen. Wie tief kann eigentlich eine Frau erniedrigt werden, dass sie um Erlaubnis bitten muss, die Damenbinde zu wechseln?

Wenn die Tagespost einen solchen Artikel veröffentlicht, sind die Angriffe nicht aus der Luft gegriffen. Ich finde den Cartoon in dem Zusammenhang wirklich nicht lustig!
Don Reto Nay
Man kann zu der Damenbinden-Geschichte stehen, wie man will. Aber ein Faktum, dass "Missbräuche" beweist, ist das nicht. Warum so viel Empörung? Solche schwere Anschuldigungen müssen mit Sachlichkeit, nicht mit Empörung verhandelt werden.
Wilgefortis
@Don Reto Nay ? Damenbindengeschichte?
Wo steht das?
Moselanus
v. Teuffenbach ist ausgewiesene Trompkennerin. Vermute, sie wollte über den Jesuiten forschen und ist deshalb darauf gestoßen. Sehr glaubwürdig.
Klaus Elmar Müller
Tromp wird ehrlich berichtet haben. Aber ist die berichtende Ordensfrau über jeden Zweifel erhaben (frei von Hysterie und Psychose)? @Moselanus
Don Reto Nay
@Wilgefortis: Das steht im von Ischa gebrachten Zitat.
@Moselanus: Wenn von Teuffenbach glaubwürdig sein will, dann soll sie genauere Angaben machen, wenn es denn solche gibt.
Wilgefortis
@Don Reto Nay
Danke, ich hatte den Beitrag von Ischa nicht geöffnet.
Sunamis 49
die adligen im mittelalter heirateten meistens ihre cousins- man muss nur mal so die nachkommensliste von karl dem grossen lesen-

die heutigen
sind bestimmt auch nicht besser-

und einige vererben ihre mentalität bestimmt weiter-
und auch ihren lobby is mus-

von teuffenbach muss sich halt auch durchfüttern;
und pater kentenich hat keine möglichkeit zu antworten
Moselanus
@Don Reto Nay, in einem Zeitungsartikel kann man so genaue Angaben nicht machen, zum Beispiel keine Fußnoten. Oder man ist auf eine gewisse Zeilenanzahl festgelegt. So, wie ich v. Teuffenbach kenne, wertet sie die aufgespürten Archivalien jetzt recht akribisch aus und publiziert dann auch in einer Fachzeitschrift einen Beitrag, der wissenschaftlichen Ansprüchen genügt. Da publiziert sie dann …More
@Don Reto Nay, in einem Zeitungsartikel kann man so genaue Angaben nicht machen, zum Beispiel keine Fußnoten. Oder man ist auf eine gewisse Zeilenanzahl festgelegt. So, wie ich v. Teuffenbach kenne, wertet sie die aufgespürten Archivalien jetzt recht akribisch aus und publiziert dann auch in einer Fachzeitschrift einen Beitrag, der wissenschaftlichen Ansprüchen genügt. Da publiziert sie dann vielleicht sogar ihre Quellen selbst, was bei Tromp bedeutet, dass sie Übersetzungen aus dem Lateinischen anfertigen muss. Das könnte dann zumindest ein kleines Buch ergeben.

Sie begann sich mit Tromp zu befassen im Zusammenhang mit der Formulierung subsistit in, und nur, weil Tromp sie dahingehend verstand, eine Verstärkung (!) der Identifikation der Ecclesia Catholica mit Ecclesia Christi zu sein (anstatt einer Abschwächung oder Aufweichung - oder Weitung, wie Sie wollen), vertrat v. Teuffenbach in ihrer Diss dann die Auffassung, deswegen hätten alle Konzilsväter die Formel wie Tromp verstanden, eine Argumentation, die mich damals und nach wie vor nicht überzeugt.

Wenn ich mich recht erinnere, habe ich diese interessante Doktorarbeit nach Erscheinen 2001 gleich gelesen.
nujaas Nachschlag
Es wäre interessant, wenn die Dokumente, die sich auf die Wiedereinsetzung beziehen, Teuffenbach auch zugänglich gemacht würden. Da bedürfte es aber einer Sondererlaubnis.
Magee
Nein, diese Dokumente zur Rehabilitation Kentenichs bekommt sie von Bergoglios Archivaren natürlich nicht gezeigt, dann wäre es ja auch Essig mit der schönen blutigen Anti-Kentenich-Schönstatt-Damenbinden-Story. 🤪
Moselanus
So ein Blödsinn, @Magee, aber Sie fragen ja auch, ob Bischöfe, die 1958 geboren sind, im alten Ritus ihre Bischofsweihe empfangen haben...
Magee
Natürlich @Moselanus frage ich das, weil ich rhetorische Fragen liebe! 🤪
Ottaviani
@Don Reto Nay dann soll die Schönstadt Bewegung die Akten offen legen den Kettenich Nachlaß haben sie
ich hoffe Frau von Teufenbach gräbt noch ein bissl tiefer in den Archiven den Fall Pater Pio aufzurollen könnte sehr interessant sein
Don Reto Nay
@Ottaviani: Ich hätte in beiden Fällen nichts dagegen.