Die Idee des Gedenktages sei es daher, über die Erinnerung an die „Brancoveanu-Märtyrer“, wie sie in Rumänien genannt werden, auch auf die heute stattfindende Gewalt gegen Christen aufmerksam zu machen. „Die Gewalt gegen Christen findet heute auf verschiedenen Ebenen statt: durch den Islamismus und den Dschihad, aber auch in totalitären Regimen wie in Nordkorea und China“, sagt Gheorghe. Das in …More
Die Idee des Gedenktages sei es daher, über die Erinnerung an die „Brancoveanu-Märtyrer“, wie sie in Rumänien genannt werden, auch auf die heute stattfindende Gewalt gegen Christen aufmerksam zu machen. „Die Gewalt gegen Christen findet heute auf verschiedenen Ebenen statt: durch den Islamismus und den Dschihad, aber auch in totalitären Regimen wie in Nordkorea und China“, sagt Gheorghe. Das in seinem Land nunmehr gesetzlich verfügte jährliche Gedenken solle eine Hilfe für christliche Kirchen in Not sein.
Tesa

Rumänien gedenkt künftig am 16. August der Christenverfolgung

Die Bukarester Innenstadt erstrahlt an diesem Sonntag blutrot: Das Parlament, der Regierungssitz, die wichtigsten Verwaltungsgebäude, der Triumphboge…
traun1
Sehr schön !
Timotheus
Die wenigsten Medien berichten darüber.
Warum wohl... ?
michael7
Anerkennenswert, dass sich die FAZ des Themas der verfolgten Christen annimmt!
Das Problem der Christenverfolgungen und der gezielten Attentate auf Christen muss weltweit viel deutlicher angesprochen werden und bekämpft werden, nicht nur von einem einzelnen Land wie Rumänien, das mit diesem Gedenktag allerdings als Vorbild dienen kann!