Clicks1.2K
de.news
2

Gay-Blasphemie-Gesetzgebung: Katholischer Verleger für Dinge verurteilt, die er nicht geschrieben hat

Ein Gericht in Como, Italien, verurteilte Piergiorgio Seveso, den Leiter von RadioSpada.org - eine katholische Nachrichten-Webseite, die im Juni 2012 in Mailand gegründet wurde - am 17. September zu zwei Monaten Gefängnis.

Seveso werden zwei (!) Leserkommentare vorgeworfen, welche die Homosex-Mafia kritisierten. Die Kommentare waren im Februar 2017 auf RadioSpada.org online.

Im April 2018 machte die italienische Polizei im Auftrag der Staatsanwaltschaft von Como eine Hausuntersuchung im Büro von RadioSpada.org in Cermenate und begann gegen Seveso zu ermitteln.

Als Vorwand wurde eine Anzeige von Francesco Spano benützt, einem militanten Homosexuellen, Mitglied der neokommunistischen Demokratischen Partei und ehemaligen Direktor der berüchtigten Unar (Nationale Antidiskriminierungsstelle), einer Homosex-Gedankenpolizei.

Spano trat von seinem Amt zurück, nachdem ihm vorgeworfen wurde, öffentliche Gelder an Homosexuellenvereinigungen gegeben zu haben, die bezahlte homosexuelle Treffen organisierten, darunter ein Club, in dem Spano Mitglied war.

Das italienische Gesetz sieht nicht vor, dass der Eigentümer einer Website für die Kommentare von Besuchern verantwortlich ist, es sei denn, es ist erwiesen, dass er von den Kommentaren wusste und sie nach einer Warnung nicht entfernt hat.

Seveso wusste nichts von diesen und vielen anderen Kommentaren und wurde nie aufgefordert, sie zu entfernen. Er wird gegen das Gaystapo-Urteil Berufung einlegen.
alfredus
Ja, wo leben wir denn ... ? Auch bei uns ist die Rechtsprechung recht einseitig und besonders wenn es um Migranten geht ! Bei vielen Rechtsprechungen faßt man sich an den Kopf und fragt, ist denn das möglich ? ! Da werden Termine angesetzt, die sich über Monate hinziehen können. Oder es werden fast 100jährige vor den Kadi gezerrt, nur um dem Gesetz Genugtum zu leisten. Da fragt man sich schon : …More
Ja, wo leben wir denn ... ? Auch bei uns ist die Rechtsprechung recht einseitig und besonders wenn es um Migranten geht ! Bei vielen Rechtsprechungen faßt man sich an den Kopf und fragt, ist denn das möglich ? ! Da werden Termine angesetzt, die sich über Monate hinziehen können. Oder es werden fast 100jährige vor den Kadi gezerrt, nur um dem Gesetz Genugtum zu leisten. Da fragt man sich schon : haben diese Gerichtsleute nicht besseres zu tun ?
Goldfisch
Wer suchet der findet! Egal ob mit oder ohne Recht ...., Hauptsache vom Thema ablenken und andere außer Gefecht setzen, die nicht in das NEUE KONZEPT passen! Wo leben wir eigentlich???