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Das Pendel schlägt zurück: Biontech-Impflinge an Herzmuskelentzündung erkrankt

Von Sven Reuth am 27. April 2021 Aktuell, Gesundheit, Highlights
Bislang stand vor allem das Vakzin des britisch-schwedischen Konzerns AstraZeneca im Mittelpunkt, wenn es um Impfschäden ging. Doch das dürfte sich nun ändern. In Israel sind nämlich Dutzende von Fälle von Herzmuskelentzündungen bei jungen Männern nach der Zweitgabe des Biontech/Pfizer-Impfstoffs aufgetreten. Informationen und Hintergründe zu Big Pharma und Impf-Kampagne, die der Mainstream verschweigt, finden Sie der Mai-Ausgabe von COMPACT mit dem Titelthema „Impfstreik“. Hier mehr erfahren.

Das Biontech/Pfizer-Präparat ist nach einem Wort, das dem baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann zugeschrieben wird, der „Champagner“ unter den Impfstoffen. Diese Auffassung ist bis heute weit verbreitet, aber sie könnte bald erheblich an Unterstützung verlieren. Nach Angaben des israelischen Gesundheitsministeriums sind nämlich nach der Zweitgabe des Pfizer/Biontech-Vakzins Dutzende Fälle von Herzmuskelentzündungen im ganzen Land aufgetreten. Eine 22jährige Frau und ein 35jähriger Mann ohne jede Vorerkrankung sind mittlerweile sogar verstorben.
Krankheitshäufigkeit fünffach über dem Durchschnitt
Eine Kausalität im streng wissenschaftlichen Sinne konnte zwar noch nicht festgestellt werden, sie liegt aber nahe, denn jeder Zwanzigtausendste Mann war nach der Zweitimpfung mit Biontech/Pfizer von einer Herzmuskelentzündung betroffen, was fünffach über dem Durchschnitt liegt.
Der von Biontech/Pfizer entwickelte Wirkstoff BNT162b2 basiert auf der mRNA-Wirkweise, die den menschlichen Körper durch den gezielten Einsatz von Boten-Ribonukleinsäure selbst zum Impfstoffproduzenten werden lässt. Einige Mediziner befürchteten schon vor Monaten, dass sich die Prozesse, die hier angestoßen werden, auf katastrophale Weise verselbstständigen und zu schweren Erkrankungen führen könnten. Genaueres darüber weiß man schlichtweg nicht, weil seit dem Ausbruch der Pandemie alle Entwicklungsprozesse im Gesundheitssektor nur einem Faktor untergeordnet werden, nämlich der Geschwindigkeit.
Medien werden ihrer Kontrollfunktion nicht gerecht
Die bislang schnellste Zulassung eines Vakzins absolvierte ein Produkt gegen die Kinderkrankheit Mumps, das Verfahren dauerte dennoch immerhin vier Jahre. Dieses ganze Procedere wurde jetzt auf sage und schreibe neun Monate eingedampft. Das Risiko, das dafür in Kauf genommen wird, ist immens – und das dröhnend laute Schweigen der globalen Massenmedien dazu ein Beweis, dass diese ihrer Kontrollfunktion nicht gerecht werden. Leider wird man in Zukunft wohl noch mit viel mehr solchen Nachrichten wie jetzt derjenigen aus Israel rechnen müssen.
Brisante Informationen und Hintergrundberichte zu Big Pharma und der Impf-Kampagne finden Sie in der Mai-Ausgabe von COMPACT mit dem Titelthema «Impfstreik: Warum Millionen keine Spritze wollen». Außerdem bieten wir Ihnen ein Exklusiv-Interview mit Prof. Dr. Winfried Stöcker, der einen ungefährlichen und günstigen Antigen-Impfstoff entwickelt hat. Warum dieses Vakzin politisch torpediert wird und vieles mehr lesen Sie in COMPACT 5/2021. Zur Bestellung HIER oder auf das Banner unten klicken.

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provivoe
Es gab bisher bei Astrazeneca 1 Fall von Thrombose pro 100.000 Impfungen. Das ist bei vielen Arzneimitteln viel häufiger. Davon reden die Impfangstmacher total nicht. Es gibt hier nur Angstmacherei, total unchristlich! Durch das Impfen werden pro 100.000 Impfungen wenigstens 1.000 Menschenleben gerettet.
Christoph Rhein
Was soll die Israelflagge im Hintergrund??? REINSTER ANTISEMITISMUS UND LÜGE!!!
Elista
@Christoph Rhein Warum soll es Antisemitismus sein, wenn in einem Bericht über Israel die israelische Flagge zu sehen ist
"In Israel sind nämlich Dutzende von Fälle von Herzmuskelentzündungen bei jungen Männern nach der Zweitgabe des Biontech/Pfizer-Impfstoffs aufgetreten."
Christoph Rhein
Gibt es einen wissenschaftlich (vgl. Platon, Aristoteles, Augustinus, Thomas v. Aquin ... Dominicus Prümmer) Beweis für den Zusammenhang? Eine Herzmuskelentzündung kann es nur geben bei einer Infektion oder einem Infarkt. Der Lebensstil spielt eine Rolle, vorangegangene Infektionen, genetische Faktoren wie Fallotsche Tetralogie, Morbus Fabry, Thalassatohämie etc...! Erst wenn es in einem 100%…More
Gibt es einen wissenschaftlich (vgl. Platon, Aristoteles, Augustinus, Thomas v. Aquin ... Dominicus Prümmer) Beweis für den Zusammenhang? Eine Herzmuskelentzündung kann es nur geben bei einer Infektion oder einem Infarkt. Der Lebensstil spielt eine Rolle, vorangegangene Infektionen, genetische Faktoren wie Fallotsche Tetralogie, Morbus Fabry, Thalassatohämie etc...! Erst wenn es in einem 100%igen Nachweis gelingt, eine direkte Kausalität zwischen einem Bestandteil des Impfstoffs und der Reaktion von Herzmuskelgewebe im Sinne eines inflammatorischen Prozesses herzuleiten. Dann wäre ich überzeugt.
Aber: Ist eigentlich auch bekannt, daß es unter den ultraorthodoxen Juden massiv Impfgegner gibt wie hier in diesem Forum, die bis auf die Schluckimpfung alle Impfungen ablehen, da fremdes gewebe (vgl. Jehovas Zeugen!!) in einen Körper zu injizieren gegen Gottes Schöpfungsplan verstößt. Bluttransfusionen etwa, im ultraorthodoxen Milieu undenkbar! Nur hat der Staat es den Rabbinern klar ausgedrückt: Entweder in favorem Impfung oder Zulassungsverlust! So einfach ist es in Erez Israel! Und nun bitte eine qualifizierte Antwort!
Heilwasser
Die horrormäßigen Impfwirkungen sind längst aufgedeckt, aber das geht jetzt, bis der Letzte kapiert hat, dass er sich nicht impfen lassen soll.
Kreidfeuer
Läuft doch wie geschmiert - für den Anfang. Um aber in die Profiliga des Menschheitsvernichtungssports aufzusteigen, muss noch bißchen was gemacht werden. 👍

Ach, und Kretschmann: die Türken stellen keinen Champagner her, niemals! 😂
Tina 13
Der Böse fordert Tribut.