M.RAPHAEL
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Kirchenkätzchen
Wie kann etwas im Kalender stehen, das uns entzogen ist?!
M.RAPHAEL
Ich bitte um Erläuterung.
Kirchenkätzchen
Weihnachten steht auf dem Programm, aber Gott muss Weihnachten machen, ich kann's nicht.
Ebenso ist Kirche in der Welt, aber es muss die Kirche Gottes sein, nicht die Kirche der Menschen. Das haben Sie doch im Wesentlichen ausgesagt, oder?

Wenn der Kirchenchor nicht singen kann, dann könnte man fast meinen, Weihnachten sei verschoben worden, nicht wahr? Darum gibt es so viele Leute, die den …More
Weihnachten steht auf dem Programm, aber Gott muss Weihnachten machen, ich kann's nicht.
Ebenso ist Kirche in der Welt, aber es muss die Kirche Gottes sein, nicht die Kirche der Menschen. Das haben Sie doch im Wesentlichen ausgesagt, oder?

Wenn der Kirchenchor nicht singen kann, dann könnte man fast meinen, Weihnachten sei verschoben worden, nicht wahr? Darum gibt es so viele Leute, die den Weg des Geringsten Widerstandes gehen.

Ich will nun darauf hinweisen, dass die Modernisten in einer gewissen Hinsicht nichts als das tun, was man immer tat, als Beispiel kann da Bergoglio dienen, also dass der Herr Jesuit dasselbe tut, wie die Jesuiten schon immer: Selbsterlösung des Menschen vorspielen. Oder einfach sonst das Gewohnte tun. Diesmal noch mit besonders breitem Lächeln, weil auch die Medien applaudieren.
Ich will aber zugleich darauf hinweisen, dass dies an und für sich nichts Böswilliges ist: Es steht nun einmal am 25.12. Weihnachten im Kalender, also was will ich armer Sünder tun? Adventszeit verplempert und doch muss das Fest jetzt gefeiert werden. Genauso könnte ein gewisser Herr sagen: Er habe nun einmal das Amt, auch wenn ihm selber der Glaube noch abgeht.
Das Perfide ist, dass der Typ das Amt überhaupt erst geschnappt hat.
Und nun spielt Gott nicht mit. Ist das etwa kein Spielverderber-Gott? Weil, Er hat doch gesagt, die Kirche bleibe sichtbar, also muss doch ich armer lieber Jesuit nun auch vor den Menschen und ebenso vor dem Schöpfer glaubwürdig sein? Das Problem ist, das bin ich nicht, solange mir selber der Glaube fehlt.

Und nun, wenn ich tatsächlich versuche, den Glauben zu finden, um endlich in meinem Amt einen wirklich guten - im Sinne Gottes guten - Eindruck zu hinterlassen, dann sehe ich, dass das nicht geht. Denn hätte ich Glauben, wäre ich sofort aus dem Amt verschwunden, schneller als ein Huhn gackern kann, und würde Zeit meines Lebens nicht dahin zurückkehren.
Was würde dann passieren? Dann wäre der 25.12., und mein Weihnachtsbaum stünde noch im Wald. Ich müsste ehrlich vor den Spiegel hintreten und sagen: Versoffen und verschlafen. Mein Weihnachtsschmuck inkl. Geschenke würde auf einen Bussstrick zusammenschmelzen. Der Beichtvater würde mir die Wahrheit geigen. Der Kirchenchor würde zu Hause bleiben. Man müsste viel, viel leiser und viel, viel bescheidener feiern, um auch nur überhaupt eine Seele zu finden, die den Druck der kurzen Tage auch verspürt und also für eine gewisse Andacht etwas empfänglicher ist als sonst. Man müsste zuerst ein paar Stunden in Stille ohne Geschenkeinpacken verbringen und sich womöglich bei einigen Mitmenschen unbeliebt machen. Man müsste dabei auch noch Ausschau nach jemandem halten, dessen Wünsche man nicht kennt. Aua das täte weh. Das kann doch der gute Gott nicht wollen, oder?
M.RAPHAEL
Vielen Dank! Das stimmt sehr. Der Glaube und der Dienst für den Herrn sind gleichursprünglich, jenseits der Zeit. Fordern darf man nicht. Deshalb kann die Mission im Sinne von Mission Camps nicht funktionieren. Der Herr ist in unserer Zeit wie ein F5 Tornado in der Nacht. Man sieht Ihn nicht. Aber Er ist ganz nah. Nur in der Stille (vor dem Sturm) ahnt man Ihn, hört man Ihn. Er kommt. Die not-…More
Vielen Dank! Das stimmt sehr. Der Glaube und der Dienst für den Herrn sind gleichursprünglich, jenseits der Zeit. Fordern darf man nicht. Deshalb kann die Mission im Sinne von Mission Camps nicht funktionieren. Der Herr ist in unserer Zeit wie ein F5 Tornado in der Nacht. Man sieht Ihn nicht. Aber Er ist ganz nah. Nur in der Stille (vor dem Sturm) ahnt man Ihn, hört man Ihn. Er kommt. Die not-wendige (notwendende) Nichtung ist vollkommen. Wir liegen alle vor Ihm ausgestreckt. Das Glück im Sinne von Ijob 42,10-17 gibt es erst nach Ijob 42,2-6.
BruderClaus
1299. Der Humanismus ist eine Beleidigung Gottes.

Donnerstag, 25. Dezember 2014, 15:10 Uhr


Meine innig geliebte Tochter, befasst euch nicht mit dem Geist des Bösen, der die Welt verdirbt. Überlasst alles Mir. Solange ihr Mich — gemäß Meinem Heiligen Willen — liebt, verehrt und eure Mitmenschen liebt, werde Ich euch vor dem Schmerz, der durch all die Dinge entsteht, die von Meinen Feinden …More
1299. Der Humanismus ist eine Beleidigung Gottes.

Donnerstag, 25. Dezember 2014, 15:10 Uhr


Meine innig geliebte Tochter, befasst euch nicht mit dem Geist des Bösen, der die Welt verdirbt. Überlasst alles Mir. Solange ihr Mich — gemäß Meinem Heiligen Willen — liebt, verehrt und eure Mitmenschen liebt, werde Ich euch vor dem Schmerz, der durch all die Dinge entsteht, die von Meinen Feinden kommen, bewahren.

Der schlimmste Schmerz, den ihr zu ertragen habt, werden die sogenannten Werke der Nächstenliebe und humanitäre Anliegen auf globaler Ebene sein, welche die wahren Absichten Meiner Feinde verschleiern. In euren Herzen werdet ihr wissen, dass dort der Betrüger am Werke ist. Wenn die säkulare Welt und jene, die behaupten, Mich zu repräsentieren, von Politik und humanitären Aktionen sprechen, dabei jedoch verschweigen, wie wichtig die Bewahrung menschlichen Lebens um jeden Preis ist, dann wisset, dass dies nicht Meinem Willen entspricht. Wenn diejenigen, die sagen, dass sie Mich repräsentieren, nicht mit der gleichen Leidenschaft über das Übel der Abtreibung sprechen, wie sie es bei anderen Vergehen gegen die Menschlichkeit tun, dann seid euch darüber im Klaren, dass etwas nicht stimmt.

Mein Vater wird all jene bestrafen, die Seine Kinder ermorden, einschließlich der Kinder, die noch im Mutterleib genährt werden und darauf warten, geboren zu werden. Diejenigen, die solche Verbrechen begangen haben, werden eine schwere Strafe erleiden, es sei denn, sie bereuen ihre Sünden gegen Gott. Diejenigen, die Mein sind und die Meine Kirche auf Erden repräsentieren, haben es unterlassen, die Wahrheit zu verkünden. Mord, einschließlich Abtreibung, ist eine der größten Sünden gegen Gott. Es braucht einen außerordentlichen Akt der Buße, um von einer solchen Sünde losgesprochen zu werden. Warum kämpft dann Meine Kirche nicht mit Nachdruck gegen diese Sünde — einem der abscheulichsten Akte der Missachtung Meines Vaters? Warum lenken sie euch von der schwersten aller Sünden ab, während sie über die Wichtigkeit humanitärer Akte predigen?

Der Humanismus ist eine Beleidigung Gottes, weil er die Bedürfnisse des Menschen in den Mittelpunkt rückt und nicht das Bereuen der Sünden vor dem Angesicht des Schöpfers. Wenn ihr die Todsünden ignoriert, die in den von Gott festgelegten Geboten klar definiert sind und die in die ewige Verdammnis führen, dann wird kein auch noch so großes Mitgefühl für die Bürgerrechte der Menschen diese Sünden sühnen.

Wenn ihr an Mich glaubt und Mir dient, dann müsst ihr ausschließlich die Wahrheit sprechen. Die Wahrheit ist, dass die Sünde euer größter Feind ist — nicht diejenigen, die euch verfolgen. Die Todsünde wird euch, wenn ihr sie nicht bereut, in die Hölle führen. Wenn ihr in der Todsünde lebt und eure Zeit in die Unterstützung großer Akte der Nächstenliebe und humanitärer Werke investiert, aber nicht bereut, dann wird eure Seele verloren sein.


Denkt an die Wahrheit. Lasst euch nicht vom Gerede, von karitativen Akten oder Werken in die Irre führen, während eure wichtigste Aufgabe doch darin besteht, die Todsünde zu bekämpfen. Ein gottgeweihter Diener von Mir, der sich weigert, euch an die Konsequenzen der Todsünde zu erinnern, hat seine bzw. ihre Mission in Meinem Dienste nicht verstanden. Ihr könnt die Sünde nicht unter den Teppich kehren — aus den Augen, aus dem Sinn —, als ob sie nicht existiere. Kein noch so großes Mitgefühl für Menschen, die in Meinem Namen verfolgt werden, wird die Tatsache aufwiegen können, dass sich ein Sünder nicht an Mich, Jesus Christus, gewandt hat, um die Vergebung der Sünden zu erlangen.

Euer Jesus

Quelle:

dasbuchderwahrheit.de/…n-alles/1516-buch-der-wahrheit-botschaft-1299.html