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Elista
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Flut setzte Felder von bis zu 100 Höfen komplett unter Wasser

Köln. Durch das Hochwasser in der Eifel und den angrenzenden Landstrichen ist die Ernte auf vielen Feldern geschädigt. Betroffen sind nach einer ersten Übersicht Flächen von insgesamt etwa 15.000 Hektar.

© David Young Von den Hochwassermassen plattgedrückte Maispflanzen in Stotzheim.

Die Landwirtschaftskammer hat zahlreiche Bauernhöfe ermittelt, die im Hochwasser mit ihren Feldern komplett unter Wasser waren. Nach einer ersten Auswertung von Satellitenbildern seien etwa 75 bis 100 Höfe derart gravierend betroffen gewesen, berichtete die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen. Die Auswertung sei aber noch nicht abgeschlossen.

„Die direkte Kontaktaufnahme ist momentan schwierig“, sagte ein Kammersprecher. Einige Hofstellen seien nicht erreichbar und viele Landwirte noch mit Notfall- und Schutzmaßnahmen beschäftigt. Vor allem die besonders betroffenen Landwirte könnten noch nicht über die Lage sprechen, sie seien emotional stark aufgewühlt. Bei Landwirten sei der Hof zugleich Wohnort und Arbeitsplatz. Ein Hochwasser in der Erntezeit sei ungewöhnlich. „Das kennen wir so nicht.“
Durch das steigende Wasser, aber auch durch Starkregen wurden Felder überschwemmt. Ganze Felder mit reifem Getreide wurden durch die Fluten umgespült oder durch Starkregen zu Boden gedrückt. Betroffen sind unter anderem auch Spargel-, Mais-, Erdbeer- oder Kartoffelfelder und Grünland.
Nach einer ersten Schätzung haben etwa 15.000 Hektar landwirtschaftliche Flächen Überschwemmungsschäden. Das sei ein geringer Teil der gesamten landwirtschaftlichen Fläche von Nordrhein-Westfalen, aber bei den betroffenen Bauern bis zu hundert Prozent der bewirtschafteten Felder, so die Kammer.

rp-online.de/…s-zu-100-hoefen-komplett-unter-wasser_aid-61774437
Aquila
Wenn Berlin früher oder später schwer gestraft wird (wegen des CSD am 24.7.), braucht sich keiner zu wundern!
alfredus
Man will es nicht wahrhaben, weil man es nicht glauben will, wir sind seit ein paar Jahren in die Endzeit eingetreten ... ! Die Wehen kann keiner mehr leugnen, sie sind weltweit mit zunehmenden und kürzeren Intervallen ! Seit Jahren gibt es weltweite Botschaften die auf diese Tatsache hinweisen. Jedoch, sie werden nicht ernst genommen, auch von der Kirche nicht. Das war schon immer so, sagen sie …More
Man will es nicht wahrhaben, weil man es nicht glauben will, wir sind seit ein paar Jahren in die Endzeit eingetreten ... ! Die Wehen kann keiner mehr leugnen, sie sind weltweit mit zunehmenden und kürzeren Intervallen ! Seit Jahren gibt es weltweite Botschaften die auf diese Tatsache hinweisen. Jedoch, sie werden nicht ernst genommen, auch von der Kirche nicht. Das war schon immer so, sagen sie und wollen die Umwelt durch die Wissenschaft retten ! Die Kirche und ihre Vertreter müssten jetzt, fünf vor zwölf, die Christen motiviern, sich durch Gebet und Umkehr an " Gott " zu wenden ! Doch unsere Kirche ist so geschwächt, durch ihre Hirten entzweit, verwirrt und so bedeutungslos geworden, dass von dort keine Hilfe zu erwarten ist. Deshalb muss jeder gläubige Christ noch mehr beten, um die Drangsale die noch kommen werden, abzumildern !
Theresia Katharina
Das ist ein Menetekel, keiner denkt daran, dass Gott der Herr seine Hand abgezogen hat wegen der flächendeckenden Gottlosigkeit, jetzt kommt die flächendeckede Verwüstung durch Naturkatastrophen. Auch vor Corona wurden die Flurprozessionen, die den Segen unseres Herrn Jesus Christus für die Früchte des Feldes und des Waldes bringen, immer kürzer statt länger. Wer gegen Unzucht und Ehebruch …More
Das ist ein Menetekel, keiner denkt daran, dass Gott der Herr seine Hand abgezogen hat wegen der flächendeckenden Gottlosigkeit, jetzt kommt die flächendeckede Verwüstung durch Naturkatastrophen. Auch vor Corona wurden die Flurprozessionen, die den Segen unseres Herrn Jesus Christus für die Früchte des Feldes und des Waldes bringen, immer kürzer statt länger. Wer gegen Unzucht und Ehebruch aufgestanden ist, wurde verlacht und ausgegrenzt.
Tina 13
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Tina 13
😭😭😭