đŸ’„ Es wurden Experimente mit kurz vor dem Geburtstermin abgetriebenen lebenden Babys durchgefĂŒhrt ! / „Planned Parenthood“

đŸ’„Planned Parenthood
đŸ’„EXPERIMENTE MIT LEBENDEN BABYS !

Eine der abscheulichsten und beschÀmendsten Epochen der Geschichte !!!
đŸ’„"Was hast du getan? Höre, das Blut deines Bruders schreit zu mir 
“(Gn 4,10)

Es gibt Zeiten in der Geschichte der Menschheit in denen wir innehalten und den Weg hinterfragen mĂŒssen, den wir eingeschlagen haben. Und was noch wichtiger ist: Wir mĂŒssen uns fragen, welchen Weg wir in Zukunft gehen werden, um die Irrwege zu korrigieren, die uns an diesen Punkt gebracht haben.

Dies trifft fĂŒr die nachfolgend beschriebene Geschichtsepoche zu, in der es Mitglieder gesellschaftlicher Eliten, Ärzte und Wissenschaftler, in ihrem Streben nach Macht und Ruhm fĂŒr richtig hielten, Menschen zu töten, um das Leben anderer Menschen zu verbessern, die sie fĂŒr wertvoller hielten.

Der vorliegende Bericht wird uns in eine der abscheulichsten und beschĂ€mendsten Epochen der Geschichte zurĂŒckversetzen, an den Anfang des 20. Jahrhunderts. In eine Zeit, von der vermutlich nur wenige Leser dieses Artikels wissen, dass es sie in den USA gegeben hat. Man kann kaum glauben, dass das, was Sie hier jetzt lesen werden, von der Mehrheit der Gesellschaft fĂŒr völlig in Ordnung gehalten wurde.

Im Jahr 1910 machte ein Mann namens Harry H. Laughlin durch seine einflussreiche Position als Direktor des neu gegrĂŒndeten „Eugenics Record Office“ Schlagzeilen. Das „Eugenics Record Office“ wurde von den Familien Harriman und Rockefeller und dem „Carnegie Institute“ finanziert.

Laughlin, der bei Freunden und Feinden als einer der rassistischsten Antisemiten des frĂŒhen 20. Jahrhunderts bekannt war, wurde zum Leiter des „Master Race Project“ ernannt. Ziel des Projektes war es, gesellschaftlich unerwĂŒnschte Menschen auszumerzen.[1] In einem Bericht aus dem Jahr 1914 machte Laughlin unmissverstĂ€ndlich klar, dass „ungeeignete Eltern gar keine Kinder haben dĂŒrfen“, und beschrieb die Mittel, um dies zu erreichen so: „Daher ist die Selektion bestimmter leistungsfĂ€higer Eltern und die Beseitigung anderer das einzige Mittel fĂŒr ein realisierbares und wirksames Eugenikprogramm jeglicher Art .... Offensichtlich herrscht gegenwĂ€rtig die Tendenz in der Gesellschaft vor, nur jene Personen zu sterilisieren und deren Abstammungslinien zu beenden, bei denen in jedem Einzelfall ausreichend nachgewiesen wurde, dass sie moralisch nicht in der Lage sind, sich selbst in einer Weise zu kontrollieren, die das Fortbestehen ihrer unwerten Eigenschaften verhindert.

Solchen Individuen zu erlauben, sich zu vermehren, ist weder barmherzig noch gerecht. “[2] Innerhalb eines Jahrzehnts – im Jahr 1922 – gelang Laughlin die EinfĂŒhrung seines „Model Eugenical Sterilization Law“ auf Landesebene. In dem Gesetz wurde die Zwangssterilisierung jener Personen vorgeschrieben, die als ungeeignet fĂŒr die Fortpflanzung angesehen wurden. Darunter fielen „Schwachsinnige“, Geisteskranke, Epileptiker, Taube, Blinde, Obdachlose und notorische StraftĂ€ter.

Bis 1931 hatten achtundzwanzig amerikanische Bundesstaaten das Gesetz in Kraft gesetzt. 1933 wurde dieses US-amerikanische Gesetz zur Vorlage fĂŒr Adolf Hitlers „Gesetz zur VerhĂŒtung erbkranken Nachwuchses“.
Hitler selbst verlieh Laughlin die EhrendoktorwĂŒrde der UniversitĂ€t Heidelberg fĂŒr seinen Beitrag zur Eugenik.[3] Laughlin bewegte sich in elitĂ€ren Gesellschaftskreisen und umgab sich mit Gleichgesinnten wie Margaret Sanger und Foster Kennedy.

Heutzutage kennen die meisten Menschen Sangers Beitrag zur GrĂŒndung der Organisation „Planned Parenthood“ und zur ethnischen SĂ€uberung. [Anm. d. Übersetzers: Deutscher Ableger von „Planned Parenthood“ ist „Pro Familia“]

Beides wurde von ihr unterstĂŒtzt und mitfinanziert. Desgleichen hatte Kennedy keine Bedenken, nicht nur eine breit angelegte Sterilisierung von kranken Menschen, sondern auch die Tötung von kranken SĂ€uglingen schon bei der Geburt zu fordern. TatsĂ€chlich war er der radikalen Meinung, dass Kinder bis zu einem Alter von fĂŒnf Jahren getötet werden sollten, um "die Schwachen von der Qual des Lebens zu befreien".[4]

Interessanterweise beschrĂ€nkten sich diese Vorstellungen nicht nur auf die USA oder Adolf Hitler, der in den ersten vier Jahren nach Inkrafttreten des „Gesetzes zur VerhĂŒtung erbkranken Nachwuchses“ ĂŒber 300.000 Menschen sterilisieren ließ.[5] Weltweit wurden Ă€hnliche Gesetze wie in den USA auch in anderen LĂ€ndern erlassen, insbesondere in Schweden. Dort wurden ĂŒber 60.000 Menschen sterilisiert. Das Karolinska-Institut mit Sitz in der Hauptstadt Stockholm ist als „Lieferzentrum“ fĂŒr abgetriebene Babys berĂŒchtigt, die nachweislich in den 1950er bis 1970er Jahren fĂŒr Forschungszwecke benutzt wurden.

1915 wurde in Kanada (Ontario) eine Frau namens Helen MacMurchy zur staatlich Beauftragten fĂŒr Schwachsinnige bestellt. Zu Dr. MacMurchys Aufgabengebiet gehörte auch das öffentliche Gesundheitswesen und die Arbeit mit alleinerziehenden MĂŒttern, um ihnen bei der Erziehung ihrer Kinder zu "helfen". Zu dieser Zeit galten unverheiratete MĂŒtter als „schwachsinnig“ und daher als ungeeignet, Kinder zu haben.

Dr. Henry H. Goddard, ein bekannter amerikanischer Psychiater und Eugeniker, hatte Studien veröffentlicht, in denen er behauptete, es gebe einen Zusammenhang zwischen geistiger Behinderung und Unmoral. Beides hatte seiner Meinung nach genetische Ursachen.[6] Durch seinen Einsatz kam die unverfrorene Agenda der Eugenikbewegung schnell voran, einschließlich deren Institutionalisierung und der Zwangssterilisierung. So war es fĂŒr MacMurchy auch einfach, die kanadische Regierung zu ĂŒberzeugen, dass Eugenik der beste Weg sei, um „angeborene MĂ€ngel“ zu beseitigen. Sie sah sowohl Abtreibung als auch Sterilisation als Lösung, um „degenerierte Babys“ zu verhindern.[7]

Zwölf Jahre spĂ€ter sollte der bahnbrechende Fall „Buck gegen Bell“ vor dem Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten, den Grundstein fĂŒr eine jahrzehntedauernde Verletzung der Menschenrechte legen. Im Mai 1927 hatte das Gericht das 8-zu-1-Urteil gefĂ€llt, dass eine Frau namens Carrie Buck, ihre kleine Tochter und ihre Mutter alle "schwachsinnig" seien und dass es im Interesse des Staates lĂ€ge, Carrie zu sterilisieren. Der einzige Dissident unter den Richtern war Pierce Butler, ein glĂ€ubiger Katholik, der sich traute, eine abweichende Meinung zu vertreten. Richter Oliver Holmes hatte jedoch kein Problem damit, sich auf die Befugnis des Gerichts berufend zu verkĂŒnden: "Drei Generationen von Schwachsinnigen sind genug."[8] Carrie wurde tatsĂ€chlich sterilisiert und ihr einziges Kind starb tragischerweise sehr jung. Das Urteil sollte zum PrĂ€zedenzfall fĂŒr die öffentliche Meinung darĂŒber werden, was und wer von der Gesellschaft akzeptiert wird. Es hat die nĂ€chsten 40 Jahre beeinflusst, bis schließlich die meisten Gesetze Mitte der 1970er Jahre aufgehoben wurden.

Wettlauf um Heilung

Unterdessen war Foster Kennedy als Leiter der Neurologie am Bellevue Hospital in New York sehr erfolgreich. Aber was sich hinter den TĂŒren seines Instituts, einer Einrichtung fĂŒr geisteskranke und schwachsinnige Frauen, abspielte, war geradezu unheimlich. In einer Veröffentlichung aus dem Jahr 1936 berichteten medizinische Forscher ĂŒber ihre Arbeit im Bellevue Hospital – Forschungen, die damals kaum noch ein KopfschĂŒtteln oder Stirnrunzeln auslösten, da die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs von der Mehrheit der Gesellschaft akzeptiert worden war. Deshalb hatte man kein Problem damit, was diese Wissenschaftler machten: „Ein neuer Versuch wurde mit der Verwendung von drei bis vier Monate alten menschlichen Embryonen gemacht. Diese wurden aseptisch durch Kaiserschnitt gewonnen. (Die Autoren sind Dr. Lance Monroe vom Bellevue Hospital fĂŒr die beiden in dieser Untersuchung verwendeten menschlichen Embryonen zu Dank verpflichtet.) Gehirn und Nabelschnur, Lunge, Nieren, Leber und Milz wurden im KĂŒhlschrank aufbewahrt. Fragmente dieser Gewebe wurden in AbstĂ€nden von 3 Tagen fĂŒr die Zubereitung von Medien verwendet.“[9]

Sie als Leser könnten jetzt sagen, aber Abtreibung war doch im Jahr 1936 nicht erlaubt. Das schon, aber Abtreibung war mit Sicherheit legal und akzeptabel, wenn es darum ging, das Leben eines Kindes einer „schwachsinnigen“ Frau zu beenden, das vielleicht nicht so perfekt oder auf die FĂŒrsorge der Gesellschaft angewiesen sein wĂŒrde. Das ultimative Ziel war es, durch Abtreibung und Sterilisation diese Genmutationen fĂŒr alle zukĂŒnftigen Generationen zu verhindern, ironischerweise wie die Entwicklung von Impfstoffen eines Tages Krankheiten beseitigen könnte.

Glauben Sie jetzt bloß nicht, dass es nur um ein oder zwei Experimente ging. Die Wissenschaftler fĂŒhrten im selben Dokument weiter aus: „Obwohl es noch keine Hinweise fĂŒr eine Anpassung an anderes embryonales Nervengewebe gibt, wird die Methode der Initiierung des Wachstums im menschlichen embryonalen Gehirn mit anschließender Subkultur in embryonalem Gewebe anderer Spezies weiter verfolgt.“ Sie werden sich fragen, warum taten die Wissenschafter so etwas? Wenn Sie einen Blick auf die Fußnote werfen, können Sie anhand des Titels wahrscheinlich ziemlich schnell die Autoren des Artikels erraten.

Dr. Albert Sabin befand sich im Anfangsstadium seiner Polio-ImpfstoffForschung. Aber seine Experimente waren nicht die einzigen. Weltweit wetteiferten Wissenschaftler darum, wer als erster einen Impfstoff gegen KinderlĂ€hmung entwickeln wĂŒrde, an der jĂ€hrlich ĂŒber 100.000 Menschen erkrankten. Die Methoden der Zwangsabtreibung und Sterilisation waren also nicht nur völlig legal, sondern wurden auch als ehrens- und lobenswert angesehen.

Wenn wir nach Norden, nach Kanada, schauen, so haben die Wissenschaftler dort ihre Arbeit ebenfalls anschaulich beschrieben: „Menschliche Embryonen in einem Gestationsalter von zweieinhalb bis fĂŒnf Monaten wurden von der gynĂ€kologischen Abteilung des Toronto General Hospital geliefert. Sie wurden in sterile BehĂ€lter gelegt und umgehend in das Viruslabor der angrenzenden Kinderklinik gebracht. Es wurden keine mazerierten Proben verwendet. Bei vielen Embryonen schlug das Herz zum Zeitpunkt des Eingangs im Viruslabor noch.“[10] Sie schrieben, dass sie vor allem Haut, Muskel, Herz, Leber, Gehirn und RĂŒckenmark in ihren ersten Experimenten verwendet haben, außerdem menschliches embryonales Lungengewebe.

Was noch wichtiger ist, sie verwendeten auch Plazentagewebe und adultes SchilddrĂŒsengewebe sowie Gewebe von Rhesusaffen, die alle erfolgreiche Resultate zeigten. Es ĂŒberrascht nicht, dass dies dasselbe Krankenhaus war, an dem Dr. Helen MacMurchy zunĂ€chst als Leiterin der MĂŒtterstation tĂ€tig war und von wo aus sie die kanadische EugenikPolitik etablierte, die ĂŒber Jahrzehnte umgesetzt wurde. DarĂŒber hinaus schrieben die Wissenschaftler, dass es intakte Föten waren (keine Embryonen, da die meisten weit ĂŒber das embryonale Entwicklungsstadium hinausgingen). Die Föten stammten aus Abtreibungen, die in den spĂ€ten 1940er bis frĂŒhen 1950er Jahren im “Boston’s Lying-in/Women’s Hospital“ durch Abtreibung per Kaiserschnitt gewonnen worden waren, genauso wie bei den Abtreibungen in New York.

Das folgende Zitat stammt von Dr. Enders und Dr. Wells, die fĂŒr ihre Polio-Forschung den Nobelpreis erhielten:

„Es wurde unter sterilen Bedingungen bei einer abdominalen Hysterotomie, die aus therapeutischer Indikationen erfolgte, gewonnen. Die Embryonen befanden sich in einem Gestationsalter von 12 bis 18 Wochen. Selten handelte es sich um Gewebe von totgeborenen Föten oder aus Autopsien bei FrĂŒhgeborenen 
. In den Experimenten zur langanhaltenden Vermehrung von Viren wurden drei Arten von embryonalen Materialien verwendet: Elemente der Haut, des Bindegewebes und der Muskeln; Darmgewebe; Gehirngewebe. Embryonale Gewebe wurden auf folgende Weise hergestellt: Wann immer möglich, wurde der Embryo unter sterilen Bedingungen aus der Fruchtblase entfernt, auf ein steriles Handtuch gelegt und bis zur Sezierung bei 5° C aufbewahrt".[11]

Genauer gesagt, war die durchgefĂŒhrte Abtreibungsmethode (eine "abdominale Hysterotomie" - eine Art Kaiserschnitt - aber keine Hysterektomie) ein untrĂŒgliches Zeichen dafĂŒr, was diese Ärzte taten. Da die abdominale Hysterotomie als eine grĂ¶ĂŸere Operation und nicht als routinemĂ€ĂŸige Methode zum Abbruch einer frĂŒhen Schwangerschaft angesehen wird, wiesen Enders und Wells laut Journal of Obstetrics and Gynecology darauf hin, dass „sie nur unter besonderen UmstĂ€nden durchgefĂŒhrt [wird], wenn zusĂ€tzlich zum Abbruch der Schwangerschaft eine Sterilisation erforderlich ist, wie im Fall von Herzerkrankungen, Diabetes, TB oder psychischen Erkrankungen. [Hervorhebung durch die Autorin] Andernfalls wird sie nach dem zweiten Trimester durchgefĂŒhrt. “

Dr. Gonzalo Herranz, Professor fĂŒr Histologie und Allgemeine Embryologie an der UniversitĂ€t von Navarra, Spanien, ein ĂŒberzeugter Verteidiger des Lebensrechtes und entschiedener Gegner dieser Forschung, beschreibt, wie Abtreibungen idealerweise durchgefĂŒhrt werden mĂŒssten, wenn fötales Material verwendet werden soll: „Der richtige Weg besteht darin, einen Kaiserschnitt vorzunehmen oder die GebĂ€rmutter zu entfernen. Nur so kann bakterielle Keimfreiheit garantiert werden. Um Embryozellen fĂŒr die Kultur zu erhalten, muss in jedem Fall die Abtreibung im Voraus geplant werden und das Alter des Embryos entsprechend ausgewĂ€hlt werden. Der Embryo muss noch lebend seziert werden, um das Gewebe zu entnehmen, das in Kulturmedien eingebracht werden soll.“[12]

Enders und Wells notierten in ihrem Forschungsbericht, dass „das Gewebe von Armen und Beinen (ohne die großen Knochen), der Darm und das Gehirn verwendet wurden.“ Sie verwendeten jedoch auch Proben aus der Vorhaut Neugeborener, aus der Plazenta und von Menschenaffen, KĂŒkenembryos, MĂ€usen, Kaninchen und Rindern. Es war ĂŒberhaupt nicht notwendig, fötales Material aus Abtreibungen zu verwenden.

Wissenschaftler entdeckten spĂ€ter die Kontamination der Rhesusaffenproben mit dem gefĂ€hrlichen SV40-Virus und wechselten zu den afrikanischen GrĂŒnen Meerkatzen (Verozellen), die heute noch fĂŒr verschiedene Impfstoffe verwendet werden.[13] Interessanterweise waren die von Dr. Enders und Dr. Wells verwendeten Föten sowohl von Dr. Duncan Reid als auch von Arthur Hertig vom „Boston Lying-In Women’s Hospital“ zur VerfĂŒgung gestellt worden.[14]

Jahre spĂ€ter, 1974, setzte sich Hertig in Boston gegen ein Verbot der Forschung mit fötalen Zellen aus Abtreibungen ein. Und das, obwohl alle seine Kollegen der Meinung waren, dass fötales Material aus Abtreibungen fĂŒr die Produktion von Polio-Impfstoffen nicht erforderlich war. Wie in den Crimson News vom 29. MĂ€rz 1974 berichtet wurde, stellte Dr. Joseph Stanton von der Tufts University fest, dass das Gesetz das Experimentieren mit Föten „aus Fehlgeburten“ nicht verbiete. "Der Salk-Impfstoff und der Masern-Impfstoff hĂ€tten auf Nierenzellen von natĂŒrlich abgegangenen Föten entwickelt werden können", erklĂ€rte Stanton. Bleibt die Frage, ob diese Praxis der Zwangsabtreibung und Sterilisation nur die Forschung von Polio-Impfstoffen betraf. Dies ist unwahrscheinlich. Wie bereits erwĂ€hnt, setzte sich diese eugenische SĂ€uberung bis weit in die frĂŒhen 1970er Jahre fort. Schon in den 1950er und 60er Jahren wurden auch Experimente mit abgetriebenen Babys sowohl fĂŒr Polio- als auch RötelnImpfstoffe durchgefĂŒhrt.

Die abgetriebenen Föten fĂŒr diese Experimente wurden von Dr. Sven Gard vom berĂŒchtigten Karolinska-Institut in Schweden zur VerfĂŒgung gestellt, der sie an seinen guten Freund und neu ernannten Direktor des Wistar-Instituts in Philadelphia (USA), Dr. Hilary Koprowski, versandte. Koprowski wollte seinen Polio-Impfstoff mit Hilfe von menschlichem Gewebe entwickeln, und Sven Gard war nur zu gern bereit, ihm einen Gefallen zu tun. Sein Praktikant Dr. Erling Norrby beschrieb, wie er Dr. Leonard Hayflick - Koprowskis leitenden Wissenschaftler - mit abgetriebenen Föten versorgte:

„Mein VorgĂ€nger Sven Gard, Professor fĂŒr Virologie am Karolinska-Institut in Stockholm, verbrachte 1959 ein Sabbatjahr am Wistar-Institut, zwei Jahre nachdem das Institut von dem dynamischen Koprowski ĂŒbernommen worden war. Eine meiner Aufgaben als junger Student im Labor in Stockholm war es, menschliche Föten aus legalen Abtreibungen zu sezieren und Organe an das Wistar-Institut zu schicken. Dieses Material war die Quelle vieler wichtiger Studien zu Zelllinien am Institut, wie beispielsweise Leonard Hayflicks Studie zur WI-38-Zelle.[15]

Wie die Forscher berichten, erfolgte die Abtreibung, die zur Grundlage fĂŒr die Entwicklung der WI-38-Zelllinie wurde, freiwillig, weil „die Eltern der Meinung waren, zu viele Kinder zu haben“.[16] Wenn wir den Abtreiber beim Wort nehmen, war dies nur eine von ĂŒber 80 Abtreibungen, die in Verbindung mit der Herstellung des Röteln-Impfstoffes stand.[17] Die Experimente mit abgetriebenen Föten am Karolinska Institut waren jedoch nicht auf die Arbeiten von Hayflick und Koprowski begrenzt.

Nach Angaben des verstorbenen Paters Paul Marx, dem GrĂŒnder und frĂŒheren PrĂ€sidenten von „Human Life International“, beschrieb Dr. Ian Donald die Experimente, die er dort persönlich miterlebt hatte - und die alle im Namen der Wissenschaft stattfanden - wie folgt: "Es wurden Experimente mit kurz vor dem Geburtstermin abgetriebenen lebenden Babys durchgefĂŒhrt, denen nicht einmal die Gnade einer Narkose zuteil wurde, als sie sich vor Schmerzen krĂŒmmten und weinten. Als sie zu nichts mehr zu gebrauchen waren, wurden sie getötet und als MĂŒll entsorgt." [18]

.............................................

Fußnoten: [1] Wilson, Philip K. (2002). “Harry Laughlin’s eugenic crusade to control the ‘socially inadequate’ in Progressive Era America”. Patterns of Prejudice 36 (1): 49–67
[2] Harry H. Laughlin, Eugenics Record Office, BULLETIN No. 10A 1914, Cold Springs Harbor, NY: Report of the Committee to Study and to Report on the Best Practical Means of Cutting Off the Defective Germ-Plasm in the American Population.
[3] Jackson, John P. & Weidman, Nadine M. (2005). Race, racism, and science: social impact and interaction. Rutgers University Press.
[4] M. Louis Offen, MD MPH, JD, Dealing with “defectives” Foster Kennedy and William Lennox on eugenics, Neurology September 9, 2003 61:668-673
[5] George Duncan, Lesser Known Facts of World War II
[6] Henry H. Goddard, 1912 The Kallikak Family A Study in the Heredity of Feeble-Mindedness
[7] James H. Marsh, Eugenics: Keeping Canada Sane, The Canadian Encyclopedia,

(8) Stephen J. Gould, “Carrie Buck’s Daughter,” Constitutional Commentary 2 (2) (1985): 333; on Buck v. Bell
[9] Albert B Sabin, Peter K. Olitsky, Proceedings of the Society for Experimental Biology and medicine, Cultivation of Poliomyelitis Virus in vitro in human embryonic tissue. Proc Soc Exp Biol Med 1936, 34:357-359
[10] Joan C. Thicke, Darline Duncan, William Wood, A. E. Franklin and A. J. Rhodes; Cultivation of Poliomyelitis Virus in Tissue Culture; Growth of the Lansing Strain in Human Embryonic Tissue, Canadian Journal of Medical Science, Vol. 30, pg 231-245
[11] Thomas H. Weller, John F. Enders, Frederick C. Robbins and Marguerite B. Stoddard; Studies on the Cultivation of Poliomyelitis Viruses in Tissue Culture : I. The Propagation of Poliomyelitis Viruses in Suspended Cell Cultures of Various Human Tissue; Journal of Immunology 1952;69;645-671
[12] Pietro Croce, MD, Vivisection or Science – a choice to make, Fetal Experimentation-Over the top; Part 1, p. 99-108.CIVIS, 1991, Hans Ruesch Foundation
[13] Bergsagel et al. New England Journal of Medicine 326: 988-993, 1992
[14] Charles H. Baron, Fetal Research: The Question in the States, Boston College Law School, School Faculty Papers, Digital Commons
[15] Norrby, Erling “Listen to the Music: The Life of Hilary Koprowski (review)”, Perspectives in Biology and Medicine – Volume 44, Number 2, Spring 2001, pp. 304-306
[16] G. Sven, S. Plotkin, K. McCarthy, Gamma Globulin Prophylaxis; Inactivated Rubella Virus; Production and Biological Control of Live Attenuated Rubella Virus Vaccines; Amer J Dis Child Vol 118 Aug 1969
[17] Rene Leiva, MD, A brief history of human diploid cell strains, NCBC Quarterly; Autumn 2006, pp 449-450 [18] Father Paul Marx, OSB, Confessions of a Pro-Life Missionary, Human Life International , Front Royal, VA 13. Juni 2012 Children of God for Life

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ÄŸubica
Príď, Pane, Tvoje Varovanie, príď!!!
Darius Wiench shares this
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Mörder
Maria Katharina
Hier wĂŒnsche ich mir wahrlich: Auge um Auge....
Joannes Baptista
Joannes Baptista
Joannes Baptista
Ich sehe gerade, dass auf dem Bild die Produkte von Nestle und Mondelez nicht aufgefĂŒhrt sind. Ist wohl ein Bild aus Großbritannien. Nestle und Mondelez arbeiten nĂ€mlich auch mit Senomyx zusammen. Daher kaufe ich keine Milkaschokolade mehr und Nestleprodukte auch nie. Nestle ist der grĂ¶ĂŸte Lebensmittelkonzern der Welt und ich las vor langer Zeit einmal, dass die schmutzigen Spuren des Konzerns 
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Ich sehe gerade, dass auf dem Bild die Produkte von Nestle und Mondelez nicht aufgefĂŒhrt sind. Ist wohl ein Bild aus Großbritannien. Nestle und Mondelez arbeiten nĂ€mlich auch mit Senomyx zusammen. Daher kaufe ich keine Milkaschokolade mehr und Nestleprodukte auch nie. Nestle ist der grĂ¶ĂŸte Lebensmittelkonzern der Welt und ich las vor langer Zeit einmal, dass die schmutzigen Spuren des Konzerns bis nach Rom zum Vatikan reichen.
Darius Wiench
@Joannes Baptista Unilever ist der grĂ¶ĂŸte Lebensmittelkonzern der Welt. Hauptsitz ist Hamburg.
Josefa Menendez
Beten wir fĂŒr die Rettung der Ungeborenen und fĂŒr die Seelen aller Kinder, die ohne Taufe sterben
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Zutiefst schrecklich: Sezierung von lebendigen abgetriebenen Babys
Tina 13
Furchtbar 😭😭😭
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Mara2015
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đŸ’„đŸ’„ Der Teufel gesteht also: „Ich bin bereits in denen, die mich durch das Blut der abgetriebenen Föten (in der COVID-Spritze) aufgenommen haben."đŸ’„đŸ’„
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