Vom Sinn des Leidens

Viele Fragen sich, wenn es einen liebenden Gott gibt, wieso lässt er dann Leid zu? Diese Frage ist berechtigt.

Um sie zu beantworten, müssen wir die Anfänge betrachten:
Leid kann man auch mit "Übel" gleichsetzen. Übel ist immer eine Folge von Unordnung, die in der Welt herrscht. Diese Unordnung war jedoch so nicht in Gottes Schöpfungsplan vorgesehen, sondern passierte durch den Sündenfall (Adam und Eva).

Die Liebe, die jemand hat, zeigt sich darin, dass er den anderen die Freiheit schenkt, sich auch gegen ihn zu entscheiden. So hat es auch Gott gewollt, dass sich das Geschöpf in freier Entscheidung zu Ihm oder gegen Ihn bekennen kann.

Er lässt den Menschen wählen!

So hat der Mensch die Gebote Gottes vor Augen, braucht sich aber nicht daran zu halten. Weicht der Mensch nun ab, werden auch alle anderen darunter zu leiden haben, denn es wird immer gegen die Liebe verstoßen.

Die Gebote stellen Gottes Ordnung dar.

Man kann sie auch mit Verkehrsregeln vergleichen, die, wenn alle sich dran halten, einen reibungslosen Verkehr erst möglich machen.

Die Gebote sind aber weitaus mehr, denn sie sind in Worte gefasste Liebe.

Jeder Mensch, ob ungeboren oder alt, wird in diesem Regelwerk umfassend geschützt, so dass jeder optimal leben kann.
Ausdrücklich wurden sie auch als "Gebote" und nicht als "Verbote" bezeichnet, denn Gott verbietet nicht, er appelliert an die Vernunft und die Liebe des Menschen.
Werden nun diese Leitlinien übertreten, auf die Seine Schöpfung aufbaut, dann führt dies unweigerlich zur…

WEITER – bitte HIER auf die Überschrift klicken:
Vom Sinn des Leidens
geringstes Rädchen