Wölki wechselt die Seiten
Nach seiner Rückkehr aus seiner geistlichen Auszeit, und Besuchen im Vatikan, vollführt Wölki ein 180 Grad Wende, um sein Amt behalten zu dürfen. Dies sind seine Massnahmen, die er im Diözesanpastoralrat vorgestellt hat:
1. Er schickt seinen ihm treu ergebenen, aber eben auch glaubenstreuen Generalvikar in Wüste.
2. Künftige Generalvikare degradiert er zu Pastoralamtslei…More
Wölki wechselt die Seiten
Nach seiner Rückkehr aus seiner geistlichen Auszeit, und Besuchen im Vatikan, vollführt Wölki ein 180 Grad Wende, um sein Amt behalten zu dürfen. Dies sind seine Massnahmen, die er im Diözesanpastoralrat vorgestellt hat:
1. Er schickt seinen ihm treu ergebenen, aber eben auch glaubenstreuen Generalvikar in Wüste.
2. Künftige Generalvikare degradiert er zu Pastoralamtsleitern
3. Die wahre Macht (Finanzen und sonstige Verwaltung=Stellen) geht an Laien
4. Das kirchliche Arbeitsrecht wird entsprechend der Beschlüsse der deutschen Synodal-"kirche" geändert. (d.h. außer Klerikern - muss sich niemand an kirchliche Moralvorstellungen halten)
5. Der Wortgottesdienst mit Kommunionsausteilung wird an Sonntagen zugelassen und damit schon bald der Regelfall werden. Endlich kann der Klerus seinen freien Tag auf den Sonntag verlegen.

Diözesanpastoralrat diskutiert mit Kardinal Woelki

Bei seiner Tagung im Düsseldorfer Maxhaus befasste sich der Diözesanpastoralrat intensiv mit der Situation im Erzbistum Köln. Erstmals nach seiner …
Petros Patrikios
No!
Elisabetta
Traurig, wenn das die Früchte seiner geistlichen Auszeit sind. Ich dachte immer, eine geistliche Auszeit wird dazu genutzt, dem Heiligen Geist Raum zu geben, um Gottes Willen besser zu erkennen.