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Lexingtons Wolfsbischof jagt "Wölfe"

Der Homosexualist John Stowe, der auch Bischof von Lexington ist, "muss nicht weit laufen, um in der Kirche auf Wölfe zu treffen". Das predigte er während einer Eucharistiefeier für Pax Christi am 7. August.

Er findet die Wölfe bei jenen Katholiken, welche die Todesstrafe befürworten oder "bereit sind, Waffen, aber nicht einige [homosexuelle] Paare" zu segnen, welche die "Stimmen der Frauen" [= der Abtreiber] in den "Kämpfen um die Abtreibung" nicht hören, sich nicht dazu durchringen können, [den rassistischen Slogan] 'Black lives matter' nachzubeten oder als "selbsternannte Über-Katholiken" darauf bestehen, dass sie "mehr und besser wissen als der Papst." Die im 19. Jahrhundert entstandene Sekte der Ultramontanisten glaubt, dass der Papst alles weiß.

Eine gewisse Marie Dennis, eine Homosexualistin, die auf der gleichen Veranstaltung mit einem "Friedenspreis" ausgezeichnet wurde, sprach über die "Notwendigkeit einer diversen, inklusiven Kirche."

Bild: John Stowe © catherine myers, CC BY, #newsNflbaidjbu

Goldfisch
Warum schaffen diese Herrschaften sich nicht ihre eigene Kirche. Ich wette der Zustrom dieser abgefallenen Wichtigtuer und Möchte-gern-Stars wäre enorm und sie könnten sich nur so rühmen.
Sollten dort Ämter schaffen, wie es ihnen gefällt und die ANDEREN in Ruhe lassen. - Aber das stammt wieder aufgrund der FEIGHEIT und der Hinterhältigkeit .... allesamt zum 🤮 !!
Alfons Müller
Bääääääääh. Es ist einfach nicht mehr zu ertragen, was im Namen eines angeblichen Katholizismus alles verbrochen wird. Es wäre wirklich einfacher, wenn man das Schisma offiziell feststellt. Denn mit diesen Katholiken wie der ZdK Abtreibungshexe und ihrem limburgischen Leibsklaven verbindet mich absolut nichts mehr.
Escorial