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Pilze stoppen Pater auf dem Weg zur Amazonas-Synode

Siebzehn Personen wurden am 24. Oktober im Generalhaus der Combonianer in Verona, Italien, von Pilzen vergiftet.

Der Alarm wurde gegen 15.30 Uhr ausgelöst, als die ersten Symptome festgestellt wurden, weil Pilze während des Mittagessens verspeist wurden. Sie waren von einem Mitbruder in die Küche gebracht und von den Köchinnen zu einem Risotto verarbeitet worden.

Fünf Krankenwagen und ein Transportfahrzeug der Feuerwehr waren notwendig, um die betroffenen Ordensleute in verschiedene Krankenhäuser der Region zu bringen.

Unter den Vergifteten befand sich auch der Direktor der Zeitschrift Nigrizia, Pater Efrem Tresoldi, der die ersten Symptome verspürte, nachdem er in einen Zug gestiegen war, um in Rom am Abschluss der Amazonas-Synode teilzunehmen.

Bild: Aleksey Gnilenkov, CC-BY
Susi 47
Und Die pilzsuppe die war giftig
Doch das gift, das sah man nicht
Doch als die feuerwehr dazukam
Sah mann ihr rettungslicht
( melodie:
Und der haifisch der hat zähne)
Sieglinde
GOTT greift manchmal schneller ein als man denken kann. Leider merken es die wenigsten
SvataHora
Dieses Pilzrisotto wäre doch ein Festschmaus bei der Synode gewesen. Pachamama hätte bestimmt geholfen. 😀 😀 😀
Susi 47
Er sollte davon wegbleiben
Ein fingerzeig gottes