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Kardinal macht falsche Unterscheidungen, um die Todsünde zu rechtfertigen

Kardinal Gualtiero Bassetti von Perugia - der Präsident der italienischen Bischofskonferenz und ein unkritischer Anhänger von Papst Franziskus – benutzte einen Vortrag über Amoris Laetitia beim pro-homosexuellen Weltfamilientreffen (24. August) in Dublin, um die Todsünde zu verharmlosen.

Bassetti erfand die Idee, eine gute Todsünde, die er als “Irregularität” bezeichnet von einer bösen Todsünde abzugrenzen. Die Unterscheidung führte er mit der Behauptung ein, dass „nicht jede Irregularität eine Todsünde ist“.

Laut CruxNow.com, erklärte Bassetti weiter, dass das, was er als “Irregularität” bezeichnet, angeblich “in der Vergangenheit nicht existierte”, als ob die Unzucht etwas Neues wäre.

Basseti leugnete, dass “jeder ungeordnete Akt” gegen die Keuschheit eine Todsünde ist. Er argumentierte so: “Wenn wir alles als Todsünde betrachten, dann schließen wir jede Form der Integration aus”.

Es stellt sich die Frage, von welcher Art der “Integration” - abgesehen von der Beichte – Basetti spricht.

Bild: Gualtiero Bassetti, © Regione Umbria News CC BY, #newsVhhasuwaqf
Carlus
Dieser Mann sollte das geistliche Amt ablegen. Da er sich vom Authentischen und Obersten Lehramt der Kirche und somit von der Heiligen Mutter Kirche bewusst getrennt hat, kann er das geistige Amt, das Weihesakrament sowieso nicht ausüben, er kann es zur Verdummung der Menschen nur spielen.
Spieler benötigt die göttliche Wahrheit, welche der menschgewordene Jesus Christus selbst ist nicht.