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Die neue deutsche Toleranztradition - „Abstand von Bahngleisen halten“

Die Verkehrsexpertin der GrünInnen Valerie Wilms meinte heute in grenzenloser Respekt- und Pietätlosigkeit angesichts des grausamen Mordes an einem 8jährigen Buben: „Fahrgäste sollten sich niemals …More
Die Verkehrsexpertin der GrünInnen Valerie Wilms meinte heute in grenzenloser Respekt- und Pietätlosigkeit angesichts des grausamen Mordes an einem 8jährigen Buben: „Fahrgäste sollten sich niemals zu nah an ein Gleis begeben. Wenn sich alle an die Regeln halten, reichen diese Maßnahmen für eine sichere Benutzung der Bahnsteige aus.“ Diese neue deutsche Toleranz- und Verhaltenstradition begann mit der Kölner Oberbürgermeisterin, die auf die massenweise sexuelle Belästigung von wehrlosen Frauen den feministischen Rat gab, in Zukunft eine „Armlänge Abstand“ vom kulturbereichernden Belästiger zu halten. Und ganz im Sinne dieser Kapitulation vor unseren eigenen Werten dürfen wir uns also in Zukunft darauf einstellen, dass Frauen zum Schutz vor Vergewaltigung einen Keuschheitsgürtel zu tragen haben, unschuldige Bürger aus Angst vor Messerstechern nur mehr mit schuss- und stichfesten Westen außer Haus gehen, Menschen ihr Hab und Gut verschenken, bevor es gestohlen wird? Frau Wilms, Frau Merkel, liebe Initiatoren, Begründer und Unterstützer des „Wir schaffen das“-Wahnsinns: Unsere Weihnachtsmärkte werden bereits mit Betonpollern geschützt, unsere Freibäder gleichen mittlerweile Festungen, auf öffentlichen Plätzen und bei Festen gilt Messerverbot, auf den Bahnhöfen werden zur Sicherheit Absperrgitter vorgeschlagen, in den Kindergärten Fleischverbot verordnet, in öffentlichen Räumen sichtbare Zeichen unserer Religion abgenommen, die schärfsten Spitzelmethoden wurden beschlossen, der gläserne Mensch nun Wirklichkeit! Zugunsten einer neuen, erst jüngst notwendigen Sicherheit geben wir Tag für Tag, Stunde für Stunde, unsere Freiheit auf, vernichten unsere liberale Gesellschaft, weil wir gegenüber den Intoleranten tolerant sein wollen, weil wir das Unintegrierbare integrieren wollen. Weil wir zu den Guten gehören wollen, lassen wir die Bösen walten. Frei nach Rousseau: „Warum die Hölle im Jenseits suchen? Sie ist schon im Diesseits vorhanden.“
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