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Papst trifft Roma: „Nein zur Gettoisierung von Menschen“

Eigentlich hat Košice, die zweitgrößte Stadt der Slowakei, viele malerische Seiten – etwa die gotische Elisabeth-Kathedrale, größte Kirche im Land. Aber dem Papst aus Rom ging es an diesem Dienstagabend in Košice nicht um Sightseeing. Auf seinem Programm stand vielmehr unter anderem ein Besuch bei Roma im Problemstadtteil Lunik IX.

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14/09/2021

Wortlaut: Papstrede an Roma in Košice
Stefan von Kempis – Vatikanstadt

Die Plattenbau-Siedlung liegt am äußersten Rand der EU und bietet ein ausgesprochen desolates Bild: Wohnungen (fast) ohne Gas und Leitungswasser, herumfliegender Müll, Autowracks. In den späten achtziger Jahren siedelte das damalige kommunistische Regime hier zwangsweise Angehörige der Roma-Minderheit an. Zunächst waren auch Soldaten und Lehrer dort untergebracht. Doch die suchten bald ihr Heil in der Flucht. Ergebnis: ein Ghetto.

„In diesem Viertel aufzuwachsen ist schwierig“, sagt ein Ehepaar dem Papst bei seinem Termin in Lunik IX. „Zum Glück konnten wir einen Kredit aufnehmen und in einen anderen Teil von Košice ziehen. Dadurch können wir unseren Kindern heute ein glücklicheres, würdigeres und friedlicheres Leben bieten.“


Arbeitslosigkeit, Elend und Kriminalität zwischen Plattenbauten
Nicht alle hatten soviel Glück: Etwa 4.300 Roma müssen derzeit ihr Leben in der Trabantenstadt fristen. Die meisten von ihnen sind arbeitslos, schlagen sich mit kümmerlicher Sozialhilfe durch, auch Kleinkriminalität gedeiht in diesem tristen Umfeld. Seit 2008 hat sich immerhin die Ordensfamilie der Salesianer des Viertels angenommen; sie bemühen sich darum, dass die Kinder in die Schule gehen und die Älteren eine Beschäftigung finden.

„Viele Roma, die Jesus Christus kennen und annehmen, haben sich für ein neues Leben entschieden“, sagt Pater Peter Bešenyei, Roma-Seelsorger in Košice, in einer Rede beim Empfang des Papstes vor dem Pastoralzentrum der Salesianer.


Papst bat 2019 rumänische Roma um Vergebung
„Die katholische Kirche setzt sich sehr für die Roma ein, auch wenn dieses Engagement von staatlicher Seite vernachlässigt und nicht gewürdigt wird. Heiliger Vater, wir glauben, dass Ihre Anwesenheit an diesem Ort hier dazu beiträgt, dass wir trotz unserer Unterschiede eine größere Einheit erreichen und den Weg zu einem friedlicheren Zusammenleben durch gegenseitige Wertschätzung, Versöhnung und Vergebung beschreiten können.“


Die schönsten Momente der Begegnung im Roma-Viertel von Kosice in unserem Video
Franziskus hat schon bei seiner Reise durch Rumänien im Juni 2019 Roma getroffen. Dabei bat er sie auch „im Namen der Kirche um Vergebung dafür, wenn wir euch im Laufe der Geschichte diskriminiert, misshandelt oder falsch angeschaut haben“. In Košice wiederholte er diese Vergebungsbitte nicht; stattdessen mahnte er, dass sich in der Kirche niemand „fehl am Platz oder beiseitegeschoben“ fühlen dürfe.

„Die Kirche ist euer Haus“
„Das ist nicht nur eine Redensart, sondern ein Merkmal von Kirche-sein… Ja, die Kirche ist euer Haus. Deshalb – ich möchte es euch von Herzen sagen – seid willkommen, fühlt euch immer zuhause in der Kirche und habt keine Angst, darin zu wohnen. Keiner halte euch oder jemand anders von der Kirche fern!“

Zwar sei es auch unter Christen keineswegs einfach, sich über Vorurteile hinwegzusetzen und über andere nicht zu urteilen. Doch habe Jesus im Evangelium eindeutig dazu aufgefordert: „Richtet nicht!“ (Mt 7,1).


„Wenn man die Eingeschlossenheit schürt, bricht früher oder später Wut aus“
„Das Evangelium darf nicht versüßt, nicht verwässert werden. ‚Richtet nicht‘, sagt uns Christus… Wie oft sind die Urteile in Wirklichkeit Vorurteile, wie oft etikettieren wir! … Liebe Brüder und Schwestern, zu oft seid ihr schon Gegenstand von vorgefassten Meinungen und erbarmungslosen Urteilen, von diskriminierenden Stereotypen, von diffamierenden Worten und Gesten geworden. Damit sind wir alle ärmer geworden, ärmer an Menschlichkeit.“

Es gelte, „von den Vorurteilen zum Dialog überzugehen, von der Verschlossenheit zur Integration“. In dieser Hinsicht formulierte der Papst einen Appell an die slowakischen Politiker: „Gettoisierung von Menschen bringt keine Lösung. Wenn man die Eingeschlossenheit schürt, bricht früher oder später Wut aus. Der Weg für ein friedvolles Zusammenleben ist die Integration.“


Hinausgehen zu den Menschen am Rand
Dazu sei natürlich Geduld nötig – und ein besonderer Fokus auf Kinder und Jugendliche. Sie brauchten eine gute Schulbildung, die ihnen „Möglichkeiten“ verschaffe, ohne sie allerdings von ihren „Ursprüngen“ zu entfremden.

„Ich danke denen, die diese Arbeit der Integration weiterführen, die nicht nur viel Mühe mit sich bringt, sondern zuweilen sogar Undank und Unverständnis, manchmal sogar innerhalb der Kirche… Habt keine Angst, zu denen hinaus- und entgegenzugehen, die an den Rand gedrängt sind. Es wird euch bewusstwerden, dass ihr Jesus entgegengeht. Er wartet auf euch dort, wo es Zerbrechlichkeit gibt, nicht Komfort; wo es um Dienst geht, nicht um Macht; wo man seinen Körper hingibt, nicht wo man sich selbst bewundert. Dort ist er.“


Ein Blumenstrauß für Franziskus
„Franziskus - willkommen bei uns!“ stand - in italienischer Sprache - auf einem handgeschriebenen Plakat, das an die Wand eines Plattenbaus geheftet war. Die Stimmung bei der Begegnung mit den Roma war von Anfang an ausgelassen, viele der Menschen aus dem Viertel tanzten zur Begrüßungsmusik. Eine Slowakin, die mit einem Rom verheiratet ist, überreichte dem Gast aus Rom einen Blumenstrauß in Vatikanfarben. Für eine knappe Stunde schienen die Sorgen, die sonst das Leben in Lunik IX dominieren, weit weg.

(vatican news)


vaticannews.va/…kus-roma-slowakei-kosice-lunik-ix-integration.html
aron>
@Escorial Nicht "Bergoglio" sondern Papst Franziskus bitte! Wenne Sie sich nicht auf das Leben konzertrieren sondern auf den Tod dann werden Sie sterben. Etscheiden Sie sich.
Übrigens Sie blockieren mich.
John Sotow
@aron> Ich verstehe das Sie schreiben "Nicht "Bergoglio" sondern Papst Franziskus bitte!", aber der Papst hat von sich selbst gesagt er sei "Bergoglio", weiss aber nicht mehr wann er das gesagt hat, leider, sonst wurde ich das gerne mitteilen.
aron>
@John Sotow Es geht nicht um die Worte sondern um den Respekt.
John Sotow
@aron> Jeden Menschen verdient Respekt, dass muss zuerst mal klar gestellt werden. Nur, man kann Respekt verlieren! Wieviel Respekt zeigt Franziskus gegenüber sein eigenes Amt? Er sagt von sich "Ich bin Bergoglio", nicht "Ich bin Papst Franziskus". Und er will zum Beispiel gewisse päpstliche Gewänder nicht anziehen, und vieles mehr was zum Papst-sein gehört weisst er ab.
Dann weiss man mittlerw…More
@aron> Jeden Menschen verdient Respekt, dass muss zuerst mal klar gestellt werden. Nur, man kann Respekt verlieren! Wieviel Respekt zeigt Franziskus gegenüber sein eigenes Amt? Er sagt von sich "Ich bin Bergoglio", nicht "Ich bin Papst Franziskus". Und er will zum Beispiel gewisse päpstliche Gewänder nicht anziehen, und vieles mehr was zum Papst-sein gehört weisst er ab.
Dann weiss man mittlerweile genug über Franziskus, dass man nicht mehr meinen kann, dass er den wahren Glauben vertritt und die Lehre Christi verteidigt. Zumindest muss man feststellen dass er ein Apostat ist (und damit sein Amt unwürdig).
Also, in wie weit soll man das Oberhaupt der Kirche noch Respekt entgegen bringen? Ich möchte ihm nicht als "Papst" betiteln. Er verrät Christus, unser aller Christus, und das tut sehr weh. Für mich ist er "Franziskus", mehr nicht.
Verstehen Sie dies alles gut: es ist keineswegs eine zurechtweisung! nur meine Meinung.
aron>
@John Sotow @Mission 2020 @Escorial
Natürlich dürfen Sie denken und glauben was Sie wollen aber wir Katholiken haben unseren (sehr traditionalistischen)
CODEX DES KANONISCHEN RECHTES
Can. 751 — ... Schisma nennt man die Verweigerung der Unterordnung unter den Papst oder der Gemeinschaft mit den diesem untergebenen Gliedern der Kirche.

Can. 1364 — § 1. Der Apostat, der Häretiker oder …More
@John Sotow @Mission 2020 @Escorial
Natürlich dürfen Sie denken und glauben was Sie wollen aber wir Katholiken haben unseren (sehr traditionalistischen)
CODEX DES KANONISCHEN RECHTES
Can. 751 — ... Schisma nennt man die Verweigerung der Unterordnung unter den Papst oder der Gemeinschaft mit den diesem untergebenen Gliedern der Kirche.

Can. 1364 — § 1. Der Apostat, der Häretiker oder der Schismatiker ziehen sich die Exkommunikation als Tatstrafe zu
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Wenn Sie dass wissen und weiter behaupten, dass Papst Franciskus kein Papst fur Sie ist dann erfühlen Sie die Bedingungen der Exkommunikation.
John Sotow
@aron> Passen Sie gut auf: Franziskus ist ein Apostat, ein Häretiker und ein Schismatiker, alles zugleich! Warum wissen Sie das nicht? Natürlich können Sie zu Franziskus halten, aber informieren Sie sich mal besser. Es könnte sein, dass Sie zu einem Verräter halten und das gar nicht wissen. Ich hoffe Sie werden die Wahrheit erfahren. Lesen sie mal was Franziskus selber schreibt:
- die apostolisc…More
@aron> Passen Sie gut auf: Franziskus ist ein Apostat, ein Häretiker und ein Schismatiker, alles zugleich! Warum wissen Sie das nicht? Natürlich können Sie zu Franziskus halten, aber informieren Sie sich mal besser. Es könnte sein, dass Sie zu einem Verräter halten und das gar nicht wissen. Ich hoffe Sie werden die Wahrheit erfahren. Lesen sie mal was Franziskus selber schreibt:
- die apostolische Exhortation "Amoris Laetitia" (März 2016), worin die unzertrennlichkeit der Ehe aufgehoben wird (unter anderem)
- Abu Dhabi Erklärung (Februar 2019), das meist häretische Dokument ohne gleichen
- apostolisches Schreiben "Ouerida Amazonia" (Februari 2020), unter anderem Öffnung zum Priesterschaft der Frau
Man kann fast täglich erfahren was für einen Geist dieser Mann hat. Auf keinen Fall darf man ihm als Papst huldigen.
nujaas Nachschlag
Das Priestertum und das Diakonat ist in Querida Amazonia gerade nicht enthalten. @John Sotow.
John Sotow
@nujaas Nachschlag Ich weiss dass Sie "gut informiert" sind und das ist wirklich positiv gemeint. Nun, Sie wissen also auch, dass seid die Amazonas Synode Franziskus nur in eine Richtung strebt: die Lehre der Kirche zu untergraben. Er hat eine Taktik und die ist nichts tun gegen alle moderne Entwicklungen, ja, sie sogar unterstützen wo er kann. Das gilt auch für das Frauenpriestertum, das …More
@nujaas Nachschlag Ich weiss dass Sie "gut informiert" sind und das ist wirklich positiv gemeint. Nun, Sie wissen also auch, dass seid die Amazonas Synode Franziskus nur in eine Richtung strebt: die Lehre der Kirche zu untergraben. Er hat eine Taktik und die ist nichts tun gegen alle moderne Entwicklungen, ja, sie sogar unterstützen wo er kann. Das gilt auch für das Frauenpriestertum, das Zölibat, Homo-Priester und vieles mehr. Lasst uns unter einander nicht streiten über was wohl oder nicht hier oder da geschrieben steht. Sehen wir auf das ganze, und das sieht schlecht aus.
aron>
@John Sotow Jetzt passen Sie gut auf.
Sie haben sich gerade ekskommuniziert!
John Sotow
@aron> Sie haben anscheinend sehr schnell gelesen, oder aber Sie haben gar nicht gelesen und wollen die Wahrheit nicht kennen. Nicht ich bin extrem, die Wahrheit ist extrem, denn die Wahrheit gehört Gott. Und wenn man die Wahrheit über Franziskus untersucht, dann gilt leider das was ich schon geschrieben habe.

Und gewiss bin ich nicht exkommuniziert! Ich bin weder vom Glauben abgefallen, noch …More
@aron> Sie haben anscheinend sehr schnell gelesen, oder aber Sie haben gar nicht gelesen und wollen die Wahrheit nicht kennen. Nicht ich bin extrem, die Wahrheit ist extrem, denn die Wahrheit gehört Gott. Und wenn man die Wahrheit über Franziskus untersucht, dann gilt leider das was ich schon geschrieben habe.

Und gewiss bin ich nicht exkommuniziert! Ich bin weder vom Glauben abgefallen, noch bin ich häretisch oder schismatisch, noch habe ich irgendeine schwerwiegende Sünde begangen. Es ist auch nicht so, dass ich das Papsttum ablehne, im Gegenteil, aber ich kann nicht um die Wahrheit herum, das Franziskus die Lehre Christi nicht vertretet.
aron>
@John Sotow Entschuldigen Sie bitte dass ich das Ihnen alles sage aber ich habe Ihnen den Katholischen Kodex gezeigt und da steht schwarz auf weiß.
Darf ich Sie fragen, waren Sie Katholisch? Sind Sie getauft worden?
John Sotow
@aron> Ich bin katholisch erzogen worden, also getauft, und habe auch die andere Sakramente bekommen. Ich folge die Lehre Christi (die Lehre der Kirche), halte die Sonntagspflicht, aber ohne es als Pflicht zu fühlen, denn es ist die Liebe zu Christus die mich bewegt, kann aber nicht mehr in eine Messe gehen. Ich lese viel und vertiefe mich ständig in den Glauben und bin ein Kämpfer für Wahrheit.…More
@aron> Ich bin katholisch erzogen worden, also getauft, und habe auch die andere Sakramente bekommen. Ich folge die Lehre Christi (die Lehre der Kirche), halte die Sonntagspflicht, aber ohne es als Pflicht zu fühlen, denn es ist die Liebe zu Christus die mich bewegt, kann aber nicht mehr in eine Messe gehen. Ich lese viel und vertiefe mich ständig in den Glauben und bin ein Kämpfer für Wahrheit. Ich nehme an dass dies genügt um sich einigermassen ein Bild von mir zu formen.
Seit März 2020 hat sich eine unfassbare Katastrophe vollzogen, indem weltweit und fast ausnahmelos die Klerus der Kirche, inclusiv das Haupt, das feiern der Heilige Messe und das spenden der Sakramente untersagt haben und das wegen eine Lüge die Corona wird genannt. Später ist diese Untersagung gelockert, aber noch immer und weltweit werden Beschränkungen in der Kirche durchgeführt. Es geht sogar soweit, dass man in kurzem wahrscheinlich gegen Corona geimpft sein muss um an eine Heilige Messe teilnehmen zu können. Und das alles weil das Haupt der Kirche das zulässt, sogar befürwortet und verordnet. Was soll man über so einen Leiter denken?
Auch wissen Sie bestimmt, dass Franziskus der Initiator war für die Abu Dhabi Erklärung und öffentlich unterzeichnet hat. Ich nehme an dass Sie auch den Inhalt kennen. Was kann man sonst sagen als dass Franziskus sich vom wahren Glauben entfernt hat!! Und dass er dadurch sein Amt unwürdig geworden ist. Man könnte noch viel mehr sagen, aber es reicht um deutlich zu machen, dass das Institut der Katholische Kirche versagt hat, mit Ausnahme der Christus treu gebliebene Priester und Bisschöfe. Um ganz klar zu sein: die Lehre Christi ist ewig, das Institut der katholische Kirche ist unwirksam geworden, die wahre Kirche Christi aber gibt es noch immer, denn Christus beschützt sie. Die wahre Kirche existiert noch in die kleine Herde von treu gebliebene Priester und Gläubigen.
Wir können verschiedene Ansichten haben, aber lass das kein Grund sein um Gegner zu werden. Das Zentrum unseres Lebens soll Christus sein und in Ihm sind wir geeint. Wir leben in der Zeit der Säuberung und Gott prüft uns jetzt. In Christus, John.
aron>
@John Sotow John,, Sie sind ja in einer ziemlich schwirigen Lage jetzt. Sie lesen viel und ich glaube Sie machen den gewöhnlichen Fehler dabei wie viele hier. Ich denke Sie glauben mehr an Ihre Vorstellungskraft als an Gott. Es ist nähmlich nicht möglich Gott von Büchern zu verstehen. Auch wenn wir in die Kirche gehen dann nicht um den Priester zu bewundern sondern nur Gott. Egal wie viele …More
@John Sotow John,, Sie sind ja in einer ziemlich schwirigen Lage jetzt. Sie lesen viel und ich glaube Sie machen den gewöhnlichen Fehler dabei wie viele hier. Ich denke Sie glauben mehr an Ihre Vorstellungskraft als an Gott. Es ist nähmlich nicht möglich Gott von Büchern zu verstehen. Auch wenn wir in die Kirche gehen dann nicht um den Priester zu bewundern sondern nur Gott. Egal wie viele Fehler der Priester macht und wie er aussieht es zählt nur ER. Und ständige Kritik hilft hier nicht weiter. Katholische Gemeinschaft ist Seine Kirche und wir müssen zusammen halten und Seine Kirche unterstützen, nicht auseinander gehen. Vertrauen Sie bitte Gott und seinem Vertreter auf der Erde.
John Sotow
@aron> Bester Aron, meine Lage ist gar nicht schwierig, aber es ist klar dass ich sehr traurig bin über das was in der Kirche (auch meine Kirche) passiert ist. Es ist nicht so, dass ich nicht zusammen halten will, sondern es ist so, dass "die Kirche" als Institut sich von Gott und damit von uns, also auch von Sie, getrennt hat. Nicht ich habe die Kirche verlassen, die Kirche hat sich von mir …More
@aron> Bester Aron, meine Lage ist gar nicht schwierig, aber es ist klar dass ich sehr traurig bin über das was in der Kirche (auch meine Kirche) passiert ist. Es ist nicht so, dass ich nicht zusammen halten will, sondern es ist so, dass "die Kirche" als Institut sich von Gott und damit von uns, also auch von Sie, getrennt hat. Nicht ich habe die Kirche verlassen, die Kirche hat sich von mir getrennt. Die Lage ist wirklich ernst. Und viele sehen das nicht, oder wollen es nicht sehen. Ich denke Sie gehören auch dazu. Damit spreche ich kein Urteil aus, sondern es ist nur eine Feststellung. Jeder hat die Verantwortung nach der erkannte Wahrheit zu leben, das gilt für mich und für Sie. Die Wahrheit die ich erkenne, braucht für Sie noch nicht Wahrheit zu sein. Das ist gut so, denn so bleiben wir Freunde.
Ich möchte wohl gerne noch betonen, dass wir im Glauben an Gott uns bestimmt einig sind. Ich liebe Gott, ich weiss mich gebunden an sein Eucharistisches Herz, sein leuchtendes Kreuz trage ich im Herzen. Wir werden durchkommen. In Christus, John.
aron>
@John Sotow John, akzeptieren Sie den CODEX DES KANONISCHEN RECHTES ?
John Sotow
@aron> Ja, und gerade daraus geht hervor, dass die katholische Kirche unwirksam geworden ist. Sie erwähnen selbst Can. 1364. Wenn man sich nur auf "Apostat" beschränkt, dann muss auch Ihnen doch klar sein, dass die Mehrheit der Kleriker darunter fallen, gewiss die übergrosse Mehrheit der Kleriker im Vatikan, inklusiv das Haupt. Da diese Kleriker laut Can. 1364 exkommuniziert sind, haben sie …More
@aron> Ja, und gerade daraus geht hervor, dass die katholische Kirche unwirksam geworden ist. Sie erwähnen selbst Can. 1364. Wenn man sich nur auf "Apostat" beschränkt, dann muss auch Ihnen doch klar sein, dass die Mehrheit der Kleriker darunter fallen, gewiss die übergrosse Mehrheit der Kleriker im Vatikan, inklusiv das Haupt. Da diese Kleriker laut Can. 1364 exkommuniziert sind, haben sie keine Amtsgewalt mehr, also sind unwirksam. Was ich sage ist nicht meine Meinung ! sondern eine Tatsache. Die Lage der Kirche ist wirklich sehr ernst.
Aber lassen wir es dabei. Ich glaube Sie wollen unbedingt festhalten an die katholische Kirche wie Sie sie kennen. Sie werden erfahren, dass das Institut der katholische Kirche sich verwandeln wird in die Anti-Kirche. Wenn Sie darin glücklich sind, dass ist Ihre Entscheidung. Ich werde weiter nicht mehr reagieren.
aron>
@John Sotow John, ich habe alle Ihre Argumente gelesen, ich kenne sie schon bin aber anderer Meinung. Ich will Sie ja nicht ärgern, ich muss aber darauf reagieren was Sie hier schreiben. Wenn Sie den Kodex akzeptieren und wenn da steht: Schisma nennt man die Verweigerung der Unterordnung unter den Papst und die Schismatiker ziehen sich die Exkommunikation als Tatstrafe zu dann ist die Situat…More
@John Sotow John, ich habe alle Ihre Argumente gelesen, ich kenne sie schon bin aber anderer Meinung. Ich will Sie ja nicht ärgern, ich muss aber darauf reagieren was Sie hier schreiben. Wenn Sie den Kodex akzeptieren und wenn da steht: Schisma nennt man die Verweigerung der Unterordnung unter den Papst und die Schismatiker ziehen sich die Exkommunikation als Tatstrafe zu dann ist die Situation denke ich auch für Sie klar.

Sie haben sich exkommuniziert eigentlich aus Dummheit denke ich. Überlegen Sie sich nur Sie kennen die Wahreit und so viele Milionen Leute sind dumm.?
John, ich bin kein Theologe aber vielleicht könnte ich Sie irgendwie helfen. Denn Sie wissen wahrscheinlich nicht welche Konsequenzen bringt die Ekskommunikation mit sich. Sie dürfen zB keine Sakrammente bekommen und nach alter Tradition dürfen Sie überhaupt nicht in die Kirche rein usw.
John Sotow
@aron>
Inhaltlich will ich nicht mehr reagieren, wie ich schon sagte, dass ist sinnlos.
Aber ein paar persönliche Anmerkungen erlaube ich mir doch.
Mich ärgern tun Sie in jedem Fall, aber das kann mich weiter nicht stören.
Über exkommuniziert sein: unfassbar dass Sie sich trauen es zu wiederholen.
Zu behaupten dass ich dumm bin, sagt viel aus über Sie, auf jeden Fall, dass Sie erschreckend …More
@aron>
Inhaltlich will ich nicht mehr reagieren, wie ich schon sagte, dass ist sinnlos.
Aber ein paar persönliche Anmerkungen erlaube ich mir doch.
Mich ärgern tun Sie in jedem Fall, aber das kann mich weiter nicht stören.
Über exkommuniziert sein: unfassbar dass Sie sich trauen es zu wiederholen.
Zu behaupten dass ich dumm bin, sagt viel aus über Sie, auf jeden Fall, dass Sie erschreckend überheblich sind und stolz auf sich selbst.
Und Hilfe brauche ich nicht, gewiss nicht von jemand der vollkommen blind ist für die Wahrheit.
Weiter brauche ich gar nicht belehrt zu werden über die Kirchengesetze. Sagen Sie mir mal welches Gesetz einem die zutritt zu einer Kirche verbietet. Ich bin gespannt.
Ein Zutrittsverbot wird es aber bald geben, denn in kurzem darf man nur noch mit Impfnachweis in die Messe. Denken Sie dann daran, dass Sie in allem die Kirche treu bleiben müssen (Ihre eigene Meinung), also Sie müssen sich impfen lassen, wie Franziskus es auch verordnet hat. In was für eine schreckliche Kirche fühlen Sie sich wohl.
aron>
@John Sotow John, überheblich ist es den Papst zu belehren. und einen "blinden" Katholiken zu mahnen ist es eine Pflicht für andere Katholiken.
John Sotow
@aron> Ich habe Franziskus gar nicht belehrt. An ihm ist jede Belehrung verloren.
Mit das zweite stimmen wir überein.
aron>
@John Sotow
John, die sichtbaren Konsequenzen der Exkommunikation sind für Laien vor allem der Ausschluss von den Sakramenten der Eucharistie, der Beichte, der kirchlichen Eheschließung und der Krankensalbung sowie Sakramentalien wie der kirchlichen Begräbnisfeier. Denken Sie mal bitte dran.
Escorial
Heute punktet Bergoglio in dem er Sinti und Roma hilft, morgen macht er schon Werbung für Impfungen aus abgetriebenen Babys und lässt Homosexpriester im Dienst, samt der Regenbogenfahne. Auf einen Pluspunkt kommen 100 Minuspunkte aus anderen Bereichen.
aron>
Advocata
Das Roma-Ghetto in Kosice wurde von den Kommunisten angelegt. Warum sagt Franziskus eigentlich nie etwas gegen die Kommunisten?
Jan Kanty Lipski
Der Traditionalisten auch nicht?
aron>
"Die Traditionalisten" sind nicht das "einzige Volk" auf der Erde.