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TimorDomini
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Zollitsch verteidigt Handreichung zum Ehebruch

Die Freiburger Skandal-Handreichung gegen die Unauflöslichkeit er Ehe stelle sich die Frage, wie man „mit den Betroffenen“ umgehen solle. Das sagte Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg vor der „Welt“. Zollitsch fühlt sich „von Papst Franziskus sehr bestärkt, der eine eigene Sondersynode zu Ehe und Familie einberufen hat für den Oktober 2014. Wir werden das, was bei uns in Freiburg erarbeitet worden ist, dort einbringen“. Mit dem Interview stellt sich Zollitsch eindeutig hinter die Handreichung seines Seelsorgeamts. Neokonservative hatten versucht, die Illusion zu erwecken, als wäre der Erzbischof mit der Handreichung seines Seelsorgeamts überrumpelt worden.

Die Forderung von Glaubenspräfekt Gerhard Ludwig Müller die Handreichung zurückzunehmen, wischt Zollitsch vom Tisch: „Das ist die Einschätzung des Präfekten der Glaubenskongregation. Erzbischof Müller hat eine Position, die entspricht der Tradition, die er vertritt. Aber der bei Weitem überwiegende Teil der Menschen, die sich gemeldet haben, hat sich positiv zum Entwurf unseres Seelsorgeamtes geäußert.“

Zollitsch erklärt auch, warum er es wagt, mit der Glaubenskongregation ignorant umzugehen: „Als Vorsitzender der Bischofskonferenz bin ich in den letzten Jahren immer nach der Frühjahrs- und nach der Herbstvollversammlung nach Rom gefahren, um unsere Position zu erklären. Wenn dann ein Präfekt einer der verschiedenen Kongregationen gleich gegen diese Position war, habe ich gedacht: mal langsam. Ein Präfekt ist nicht der Papst. Ich suche das Gespräch, und das ist für mich der Weg der Kollegialität und des Dialogs in der Kirche.“

Schließlich wünscht sich Zollitsch, dass die längst praktizierte Unabhängigkeit vom Vatikan theoretisch festgehalten wird: „Ich frage mich zum Beispiel, ob man bei der Übersetzung des Messbuchs ins Deutsche den Vatikan fragen muss; oder bei der Berufung eines Professors an die theologische Fakultät einer Universität; oder bei bestimmten Riten, der Gestaltung der Taufe oder der Beerdigung. Warum muss das gleiche Beerdigungsritual für Deutschland und Indien gelten? Die haben ganz unterschiedliche Traditionen.“
Iacobus
Herr Jesus Christus,
gib uns Bischöfe, gib uns heilige Bischöfe, gib uns glaubenstreue Bischöfe! 🙏
Josefine
Nur der Abfall vom christlichen Glauben, die Leugnung der Gottheit Jesu Christi und die daraus folgende Ablehnung der Gebote Gottes, führte zum "interreligiösen Dialog" und der Annahme der "Menschenrechte", die indirekt die Gebote Gottes aufheben, weil alle Glaubensrichtungen gleichgestellt werden.
Darum ist bei ihnen auch keine Rede mehr über den Sündenfall und die Erlösung durch das Blut Jesu …More
Nur der Abfall vom christlichen Glauben, die Leugnung der Gottheit Jesu Christi und die daraus folgende Ablehnung der Gebote Gottes, führte zum "interreligiösen Dialog" und der Annahme der "Menschenrechte", die indirekt die Gebote Gottes aufheben, weil alle Glaubensrichtungen gleichgestellt werden.
Darum ist bei ihnen auch keine Rede mehr über den Sündenfall und die Erlösung durch das Blut Jesu Christi, als Grundlage für den Neuen Bund mit Ihm - wie in Hebräer 10:

www.biblegateway.com/passage

Bei ihren gemeinsamen Gebetstreffen geht es nicht um die Anbetung Gottes, sondern um ihre eigene Macht und ihre eigene Ehre, und dass sie damit Millionen Menschen unter ihre Herrschaft zwingen. Sie halten sie durch ihre Irrlehren gefangen, und rächen sich an ihnen, wenn sie davon abweichen.
Rut2007
Für Fragen des guten Tones, des Geschmacks oder der persönlichen Wünsche ist in der Tat nicht der Vatikan zuständig. Aber nun mal für das Lehramt. 🙄
Aquila
😡 🤮 🤒 😈 🤫 🤬 🙏

Herr Bischof Zollitsch, wir wollen keine freiburgerisch-katholische Kirche, sondern wollen der römisch-katholischen treu bleiben!
Bitte verabschieden Sie sich so bald als nur möglich in den Ruhestand und verordnen Sie sich das Schweigen, das seinerzeit Bischof Mixa zu Unrecht aufoktruiert wurde!
Josefine
RupertvonSalzburg: Die Gebote Gottes kann auch EB. Zollitsch nicht ausser Kraft setzen!

Richtig - auch nicht wenn er vom Christentum abgefallen ist. Der Humanismus der "Weltkirche" resultiert letztendlich aus der Lüge Satan's - "Ihr werdet sein wie Gott..." Diese Lüge hat er als Waffe gegen die Menschheit verwendet, mit der er Macht über sie erhält, wenn sie der Lüge glauben.
intellego1
atm:
Mir ist nicht bekannt, das Papst Franziskus dem Präfekten der
Glaubenskongregation widersprochen hat. Gerade neulich hat Erzbischof Müller gesagt , er ist des >Papstes 1. Mitarbeiter und sie verstehen sich gut.
SvataHora
An Verantwortungslosigkeit nicht zu überbieten. Aber die können von sich geben, was sie wollen: Hauptsache "im Gemeinschaft mit Rom".
Boni
„Das ist die Einschätzung des Präfekten der Glaubenskongregation. Erzbischof Müller hat eine Position, die entspricht der Tradition, die er vertritt. Aber der bei Weitem überwiegende Teil der Menschen, die sich gemeldet haben, hat sich positiv zum Entwurf unseres Seelsorgeamtes geäußert.“

Wenn Zollitsch das wirklich gesagt hat, muss man an seinem Verstand zweifeln.
Tina 13
"Schließlich wünscht sich Zollitsch, dass die längst praktizierte Unabhängigkeit vom Vatikan theoretisch festgehalten wird: „Ich frage mich zum Beispiel, ob man bei der Übersetzung des Messbuchs ins Deutsche den Vatikan fragen muss"

na, na, wer wird denn 😁

Christus wird einmal alle Seine Priester fragen : "Wart ihr Priester für Mich, oder wart ihr Priester für euch?" und da sie wissen was sie …More
"Schließlich wünscht sich Zollitsch, dass die längst praktizierte Unabhängigkeit vom Vatikan theoretisch festgehalten wird: „Ich frage mich zum Beispiel, ob man bei der Übersetzung des Messbuchs ins Deutsche den Vatikan fragen muss"

na, na, wer wird denn 😁

Christus wird einmal alle Seine Priester fragen : "Wart ihr Priester für Mich, oder wart ihr Priester für euch?" und da sie wissen was sie tun, kennen sie auch die Antwort.
Coelestin V
Weite Teile der katholischen Kirche sind auf bestem Wege zu werden wie die Protestanten. Die Frage ist, warum sie nicht einfach zu den Lutheranern konvertieren, anstatt bestaendig an der Zerstoerung der heiligen und einigen katholischen Kirche zu arbeiten.
intellego1
Die Forderung von Glaubenspräfekt Gerhard Ludwig Müller die Handreichung zurückzunehmen, wischt Zollitsch vom Tisch: „Das ist die Einschätzung des Präfekten der Glaubenskongregation. Erzbischof Müller hat eine Position, die entspricht der Tradition, die er vertritt. Aber der bei Weitem überwiegende Teil der Menschen, die sich gemeldet haben, hat sich positiv zum Entwurf unseres Seelsorgeamtes …More
Die Forderung von Glaubenspräfekt Gerhard Ludwig Müller die Handreichung zurückzunehmen, wischt Zollitsch vom Tisch: „Das ist die Einschätzung des Präfekten der Glaubenskongregation. Erzbischof Müller hat eine Position, die entspricht der Tradition, die er vertritt. Aber der bei Weitem überwiegende Teil der Menschen, die sich gemeldet haben, hat sich positiv zum Entwurf unseres Seelsorgeamtes geäußert.“

Naja jetzt stimmen wir dann ab. Ist Ehebruch eine Sünde ja oder nein. Lach.
RupertvonSalzburg
Ehebruch bleibt Ehebruch, auch wenn das Mehrheiten anders sehen.

Die Forderung von Glaubenspräfekt Gerhard Ludwig Müller die Handreichung zurückzunehmen, wischt Zollitsch vom Tisch: „Das ist die Einschätzung des Präfekten der Glaubenskongregation. Erzbischof Müller hat eine Position, die entspricht der Tradition, die er vertritt. Aber der bei Weitem überwiegende Teil der Menschen, die sich …More
Ehebruch bleibt Ehebruch, auch wenn das Mehrheiten anders sehen.

Die Forderung von Glaubenspräfekt Gerhard Ludwig Müller die Handreichung zurückzunehmen, wischt Zollitsch vom Tisch: „Das ist die Einschätzung des Präfekten der Glaubenskongregation. Erzbischof Müller hat eine Position, die entspricht der Tradition, die er vertritt. Aber der bei Weitem überwiegende Teil der Menschen, die sich gemeldet haben, hat sich positiv zum Entwurf unseres Seelsorgeamtes geäußert.“

Die Gebote Gottes kann auch EB. Zollitsch nicht ausser Kraft setzen!
Boni
Wenn sich bei der Heiligen Kommunion die Gottheit aus vorbehaltloser, endgültiger Liebe zur Speise darreicht, muss man sich überlegen, ob ein so hohes Sakrament denen gereicht werden sollte, deren Liebe nicht vorbehaltlos und endgültig ist. Beim Bußsakrament könnte man vielleicht großzügiger sein.