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Zweihundert

#CoronaGate: Leere Covid-Stationen, über 40 Mio. Euro weg, unklares China-Geschäft - neue Erklärungen des Berliner Senats - - - ( D., ENG. )

#CoronaGate: Leere Covid-Stationen, über 40 Mio. Euro weg, unklares China-Geschäft - neue Erklärungen des Berliner Senats - - - ( D., ENG. )

Gegen den umtriebigen Abgeordneten Gunnar Lindemann, 50, findet der rot-rot-grüne Berliner Senat kein Gegenmittel: Er ist direkt gewählt ... und setzt unbeirrt fort, was ich im März begonnen habe: Die ungewöhnlich leeren Krankenhäuser der Hauptstadt unter die Lupe zu nehmen. "Die Pandemie" hat dafür gesorgt, dass weniger Betten und weniger Personal gebraucht werden als üblich. Und das erscheint seltsam.

So sei es "derzeit nicht konkret abschätzbar", wann die im April eingerichtete Corona-Spezialklinik in den Messehallen am Funkturm überhaupt den allerersten "Covid19"-Patienten aufnehmen werde, so Steffen Krach, SPD-"Staatssekretär für Wissenschaft und Forschung". Allerdings koste die Einrichtung den Steuerzahler 2020 auch nur 40,2 Mio. Euro. Was dazu die "hohe(n) Aufwände" der senatseigenen Charité für die Entwicklung von PCR-Tests genau bedeuteten (s. Drucksache 18 / 25 176), wird nicht beantwortet: Man sei "kein Marktakteur", Gewinne mache damit allenfalls die Privatwirtschaft. Das diffuse globale medizinisch-industrielle Geflecht aus Staat und Kapital wird so auch deutlich an der bis heute ominös wirkenden Verbindung des "Star-Virologen" Christian Drosten mit den Kommunisten in China: Es sei eine "faktische Unmöglichkeit", feststellen zu lassen, wann dieser den Auftrag zur Entwicklung des PCR-Tests aus dem Fernen Osten erhalten habe, da die entsprechende Frage "sehr unspezifisch" wäre.

Auf die Erkundigung, ob angesichts von 98 Prozent Negativtestungen bei 130.813 PCR-Proben der Charité der Rest einfach nur falsch-positiv gewesen sein könnte, mag der SPD-Staatssekretär gar nicht erst eingehen. Auf die Menge der Patienten allerdings schon: Laut vorliegender Zahlen waren von 2009 bis 2019 - angeblich die einzig vorliegende Zeitspanne - an einem 31. März stets zwischen 1.851 und 2.757 Betten der Charité belegt. Während des Höhepunkts "der Jahrhundertseuche" waren es 1.674, ein niedrigerer Wert ist historisch nicht belegbar. Nur 72 (!) davon waren unter Covid-Beobachtung. Es zeigt, was ich mit meinem Besuch der Krankenhäuser Ende März bereits dokumentierte: Es gab nie die Gefahr eines Notstands. Und das sollte die Öffentlichkeit auf keinen Fall erfahren.

Erstmals bestätigt der Senat nun, dass die Charité sich mit mit dem kritischen Journalisten Billy Six deshalb nur über die Justiz, keinesfalls jedoch persönlich unterhalten wolle. Grund: Die "o.g. Person" leiste "objektiv" keinen "sinnvollen und konstruktiven Beitrag zu relevanten Fragen der Gesundheitsversorgung sowie der akademischen Medizin". Das Regierungsdokument hält fest, dass während "der ersten Welle" kein einziger Reporter Zugang erhielt.

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-> zdf.de/…faktencheck-billy-six-100.html
( ZDF attackiert Billy Six für seine Video-Reportage aus den ungewöhnlich leeren Berliner Krankenhäusern - 01.04.2020 )

-> facebook.com/…six.35/posts/3426377634039091/
( Billys Presseanfrage an die Charité Berlin - 30.06.2020 )

-> facebook.com/…-revealed-be/3491547367522117/
( Lindemann erzwingt Zutritt in die Berliner Corona-Spezialklinik - 22.07.2020 )

-> facebook.com/…six.35/posts/3596276617049191/
( Lindemann erfragt Kosten zur Berliner Corona-Spezialklinik - 25.08.2020 )

-> facebook.com/…isante-antwo/3789857097691141/
( Lindemann erhält Corona-Fehlalarm amtlich bestätigt - 26.10.2020 )

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zdf.de (zdf.de/…faktencheck-billy-six-100.html)
Rechte Meinungsmacher und Corona: Die Halbwahrheiten des Billy Six
Bei Facebook macht ein Video die Runde, das die "Wahrheit" über die Corona-Panikmache rausgefunden haben will. Es ist aber voller falscher Infos.