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Die Oktobersynode unter Leo XIV. zum Thema „Begleitung von Geschiedenen“

Heute hat das Generalsekretariat der Synode den Vorbereitungsrahmen für das Treffen vom 7. bis 14. Oktober zur Umsetzung von „Amoris Laetitia“ zwischen Papst Leo XIV. und den Vorsitzenden der Bischofskonferenzen veröffentlicht. Das Treffen findet anlässlich des zehnten Jahrestags von „Amoris Laetitia“ statt.
Das Format wird als „synodal“ beschrieben und umfasst einen Prozess des Zuhörens, des Gebets und der Unterscheidung. Ziel ist es, „die Richtung zu erkennen, in die uns der Heilige Geist heute führt“.
Die fünf Diskussionsthemen lauten:
• Familien heute: Realität, Schönheit und Herausforderungen
• Junge Menschen und die Entdeckung der Berufung zur Ehe (einschließlich zusammenlebender Paare)
• Das Eheleben: die ersten Ehejahre – eine entscheidende Zeit
• In den Schwierigkeiten des Lebens: Begleitung und Unterstützung
• Christliche Familien als Träger der kirchlichen Sendung
Das vierte Thema befasst sich mit dem „Scheitern“ und der „Kluft zwischen Ideal und Realität“. Es heißt, dass …More

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Ana W. Hwang shares this

Leo XIV. wünscht Umsetzung von Amoris Laetitia

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Ad Orientem

Ja weil er Prevost nicht der Papst ist

Bethlehem 2014

Meint er mit den "Geschiedenen" nun die Piusbrüder?

Josefa Menendez

Rebellion gegen Gott: Umsetzung der Todsünde bzw. der "von Prevost gesegneten" Prostitution, denn diese "Geschiedenen" werden zum Hetero- oder Homokonkubinat und zum sakrilegischen Hl Kommunion geführt. Prevost vertritt in Amoris Laetitia sieben häretische Sätze zum Ehesakrament, zum moralischen Handeln und dem Empfang der Sakramente tatsächlich. Zusammengefasst: Der breite Weg in die Hölle.

Diana Pfeffer shares this

Das Generalsekretariat der Bischofssynode hat die Themen für das Treffen der Vorsitzenden der Bischofskonferenzen und der Ostkirchen vom 7. bis 14. Oktober in Rom veröffentlicht. Im Mittelpunkt stehen die Umsetzung von Amoris laetitia, die Herausforderungen für Familien, die Berufung zur Ehe, die Begleitung junger Menschen, die ersten Ehejahre sowie die seelsorgliche Begleitung von Menschen in schwierigen Familiensituationen, darunter Trennung und Scheidung. Das Treffen soll im „synodalen Stil“ stattfinden; neben den Bischöfen werden auch Familien und Experten ihre Erfahrungen einbringen.

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catharina

Danke für diese wirklich hilfreiche Wiederholung.

Carlus shares this
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Gisela Mueller

Wenn man weder Flüchtling noch schwul noch geschieden oder zumindest protestantisch ist, hat man in der bergo-prevostianischen Kirche des Satans wenig Chancen.

Ad Orientem

Naja er Prevost geht strikt denselben Weg wie sein Vorgänger BerGOGlio, nur viel subtiler

Lutrina

Meint der damit die von der Amtskirche geschiedene FSSPX? 🤔

Der deutsche Frauenweiheämterstuhlkreis
Sie tun es schon wieder. Eigentlich ist klar, dass es keine Priesterinnen in der katholischen Kirche geben wird. Doch die deutschen Bischöfe zeigen sich uneinsichtig und lassen die verbotene Diskussion zu. Der Montagskick von Peter Winnemöller

Elista

@elisabethvonthüringen 😂 Da sitzen so ein paar alte Weiblein 🥳

Nun stellt sich die große Frage, warum deutsche Bischöfe sich nicht zu schade sind, schon wieder einen solchen irreführenden Weg in Richtung grobe Enttäuschung zu gehen. Man mache sich nichts vor: Rom wird wieder und wieder und wieder auf der Unmöglichkeit der Priesterinnenweihe beharren. Wie groß waren schon die Enttäuschungen, als es „nur“ um die Laienpredigt ging. Zwei Dinge sollten klar sein, diejenigen, die sich bis jetzt nicht an das schon lange existierende und mehrfach betonte Verbot gehalten haben, werden es auch jetzt nicht tun. Das andere ist, dass Rom natürlich aus einer predigenden Gemeindereferentin kein Drama machen wird. Hier wird der Ungehorsam auch weiter immanent folgenlos bleiben. Was die geistlichen Folgen eines solchen Ungehorsams sind und wie sich ein solcher vielleicht auf das Seelenheil der betroffenen auswirkt, steht vielleicht noch mal auf einem anderen Blatt. Heiligkeit hat auch immer etwas damit zu tun, auch in Widrigkeiten auszuharren und auf die Kirche zu hören. Gehorsam ist ein aktives Tun, kein blankes Erdulden.

Die Bärin

" Ziel ist es, 'die Richtung zu erkennen, in die uns der Heilige Geist heute führt'." Grundsätzlich führt der HEILIGE GEIST immer und stets in EINE RICHTUNG: ZUM HIMMEL ! ! Ich weiß natürlich nicht, welchen Geist die "Synodalen" anrufen. Der HEILIGE GEIST ist es wahrscheinlich nicht! JESUS CHRISTUS hat nämlich keine synodale Kirche gegründet!