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Ich suche nicht – ich finde. Suchen – das ist Ausgehen von alten Beständen und ein Finden-Wollen von bereits Bekanntem im Neuem. Finden – das ist das völlig Neue! Das Neue auch in der Bewegung. Alle…More
Ich suche nicht – ich finde.

Suchen – das ist Ausgehen von alten Beständen und ein Finden-Wollen von bereits Bekanntem im Neuem.

Finden – das ist das völlig Neue!
Das Neue auch in der Bewegung. Alle Wege sind offen und was gefunden wird, ist unbekannt. Es ist ein Wagnis, ein

heiliges Abenteuer!

Die Ungewissheit solcher Wagnisse können eigentlich nur jene auf sich nehmen, die sich im Ungeborgenen

geborgen wissen, die in die Ungewissheit, in die Führerlosigkeit geführt werden, die sich im Dunkeln einem

unsichtbaren Stern überlassen, die sich vom Ziele ziehen lassen und nicht – menschlich beschränkt und eingeengt

– das Ziel bestimmen.

Dieses Offensein für jede neue Erkenntnis im Außen und Innen: Das ist das Wesenhafte des modernen Menschen,

der in aller Angst des Loslassens doch die Gnade des Gehaltenseins im Offenwerden neuer Möglichkeiten erfährt.


Pablo Picasso
elisabethvonthüringen
Mit großer Sorge
Wir schaffen das nicht! So nicht! Die augenblickliche Corona-Herausforderung kann nur bewältigt werden, wenn sie in einem umfassenden Sinn als geistliche Herausforderung verstanden wird - Ein OFFENER BRIEF des Pastoraltheologen Prof. Hubert Windisch
elisabethvonthüringen
"DER TAG DAS HERRN"
Gemalt von Pfarrer Johann Burger
Am 30. August 1877 in St. Martin/Gsies
geboren, absolvierte er die Gymnasial-
zeit und das Theologiestudium in Bri-
xen, wo er am 29. Juni 1901 die Prie-
sterweihe erhielt. Nach mehreren „Wan-
derjahren“ als Kooperator wurde er
1914 zum Pfarrer von Grafendorf be-
stellt. Hier blieb er 17 Jahre und bewarb
sich dann 1931 um die nach Pfarrer
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"DER TAG DAS HERRN"
Gemalt von Pfarrer Johann Burger
Am 30. August 1877 in St. Martin/Gsies
geboren, absolvierte er die Gymnasial-
zeit und das Theologiestudium in Bri-
xen, wo er am 29. Juni 1901 die Prie-
sterweihe erhielt. Nach mehreren „Wan-
derjahren“ als Kooperator wurde er
1914 zum Pfarrer von Grafendorf be-
stellt. Hier blieb er 17 Jahre und bewarb
sich dann 1931 um die nach Pfarrer
Brunner vakant gewordene Stelle in Vir-
gen. Unsere Gemeinde betreute er bis
1956, den Ruhestand zu genießen war
ihm jedoch nur kurz vergönnt, denn am
7. Oktober 1957 berief ihn der Herr völ-
lig unerwartet in die ewige Heimat.
Zu malen begann er schon im jugendli-
chen Alter; nach der Weihe musste sein
Hobby wegen wichtigerer Aufgaben oft-
mals hintanstehen, doch während der
Jahre in Grafendorf erreichte Pfarrer
Burger den Höhepunkt seines künstleri-
schen Schaffens.