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SINN UND ZWECK VON PROPHEZEIUNGEN

Zukunftsschauungen und Prophezeiungen offenbaren uns einen Teil der Zukunft, der uns normalerweise verborgen bleibt. Die Quelle jeder echten Zukunftsschau und Prophezeiung ist Gott, der Schöpfer, der in seinem ewigen Sein alle Ereignisse der Zukunft vor sich sieht, und manche bedeutende Ereignisse der Zukunft seinen Engeln und Heiligen und auch Menschen offenbart.

Dabei gibt es zwei Arten von Gott gegebener Zukunftsschau und Prophezeiung, eine, die unabänderliche Geschehnisse der Zukunft enthüllt, wie z.B. die Auferstehung der Toten und die Wiederkunft Christi zum Jüngsten Gericht, und eine, die unheilvolle Ereignisse offenbart, die abgewendet oder verändert werden können.

Bei der zuletzt genannten Art der Prophetie handelt es sich um Warnungen Gottes, die uns Menschen bewegen sollen, uns Gott, seinen Geboten und Weisungen und seiner unveränderlichen Lehre zuzuwenden, danach unser Leben auszurichten und so das vorhergesehene oder prophezeite Unheil abzuwenden. Denn wie das Kollektiv, und somit der Einzelne, denkt, empfindet, redet, handelt und gestaltet, so gestaltet es seine eigene Zukunft. Denkt, empfindet, redet, handelt und gestaltet es böse, sündig, gottlos, so erntet es auch die Früchte des eigenen bösen, sündigen, gottlosen Denkens, Empfindens, Redens, Handelns und Gestaltens - eine unheilvolle Zukunft, voller Leid, Schmerz, Schrecken und Tod!

Im Grunde gibt es nur zwei Wege, die man gehen kann: den Weg des Guten und den Weg des Bösen. Der Weg des Guten ist der, den Gott durch seine heilige katholische und apostolische Kirche weist, dem sich inzwischen, seit dem unseligen Zweiten Vatikanischen Konzils, auch die Päpste und die meisten Bischöfe, Priester und Ordensleute verweigert haben. Der Weg des Bösen ist der, den Satan durch alle nicht-katholischen Ideen, Philosophien und Lehren weist. Die meisten Menschen haben sich seit jeher vom Weg Satans fangen lassen und gehen ihn voller Überzeugung. Und dieser Weg führt nicht nur direkt in die Hölle, sondern auch in das von Gott durch seine Seher und Propheten vorhergesagte Unheil:

a) Zusammenbruch des Finanz- und Wirtschaftssystems, große Armut und Hunger

b) blutige Revolutionen, Revolten und Bürgerkriege auch in Europa

c) Wiederkunft des Kommunismus und sein Triumphzug in der Welt

d) Diktaturen und Regime in Europa

e) nie da gewesenes Schisma, aus der eine Anti-Kirche mit einem Gegenpapst an der Spitze hervorgehen wird

f) allgemeine Verfolgung der Kirche

g) dritter Weltkrieg, durch den mehrere Nationen vernichtet werden

h) Gottes Strafgericht für die Bosheit der Menschen (Dreitägige Finsternis)

i) Milliarden Tote.

Da Gott sieht, dass all dies Unheil aufgrund des falschen Weges, den der größte Teil der Menschen, auch der gläubigen Katholiken, passiv oder aktiv geht, geschehen wird, offenbart er ihnen durch seine Seher und Propheten dieses Unheil, damit sie den Weg Satans verlassen, den Weg des Guten gehen und so das Unheil abwenden, denn Gott hat „kein Wohlgefallen am Tode des Frevlers, sondern daran, dass der Frevler sich von seinem Wandel bekehre und lebe.“ (Ez. 33,11)

Als unser katholischer Seher Alois Irlmaier einmal nach dem Dritten Weltkrieg gefragt wurde, sagte er:

Die Leid (Leut') solln vui beten, sollen keine Lumpereien treiben.“

Damit wollte er als Seher Gottes sagen, dass der kommende Weltkrieg verhindert werden kann und soll, indem die Menschen „viel beten“ und „keine Lumpereien treiben“, sie also nach Gottes Geboten leben sollen, die ER durch seine Kirche vermittelt; sie sollen sich nach der kirchlichen Sitten- und Morallehre orientieren und dieser folgen und nach ihr leben und wandeln! Das ist der einzige Weg, um das Unheil, das Gott uns vorhersagt, zu verhindern, denn Gott hat „kein Wohlgefallen am Tode des Frevlers, sondern daran, dass der Frevler sich von seinem Wandel bekehre und lebe.“ (Ez. 33,11)

So verstehen wir, wie sehr Gott uns Menschen, ob gut oder böse, liebt! Er liebt uns so sehr, dass er nicht will, dass uns Unheil widerfährt! Diese ganze Liebe Gottes, die sich in seinen Unheilsprophezeiungen ausdrückt, zeigt uns die biblische Geschichte über die Stadt Ninive:

In der Heiligen Schrift, im Buch Jonas, lesen wir, wie Gott seinen Propheten Jonas in die Stadt Ninive sandte, um ihr den nahe bevorstehenden Untergang zu prophezeien:

'Auf, geh nach Ninive, der großen Stadt, und verkünde ihr die Botschaft, die ich dir mitteile!' Da machte sich Jonas auf und ging nach Ninive … Jonas schickte sich an, eine Tagesreise weit in die Stadt hineinzugehen. Dann rief er laut: 'Noch vierzig Tage, und Ninive wird untergehen!' Die Niniviten glaubten Gott“ und begannen zu fasten, riefen Gott um sein Erbarmen an und bekehrten sich von ihrem „bösen Wandel und von dem Unrecht“, das sie getan hatten! „Als nun Gott ihr Tun sah, dass sie sich nämlich von ihrem bösen Wandel bekehrten, da ließ er sich des Unheils gereuen, das er ihnen angedroht hatte, und führte es nicht aus.“ (Jona 3)

Mit jener Prophezeiung, die der Prophet den Ninivitern übermitteln sollte, erreichte Gott in seiner Liebe das, was er wollte: Er rettete die Bewohner Ninives vor ihrer Vernichtung! Das also, was manche Menschen als böse Drohungen Gottes betrachten, sind keine bösen Drohungen, sondern Gottes liebevolle, aber strenge WARNUNGEN, mit denen er menschliches Leben retten will, denn „Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott, und Gott bleibt in ihm.“ (1 Joh. 4,16)

Von Gott stammende Unheilsprophezeiungen sind also eine Gnade Gottes, mit denen er in seiner unermesslichen Liebe Leben retten will! Gott ist nicht böse; er ist immer gut, auch dann, wenn er streng ist; seine Strenge ist Liebe, sie verleiht seiner Liebe Nachdruck, um vor Unheil, Tod, Schmerz und Verderben zu bewahren! Das lehrt uns die Geschichte über Ninive! Ahnen Sie nun, welch einen lieben und guten Gott wir Menschen haben? Er hat uns doch in Liebe geschaffen, damit wir in Ihm glücklich sind und uns des Lebens erfreuen!

Beachten wir, was Gott zu Jonas sagte, als dieser über die Nichterfüllung der Prophezeiung frustriert und erbost war:

Und mir soll es nicht leid sein um Ninive, die große Stadt, in der über 120.000 Menschen leben, die zwischen rechts und links nicht unterscheiden können, und dazu die Menge Vieh?“ (Jona 4,11)

Erkennen Sie, lieber Leser, in diesen göttlichen Worten seine Liebe? Er liebt nicht nur die (bösen) Menschen, die er vor Unheil retten will, sondern auch die Tiere! Welch eine Liebe Gottes?! Deshalb sollten wir uns glücklich schätzen über seine Seher und Propheten, durch die ER uns vor Unheil warnt, welches unsere eigenen Sünden verursachen!

Unsere Sünden sind es, die das prophezeite Unheil erzeugen werden:

- einen Zusammenbruch des Finanz- und Wirtschaftssystems, Armut und Hunger

- blutige Revolutionen, Revolten und Bürgerkriege auch in Europa

- die Wiederkunft des Kommunismus und sein Triumphzug in der Welt

- Diktaturen und Regime in Europa, die Menschen unterdrücken, knechten und töten werden

- ein nie da gewesenes Schisma, aus der eine Anti-Kirche mit einem Gegenpapst an der Spitze hervorgehen wird

- eine allgemeine blutige Verfolgung der Kirche

- ein dritter Weltkrieg, durch den mehrere Nationen vernichtet werden

- Gottes Strafgericht für all dies Böse

- Milliarden Tote.

Nehmen Sie Gottes prophetische Warnungen an, die er uns in seiner Liebe schenkt, und ändern Sie Ihr Leben nach seinen Geboten und Weisungen und seiner Lehre und beten Sie viel, um an der Verhinderung des von ihm prophezeiten Unheils mitzuwirken! Die Zeit ist gemäß der katholischen Prophetie äußerst knapp! Das prophezeite Unheil steht, anhand der erfüllten und sich erfüllenden prophezeiten Vorzeichen nach zu urteilen, nahe bevor! Die katholische Prophetie gibt uns noch höchstens 29 Jahre Zeit (Stand 2019)!