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Viganò: Zweites Vatikanum und Papsttum entpuppen sich als Trojanische Pferde

Es existiert "ein Schisma innerhalb des Papsttums", schreibt Erzbischof Viganò in einem Brief an Pater Thomas Weinandy (MarcoTosatti.com, 11. August).

Viganò erklärt dies mit der Tatsache, dass Franziskus das Oberhaupt eines schismatischen "Segments der Kirche" ist, das auf einem "Schisma innerhalb des Lehramtes" gründet, das sich beim Pastoralkonzil ereignete.

Für Viganò ist das letzte Konzil zugleich ein Ökumenisches Konzil und das erste Räuberkonzil einer "schismatischen Kirche", die sich als "aus dem Zweiten Vatikanum geboren” versteht. Somit sei das Pastoralkonzil in Wirklichkeit zwei Konzilien.

Die Modernisten würden sich auf das Räuberkonzil berufen, um ihre Abweichungen zu rechtfertigen. Er vergleicht dies mit Franziskus-Prälaten, die nur dann auf die "Autorität des Stellvertreters Christi" pochen, wenn dieser schismatisch handelt.

Viganò weist darauf hin, dass die Päpste seit Johannes XXIII. Dinge zugelassen haben, die der katholischen Lehre “auf zweideutige Art widersprachen", weil dieser Widerspruch den Überzeugungen der jeweiligen Päpste entsprach.

Er warnt davor, dass heute das Zweite Vatikanum und das Papsttum dazu benutzt werden, um ein Trojanisches Pferd in die Kirche einzuschleusen, um jede Form der rechtmäßigen Kritik abzublocken.

#newsIqncygtzdj

alfredus
Das Konzil, das trojanische Pferd ... ! Endlich wieder eine Erkenntnis, die sich mehr und mehr durchsetzt, weil man die bösen Früchte des Konzils deutlich sieht ! Das Konzil hat es vermocht, dass die authentische Lehre der Kirche und die Tradition, abrupt unterbrochen wurden. Alle Konzilpäpste, außer Benedikt XVI. sind auf diesem trojanischen Pferd weitergeritten und haben es sogar angespornt. …More
Das Konzil, das trojanische Pferd ... ! Endlich wieder eine Erkenntnis, die sich mehr und mehr durchsetzt, weil man die bösen Früchte des Konzils deutlich sieht ! Das Konzil hat es vermocht, dass die authentische Lehre der Kirche und die Tradition, abrupt unterbrochen wurden. Alle Konzilpäpste, außer Benedikt XVI. sind auf diesem trojanischen Pferd weitergeritten und haben es sogar angespornt. Nur so konnte es zu Assisi und jetzt zur Verehrung der Pachamama, einer heidnischen Göttin, kommen. Der Scherbenhaufen ist groß, zu groß, um ihn noch beseitigen zu können. Kardinäle, Bischöfe und Priester schweigen zu diesem Gräuel vor Gott und keiner wagt zu widersprechen, um sich nicht zu gefährden. Sie alle tragen die Verantwortung vor Gott und können nicht mit Milde rechnen, denn viele Seelen die Gott nicht erreicht haben, klagen sie an !
Goldfisch
Ja vollkommen recht. Ich habe das auch erst vor einigen Tagen gelesen, wie viel in unserer Kirche seit nunmehr über 50 Jahren falsch läuft und die Lehren immer wässriger werden, um es nur jedem Recht zu machen, außer Gott!
Magee
Er hat recht! Die zweitvatikanische Kirche hat sich selbst aus dem Konzil neu geboren und verteufelt folglich alles, was vor dem Konzil den katholischen Glauben ausmachte.
Boni
Wenn man sich die Canones des Tridentinums anschaut und mit dem V2 vergleicht, versteht man schon anhand der Form, dass dieses nicht den selben Glauben wie jenes verkündete.
Zweihundert
@Ratzi steht alles im Schreiben drinne, bitte korrigieren sie mich, wenn ich mich täusche!
Ratzi
Erzbischof Viganò sollte den Mut haben, Ross und Reiter klipp und klar zu benennen: NWO-Bergogglio ist das trojanische Pferd! Die St.-Gallen-Mafia lässt grüssen! Die satanischen Machenschaften der St.-Gallen-Mafia
Zweihundert
Ein mutiger Bischof, Gott segne Ihn!